Mit meiner Frau im Pornokino (2)


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Mit meiner Frau im Pornokino (2)
geschrieben von: plamuek (IP bekannt)
Datum: Wed 13 December 2006 05:14:23

Vorfreude sei die beste Freude, sagt der Volksmund. Da ist was dran. Ich brauche nur daran zu denken und bin schmerzhaft ersteift. Meiner Frau geht es ähnlich. Klitschnass sei sie und zitterig. Trotzdem will sie sich ihren kleinen Busch selbst abrasieren. Ich habe ihr dazu geraten, weil es unschuldig geil aussieht, wie sie selbst bei der Betrachtung des Resultats im Spiegel findet. Ich könnte ihr auf der Stelle da dran gehen, belasse es aber beim Einpudern der rasierten und ein wenig geröteten Haut, denn der Abend ist lang. Die Beratung ihres Outfits ist schnell erledigt. Wir sind uns einig, dass es hauptsächlich praktisch sein soll: nur ein bunt gepunktetes Minikleidchen, wie sie jetzt Mode sind, darunter BH und Slip - fertig.

In der Parkgarage, wo wir unser Auto abstellen, mache ich ihr den Vorschlag, das Höschen auszuziehen und in die Handtasche zu stecken. Das habe ich mal in einem P-Film gesehen. Die Dame empfand ihre Blöße als sehr anregend. Meine Frau kichert mit roten Wangen und nimmt meinen Vorschlag an.
"Mal was anderes.", sagt sie mit rauer Stimme, "Kann ja keiner sehen, dass ich unten blank bin."
Als wir das Parkhaus verlassen und auf die belebte Straße treten, kommen ihr doch Bedenken. Es ist neun Uhr Abends und noch recht hell im Sommer.
"Komm schon.", dränge ich sie, "Sind nur ein paar Schritte bis zum Kino. Brauchst dich ja jetzt noch nicht zu bücken."
Sie schaudert zusammen und hat eine Gänsehaut.
"Ich denke, jeder guckt mich an und weiß was wir vorhaben. Ein bisschen mulmig ist mir schon. Andererseits ..."
Sie blickt in Richtung Scholvinstraße, wo einige Peepshows bunte Lichtreklame flackern lassen.
"Willst du da mal vorher reingehen?"
"Ist das für Frauen erlaubt?", fragt sie zurück.
"Klar.", sage ich und sie nickt.
"Wenn wir Glück haben, kommen wir gerade rechtzeitig zu einer Pärchenshow."
"Machen die das da etwa richtig?"
"Lass dich überraschen, mein Schatz.", sage ich und steuere das erste Etablissement an. Die Auskunftstafel bedeutet uns, dass wir fast vierzig Minuten warten müssten. Das ist mir viel zu lange. Bei der zweiten haben wir mehr Glück. Noch acht Minuten. Ich will eigentlich noch zur dritten, weil mir die Vorbereitungen zum eigentlichen Akt zu lange dauern und nur Geld kosten. Aber meine Frau will alles sehen.
"Wenn schon, denn schon.", sagt sie und geht als erste die Treppe zum Untergeschoss hinunter. Unten lungern ein paar Typen rum und tun so, als ob sie das Programm und die Vorankündigungen studieren würden. Dabei warten sie offensichtlich nur die Zeit ab, so wie ich es selbst tun würde. Natürlich erregt meine Frau sofort Aufsehen. Verstohlen oder ganz offen wird sie von oben bis unten begutachtet, was ihr nicht zu missfallen scheint. Ich wechsele am Tresen einen Haufen Kleingeld und wähle dann mit Bedacht eine Kabine von der ich weiß, dass sie von beiden Seiten in Hüfthöhe angebohrt ist. Die Betreiber haben es nach vielen Versuchen aufgegeben, diese Löcher zu reparieren. Mal sehen, was passiert. Prompt werden die Kabinen neben uns belegt. Meiner Frau sage ich erstmal nichts davon; sie wird es schon sehen.

Auf der Drehbühne räkelt sich zu einem Blues eine dralle Brünette. Als sie uns bemerkt, wird sie aktiver, schwenkt die Hüften und präsentiert uns eine straffe, voll fleischige Gesäßlandschaft, in die sie direkt vor uns mit den Fingerspitzen hinein fährt, während sich die Bühne langsam weiterdreht. Sie schwenkt herum, liegt auf dem Rücken und öffnet weit die Beine, die Scham durch beide Hände spielerisch verdeckt. Bei uns angekommen haben die Hände eine Art Tunnel geformt, der seine Fortsetzung in ihrem gespreizten Geschlecht findet. Die nächste Runde geschieht in Seitenlage und einem nur für uns sichtbar eingeführten Mittelfinger. Sie lächelt, weil ich ihr meine Leckzunge zeige und deutet mit einer unmissverständlichen Geste an, dass sie mir einen bläst. Meine Frau kichert.
"Kommt sie gleich hier rein?"
"Ach wo.", sage ich, "Alles nur Show, damit man das Geldnachwerfen nicht vergisst."
Trotzdem habe ich bei der Darbietung einen Steifen, der sehr in der Hose klemmt und sich nach Befreiung sehnt, die ich ihm erlaube.
"Soll ich mal?", fragt meine Frau.
Es ist aber nur eine rhetorische Frage, denn sie hat ihn schon in der Hand, hockt sich vor mich hin und schleckt ihn mit der Zunge ab. Die dralle Brünette hat das Abtauchen meiner Frau bemerkt, steht auf und versucht, in unsere Kabine hineinzulinsen. Ob sie etwas sehen kann, weiß ich nicht. Aber unser rechter Nachbar hat uns im Visier. Ich erkenne Augen und Nase durch das fast faustgroße, runde Loch, an das er sein Gesicht presst und mache meine Frau darauf aufmerksam. Sie erschrickt so sehr, dass sie mich loslässt und hastig aufsteht.
"Was ist los?", frage ich leise, "Schämst du dich?"
"Nein.", murmelt sie, dreht dem Spanner aber den Rücken zu und drückt sich an mich.
"Was meinst du wohl, wie geil der auf dich ist. Der würde am liebsten seinen Schwanz durch das Loch stecken, damit du mit ihm dasselbe tust wie mit mir.", flüstere ich in ihr Ohr.
"Wirklich?"
"Klar. Wir müssen ihn nur noch ein wenig aufgeilen, ihm was zeigen. So zum Beispiel."
Ich hebe ihr Kleidchen an bis sie unten herum frei ist.
"Jetzt kann er deinen süßen Popo bewundern.
Und jetzt das, was dazwischen ist."
Ich habe um ihre Hüften gefasst und die Hinterbacken geteilt, fingere ein wenig an ihr herum. Sie ist nass. Ich halte meine benässten Finger vor das Guckloch und das Gesicht verschwindet. Stattdessen kommt seine Hand zum Vorschein, die aber nicht ganz durch das Loch hindurch passt. Da hat er Pech gehabt. Weil ich gleich Geld nachwerfen will, denn die Vorankündigung der Liveshow läuft über die Lautsprecher und weil die Angelegenheit voran gebracht werden muss, zudem die Kabine für zwei sehr schmal ist, dränge ich mich wie zufällig an meiner Frau vorbei und diese direkt mit dem blanken Po auf seine tastenden Finger zu, die ich behilflich ins Ziel führe, was sie erst bemerkt, als ich ihr linkes Bein anhebe, um meinen Riesen dort ebenfalls zu platzieren. Nun hat er ordentlich etwas zu fühlen, wie wir auch. Aber er ist zu hektisch und grob, um uns richtigen Spaß zu bereiten. Also treten wir das entscheidende Stückchen von der Hand zurück und konzentrieren uns auf die Paarshow.

