Ein geiles Erlebnis

geschrieben von KG & M

Wir, das sind meine Frau und ich. Beide um die 40, sind wir eine sehr sinnliche Kombination. Wir versuchen, Spaß am Sex zu haben und wir versuchen uns immer wieder etwas neues einfallen zu lassen. Meine Frau ist eine besonders erotische Person und sehr schwer zu befriedigen. Ich muss vorausschicken wir haben beide absolut kein Interesse an einem Seitensprung. Aber wir lassen schon mal fremde Männer an uns heran.

Eine besondere Vorliebe von uns beiden ist der Besuch in einem Pornokino (Graz Hauptbahnhof). Meistens am Wochenende ,Freitag oder Samstag besuchen wir dieses Kino. Meine Frau zieht sich toll sexy an, denn es macht ihr besonders Spaß, wenn sie frivol gekleidet ihren schönen Körper herzeigen kann. Sie trägt dabei sehr kurze Röcke, weit ausgeschnittene Bluse, High Heels und nichts darunter.

So betraten wir an diesem Abend das Kino, blieben ein kleinwenig stehen, um uns an das Licht zu gewöhnen, dabei beobachten wir die Leinwand und können dabei zwei Männer und eine Frau beobachten, wobei sich die Frau intensiv damit beschäftigt, den Männern die Schwänze zu wichsen und zu blasen. Ich hielt die Hand meiner Frau und sie zeigte mir durch einen Druck das ihr das gefalle.

Wir nahmen Platz in einer der hinteren Reihen, in der Mitte. Kaum haben wir Platz genommen, kommt Bewegung in den Kinosaal. Es ist natürlich für alle Männer etwas ganz besonderes wenn eine Frau eintritt. Da wir schon einige male da waren sind wir eigentlich schon einwenig bekannt und wir hatten auch schon einige Erlebnisse.

An diesem Abend schien sich allerdings etwas anzubahnen, von dem wir schon einige male gesprochen und phantasiert hatten. Es war ein Mann anwesend, mit dem meine Frau schon einige male geflirtet hatte, wobei es sich jedoch nicht ergeben hatte, dass mehr daraus wurde, außer Blickkontakt. Doch dieses mal schaffte er es, als erster neben meiner Frau Platz zu nehmen. Zumindest einen Sitz freilassend. Wir begrüßten uns mit einem lächeln und verfolgten den Film, der einige wunderschöne und geile Szenen lieferte.

Meine Frau kuschelte sich ein wenig an mich heran und flüsterte mir immer wieder zu, dass ihr diese Männer auf der Leinwand gefallen würden und das sie gerne dabei wäre, bei diesem Treiben. Mittlerweile hatten sich rund um uns viele Männer versammelt und beobachteten mehr oder weniger uns und natürlich auch das Geschehen auf der Leinwand. Wir begannen uns einwenig zu necken und zu küssen, während sich die Hand meiner Frau an mein bereits erregtes Glied herantastete und mit einem kleinen Aufschrei ihr Entzücken zum Ausdruck brachte, als sie merkte dass mein glied bereits voll erregt war.

Ich sagte, du kannst dir vorstellen, dass mich das ganze aufregt. Sie blickte auch immer wieder verstohlen um sich, denn auch sie hatte bemerkt, dass die Männer rund um uns damit beschäftigt waren, ihre Schwänze zu massieren. Auch der Mann neben meiner Frau spielte mit seinem Penis und blickte dabei immer in Richtung meiner Frau. Sie erwidert den Blick, wobei sie ihren Finger ein kleinwenig in den Mund steckt und damit frech herumspielt, während sie aus den Augenwinkeln den wichsenden Mann beobachtet und dabei aber auch die Filmleinwand im Blickfeld hat. Dann gibt sie dem Mann zu erkennen, er solle auf die Leinwand sehen, auf der die Frau dem Mann den Schwanz bläst und steckt dabei ihren Finger immer weiter zwischen ihre Lippen.

Halb zu dem Mann gedreht, halb zur Leinwand, ist das ein aufgeilendes Schauspiel. Die Schenkel meiner Frau, die aufgrund des kurzen Rockes eigentlich fast ganz frei lagen, bewegten sich dabei im Rhythmus auf und zusammen. Ein wenig an mich gelehnt zeigen ihre Beine in Richtung des Nachbarn. Auch er stellt seine Beine in Richtung meiner Frau, so dass sie sich bald treffen und einander vorsichtig berühren.

