Vatertagsfick mit zwei jungen Polizistinnen Teil 2


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Vatertagsfick mit zwei jungen Polizistinnen Teil 2
geschrieben von: Bibärchen (IP bekannt)
Datum: Wed 11 July 2012 12:10:22

Das war das Signal. Manfred und David , welche Lisa immer noch festgehalten hatten, konnten sich nun endlich frei bewegen, denn für Lisa war es jetzt auch selbstverständlich geworden sich ganz hinzugeben und alles herzuzeigen, was ihr makelloser Körper zu bieten hatte, und sie wollte vögeln, ebenso wie wir alle. Wir hatten es geschafft und sie richtig geil gemacht. Die beiden zogen sich sofort nackig aus. Ihre gierigen Ständer waren schon feucht geworden denn man sah auf deren Eicheln das Gleitsekret glänzen. Gierig näherten sie sich Lisas Mund. Sie nahm jetzt Davids Zipfel in ihre zarten Hände, erfühlte mit der linken seinen prallen Sack, schob mit der rechten dessen Vorhaut weit zurück und begann leidenschaftlich daran zu lutschen. Immer tiefer nahm sie ihn in sich auf wobei David zu gerne nachhalf und vorsichtig zuckende Fickbewegungen in Lisas Schlund ausführte. Während Manfred mit seinem fetten Schniedel an Lisas Mund abwartete bis er dran kam, liebkoste ich deren Schamlippen und Kitzler so zart wie eine Stubenfliege, weiter mit meinen Fingern. Sie streckte mir geil ihren Unterkörper hin und zog ihre hübschen Knie an, so dass sich ihre Löcher gierig öffneten. „ Ja mach weiter, das ist so schön „ . Mit dieser Körpersprache wollte sie uns instinktiv auffordern sie endlich splitternackig auszuziehen. „ Komm jetzt „ sagten meine Freunde zu mir „ leg ihre Löcher frei, sie wartet darauf „.Ich ließ mir dass nicht zweimal sagen, denn ich hatte es sowieso vor, nahm den Slip und zog ihn Lisa herunter. Tobias und Andre packten sie wieder an den Beinen und nahmen diese zur Missionarsstellung weit nach hinten., so dass wir die Muschi in voller Pracht vor uns hatten. „ Geeeeiiiiiilllll „ Lisa war ebenso total rasiert wie wir alle und hatten sie endlich splitternackt vor uns. Ihre Löcher waren weit geöffnet ohne auch nur einem einzigen störenden Körperhaar. Optimal zum lecken und genussvollem Vögeln.

Es war ein geschmeidiger Übergang von Lisas wunderschönen, zarten fast noch Teenagerweißen Haut hin zu zwei gierigen Öffnungen in welche man durch das glitschige Gleitsekret wie von alleine mit seinen Fingern hineinrutschte. Die Rosette groß gedehnt, zunächst hellbraun umrundete ihr rosafarbenes Arschloch mit einem dunkelbraunen kleinen Ring. Das kleine Loch in der Mitte bewegte sich geil, rhythmisch mal nach innen und mal nach außen. Das Fickloch war weit geöffnet, umgeben von zartbraunen prallen Schamlippen in dessen oberen Hälfte der erregte Kitzler wie ein kleiner Penis herausragte. „ Komm steck mir jetzt den Finger rein „ flüsterte Lisa mir mit ihrer heißeren Stimme zu. „ Nein noch nicht du Polizistenmaus „ sagte ich zu ihr „ wir wollen noch etwas bei der sexuellen Nötigung bleiben, denn sobald ich dir den Finger reinstecke wird es doch zur Vergewaltigung „. Alle lachten !! „ Das ist mir völlig egal „ sagte Lisa , ich kenne den Unterschied „. Wieder streckte sie mir fordernd beide heißen Löcher hin. Ich wusste was ich zu tun hatte. Langsam bewegte ich meine Fingerkuppen zwischen dem Fickloch und der Arschlochrosette hin und her. Zärtlich mal hinauf zwischen den Schamlippen hindurch übers Loch zum Kitzler, welcher sich unverändert gierig und steif präsentierte. Er sah jetzt aus wie eine pralle Erbse. Lisas Loch war so feucht geworden, das ich mich gerade noch beherrschen konnte, meinen Finger nicht tief dort reinzustecken. Also, geduldig den ganzen Weg zurück Richtung Arschloch. Dort angekommen, zarte Kreisbewegungen in der gierigen Rosette, worin das Loch augenblicklich so weit geöffnet war das man bis zu 10 cm. weit reinschauen konnte. Instinktiv begann ich jetzt mit meiner Zunge diese wunderschöne gierige Öffnung zu lecken. Lisa stöhnte laut auf. „ Jaaahh, mach weiter, es ist so wunderschön „ keucht „ jaaaahh mein Arschloch, leck es „ und kichert. Tief bohrte ich immer wieder meine Zunge in diese wunderbare Körperöffnung, umspielte mit ihr wiederholt zart die gierige Rosette, leckte langsam hinauf zur Fotze, liebkoste dort die prallen Schamlippen worüber ich ihren Kitzler bis zum kleinen Penis hochonanierte. Lisa kicherte und stöhnte nur noch ganz leise genussvoll vor sich hin, zuckte mit ihrem Unterleib, welchen sie immer wieder rhythmisch hin und herbewegte. Sie hatte längst damit aufgehört den Schniedel von David zu lutschen um sich ihrer Gier genussvoll hinzugeben. Unsere drei Schwänze standen wie eine Eins, denn es war alleine schon aufreizend genug Lisa zu verwöhnen. Diese Hingabe war einmalig und wunderschön. Alle sahen wie gebannt auf den Tisch auf welchem wir Lisa die höchsten Lustgefühle bereiteten.