Die Kleine muss neu sein. Sie scheint ganz aufgeregt, schaut nur verlegen nach unten und bekommt niedliche rote Bäckchen zu der schwarzen Pagenkopffrisur, als er beginnt, sie im Stehen an sich zu pressen, zu küssen, zu streicheln und zwischen den Beinen zu betasten. Ihn kenne ich. Er gehört zur langjährigen Stammbesetzung. Von dem wird sie eine Menge wegstecken müssen. Offensichtlich ist sie auch für ihn neu. Ohne das übliche Herumgeturne zum Zeitschinden hat er ihr kurzerhand den azurblauen Einteiler herunter gepellt und sich auf ihre wunderschön geformten straffen Brüste gestürzt, deren Nippel er abwechselnd ausgiebig saugt, was die Röte ihres Gesichtes noch vertieft. Schon kniet er, ihr aus den Fesseln des Einteilers helfend und gleichzeitig den Kopf zwischen ihre auseinander gestellten Schenkel drängend. Sie beißt sich wegen seiner Knutscherei an ihrer Spalte auf die Unterkippe, wie ein kleines Mädchen, das beim Naschen erwischt wurde. Allerliebst. Ich habe erst einmal Geld nachgeworfen, da liegt er bereits mit steil aufgepflanztem Bajonett auf dem Rücken und zieht sie über sich, ihr glatt rasiertes Geschlecht ausgiebig zu belecken und zu saugen, was sie auch bei ihm tut. Doch schon nach zwei Umdrehungen der Bühne rollt er sie herum, spreizt und winkelt ihr die Beine an die Brust, liegt halb auf ihr, die unter seinem athletischen Körper fast verschwindet. Leider können wir nicht verstehen, was er sie gefragt hat und warum sie als Antwort den Kopf schüttelt. Eine Ablehnung scheint es jedenfalls nicht gewesen zu sein, denn sie führt mit beiden Händen sein großes, scharfes Schwert an die Öffnung ihrer Scheide, damit er es hineinstecke, was er unverzüglich und mit Nachdruck tut und wieder und wieder. Jetzt bin ich mir sicher, dass er heiß auf die kleine Maus ist. Gegen alle Regeln des Business besorgt er es ihr, vergisst die übliche Show, bei der die beteiligten Werkzeuge allenfalls sekundenweise frei sichtbar sein dürfen, um die Kunden eines besseren Einblicks wegen zum Weiterzahlen zu animieren. Längst hat die Kleine Feuer gefangen, klammert, bäumt sich ihm entgegen und wirft wild das Köpfchen mit hochroten Wangen, angestrengtem Gesichtsausdruck, ohne Lächeln, wie die anderen es sonst tun. Das ist keine Show. Ganz offensichtlich hat sie sich nicht unter Kontrolle, hat vor lauter Geilheit ganz vergessen, wo sie sich befindet, empfängt ihn zitternd und bebend, spießt sich dann über ihm hockend auf, mit fliegendem Busen, das Mündchen weit geöffnet. Die Musik bricht plötzlich ab und wir werden akustisch und optisch Zeugen, wie es ihr kommt, wie sie lauthals stöhnt und über ihm zusammenbricht. Er dreht die Erschlaffte auf den Rücken, wirft sich darüber und beschert ihr unter Knurren und Ächzen mit schweren Stößen einen Folgeorgasmus. Dann liegt auch er still. Die Musik setzt wieder ein und ich denke, die Show ist zu Ende, da biegt er ihr die Beine an die Brust und stützt sich darauf ab. Eine Karussellrunde lang präsentiert er uns atemlosen Zuschauern, die innige Steckverbindung, dann zieht er sich langsam zurück, mit den Fingern ihr glühendes, gemartertes Geschlecht offen haltend aus dem weißlicher Schaum hervorquillt. Meine Güte, er hat in ihr abgespritzt, absichtlich wie sein grinsender Blick in die Runde verrät. Die Kleine ist noch so benommen, dass es ihr nichts ausmacht, wie er seinen Saft mit den Fingern aus der Tiefe ihres Schoßes hervorholt und auf ihrer entzündlichen Scham verreibt. Und dann, als sie es merkt und schnell ihre Beine schließen und ihr Geschlecht verdecken will, als sie beginnt, sich vor Scham in seinem Ringergriff zu winden, greift er mit Mund und Zunge an und entflammt sie erneut, ihrem Winden eine andere Bedeutung gebend, deren erschöpfende Erfüllung er ihr wieder mit seinem unverändert aufrechtem Schwert besorgt. Nun ist sie völlig erledigt und bleibt apathisch mit abgeklappten Schenkeln und frei sichtbarem, glühendem Geschlecht liegen, als er sie und die Bühne grinsend verlässt, dreht einsam einige Runden. Erst als die nächste Dame an ihrem Arbeitsplatz erscheint, rafft sie schnell das Badelaken und ihren Einteiler zusammen und verschwindet.
"Ist das immer so?"
Meine Frau ist ganz mitgenommen wie ich selbst beeindruckt bin.
"Nee.", flüstere ich zurück, "Das war eine absolute Ausnahme. Die tun es zwar richtig. Aber ich habe noch nie erlebt, dass es einem der Beteiligten jemals gekommen wäre. Wollen wir gehen?"
"Ja.", haucht sie.
"Du brauchst es jetzt auch oder?"
Sie nickt. Ich deute auf die rechts und links durch die Löcher ragenden Schwänze unserer Zellennachbarn und raune ihr zu:
"Oder willst du gleich hier? Dieser sieht doch ganz ordentlich aus."
Ich fasse ihn an und reibe ein wenig. Schon fängt er an zu tröpfeln.
"Du Schwein", flüstert meine Frau, "lässt nichts aus, was?"
Aber sie grinst dabei. Wir wollen dann doch lieber gehen und entfernen uns leise, die Tür offen lassend, damit sich die Nächsten dran erfreuen können - oder auch nicht.

