Vatertagsfick mit zwei jungen Polizistinnen -Teil 4-


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Vatertagsfick mit zwei jungen Polizistinnen -Teil 4-
geschrieben von: Bibärchen (IP bekannt)
Datum: Sat 4 August 2012 20:07:21

„ So jetzt kommt die Vergeltung „ sagte Lisa zu ihrer Freundin und konnte sich das schelmische grinsen nicht verbergen. „ Los Jungs ran an ihre Löcher, ich will sie schreien hören !! „
Tobias und Manfred nahmen Sabrinas superschlanken dünnen Beine weit nach oben, sodass ich das in meinen Armen hängende supergeile Mädchen mit den Armbeugen an deren Oberschenkeln umklammern konnte und sich damit ihr Becken weit geöffnet nach unten drückte. Da ich sie von hinten festhielt und gegen meinen Oberkörper presste, lehnte etwas tiefer mein gieriger steil nach oben stehender Zipfel am weit gespreizten Steißbein an und berührte mit der Eichel Sabrinas weit geöffnetes Arschloch. Die bereitstehende Lisa steckte ihren rechten Mittelfinger genussvoll langsam ins Fickloch ihrer Freundin, spielte mit Daumen und Zeigefinger lüstern an meinem Schwanz sowie abwechselnd mit Sabrinas aufgegeilter Rosette, inmitten derer sich Lisas Daumen das Arschloch heiß machte. „ Jaaahhhh, eeeeendlich, weiter ! Steck deinen Finger tief rein, fick mich „ schrie Sabrina.

Manfred begann derweil ihre Kniekehlen zart zu streicheln. Sie schloß genussvoll die hübschen blauen Augen und streckte vor Wonne ihre geilen, schlanken Zehchen welche vom schmalen Fußrücken lüstern abstanden mal in die eine und dann wieder in die andere Richtung. Manfred leckte sie jetzt zart an den Fußsolen und verwöhnte mit seiner Zunge immer wieder die sich leidenschaftlich bewegenden Zwischenräume von Sabrinas hübsch grün lackierten Zehen, lutschte sie einzeln, schön der Reihe nach bis Sabrina laut zu kichern begann. Ihr Kitzler hatte sich unter den Liebkosungen zu einer kleinen, prallen kegelförmigen Pyramide geformt. Sie umfasste mit ihren schlanken dünnen Händen ihre Hüfte und straffte mit den Fingerchen der linken und der rechten Hand diesen supergeilen bis zu 3 cm abstehenden Lustspender, onanierte in gierig und streckte ihn Lisa und den umstehenden Männern weit entgegen. Lisa wechselte in die Hocke und leckte daran. „ Jaaahhh, leck sie, mach sie richtig geil „ grölten Andre und David welche ihre Schwänze mit wichsen gerade in Hochform brachten und vor dem Angriff standen. Sabrina wippte mit ihrer erregten Muschi unter den Liebkosungen Lisas so als wollte sie einen Schwanz aufnehmen und gefickt werden. Das untere Loch war weit geöffnet und zuckte vor Verlangen. David schob seinen Kopf neben den Lisas, da er dieses unwiderstehliche zuckende Arschloch lecken wollte und fuhr seinem nebenan mit den Fingern gleichzeitig lustvoll zwischen die Arschbacken. Lisa schob diese leicht nach hinten um seinen Fingern mehr Angriffsfläche zu bieten, lächelte, gab ihm einen leidenschaftlichen, tiefen Zungenkuss und sagte „ weitermachen „. Beide Köpfe verdeckten uns für die nächsten Augenblicke die geile Schau. Wir hörten Sabrina vor Verlangen stöhnen und die zwei Muschilecker schmatzten so laut, verursacht durch die triefende Grotte das wir alle urplötzlich ins lachen gerieten. Lisa legte sich unter lautem Kichern auf den Boden und strampelte so aufreizend das sich Tobias und Manfred sofort ihres Körpers annahmen. Da Sabrina und ich uns auch zwangsläufig vom lachen anstecken ließen, konnte ich sie zwar noch halten, stützte mich aber mit den Arschbacken an der Tischkante ab und setzte mich leicht drauf. Dadurch hatte sich mein steifer Prügel bis zu 3 cm in Sabrinas Arschloch gebohrt. Sie hörte urplötzlich zu lachen auf, sah mich lüstern an, nahm ihre zarten Fingerchen, fuhr mir geil den Schaft meines Zipfels entlang und erkundete meine prallen Eier.