Auch Sabrina. Sie war so geil geworden das sie Tobias und Marcus, welche ganz nah, dem Hintern ihr zugewandt vor ihr standen, zwischen die Beine fasste, die Handfläche geil über den Stoff derer Jeans führte und ihre Eier knetete. Die sahen sich beide an und grinsten. „Hey Baby, mach weiter so und pack unsere Genitalien mal ganz aus, die haben keinen Platz mehr und suchen nach einem gierigen Loch „ sie lachten. Sabrina lies sich das nicht zweimal sagen. Beide hatten sich gerne umgedreht, ihre Köpfe aber hinten bei Lisa da deren Löcher gerade die geilsten Höhenflüge und Zuckungen machten. „Na wartet „ dachte sich Sabrina, „ eure Köpfe werden gleich nach vorne sehen „. Gierig öffnete sie deren Hosengürtel und zog zunächst dem Tobias, dann dem Marcus Hose und Slip herunter. Ihre steifen Zipfel standen gierig vom Körper ab, die prallen Hoden waren zum zerreißen gespannt und die Gleitflüssigkeit tropfte schon wie ein warm gewordener Klebstoff in einem schwebenden Faden fast bis zum Boden. Tobias bückte sich und machte sich ganz frei indem er die am Boden liegenden Kleidungsstücke entfernte. Zwischenzeitlich hatte sich Sabrina am Schwanz von Marcus festgesaugt und knetete zart seine Eier dabei. „ Komm, du jetzt auch Tobias !! Ihr Freunde seit die geilsten Männer die Lisa und ich bisher gesehen haben. Eure haarlosen Körper sind zum verlieben und wunderschön zu knuddeln „. Immer abwechselnd blies sie die Schwänze von beiden und steckte diese soweit es ging gierig und tief in ihren Schlund.

Lisa stöhnte jetzt laut auf denn ich hatte mit der „ Vergewaltigung „ begonnen. Marcus, Tobias und Sabrina drehten sich wieder zum Vögeltisch um dem Geschehen in diesem Moment beizuwohnen. Während David und Manfred die schlanken, dünnen Beine von Lisa nach hinten hielten, wölbten sich deren Löcher gierig nach außen. Ich feuchtete meinen Zeigefinger im Mund an und steckte ihn ganz langsam in Lisas zuckendes Arschloch, tief hinunter, bis zum Anschlag rein und ebenso langsam wieder heraus. Lisa schrie „ Jaaaahhhhh, genau so ! weiter ! Fickt mich jetzt !! „. Alle lachten und freuten sich das wir sie zum Sexmonster aufgegeilt hatten. Ich sagte zu ihr
„ Nö Lisa nicht ficken ! v ö g e l n !!! „ Dieses Spielchen wiederholte ich ganze 3 - 4 Minuten, langsam und Genussvoll den Finger rein, den Finger wieder raus. Lisa stöhnte und genoss. Jetzt nahm ich mir auf diese Weise auch das obere Loch vor, welches bereits so feucht geworden war, das man eine Faust hätte reinstecken können. Der Kitzler wölbte sich bis zu 1,5 cm hinter den prallen Schamlippen hervor und stand ab wie ein kleiner Minischwanz auf deren Spitze sich die bereits beschriebene pralle Erbse befand und zum knabbern und liebkosen aufforderte . Man merkte an ihm und an den steifen Nippeln wie geil Lisa geworden war. Ich leckte ihren Kitzler steckte zwei Finger ins Loch und zog es geil auseinander. Es roch so intensiv nach Muschi, dass mein schon bebender Zipfel fast bis zum Orgasmus kam. Ich musste kurz an was ungeiles denken, denn sonst wär`s zu spät gewesen. Plötzlich spürte ich wie eine geile Hand meine nackte Wirbelsäule zart von oben nach unten entlang streichelte, zwischen meinen Pobacken hindurchfuhr und in meinem Arschloch zu bohren begann. „ Mensch hast du ein schnuckeliges, zartes Loch „ sagte eine forsche Frauenstimme, nahm ihre kleine zweite Hand mit dazu und zog mir die Arschbacken weit auseinander, so dass sie es in voller Pracht bestaunen konnte. „ Na, Sabrina, der hat einen geilen Eingang was „ schäkerten Marcus und Tobias. Langsam glitten ihre Finger am Damm entlang und kitzelten schließlich meine prallen Eier. Sie wollte die geilen Spielchen an mir fortsetzen, kam aber nicht mehr dazu, da Tobias ihr seine Zunge weit in den Mund steckte. Sabrina erwiderte es zu gerne, denn sie hatte ja nur darauf gewartet, das jetzt auch sie mal vergewaltigt werden würde. Während die beiden richtig heiß miteinander knutschten schob Marcus schon mal seine Hand gierig in Sabrinas Bluse und erkundete neugierig ihre Titten. „ Jaaahhh, endlich „ stöhnte sie „ als sie sich kurz von Tobias Zunge freigemacht hatte, „ da hab ich schon so lange drauf gewartet „. Instinktiv packte Sabrinas Hand zielsicher bei Tobias zu, stülpte dessen Vorhaut weit nach hinten, legte seinen Schwanz in Richtung Nabel um schließlich die prallen Hoden in ihre feuchte, gierige Hand zu nehmen um sie noch geiler zu machen. Jetzt stöhnte Tobias laut auf und ich hörte das vertraute Geräusch eines geilen Zipfels, welcher geschmiert mit Liebestropfen glitschige Laute von sich gab.