Beim Passieren der Theke kann ich mir dann doch eine Nachfrage nicht verkneifen. Man kennt mich hier ebenfalls als Stammkunden, ist aber sehr diskret, weil ich in Begleitung bei.
"Was war das denn eben?", will ich wissen.
"Das war Tim mit seiner Neuen. Jessica heißt sie. Er reitet sie gerade ein. Muss noch viel lernen, das Fräulein."
"Warum?", mischt sich meine Frau ein, "Das war eben doch wirklich toll."
"Warum?", fragt er zurück, "Machen Sie das mal alle zwei Stunden an jedem Tag. Da sind Sie bald erledigt."
"Ach so."
Meine Frau bekommt einen roten Kopf. Ihre vorlaute Fragerei ist ihr nun peinlich. Ich schiebe sie mit einem Nicken in Richtung Theke zur Treppe. Oben angekommen, hat sie sich immer noch nicht beruhigt.
"Dann haben die ja bald gar keine Freude mehr dran."
"Scheint so."
Ich zucke die Achseln. Nun aber los zum Kino bevor sie mir ganz abkühlt.

Dort angekommen, gibt es eine nette Begrüßung. Unser Eintritt ist frei und jeweils ein Getränk ebenfalls. Das heben wir uns auf für später. Dann überrascht mich meine Frau mit der Bitte, allein hineingehen zu wollen. Ich soll voran und sie will etwas später folgen und nicht zu erkennen geben, dass wir zusammengehören. Das würde den Reiz erhöhen und außerdem müsste sie mal ganz dringend aufs Klo. Sie gibt mir einen Kuss und flüstert:
"Du darfst auch machen, was du willst."
Also gehe ich zuerst hinein. Das Kino hat drei Räume mit wandgroßen Leinwänden, einige lauschige, abgetrennte Ecken mit Fernsehmonitoren und acht Videokabinen, in denen man sich den Film seiner Wahl aus dem angebotenen Programm anklicken kann. Die meisten Besucher wichsen dort, wenn sie es sich in den anderen Bereichen, die mit bequemen Sofas und Sesseln ausgestattet sind, nicht vor den anderen trauen. Nachdem sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, gehe ich erst einmal auf Entdeckungstour. Zu meiner Enttäuschung muss ich feststellen, dass kein einziges Paar anwesend ist. Hoffentlich ändert sich das noch. Ich zähle neunzehn Kerle, von denen die meisten zwischen den einzelnen Bereichen hin und her wandern. Weil dort der beste Film läuft, entscheide ich mich für den größten Raum und warte auf meine Frau und darauf, was dann passiert.