„ Zeig ihn mir, den will ich jetzt mal richtig verwöhnen „ hauchte sie mir aufgegeilt ans Ohr. Ich lies Sabrina machen. Sie kuschelte sich an mich und wir knutschten leidenschaftlich und tief. Plötzlich gab sie mir einen leichten Schubs und ich stolperte in den alten Polsterstuhl welcher hinter mir stand. Vor mir stand ein superschlankes, fast dürres Mädchen, mit dünnen Ärmchen und schlanken Beinen. Ihre Tittchen waren steif geworden vor Geilheit und lagen in kaum zu sehenden flachen Hügeln, standen aber saftig und prall bis zu 3 cm von den zart gekräuselten Warzen ab. Sie hatte ihre Beine im Stehen leicht geöffnet, zwischen welchen Teile der erregten Vulva mit dem steifen Pyramidenartigen Kitzler hervorschauten. Wortlos mit erwartungsvollem Blick kam sie auf mich zu, kniete sich vor mir hin, nahm meinen steifen Zipfel in ihr zartes rechtes Händchen und knetete mit ihrem Linken meine schon bebenden Eier. „ Mensch ist das ein Prachtteil „ sagte sie zu mir und hatte ihn schon zwischen ihre Lippen genommen. Weit schob sie sich ihn in den Mund und massierte den gierig glitschigen Schwellkörper dabei mit ihrer geilen Zunge. Die linke Hand knetete wiederholt zart meine Eier und die Rechte war beim Blasen insofern aktiv das sie meinen feuchten Stab stark umklammerte wann immer ihr Mund meinen Zipfel zum durchatmen vorübergehend losließ.

David hatte sich jetzt von hinten an Sabrina rangemacht und begann seine Reise fortzusetzen, welche er wegen unseres Lachanfalls unterbrochen hatte. „ Jaaaahhhhh, leck mich „ schrie Sabrina und bewegte aufreizend ihr dünnes Becken unter der warmen Zunge Davids. „ Jaahhh, leck es, leck mein Arschloch, das ist so geil “ . hauchte sie wieder. Sie hatte mit dem Mund meinen Schwanz kurz losgelassen, da sie die zärtliche Zunge Davids in ihrer Rosette genießen wollte, umklammerte jedoch mit ihren zarten Händen kräftig meinen Zipfel als ob sie sich dabei festhalten müsste. „ Schnell an was anderes denken, Herbert „ dachte ich bei mir, was ich auch tat, denn sonst wäre es schon wieder zum Orgasmus gekommen. Das ganze Umfeld war so geil zu beobachten, Davids Zunge welche sich in Sabrinas Arschloch zum fressen wohlfühlte, Tobias und Manfred welche schon wieder geil Lisas Körper verwöhnten und schließlich Marcus und Andre die noch nicht wussten wo sie mitmischen sollten und dabei gegenseitig ihre Schwänze wichsten.

