Noch nicht angemeldet ? Hier kostenlos Nicknamen sichern !


Die nymphomanische Göttin
geschrieben von: Saphira Verde (IP bekannt)
Datum: Sun 27 May 2012 23:32:56

An einem sommerlichen Sommertag liess ich mich auf einem Stein nieder. Ich schaute ins fliessende Wasser des Flusses und die reflektierende Sonne auf dem Wasserspiegel blendete meine Augen. Ich blinzelte und sah plötzlich nymphengleiche Schatten auf dem Wasser tänzeln. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen und blinzelte paar Male. Ich blickte in die gleiche Richtung und die tanzenden Gestalten waren im Fluss verschwunden. Träume ich schon am helllichten Tage, schoss es mir durch den Kopf und ich schüttelte über mich selber verwundert den Kopf. Ich stand auf, blickte über den Fluss in die saftig grünen Bäume am Ufer und sah den Raben nach, wie sie zusammen ihre Formationen über den Tannenspitzen flogen. Oh wie herrlich wäre es, jetzt einfach ein Vogel zu sein und sich selber in die Lüfte zu heben. Alle Sorgen und Gedanken einfach hinter sich lassen und die endlose Freiheit des Himmels zu geniessen. Nicht an gestern und morgen zu denken und einfach den Augenblick des Jetzt zu geniessen. Weiterhin in Tagträume versunken, lief ich dem Flussufer entlang aufwärts nach Hause.

Pünktlich um 9h klingelte es an der Tür. Ein flüchtiger Blick in den Spiegel und schon öffnete ich die Haustür. Mein Prinz mit Pferdeschwanz und leuchtend dunklen Augen empfing mich mit offenen Armen, drückte mich und während er mich leidenschaftlich küsste, roch ich gleichzeitig sein angenehmes Rasierwasser, sein Pfefferminzbonbon und die davor gerauchte Zigarette. Mit einem Schmunzeln löste ich mich von ihm, nahm ihm seine Lederjacke ab, hängte sie auf den Kleiderbügel an die Garderobe, nahm seine Hand und führte ihn die Wendeltreppe hinauf in mein Gemach. Stürmisch wie sein südliches Temperament presste er mich an seinen wunderbaren Körper, küsste mich erneut und flüsterte in mein Ohr, wie er mich vermisst hatte und welche Lust er nun auf mich spürte. Ich spürte seine ganze Wildheit in seinen Lenden und hatte nur den einen Wunsch, ihn auf meine Weise zu befriedigen. Ich erlöste ihn aus seinem Hemd, knöpfte die Jeans auf und kniete mich vor ihm nieder. Seine Erregtheit befand sich unmittelbar vor meinem Gesicht und ich berührte ihn mit meinen Händen sanft über die schwarzen Boxershorts. Sein Aufstöhnen liess mich aufblicken und in seinen Augen las ich pures Verlangen. Ich lächelte ihm zu und er erwiderte es mit einem herrlichen wunderschönen Lächeln, welches bis in seine Augen nachwirkte. Ich liess meinen Blick wieder senken und richtete ihn geradeaus auf sein Geschlecht. Meine Lippen wanderten seiner Ausbuchtung hinauf und sein Atem wurde schneller. Meine Finger fuhren sanft über seine Innenschenkel und meine Lippen folgten ihnen. Ich hatte seine Lust in meinen Händen und dieses Gefühl übermannte mich zutiefst. Es löste Schauer von Lust und Wonne tief in mir aus und liess mich den Verstand ausschalten und einfach dem Gefühl folgen. Meine Hände befreiten auch seine Boxershorts von der Enge und sein praller suchender Prinz guckte mir direkt in die Augen. Nimm mich, geniesse mich, schien er mir zu sagen und genau das hatte ich auch mit ihm vor. In dem Augenblick, als meine Lippen ihn empfingen, ihn einsaugten in meine feuchte Mundhöhle, empfand ich nur noch den pulsierenden, gierigen Drang dieses harten Phallus, der nach Erlösung lechzte. Ich spürte ihn mit meinem ganzen Körper und gab ihm intuitiv genau was er haben wollte. Meine Lippen und meine Zunge wechselten in einem gemeinsamen Wettrennen um die Gunst der Lust und zogen abwechselnd die pochenden Zauberkugeln, den pulsierenden Stab und fuhren dazwischen über die ganzen Lendengegend. Das Keuchen wurde lauter und der Atem war hörbar am Beschleunigen. Die Kugeln zogen sich nach oben und gleichzeitig mit seinem Stöhnen aus dem Munde schoss seine ganze Ladung an salzig-männlicher Lust aus seinem Rohr und füllte meinen Mund. Meine Lippen konnten nicht aufhören zu saugen und schmatzen und holten den letzten Lusttropfen aus dem zuckenden Stab. Sein männlicher Cocktail rann durch meine Kehle wie göttlicher Nektar und sein Duft erfüllte mich mit rasender Lust. Ich liess ihn auf dem Bett ausruhen, während ich seine Hoheit mit warmem Wasser wusch. Ich legte mich neben ihn und lächelte ihn sein entspanntes Gesicht. Bist du immer so scharf auf Oralsex, fragte er mich verwundert, als er seine Hand um meine Schulter legte und mich zu sich zog, um mir einen Kuss zu geben. Nun, in mir schlummern wohl nymphomanische Triebe, welche als Cocktail sehr gerne einen erregten, suchenden Prinzen zu sich nehmen, erwiderte ich schmunzelnd seine Antwort.

Und in diesem Augenblick verstand ich all die Frauen, welche als schwanzgeile nymphomanische Göttinnen der Lust beschrieben wurden, um der männlichen Gattung das höchste Glück auf Erden zu bescheren: die ewig wiederkehrende Befriedigung ihrer Trieblust.

Ich lief dem Fluss entlang der Strömung hinunter, beobachtete einen ruhenden Fischreiher, welcher auf einem Bein auf einem Stein stand und in höchster Konzentration und Ruhe geduldig auf den Moment wartete, den nächsten vorbeischwimmenden Fisch zu schnappen. Ich lächelte vor mich hin und meine innere Gottheit freute sich bereits auf den nächsten gierigen Lustphallus.



In diesem Forum dürfen leider nur registrierte Benutzer schreiben.