Ihr Toilettengang kommt mir sehr lange vor. Wo bleibt sie nur? Sie wird doch sicherlich auch erst einmal durch alle Räume schauen. Oder hat sie es sich etwa anders überlegt? Sitzt sie draußen, traut sich nicht hinein und hofft, dass ich sie abhole oder gar nach Hause fahre? Ich beschließe nach weiteren fünf Minuten des nervösen Wartens nachzusehen, wo sie steckt. In den anderen Räumen und den angrenzenden Sitzecken ist sie nicht. In einer der Kabinen, die alle besetzt sind - die acht muss ich übrigens noch dazuzählen, somit sind es siebenundzwanzig männliche Besucher - wird sie nicht sein. Schon habe ich die Klinke der Vorraumtür in der Hand, da sehe ich sie. Sie sitzt gleich neben dem Eingang in einem durch ein schmiedeeisernes Gitter abgetrennten Separée auf dem Sofa und schaut sich im Fernseher einen Porno an. Bemerkt hat sie mich nicht. Das ist gut so. Ich bleibe im Gang schräg hinter ihr stehen, habe somit alles gut im Blickfeld und warte ab. In der anderen Sofaecke, auf deutlichem Abstand, sitzt ein junger Mann, züchtig die Hände auf den Knien, aber mit einer sichtbaren Beule in der Hose. Der Sessel gegenüber ist unbesetzt. Der Porno stöhnt und röhrt und ich wichse bedächtig meinen aus dem Hosenschlitz herausragenden Riesen. Dann muss ich das Tempo erhöhen, weil meine Frau ein Bein sehr unanständig überschlägt, d.h. eigentlich legt sie nur den rechten Fuß auf den linken Schenkel und lässt dazwischen eine so große Lücke aufklaffen, dass der Mini ein ganzes Stück höher rutscht und sehr viel nacktes Schenkelfleisch zeigt. Das streichelt sie beim Betrachten des P-Films wie verträumt, dieweil der junge Mann nun nicht mehr weiß, ob er zum Fernseher oder zu ihr schauen soll. Nach einer Weile will sie ihm wohl eine Entscheidungshilfe geben, denn ihre rechte Hand verschwindet langsam unter dem schmalen Rocksaum. Da starrt er nun drauf und wie ihre verdeckte Hand den Rock in stetige Wellenbewegungen versetzt. Mit der linken öffnet mein geiles Weibchen die beiden obersten Knöpfe des Minikleides und lässt auch diese Hand auf eindeutige Weise verschwinden. Dann legt sie den Kopf zurück auf die Sofalehne, schließt die Augen und macht leise aber vernehmlich:
"Aah."
Und weil er nichts sagt, fügt sie hinzu: "Geil, so ein Pornofilm, nicht wahr?"
Sein Nicken setzt sie voraus. Ihren Kopf in seine Richtung drehend murmelt sie:
"Ich bin schon ganz feucht."
Und weil er immer noch nicht reagiert, nur schaut und schluckt, denn das hat er wohl noch nie erlebt, sagt sie:
"Willst du mal fühlen?"
Und ob er das will. Hurtig kniet er vor ihr, die nun alle Knöpfe geöffnet hat und ihren unter dem Kleid bis auf den BH nackten Körper präsentiert. Aber nicht schauen oder fühlen will er, auch nicht streicheln oder küssen und lecken, wie sie es wohl gern hätte, nein, ficken will er, natürlich und das sofort. Nicht einmal anfassen lässt er sich, nein, gleich zwischen ihre einladenden Schenkel geht er, sein erigiertes Glied auf die Mitte des Ziels ausrichtend.
"Sachte, sachte.", sagt sie, "Wollen wir nicht erst ..."
Da hat er sie schon gepfählt und rammelt drauflos. Man gut, dass sie geil und gut geschmiert ist, sonst täte er ihr weh, denke ich.
"Hier geht was ab, Gerd.", sagt eine leise Stimme hinter mir.
"Oh Scheiße.", eine andere.
Die beiden neuen Zuschauer habe ich gar nicht heran treten gesehen, so fasziniert bin ich von dem Geschehen. Meine Frau! Sie tut es tatsächlich. Trotz ihrer Ankündigung hatte ich bis eben noch immer leise Zweifel, ob sie so weit gehen würde.
"Los, lass uns da reingehen. Vielleicht fickt sie auch mit uns. Sieht verdammt gut aus, die Schnalle, Kriegt wohl zu Hause nicht genug."
Sie drängen sich an mir vorbei durch die Gittertür. Meine Frau bemerkt die beiden erst, als der erste ihre den behosten Hintern des jungen Lovers pressende Hand zu seinem steifen Schwanz führt.
"Reib schon mal ein bisschen, Schätzchen. Wirst dich heute Abend bestimmt nicht beklagen. Ja, so ist es gut, schön rauf und runter. Fühlst du, wie er wächst und sich auf dich freut. Das wird ein Fest. Der junge Mann ist ja gleich fertig. Dann machen wir es dir nett, mein Kumpel Dieter und ich. Machen es mit allem Drum und Dran und nehmen dich auch gern in die Mitte, damit du nicht frierst."
Beide lachen. Leider kann ich das Gesicht meiner Frau nicht sehen. Ob sie weiß, was da auf sie zukommt? Sie beiden sind gut bestückt. Aber zwischen Reden und Handeln klafft meistens eine Lücke - und wenn es ihre ist.