Plötzlich ein lautes Stöhnen „ Aaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhh“ . Ich öffnete meine Augen und sah wie David seinen Schwanz in Sabrinas tropfende Grotte gesteckt hatte. Tief mit der ganzen Länge bis zum Anschlag rein und wieder raus. Sabrinas Arschloch hat sich jetzt nach außen gewölbt und man sah die schönste Rosette der Welt, welche sich bis zu einem Durchmesser von 7 cm gedehnt hatte. Dunkelrot außen, zartrosa das mittlere Loch innen in welches David beim ficken seinen langen geilen Mittelfinger steckte und dem vögelnden Mädchen die schönsten Wonnen bereitete. Die Manschette des Ficklochs hatte sich stramm um Davids Schwanz gelegt und machte jede Bewegung mit. Langsam und tief den dicken Schwanz rein, langsam wieder raus und oben wie bei einem Sandwich den Finger ins gierige Arschloch als parallele Zugabe. „ Komm lass mich das machen „ sagte ich zu David, schob mich nun kniend auf der Stuhlfläche von der anderen Seite über Sabrinas Körper sodass diese, nach vorne gebückt, wieder meinen Zipfel vor ihre Nase bekam. David hielt sich an Sabrinas Hüften ein und fickte weiter während ich ihr zunächst meinen Finger ins obere Loch steckte und damit den Analfick übernahm. Sabrina hatte sich schon wieder meinen Bolzen geschnappt und ihn in den Mund genommen. Jetzt übernahm ich den Hauptpart des Blasens indem ich meinen Schwanz immer wieder langsam in ihren Mund steckte und herauszog da sie ja in ihrer Flexibilität etwas eingeschränkt war. Abgestützt krauelte sie wieder meine zuckenden Eier und drückte sie immer leicht in ihrer zärtlichen Hand. Davids Schwanz wurde immer praller und dehnte das enge Loch bis zur äußersten Grenze. „ Aaahh, bist du eng „ stöhnte er, Sein Schwanz vögelte gleichmäßig wie eine Fickmaschine. Sabrina reckte ihm immer wieder ihren Unterleib im Fickrhythmus entgegen. Dieses gierige Arschloch musste ich lecken, zog meinen Finger heraus und streckte mich etwas weiter über Sabrinas Körper. Es war gar nicht so einfach unter Davids Stößen da dran zu kommen. Also die Zunge weit raus und abwarten bis ich das Loch spürte. Endlich hatte ich den richtigen Abstand und steckte immer wieder meine gespitzte Zunge dort rein wann immer das Arschloch auf mich zukam. Mal etwas mehr, mal weniger. Ich wurde richtig süchtig danach und es war mir völlig egal ob ich Davids Körperflüssigkeiten mit aufnahm oder nicht. David hörte plötzlich abrupt auf, zog seinen Schwanz heraus und spritzte mit einem lauten Schrei seine Ladung auf den Arsch Sabrinas in deren hohlen Steißbein sich das meiste ansammelte.

Nachdem ich vom Stuhl herabgestiegen, ihr Davids Sperma abwischte und kurz mit einem Feuchtigkeitstuch gereinigt hatte, streckte sie mir lüstern und weit ihre Zunge entgegen. Ich war noch so geil das ich Sabrina im stehen an mich drückte, denn ich wollte ihre übergroßen Nippel spüren. Unsere Zungen vereinigten sich und wir knutschten so intensiv, dass ich dieses Mädchen hätte auf meinen Ständer setzen können. Langsam glitt ihre Hand hinab, schob sich fordernd zwischen unseren nackten aneinander gepressten Schenkeln hindurch und befühlte gierig meinen Schwanz. Gefühlvoll bewegte sie nun ihre Handinnenfläche über meinen steifen Schwellkörper, zog meine Vorhaut lüstern zurück und bahnte sich den Weg am Sack vorbei, bis ihr Finger dann in meinem Arschloch andockte. Tief schoben sich unsere Zungen zum knutschen ineinander was mich so aufgeilte das ich meinen Zipfel nach oben an Sabrinas Bauch presste. Ich packte mit beiden Händen ihre Arschbacken, zog sie weit auseinander und befummelte mit den Mittelfingern gierig ihr Loch. Derweil hatte sich ihr zartes Händchen meine prallen Eier geschnappt welche sie lieb drückte und streichelte.

Sabrina schlang nun knutschend ihre Arme um meinen Hals. Ich packte sie an den Oberschenkeln, zog ihr die Beine vom Boden, so das sie an mir hing wie ein kleines Mädchen und setzte sie in den alten Polsterstuhl. Ich wollte endlich Sabrinas Muschi mit weit geöffneten Löchern in der Missionarsstellung sehen. Als ich mich aufrichtete um den ersehnten geilen Blick zu erhaschen hatte sie meinen Schwanz, welcher sich ihr gierig entgegenstreckte zwischen beide Fußsolen genommen und wichste ihn beidseitig. Die schlanken großen Zehen zweier kleiner Füße legten sich von vorne sanft auf den Ständer und umklammerten ihn mit den kleinen Zehchen so fest als ob ihn Sabrina in ihrer Hand hätte. Es war so geil anzusehen wie sie meinen prallen Zipfel mit den langen, schlanken Zehchen in Längsrichtung wichste und liebkoste und dabei die Löcher ihrer glattrasierten Muschi pulsierten. Zart nahm ich Sabrinas verlangende Füßchen in beide Hände, küsste diese leidenschaftlich, legte sie an meinen Oberkörper an, beugte mich weit vor und steckte ihr meine gestreckte Zunge tief in den Mund, welcher mich mit gierigen Zungenbewegungen schon sehnsüchtig erwartete. Meinen kurz vor dem Orgasmus stehenden Zipfel und die prallen Eier drückte ich auf ihre weit geöffnete Muschi welche sich rhythmisch bewegte und damit signalisierte das sie genommen werden will.
Sabrina nahm jetzt ihre Beine in die Armbeugen, umklammerte sie, legte sie wie eine bewegliche Schlange neben ihrem Kopf ab, bis ihre gierigen gestreckten Zehen über die Stuhllehne nach unten schauten und ihre frei zur Schau gestellten Löcher waagerecht zum ficken einluden. Geile Scherenbewegungen der langen schlanken Zehchen signalisierten Sabrinas Lust.