„ Wo bleibst Du ? „ krähte Lisa mit ihrer heißeren, gierigen Stimme. „ Komm, mach endlich weiter ! Ein intensiver Anblick ihrer süßen Löcher genügte um mich wieder vom Geschehen um Sabrina abzulenken. Wieder zog mich dieser unglaubliche, geile, betörende Muschiduft in seinen Bann. Ich leckte wie von einem Magnet angezogen diesen supergeilen Kitzler, umspielte mit meiner Zunge Lisas pralle Schamlippen. Ihr Loch hatte sich weit geöffnet und zog meine Zungenspitze wie ein Magnet an sich dort drin mal zu versuchen. Vollautomatisch und gierig erkundete ich mit ihr diesen immer noch glitschigen Eingang weit hinein bis ich die halbe Strecke zur Gebärmutter zurückgelegt hatte. Dort herausgezogen leckte und kostete ich wieder und wieder dieses herrliche vor Erregung zuckende Arschloch. Es war völlig egal, ob mit Zunge oder Lippen. Lisa gefiel es, gerade dort geleckt zu werden. „ Jaaaahhh schöööön, mach weiter „ . Langsam steckte ich tief zwei Finger in ihre glitschige obere Grotte zog sie genussvoll wieder heraus und leckte dabei immer wieder Lisas Arschloch hingebungsvoll und beständig. Ich weiß nicht mehr wie lange es dauerte, Fingervögeln und lecken. Ich war vor Gier total weggetreten und hörte nur so ganz nebenbei wie Lisa es genoss und stöhnte sowie meine Freunde lachen und kichern. „ Hey , verschluck dich nicht, schmeckts ? hihihi „ Da ich vor Lisa auf der harten Tischkante kniete streckte ich wohl mein Arschloch weit zu meinen Kumpels hin denn ich war wieder richtig geil geworden. „ Guck mal Sabrina, jetzt hast du wieder die Chance „ sagte Marcus zu ihr. Schon setzte er seinen Finger im Steißbein an, bewegte ihn gierig über mein weit geöffnetes Arschloch und packte mich am prallen Sack. „ Hei, das ist mein Part „, zickte ihn Sabrina an, zog meine Pobacken mit beiden Händchen noch weiter auseinander. „ Ein geiler Anblick, nicht ? „ sagte Marcus wieder zu ihr „ das wird jetzt gleich richtig was zum anschauen wenn er deine Freundin fickt „ . Sabrina seufzte „ Jaaahhh „ sagte zu mir: „ spritz nicht gleich ab, hörst du, ich will dich unbedingt auch in mir spüren „. Tobias und Marcus beleidigt: „ Hey !! und wir ? wir haben auch große Schwänze und zarte Arschlöcher „. Marcus knöpfte derweil Sabrinas Bluse langsam nach unten auf denn ich hörte sie leise genießen. „ Hei Tobias, guck mal die Nippel, Mensch hast Du geile Titten „ hörte ich sagen.

Fortsetzung folgt



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