Der Schwanz des Mannes war mittlerweile komplett freigelegt und man konnte, wenn es vom Film her hell wurde erkennen, dass dieser Bursche, der übrigens so um die 25-30 Jahre sein musste, ein enormes Instrument zwischen den Beinen hatte. Meine Frau drehte sich ein wenig zu mir und flüstert mir zu, hast du gesehen, welch prächtigen Schwanz er hat. Ein Wahnsinn! Ich antwortete, macht er dich geil? Sie sagt, wahnsinnig. Streichle mich an meinen Oberschenkeln, bat sie mich gleichzeitig. Ich erfüllte ihr diesen Wunsch.

Währenddessen hatte sie einen ihrer Schuhe ausgezogen und streichelt jetzt damit ganz vorsichtig am Unterschenkel des Mannes entlang, während sie mit ihrer linken Hand einen weiteren Knopf ihrer Bluse öffnet und vorsichtig an die bereits fast freigelegte Brust fasste. Zart streichelt sie über ihre Brust. Meine Hand streichelt vorsichtig und gefühlvoll an der Innenseite der Schenkel auf und ab und immer weiter bewegt sich meine Hand nach oben.

Die Männer hinter uns waren mittlerweile aufgestanden und standen direkt hinter uns, sodass man ihre Schwänze riechen und natürlich sehen konnte. Es war auch deutlich zu hören, daß einige darunter schon ziemlich am Ende ihrer Kräfte waren, denn immer wieder war ein schweres Stöhnen, oder Laute zu hören, die eindeutig das Treiben der Männer kennzeichnete.

Der Mann neben meiner Frau hat mittlerweile mit einer Hand den Fuß meiner Frau genommen und beginnt ihn zart zu drücken. Während die andere Hand seinen prachtvollen Schwanz massierte. Seine Eichelspitze glänzte und er kann seinen Schwanz mit seiner Hand gar nicht umfassen. Meine Frau ist wahnsinnig erregt und ich spüre die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln, denn meine Hand ist mittlerweile bereits an ihrer Grotte angekommen. Ich streichle zart an den Schamlippen, lege sie auseinander, und spüre nichts als Feuchtigkeit und wieder Feuchtigkeit. Muss der Vollständigkeit halber sagen, dass meine Frau total rasiert ist.

Dadurch, daß sie einen Fuß zum Nachbarn hält und der andere am Boden steht, sind ihre Beine ganz weit gespreizt und mir fällt es leicht, mit meinen Fingern an ihr zu spielen. Ich tat das genussvoll. Ich streichlte ihren Kitzler, schlage ihn einwenig hin und her, und entlocke ihr schweren Atem. Ihre Hand hat mittlerweile ihre Brüste total freigelegt und sie reibt ihre Brustwarzen und zieht sie immer weiter in die Länge. Das mag sie besonders gerne. Ihr Gesichtsausdruck zeigt mir, dass ihre Erregung ziemlich weit fortgeschritten war. Sie fordert mich auf, ihr meine Finger einwenig hineinzuschieben und sie zu stoßen.

Der Mann daneben ist jetzt aufgestanden und hat sich auf den Nebensitz gesetzt. Nachdem er höflich danach gefragt hat. Wir waren jetzt alle miteinander einwenig aufgesessen und zurechtgerückt. Meine Frau drehte dabei ihren Kopf ein kleinwenig nach hinten und konnte dabei jetzt sehen, dass sicher 8 – 10 Männer wichsend um sie standen. Während sie sich umdreht, nützen zwei es aus und führen ihren Schwanz fast in den Mund meiner Frau und wichsen dabei kräftig während sie meine Frau auffordern ihre Schwänze in die Hand zu nehmen und zu wichsen. Sie dreht sich jedoch wieder nach vorn und widmet sich wieder ihrem Nachbarn, der jetzt seine Hose ganz nach unten gezogen hat und seinen Lümmel dabei so richtig in Position brachte.

Meine Frau dreht sich zu mir und fragt mich, soll ich ihn anfassen? Ich antwortete, wenn du möchtest, aber nur anfassen und nicht in den mund nehmen. Sie war erregt. Sie setzt sich wieder in den Stuhl. Sie hat jetzt so Platz genommen, dass ihr Oberkörper weiter beim Nachbarn war und die Beine mehr zu mir gedreht waren. Ich schob meine Hand wieder zwischen ihre Schenkel und begann wieder mit meinem Spiel. Meine Finger erzeugten ein Geräusch, das den umstehenden verdeutlicht, das sie total nass war.

Inzwischen hat meine Frau auf die Innenseiten der Oberschenkel des Mannes gefasst und nähert sich seinem Penis. Er rückt noch ein wenig näher und seine Lanze sticht förmlich in den Himmel. Jetzt hat meine Frau seine Eier umfasst und beginnt an ihnen zu kneten. Begleitet durch schweres atmen, bearbeitet der junge Mann seinen Schwanz.