Der junge Mann erweist sich als ausdauernder als gedacht, wenn auch als ziemlich phantasielos. Er rammelt immer noch in der gleichen Stellung, ihre Beine hochgereckt vor der Brust. Der Kumpel Dieter, der bisher geschwiegen hatte, entkleidet sich bis auf die Socken.
"Gute Idee.", meint Gerd, "Dann schwitzt man nicht so."
"Ist auch geiler." sagt Dieter und steckt von hinten seine Hand zwischen die Beine des jungen Mannes. Der fährt bei der Berührung mächtig zusammen. Dieter lacht:
"Mann, von dir will ich nichts. Ich will mal ihren Kitzler testen, ob er wach ist oder noch schläft."
Meine Frau hat eine ausgeprägte Klitoris, die ihr als Pubertierende beim Sport oder Schwimmen immer peinlich war, weil sie so deutlich zwischen den Schamlippen hervorsteht. Beim Liebesakt ist das allerdings ein enormer Vorteil. Durch die exponierte Lage und Ausprägung wird die Reibung sehr verstärkt, was meiner Frau schnelle und heftige Orgasmen beschert und das nicht nur mit mir. Sie hat mir mal gestanden, dass sie deswegen lieber weit geschnittene Baumwollschlüpfer trägt als die eng im Schritt anliegenden Slips. Danach war mir auch klar, warum sie einen so altmodischen Fahrradsattel ausgesucht hat, der gar nicht zu dem Sportrad passt. Aus den vielen Pornos und Detailaufnahmen weiß ich, dass sie dort besonders gebaut ist. Das findet Dieter auch, weil meine Frau gleich mit einem lauten Stöhnen reagiert.
"Wie schön, sie ist wach.", sagt er und rubbelt fleißig weiter.
"Ja.", stöhnt meine Frau und "Nicht." stöhnt der junge Mann und dann zuckt er plötzlich, lange und anhaltend, stößt wild und zuckt erneut.
"Oh Gott. Ja." Meine Frau keucht jetzt. "Oh, du Süßer. Ist das schön. So viel. Bleib noch bei mir, bitte. Nur noch ein wenig ..."
Aber er ist weg. Hastig und verschämt verstaut er sein schrumpfendes Gerät in der Hose. Doch Dieters Hand ist noch da, besonders sein pressender Daumen auf ihrer empfindlichsten Stelle, was ihr sehr gut gefällt. Noch besser gefällt ihr der dicke, blau geäderte Schaft mit der pilsförmigen Eichel, den er ihr zusätzlich in die brodelnde Nässe rammt. Da kommt sie aufheulend, ohne sein weiteres Zutun kommt sie, windet sich um ihn, der nur stillhält und genießt.
"Mann, hat die ein Feuer. Gut, dass ich meine Spritze dabei habe."
Das ist ein alter Witz, den ich auch immer mache. Nur zum Lachen ist mir nicht zumute. Dafür ist der Anblick meiner lustleidenden Frau viel zu erregend. Davon habe ich immer geträumt, seit meiner Jugend und davon, selbst in das Geschehen einzugreifen. Ich habe meiner Liebsten meine geheimsten Wünsche offenbart, heute Nachmittag, habe sie gefragt, ob sie es so machen würde und sie hat "Ja." gesagt. Meine Frau. Über meinem Gesicht soll sie knien, breitbeinig auf der Sofakante, den Po den fremden Männern herausfordernd entgegen gestreckt, Schamlippen und Kitzler in Reichweite meiner Zunge und Finger. Und dann kämen sie, die Fremden mit ihren steifen Schwänzen, den dicken und dünnen, langen und kurzen, geraden und gebogenen, mit fetten, prallen Eicheln oder spitz zulaufenden, strotzend blutgefüllt, steil nach oben weisend, verlangend zitternd, auch tröpfelnd, die schwersten der Schweren massig leicht nach unten hängend ... So näherten sie sich uns, werden direkt vor meinen Augen ausgerichtet, vielleicht mit meiner Hilfe oder sogar vorher von mir mundbefeuchtet in der nassen Spalte meiner Frau gerieben, die ich aufhalte, die sie bedrängen, deren fleischige Öffnung zum Himmelreich sie tastend suchen und finden, sie weiten, mal mehr und mal weniger, durchbohren und hineintreibend, gefühlvoll ihre geschmeidige Scheide füllend oder in einem einzigen tiefen Stoß gewaltsam durchpflügend bis auf den Grund, meine Frau stöhnen, vielleicht aufschreien lassen. Dann das schlüpfrige Rein und Raus, gleitend langsam und wild stoßend mit fliegenden oder fest anklatschenden Hodensäcken, ihre inzwischen rot geschwollenen Schamlippen vor sich hertreibend, Schleim absondernd oder Samenschaum, wilder und fester anrennend bis zum letzten, verzweifelten Stoß, zum zittrigen Ergießen und männlichem Knurren und weiblichem, spitzem Aufschrei. Ja. Und dann mein Mund an und auf dem noch mit ihm zuckend und spritzend Gefüllten, das er jetzt nicht verlassend würde, selbst wenn's das Leben kostete, und, wenn er sich endlich erschlaffend zurückzieht, erst ihn, falls er es denn zulässt, sonst nur ihre Leere leckend und besaugend, beider köstliches Gemisch ausschlürfend, den berauschenden Duft inhalierend - bis der Nächste samenschwer strotzend herandrängt. Das wäre das Allergrößte. Das weiß sie durch meine Beichte und den Traum wird sie mir erfüllen. Sie geht ja nicht leer aus dabei.

