Apfeldiebe

geschrieben von Hitman


Es waren die letzten Sommerferien vor dem Schulabschluß. Die letzte sorglose Zeit bevor der „Ernst des Lebens“ beginnt. Alles wäre perfekt gewesen, wäre nicht meine Cousine Petra aus Köln zu Besuch gekommen. Sie kam alle paar Jahre über die Ferien zu uns, ihre Mutter meinte, die Landluft täte ihr gut. Sie war etwa ein Jahr jünger als ich und ein verwöhntes Einzelkind. Ich konnte sie noch nie richtig ausstehen. Sie war immer eine quengelige Nervensäge gewesen und wich die ganzen Ferien nie von meiner Seite. Zugegeben, mittlerweile war sie zu einem richtig süßen Ding von 17 Jahren herangewachsen. Wo immer ich mit ihr auftauchte, scharten sich meine Kumpels um sie, was allerdings meine Sympathie für sie nicht gerade steigerte.

Der Sommer ging langsam zuende, und auch von den Ferien blieben nur noch wenige Tage. Wie so oft saß ich mit meinen Freunden beisammen, und wir überlegten, was wir heute noch anstellen könnten. Petra zog wie üblich wieder mal eine Menge Aufmerksamkeit auf sich. Sie sah aber auch zu scharf aus. Sie wusste schon, wie sie ihre schlanke Gestalt vorteilhaft zur Geltung bringen konnte. Das mittelkurz geschnittene Blonde Haar umspielte ihr hübsches Gesicht. Durch das dünne, kurze Top konnte man die Nippel ihrer Brüste erahnen. In ihrem Nabel blitzte ein Piercing und kein Gramm Fett am Bauch störte den Gesamteindruck. Ihr ziemlich kurzer leichter Sommerrock betonte die langen schlanken Beine, die eine leichte Bräune nur noch verführerischer erscheinen ließ. Kurzum, ein Traum für jeden Jungen - wenn sie nur nicht so eine Zicke wäre.

Wir beschlossen, zur Obstwiese zu gehen, um Äpfel zu klauen. Eigentlich waren wir dafür ja schon zu alt, aber schon um der „alten Zeiten“ willen machten wir uns voller Begeisterung auf den Weg. Außerdem hatten wir vor dem Bauern, der seine Äpfel wie einen kostbaren Schatz hütete, immer noch einen Heidenrespekt. Das ganze versprach also auch einen gewissen Nervenkitzel.

Nach kurzer Fahrt angekommen, versteckten wir unsere Fahrräder im Gebüsch und sondierten die Lage. Vom Bauern weit und breit keine Spur. Sogleich machten sich mein Kumpels über die nächstgelegenen Bäume her. Ich sah zweifelnd zu meiner Cousine. „Kannst du überhaupt klettern?“ „Na klar! Wirst schon sehen“ sagte sie lachend und lief auf einen besonders großen und dichten Baum zu, wobei ihr Röckchen fröhlich im Sommerwind flatterte. Na gut, ich lief ihr also hinterher. Erstaunlich geschickt hatte Petra schon die ersten Äste erklommen. Ich kletterte ihr hinterher, und wurde mit dem netten Anblick ihres weißen knappen Slips belohnt, das immer wieder beim klettern hervorblitzte.

Ein wenig außer Atem kam ich oben an. Meine Cousine hatte es sich schon auf einem kräftigen Ast bequem gemacht und biss grinsend in einen Apfel. „Gar nicht mal schlecht für eine verwöhnte Trine wie dich“ sagte ich zu ihr. „ja ja, mach dich nur lustig über mich. Außerdem hab ich mich beim klettern verletzt, schau!“ Dabei hob sie ganz unbefangen ihr Röckchen hoch und schlug die Beine auseinander. Mir blieb erst mal die Spucke weg , Ich konnte gerade noch ein „Wo denn, ich seh nix“ hervorkrächzen. „Na da, schau halt genau hin“ erwiderte sie, und zeigte auf eine Stelle an der Innenseite ihres Oberschenkels, ganz knapp neben dem Saum ihres Höschens. Ich schob mich also näher heran, meine Nase nur noch Handbreit von ihrem Schoß entfernt war. „Ah ja, jetzt seh ich es.“ Tatsächlich, ein winziger Kratzer, vielleicht zwei Zentimeter lang.

Ich kam gar nicht auf den Gedanken, ihr Vorwürfe zu machen, weshalb sie wegen so einer Lappalie so viel Aufhebens machte. Die Situation war einfach zu erregend. „Glotz nicht so blöd, mach lieber was, das tut nämlich weh!“ „Was soll ich denn machen?“ Mein Gesichtsausdruck muß selten dämlich gewesen sein, denn sie fing an zu lachen. „Na, was machst du denn wenn du nen Kratzer, zum Beispiel am Arm, hast, hmm?“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Vorsichtig begann ich mit meiner Zunge die wunde Stelle zu lecken. Das schien ihr zu gefallen. “Ja. so ist’s gut.“ Das fand ich auch, und leckte noch ein Weilchen weiter, bis sie mich unterbrach. „Warte, ich glaub so geht’s besser“ dabei zog sie ihr Höschen aus und hängte es an einen Zweig.

Sie streckte sich auf dem Ast aus, spreizte die Beine und präsentierte ihre Muschi, die bis auf einen zarten Flaum auf dem Venushügel vollkommen unbehaart war, in all ihrer Pracht. Der Anblick brachte mich endgültig aus dem Häuschen und in meiner Hose begann es heftig zu pochen. „Los, mach weiter“ sagte Petra und zog meinen Kopf in ihren Schoß. Ihr Duft betäubte mich fast und ich sog ihn gierig ein. Ich ließ meine Zunge in ihrer feuchten Spalte kreisen, und ihr leises stöhnen zeigte mir, dass ich auf dem richtigen weg war. Wortlos nahm sie meine freie Hand, mit der anderen musste ich mich ja am Ast festhalten, und führte sie an ihr Lustknöpfchen. Sanft massierte ich ihre schon angeschwollene Clitoris. Dann erkundete ich mit einem Finger ihre feuchte Höhle. Ihr Atem wurde immer schneller während sie meine Hand führte und den Rhythmus vorgab.

Auch ich begann vor Erregung zu keuchen, und das Ziehen in meinen Lenden war schon fast schmerzhaft. Ich nahm einen weiteren Finger zur Hilfe und beim Dritten stieß sie kleine spitze Schreie aus. Immer schneller ließ ich meine Finger spielen, bis sie endlich den Höhepunkt erreichte. Ich konnte die Zuckungen ihres Körpers spüren und das Pulsieren ihrer Muschi. Mit einem strahlenden Lächeln sah sie mich an. „Gut gemacht, mit dir kann man ja doch etwas anfangen.“ Ich grinste breit zurück, und war sehr zufrieden mit mir. Allerdings erinnerte mich die Beule in meiner Hose daran, dass ich meinen Teil noch nicht abbekommen hatte. Das war wohl auch Petra aufgefallen, und sie begann am Reißverschluß meiner Hose zu nesteln.

to be continued...

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