Ich habe indes mit zwei Fingern ein intensives Stoßen begonnen, nicht ohne abwechselnd den Kitzler zu reiben. Meine Frau bewegt ihr Becken und stößt mir immer wieder entgegen. Sie schlägt jetzt ihr Gesicht nach hinten, während sie mit der Hand an der Schwanzwurzel des Mannes nach oben greift und jetzt selbst die wichsenden Bewegungen übernimmt. Sie atmet und stöhnt dabei laut und ich merke, dass sie wahrscheinlich ihren Orgasmus nicht mehr lange zurückhalten kann. Sie lässt plötzlich den Penis kurz los, lehnt sich ein wenig zurück und versinkt richtig in den Sessel während sie ihre Beine weit spreizt. Ihre linke Hand umfasst jetzt den Penis wieder. Doch sie hält sich jetzt nur an und nur ab und zu schiebt sie die vorhaut einwenig nach vor und zurück. Es war ein prachtvoller Anblick.

Sie fordert den Mann auf, eine Hand an ihre Brust zu legen. So begann dieser die Brustwarzen zu reiben und zu schlagen, und er tat das so reizvoll, dass meine Frau unheimlich scharf wurde und laut heraus rief, ja .ja macht weiter, macht weiter! Sie stöhnt jetzt immer schneller und schneller und plötzlich presst sie ihre Schenkel zusammen. Ihr Mund öffnet sich, ihre Augen schließen sich und ein lautes gepresstes aaahhhahahhhha dringt aus ihrem Mund. Einmal spitz nach oben, dann wieder mit geschlossenem Mund ein gepresstes mhhhhh. Sie dreht sich ein wenig zu mir, hält mich und flüstert mir zu. Es ist so geil, es ist so geil, es war so schön, es war so schön.

Ich streichle sie am Kopf, um sie einwenig zu beruhigen und die Männer hinter uns ließen alle mit mehr oder weniger lautem Stöhnen ihren Saft in ihre vorbereiteten Taschentücher oder spritzen sich einfach alles in ihre Hand oder auf den Boden. Der Mann neben uns hat natürlich mittlerweile auch fast seinen Höhepunkt erreicht. Meine Frau sagt mir, ich werde ihm helfen. Sie dreht sich zu ihm, legt ihre Hand auf seinen Penis und beginnt ihr Spiel. Sie nimmt dabei ihre rechte Hand und umfasst den Penis fast an der Wurzel. Während ich das beobachte, musste ich feststellen, dass an diesem Schwanz noch eine zweite Hand Platz gehabt hätte.

Während der Mann sich gemütlich nach hinten gelehnt hat, kniet sich meine Frau jetzt vor ihn und beginnt mit Hilfe der zweiten Hand ein prachtvolles Wichsschauspiel. Mit beiden Händen knetet sie den Penis, fährt mit einer Hand immer wieder über die Eichelspitze, um ihn besonders aufzugeilen. Der Bursche schreit heraus, wichs bitte, wichs bitte! Meine Frau feuert ihn mit gieriger stimme an, jaaa jaaa, ich lass dich spritzen, ich lass dich spritzen, ich hol dir alles heraus. Es dauerte auch nicht mehr lange und mit einem Aufschrei, mir kooommts, spritzen einige Fontänen aus dem Lümmel des Burschen, direkt auf die Brüste und auch in das Gesicht meiner Frau. Sie wischt sich das Sperma aus dem Gesicht und verschmiert es auf ihren Brüsten.

Während der junge Mann erschöpft in seinem Sessel nach hinten gekippt ist, streichelt meine Frau weiter den noch immer steifen Penis und beendet dieses Schauspiel mit absoluter Hingabe. Sie melkt ihn aus, bis absolut nichts mehr herauskommt. Dann setzt sie sich wieder auf ihren Sessel, reinigt mit einem Taschentüch ihre Brüste und das Gesicht. Der Bursche bedankt sich und sagt, so etwas Geiles habe ich noch nie erlebt. Meine Frau antwortet ihm, dein Riese hat mich wahnsinnig angetörnt.

Mittlerweile waren alle mit ihrer „Arbeit“ fertig und die Männer zollten meiner Frau Beifall. Einige gaben mir die Hand und verabschiedeten sich und gratulierten mir zu meiner Frau. Naja, ich bin schon stolz auf sie. Wir plauderten noch einwenig und sagten, dass wir sicher wiederkommen werden. Während wir gehen flüstert mir meine Frau zu, du erhältst deine Entspannung zuhause.

Diese Geschichte ist eine wahre Begebenheit und hat sich bis ins Detail so abgespielt. Wir beide wünschen allen sehr viel Spaß beim lesen unserer Erzählung. Sollte jemand Gefallen daran finden so mailt uns das an karlgerhard@jet2web.cc!

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