Aber erst einmal muss sie diese Zwei bewältigen, die sie ausgiebig untersuchen und befummeln, ihrem hervorragenden Kitzler die gebührende Aufmerksamkeit schenken mit einer Intensität, die mein Weibchen mit einem bebenden Bauch und lustvollem Gestöhn belohnt.
"He, das ist aber eine von den ganz Schnellen. Ich glaube, die kommt schon wieder."
Da hat sich Gerd nicht getäuscht. Er tut sogleich dasselbe, was Dieter gerade getan hatte: Bis zum Anschlag reinstecken und genießen. Meine Frau drückt das Kreuz durch, wölbt ihm ihren Bauch entgegen und ruckt mit dem Becken.
"Das halte ich nicht aus." Gerd keucht. "Die macht sich eng wie eine Jungfrau. Ich kann's nicht mehr halten."
"Warte.", wimmert meine Frau, "Fick mich, fick mich ..." und "Ja!", als er tut und "Fester, fester ... gleich ..." und "nicht aufhören ... oh, nein.", als er knurrt und sich verströmend stille hält.
"Jetzt du, komm du. Schnell."
Sie blickt begierig auf den noch ersteiften Gerd, reibt sich beidhändig die Muschi, in der Dieter noch steckt und nicht heraus will.
"Warte.", brummt er, "Gleich geht's weiter, du verfickte, geile Sau. Reib deine verschleimte, gierige Fotze an meinem Hammer, damit ich dich noch besser durchziehen kann. Das willst du doch, rumvögeln bis zur Besinnungslosigkeit, du dreckige Nutte, du."
Meine Frau ist trotz ihrer Lustgefühle bei jedem dieser groben Worte zusammengezuckt. Diese Sprache ist sie nicht gewohnt, kennt sie nur aus den Pornofilmen, lehnt sie als zu ordinär ab, ebenso wie die wenig liebevolle Behandlung. Da ist nicht viel mit Streicheln und Liebkosen nachdem die erste Neugier auf ihr Geschlecht verflogen ist, auch wenn sie das gesagt haben. Da geht es direkt zur Sache. Meine Frau ist leicht und Dieter ist kräftig. Noch in ihr steckend hat er sie vom Sofa aufgehoben, hat sie oben am Hals hängen, hebt und stößt im Stehen von unten bis sie anfängt zu keuchen. Ich sehe, wie sie immer wieder auf seiner Stange herunter rutscht bis er vollends bis zum Hodensack in ihr steckt, die Schamlippen durch ihre hängende Haltung und das eigene Gewicht straff gespannt und der Damm aufgebogen.
"So ist's recht.", sagt Dieter.
Mit dem Kinn bedeutet er Gerd, sich auf das Sofa zu setzen. Der grinst. Und dann ergreift er mit beiden Händen die Hinterbacken meiner Frau, schmiert ihr den am Gesäß herunter rinnenden Saft um den After. Ich weiß, was sie vorhaben und meine Liebste weiß es auch. Sie windet sich. Weil das nichts nutzt, denn Dieter geht schon langsam in die Hocke und sie muss Bernds Steifen an ihren rechten Pobacke spüren, verlegt sie sich aufs Bitten. Alles würde sie gerne tun, nur das nicht. Nicht mit zweien auf einmal. Das würde sie nicht aushalten, was nicht stimmt, denn mich hält sie da aus und das bei meiner Größe und vorne dazu einen Dildo, wenn auch einen sehr kleinen.
"Bitte nicht.", jammert sie, denn Gerd hat ihr den Daumen in die Rosette gedrückt und massiert vorne den Kitzler, um sie in Fahrt zu bringen.
"Schnauze, du läufige Schlampe. Du bekommst jetzt auch einen strammen Schwanz in deinen stinkenden Arsch. Und dann nageln wir dich zusammen."
"Nein, nein.", die Stimme meiner Frau wird schriller, weil Bernd statt des Daumens nun seine Eichel ansetzt.
"Mach hin. Ich kann sie nicht mehr halten."
"Geht nicht so schnell. Das ist eng."
Da sagt meine Frau zu unser aller Überraschung mit rauer Stimme:
"Leg dich hin, Dieter. Ich reite. Das ist für Gerd einfacher. Und für dich auch."
"Echt? Kein Scheiß?", fragt Dieter.
Ich kann mir das Lachen bei seiner Wortwahl gerade noch verkneifen, dann machen sie ernst. Jetzt bestimmt meine Frau, wo's langgeht. Das ist genau das, was sie schätzt. Sie reitet auf Dieter und die beiden müssen ihre Muschi von vorn und hinten reiben. Dann soll Gerd sie von hinten nehmen, um besser geschmiert zu sein. Und dann hockt sie wieder auf Dieter, beugt sich vor und Gerd drückt seine Eichel gegen ihren Schließmuskel.
"Reibt meine Fotze.", fordert sie, "Fester und schneller.", das vulgäre Vokabular übernehmend für ihr liebstes Teil, was sonst nur Mäuschen heißt oder Muschi oder kurz: Mu. Sehen kann ich nichts, aber ich höre den Fortgang der Aktion an ihrer veränderten Tonlage. Dann schreit sie:
"Oh Gott." und ich erkenne an Gerds kräftig arbeitendem Hintern, dass er seinen Platz gefunden hat.
"Sie ist hinten so geil wie vorne.", keucht er, was ich im Stillen gern bestätige. Meine Frau dagegen ist nicht still. Sie übertönt locker die Konkurrenz aus den Lautsprechern. Schon bekommen wir, nicht nur des Lärms wegen. weitere Zuschauer, die alle gerne so nah wie möglich am Geschehen sein wollen und in das kleine Abteil hinein drängen bis sich keiner mehr richtig rühren kann. Meine Liebste ist nun nicht mehr nur beidseitig aufgespießt, sondern bekommt einen in den Mund, der ihr Schreien unterbindet, wird begrapscht und bewichst, wo man gerade hinkommt, am Busen, den Schenkel, an Bauch und Po, zwischen den Beinen von vorn und von hinten, Gerd und Dieter mitumfassend, denen die eingeschränkte Bewegungsfreiheit offensichtlich sehr missfällt.
"Verpisst euch.", sagt Dieter drohend und Gerd fügt hinzu: "Wartet bis wir mit ihr fertig sind."
Gemurre in der Runde. Dann macht einer den Vorschlag, in den großen Raum zu wechseln. Da sei mehr Platz für alle. Dem scheint man zuzustimmen. Bis auf die drei, die in meiner Liebsten drin sind, leert sich der Raum. Der in ihrem Mund entleert sich ebenfalls, was Dieter gar nicht gut findet, denn sie gurgelt erstickt und lässt es herauslaufen, ihm direkt in die Haare.
"Mach's Maul zu, du Sau.", herrscht er sie an. "Hast du nicht gehört? Maul zu."
Bevor er noch gröber wird, bin ich drin und dazwischen, küsse meine Angetraute erst auf den Mund, die sich mit geschlossenen Augen nur auf ihr Empfinden konzentriert und mit dem Unterleib zwischen den beiden dicken Schwänzen bockt. Ich halte ihr meinen Riesen drängend an die Lippen und Dieter glotzt von unten.
"Oh Mann.", sagt er, "Du bist aber gut drauf."
Meine Frau hat mich natürlich gleich erkannt. Wahre Größe ist eben unverwechselbar. Sie saugt an der äußersten Spitze und leckt das Eichelbändchen, ganz so wie ich es gern habe.
"Amüsierst du dich, mein Schatz?"
Sie nickt und hat ebenfalls unsere Absprache vergessen, unbekannt zu tun. Dieter glotzt noch immer.
"Deine?"
Ich nicke.
"Oh Mann.", sagt er wieder. "Ein geiles Luder."
"Ja.", erwidere ich. "Das geile Luder möchte von allen geilen Kerle hemmungslos durchgefickt werden."
Ich ziehe ihr meinen Riesen weg und ergänze:
"Das möchtest du doch, nicht wahr?"
"Ja.", sagt sie leise.
"Lauter."
"Ja."
"Sag es laut: Ich möchte ..."
"Ich möchte durchgefickt werden.", krächzt sie.
"Weil ich so ein geiles Luder bin. Los, sag."
"Weil ich ein geiles Luder bin."
Sie stöhnt vernehmlich und windet sich, denn das Reden spornt die beiden Kämpfer an, ihre Anstrengungen zu verstärken.
"Und weil ich ...", spreche ich ihr vor.
"Oh, oh!", macht sie, "Mir kommt's."
"Sag."
"Und weil ich ...", Wimmern in höchster Tonlage.
"Und weil ich eine unersättliche Fotze habe."
"Und weil ich ..", sie kreischt es fast, "eine unersättliche Fotze habe."
"Argh." Bernd geht einer ab. Einen unersättlichen Arsch hat sie auch, was wir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht wussten. Meine Frau. Wie ich sie liebe. Keine ist wie sie. Heult oben Rotz und Wasser und unten fickt sie ihrem dritten Orgasmus entgegen.
"Bleib drin.", sage ich zu Gerd, der Anstalten macht abzusteigen. Zu spät. Er ist zu schnell erschlafft und das Gerangel war zu heftig, um mit einem Halbsteifem drinzubleiben. Suchend sehe ich mich nach Ersatz um. Der ist schnell gefunden und hat weder Animositäten vor einem Hintereingang noch vor einer Ladung Sperma. Für Dieter muss ich keinen Ersatz suchen. Dem kommt es erst, als meine Süße ausgepumpt und keuchend auf ihm liegt und die letzten Stöße des Ersatzmannes empfängt.