Kurz unterbrachen wir das Knutschen und sie hauchte mir zu „ Leck mich, bitte leck mich und fick mich jetzt „ . Ich kniete mich vor den Stuhl hin um den Muschibereich bequemer bedienen zu können. Langsam bahnte sich mein Mund instinktiv den Weg hinab, an den erigierten Titten und am Nabel vorbei hin zu den gierigen Öffnungen, welche sich wie ein feuerspeiender Krater geöffnet hatten. Der leicht salzige Muschigeschmack und der unbeschreibliche wunderbare Duft ihres Körpers welcher den Löchern entstieg machte mich so geil das sich mein Schwanz wie das pralle Euter einer Kuh anfühlte. Tief steckte ich meine Zungenspitze in Sabrinas Arschloch, leckte von dort gierig hinauf zur Scheide umspielte zart die Schamlippen und leckte am steifen Kitzler. Sabrina hüpfte mit ihrem Gesäß in wippenden, zuckenden Bewegungen „ Aaaaaaaaaaahhhhhhh, Jahhhh, weiter, leck, steck deinen Finger rein „. Ich tat was ich eh schon vorgehabt hatte. Lustvoll steckte ich meinen Finger zunächst in dieses wunderschöne weit geöffnete Arschloch, welches von einer braunen Rosette umgeben mit seinem Schließmuskel gierig zuckte. Langsam bis zum Anschlag rein und langsam wieder raus. Der Kitzler Sabrinas wurde wieder richtig prall, denn ich hatte schon lange bemerkt das sie auf Arschficken stand.
„ Jahhhh, leck es jetzt, leck mein Arschloch, geeeeeiiiillll „. Ich nahm beide Hände, zog ihr das eh schon weit geöffnete Loch nochmals fest auseinander, so als hätten es zwei Haken aufgerissen und steckte meine Zunge dort ganz tief rein. „ Heeeeiii, Schmeckts ? „ hörte ich meine Kumpels grölen.

Beide Löcher pulsierten. Das zarte mädchenhafte Arschloch öffnete sich immer wieder leicht und gewährte jede Sekunde einen kurzen tiefen Einblick in ihr Körperinneres. Wieder nahm ich meinen Mittelfinger feuchtete ihn an und schob ihn gierig in diese aufnahmebereite Öffnung, ganz tief, langsam bis zum Anschlag rein und wieder raus. Dem Körper Sabrinas gefiel es. Sie wippte zunächst wild und umso länger es andauerte langsam und gierig auf dem Polsterstuhl, streckte ihre Muschi richtig geil meiner aktiven Hand entgegen. Der Schließmuskel des zarten Arschlochs legte sich um meinen tief eingeführten Mittelfinger, welcher die Wandung in Bewegung setzte, sie nach unten dehnte und nach oben mit herauszog. Umso länger ich fickte umso glitschiger und leichtgängiger wurden meine Tiefbohrungen. Sabrina stöhnte und man merkte es an den Genitalreaktionen, dass es ihr richtig Spaß bereitete. Der Kitzler war zu einem kleinen Penis angewachsen auf dessen Oberkante eine kleine pralle Erbse lag welche einer Minieichel in Miniaturausgabe ähnelte. Jetzt war das obere Loch dran. Es war gierig weit geöffnet und so glitschig das man dort bequem zwei oder drei Finger auf einmal reinstecken konnte. Sabrinas Scheidensekret bahnte sich zäh und langsam den Weg hinab zum Arschloch in welchem es jetzt Andre verrieb, welcher mich ab sofort im bohren unterstützte. Da er neben der Posterstuhllehne stand und sich von der anderen Seite her der in Klappmesserform liegenden Sabrina näherte, krallte deren Fuß lüstern von unten Andres Eier und knetete sie. Der Saft von Andres Zipfel tropfte auf die Ferse von Sabrina und lief schließlich den Fußrücken hinab bis er sich zwischen den Zehchen festsetzte. Ich fickte sie oben mit zwei Fingern und Andre steckte ihr seinen Mittelfinger nochmals gierig ins zuckende Arschloch. „ Jaaaaaahhhhhh das ist es, Jaaaahhhhh“ schrie Sabrina „ Ich will jetzt Eure Schwänze spüren „ . Die Horde meiner Freunde brüllte: Los Herbert, zeig ihr was ein richtiger Schwanz ist „.