Nachdem es vorbei ist, richte ich die Erschlaffte auf dem Sofa auf und frage leise nach ihrem Befinden. Nein, weh täte ihr nichts. Nur heiß sei ihr, besonders dort unten, "an der Fotze", sagt sie und schüttelt sich. Ich deute mit dem Kinn auf die wartenden Mitstreiter. Nein, keine Pause, wo es doch so herrlich jucke, dass sie immer weiter reiben müsse "oder ficken", sagt sie. "Drei Gute hab ich schon gehabt."
Ich weiß. War nicht zu überhören. So muss es sein. Ich helfe ihr hoch und nehme ihre Schuhe. Kleid und BH hat sie immer noch an und mir steht er vorne steif und mächtig aus der Hose. Bestimmt geben wir ein schönes Paar ab, so wie wir in den großen Raum wandern, die ganze Meute voraus und hinterher. Niemand schaut mehr einen Porno an. Nur uns, das heißt hauptsächlich sie.

"Willst du träumen?", wispert sie mir ins Ohr. Ich nicke begeistert und küsse sie ausgiebig, stecke ihr zwei Finger zwischen die nassen unteren Lippen und reibe mit dem Daumen über die dick geschwollene Klit.
"Wenn es dir zu viel wird, musst du es sagen. Dann brechen wir ab, o.k?"
Sie nickt und schmiegt sich an mich.
"Du bist mir doch noch gut?", fragt sie besorgt mit kritischem Blick.
"Mehr als je.", bestätige ich ihr und sie küsst mich.
"Danke."

Das große Sofa ist gerade recht, denn es hat nur an einer Seite eine Armlehne. Ich drehe es so, dass das Licht von der Leinwand meinen Wünschen genügt. Dann ziehe ich mich rasch aus und dann sie. Ich liege mit dem Kopf zwischen ihren Knien am Sofarand, sauge die triefende Nässe aus ihrem Unterleib, den strengeren Geschmack aus der oberen Etage ignorierend und sie wichst mich und bläst ganz zärtlich. Schon hat sich ein enger Kreis um uns gebildet, schon kommen die tastenden Hände, werden die ersten Schwänze bewegt und dann tut einer den entscheidenden Schritt heran. Ich mache erst einmal keinen Platz an der Quelle. Wenn er ficken will, muss er zuerst an meiner Nase und meinem Mund vorbei. Er zögert. Ich greife nach oben, zerteile ihre Spalte, zeige ihm das zuckende, sabbernde Loch und sehe sein Glied näher kommen, eines der Wohlgeformten, wie ich finde, nicht übermäßig lang und dick ist es, mit einer fast herzförmigen Eichel, die die Lippen meiner Liebsten angenehm weiten wird und den muskulösen Tunnel ebenfalls. Von unten sehe ich sein Gesicht. Er hat sich entschlossen, es zu tun, nimmt mich in Kauf. Ich lasse eine Hand an ihrer Spalte und fasse ihn an, hart und zugleich samtweich, halte ihn in meiner Faust gefangen und führe ihn heran, fahre mit ihm durch die Nässe dorthin, wo es nachgibt, während er drückt und ich ihn wichse. Ha, meiner Frau gefällt das, nur mit der dicken Eichel hin und her und rein und raus. Dann nehme ich die Hand fort und er stürmt hinein, dass sein Sack klatschend auf ihren Kitzler schlägt. Jetzt bin ich bei ihr erst einmal abgemeldet. Wenn ich Entspannung brauche, muss ich es so lange selbst machen bis sie abgefickt hat. Doch was soll es - der Anblick, der mir geboten wird, entschädigt nicht nur, nein, er verbietet es geradezu, selbst Hand anzulegen. Ich habe es ausprobiert, habe ihn zu geilen Bildern zucken lassen bis er übergelaufen ist. Und das hier ist unübertrefflich. Und es ist der Erste. Viele werden noch folgen, sehr viele, denn das Publikum wechselt ständig. Auch ein Pärchen - an die Vierzig schätze ich die Beiden - ist gekommen und schaut uns zu, steht lange neben der Sofalehne, flüstert miteinander. Er scheint interessiert zu sein, will sie, die skeptisch ist, überzeugen, erst mit Worten, dann mit Taten. Seinen Steifen holt er aus der Hose. Den muss sie reiben, was sie tut. Sie duldet auch seine Hand am Busen, aber als andere das auch wollen, wehrt sie ab. Er redet leise auf sie ein. Dann plötzlich, als mein Liebchen gerade unbemannt wird, drängt er sich dazwischen, steht hinter uns und zerrt seine Begleiterin heran. Man lässt ihm Platz, aber nur deshalb, weil sie neben uns kniend seinen Steifen in den Mund nimmt, den er dann bei meiner Frau rein steckt. Die Anfeuchtung hätte es aber nicht gebraucht, denke ich gerade, da zieht er ihn wieder heraus und wechselt in ihren Mund. Und weil ihm der Abstand zwischen ihr und uns zu weit ist, greift er in ihre Haare, dirigiert sie so, dass ihr Kopf auf dem Hinterteil meiner Süßen zu liegen kommt, den offenen Mund ihm zugewandt. Davon bin ich sehr angetan, auch weil sich mir ihre weichen Titten ins Gesicht drängen. Einen BH trägt sie nicht. Also lutsche ich ihre Nippel durch die Bluse, was sie geschehen lässt oder nicht realisiert, weil auch er mit den Händen bei ihr tätig ist. Leider ist er so schnell fertig, dass ich zu weiteren Erkundungen nicht mehr komme.
"Scheiße.", sagt er und quetscht ihn aus.
Einer mehr, der meiner geilen Süßen nicht widerstehen kann. Der Nächste kommt und das Pärchen verschwindet.

Längst habe ich zu zählen aufgehört, weiß weder viele Schwänze es waren, noch wie viele Orgasmen. Ob meine Liebste dazu in der Lage, bezweifele ich. Sie rührt sich kaum noch, liegt schwer auf meinem Bauch, schreit nicht mehr ihre Lust heraus, wenn es ihr kommt, stöhnt nur leise vor sich hin. Aber ihr Unterleib ist aktiv, registriert und empfängt mit Freude jeden neuen Besucher, mal wippend und bockend, dagegen haltend, den Größeren immer noch köstlichen Widerstand bietend, sie pressend melkend, dass die Kerle japsen. Als einer herantritt, der ohne viel Federlesens ihren Hintereingang benutzt, wird sie wieder munter. Einen Sandwich möchte sie noch einmal erleben, der sei so toll gewesen. Und ich soll hinten rein, damit die Dehnung größer ist. Sie ist unglaublich, meine Frau. Er aber will nicht raus, klammert sich fest und fickt wie ein Straßenköter. Wie dieser ist er schnell dabei und ergießt sich in ihrem Darm.

Wir beide sind uns einig, den Sandwich noch, dann soll Schluss sein.
"Such dir einen aus.", schlage ich leise vor. Sie nickt und schaut in die Runde. Nicht den Kleinsten nimmt sie, nein, natürlich auch nicht einen der Großen. Ihre Wahl fällt auf einen betagteren Herrn, der einen Säbelkrummen vor sich herträgt mit schlankem, fast dünnem Rohr, auf dem eine ungewöhnlich, fetten Eichel schwankt. Der Mann ist begeistert wie alle anderen, die nicht zum Zuge gekommen sind, enttäuscht sind. Um so eifriger wird gegrapscht und gewichst, als meine Süße sich auf mir eingerichtet hat, was Dank der gerade voran gegangenen Schmierung mühelos gelingt. Unser Dritter im Bunde lässt sich Zeit. Da ich nun an die Sofalehne gedrückt beinahe aufrecht sitze, ihm ausreichenden Spielraum gewährend, und meine Frau auf mir ihre Beine grätscht, hat er unten ungehinderten Zugang. Ich spüre seine streichelnden Fingerspitzen mit denen er uns abtastet, dort wo wir miteinander verbunden sind, spüre dort seine leckende Zunge, den saugenden Mund, während seine Finger zärtlich meinen Sack abtasten und dessen Naht folgend meine Rosette umkreisen, den Druck erhöhend, Einlass suchend bis er ihm gewährt wird. So verweilt er. Man gut, dass die Anderen davon nichts sehen können, schießt es mir durch den Kopf. Man gut, dass sein Kopf das alles verdeckt, denn er bewegt sich in mir, tut mir gut, geilt mich weiter auf, bereit für einen zweiten Finger zu sein. Dazu rotiert jetzt meine Frau sachte mit dem Becken, stöhnt, wohl weil er ihren Kitzler saugt und beknabbert. Ich muss echt aufpassen, dass ich nicht zu schnell reagiere, auch wenn ich das meistens im Griff habe. Aber dieses hier ist neu für mich. Ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken. Er zieht langsam seine Finger zurück. Und dann drängen sich seine Hüften zwischen unsere gespreizten Beine. Meine Frau wird unruhig und lauter und ich fühle den Grund dafür an meinem eigenen Schwanz, der nun durch die dünne Scheidenwand sanft von dem fremden Peniskopf massiert wird, dieweil sich weiter unten seine Finger erneut in meinem Darm bewegen. Kaum zum Aushalten ist das. Ich stöhne. Sein Gesicht ist direkt vor uns.
"Schön so?", fragt er und sieht mich an.
"Ja.", sagen wir beide.
Seine Finger verlassen mich. Dann fühle ich einen weichen Druck. Er schaut mich unverwandt an.
"Mal damit versuchen?", sagt er, kaum dass ich ihn verstehen kann.
Mein Gott, denke ich und an meine Jugendzeit. Meine sich schließenden Augen wertet er als Zustimmung, den Druck zu erhöhen. Um uns herum wird das verschiedenartige Weibliche begeilt und bespritzt und ich werde ein dehnbares Gefäß für etwas gleichartig Männliches sein. Jeder denkt, wenn überhaupt, seine vorsichtige Rücksichtnahme gilt meiner Frau, die sich an seine Ausmaße gewöhnen soll. Ich bin ihm dankbar dafür, auch dafür, dass er sie nicht vergisst und auch nach oben wechselt.
"Du bist jetzt gut geschmiert.", sagt er nach einer Weile und grinst, kräftig arbeitend. Niemand weiß, dass ich gemeint bin. Bis auf meine süße Frau. Die hat eine Hand zwischen uns gesteckt und erkundet, wo ihr lieber Gast geblieben ist. Sie streichelt meinen Arm.
"Du Schwein.", flüstert sie.
"Selber.", flüstere ich zurück und kann an ihrem Rücken spüren, dass sie kichert.

Wir haben auf diese ungewöhnliche Weise einen neuen Freund gewonnen, der uns, um es vorwegzunehmen, gelegentlich einen netten Abend bereitet, wie wir ihm ebenfalls.

Unser Besuch im Pornokino endete übrigens nicht in dem großen Finale, wie die meisten Pornofilme enden, bei dem alle Schwänze auch den letzten Tropfen hergeben. Natürlich hatte meine Liebste ihren Orgasmus und trug unser beider Samen in beiden Löchern mit nach Hause. Und die sich um uns drängten, ihren Mund und ihre Hände benutzend, waren es wohl auch zufrieden. Aber eben nicht alle, was ja nicht der Zweck unseres Besuches war. Wir haben meine Vergangenheit aufgearbeitet, so merkwürdig das klingen mag. Meine Frau weiß seitdem, wie sich viele Orgasmen in Folge anfühlen, auch wenn sie das Zählen vergessen hatte und mag diesen Kitzel nicht mehr missen. Und wir sind um einige wesentliche Erfahrungen mit der Sexualität reicher, die wir aus Rücksicht auf meinen Job anderweitig diskreter ausleben konnten. Aber das ist eine andere Geschichte ...

Re: Mit meiner Frau im Pornokino (2)
geschrieben von: manute5469 (IP bekannt)
Datum: Mon 25 March 2013 13:04:28

Das ist eine richtig geile Geschichte, ich habe ähnliches in einem Swingerklub mit meiner Ex erlebt.



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