Ich erhob mich aus der Knieposition, mein Zipfel tropfte und meine Eier waren prall und geil wie die von Nachbars Lumpi.. Das Sekret lief den Schwellkörper zum Sack hinunter und kitzelte. Sabrina entlastete ihre Armbeugen wieder indem sie ihre schlanken geilen Beine mit den traumhaft geilen Füßen und Zehchen aus ihrer eigenen Umklammerung löste und sich mit den Fußsolen gegen meinen Oberkörper stützte. Die Löcher Sabrinas pulsierten weiter. Ich spürte ihre kleine zarte Hand, welche mich jetzt am Zipfel packte und zu ihrem Loch führte. Tief steckte ich meinen Riemen dort rein
„ Mmmmmmhhhh „ ich stöhnte, war das schön. Sabrina ihrerseits schrie wie am Spieß, ganz grell und laut „ Aaaaaaahhhhhhhhhhhhhh „ immer wieder und bei jedem kräftigen Stoß in ihr Körperinneres. Sie fing nach 2 Minuten an zu genießen, hechelte leise und Genussvoll vor sich hin. Weit öffnete sie immer wieder ihre Muschi und wippte mir rhythmisch mit ihrem Gesäß entgegen.
„ Steck ihn tief rein, nicht aufhören „. Ich fickte und fickte. „ Na Sabrina, wie fühlen sich Herberts 20 cm an ? „ hörte ich Andre sagen und die anderen lachten höhnisch. Sie gab keine Antwort, denn sie und ich waren zu sehr versunken in die wunderschönen Gefühle, welche wir uns gegenseitig bereiteten. „ Ja, weiter fick sie, wir wollen sie schreien hören „ grölten wieder meine Freunde und an deren Seite jetzt auch Lisa, welche dazwischen immer mal kicherte, da sie von den anderen begrabscht wurde. Als ich meinen Schwanz wieder vorsichtig bis zum Anschlag in Sabrina steckte spürte ich von hinten einen geilen, zarten Finger in meinem Arschloch , welcher mich in der Rosette streichelte und zusätzlich lustvoll verwöhnte. „ Mensch guckt mal, dieses Arschloch ist doch immer wieder geil anzusehen, insbesondere wenn er dabei fickt „ sagte Tobias und nahm gierig meine Eier in seine Hand.
Meine Gier wurde grenzenlos. Vorne vögelte ich das tollste, geilste Loch der Welt, merkte wie mich dieses Mädchen begehrte, und von hinten streichelte mich irgendjemand leidenschaftlich und genussvoll in der Arschfotze, welche sich den Zuschauern gierig präsentierte und packte mich an den dicken Eiern.

Mein Zipfel wurde zum zerreißen prall und stand vor der Explosion. Sabrina stöhnte jetzt laut auf, packte mich an meinen Eiern welche ihr Tobias überließ und knetete sie zärtlich . Jetzt !! Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Während ich in Sabrina die volle Ladung reinspritzte zogen sich deren Scheidenwände intervallartig zusammen und massierten meinen Schwellkörper zusätzlich bis sich der letzte Tropfen in diesem geilen Loch einnistete.

Alle meine Freunde kamen an diesem Vormittag noch mehrmals zum ficken mit diesen supergeilen Polizistinnen. Wollen uns nächstes Jahr wieder am Vatertag treffen. Mal sehen welcher Ort uns dann
zum ficken reizt.



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