In der Bahn kommt man ... [Teil 2]

geschrieben von Frank

Sie war an die 10 Jahre älter als ich, aber fesch und hübsch anzuschauen. Zumal sie gut gebaut war, hatten wir gerade auf der Toilette gevögelt. Ich saß auf dem Waschbecken als sie mir das letzte Sperma vom Schwanz lutschte, als plötzlich die Tür aufging.

Eine junge Schaffnerin starrte fassungslos auf uns und ihr Blick blieb an meinem Schwanz haften. Sie errötete und erstarrte vor uns. „Unsere Fahrkarten sind am Platz“, sagte ich ganz frech. Noch immer zu keiner Regung fähig, sagte meine Gespielin zu ihr: „Schwänze blasen ist ja wohl im Zug nicht verboten?!“ „Nein,...nein...“ stotterte sie. „Entweder sie kontrollieren jetzt diesen Lümmel oder sie gehen weiter, sonst sieht man uns noch“, sagte ich frech. Etwas zaghaft kam sie dann doch herein, den Blick nicht von meinem Schwanz lassend. Sie verriegelte die Tür und schaute mich verlegen an. Sie hatte blond gelockte lange Haare, war sehr zierlich und einen Kopf kleiner als ich.

Ich wusste auch nicht so recht, wie es weitergehen sollte, als meine Gespielin sie einfach an der Hand nahm. Sie führte sie ohne Umwegen zu meinem aufgerichteten Ständer. Etwas Sperma und Speichel ließen ihn herrlich glänzen. Als der Zug ein wenig ruckte, stolperte sie und kam eng an mich heran. Sie umschloss nun mit ihrer Hand, sehr zaghaft noch, meinen Schwanz. Ich griff ihr einfach unter die Weste und streichelte ihre kleinen festen Brüste. Da sie keinen BH trug, spürte ich wie ihre Knospen sprießen. Nun war der Bann gebrochen. „Ich heiße übrigens Jenny“, sagte meine Gespielin, ich stellte mich ebenso vor und auch Beate.

Jenny kniete nun vor Beate und öffnete ihre Uniformhose. Meine linke Hand schob ich unter ihre Bluse. Ihre kleine Brust verschwand in meiner Hand und ich massierte ihre steifen Nippel. Jenny streifte nun die Hose herunter und ich zog ihr Weste und Bluse aus. Wieder setzte sich Jenny aufs Waschbecken und spreizte die Beine und begann sich ihre Muschi zu massieren. Ich kniete jetzt vor Beate und zog den Slip langsam nach unten. Währenddessen küsste ich ihre zierlichen Beine, fuhr mit der Zunge den Schenkel entlang zu ihrer dichten Schambehaarung.

Dann setzte ich sie einfach neben Jenny. War das ein Kontrast! Beate, zierlich mit kleinem Busen und wahrem Urwald und daneben Jenny, proper gebaut, feste große Titten und eine fast blanke Muschi. Mehr Abwechslung konnte sich mein Schwanz doch gar nicht wünschen. Jenny fing an, Beates Hals zu küssen, was ihr anscheinend gut gefiel. Dann küssten sich die beiden Frauen immer leidenschaftlicher. Meine Zunge schleckte nun abwechseln an ihren Muschis. Beates duftete herrlich angenehm, Jenny verströmte noch immer mein Sperma.

Dann nahm ich Beates Beine und legte sie mir, wie vorhin bei Jenny auf die Schulter. Die beiden Frauen waren hin und weg und knutschten wie wild, als ich sacht in Beates enge Möse eindrang. Ganz langsam schob ich ihn bis zum Anschlag hinein. Ich zog ihn ebenso langsam wieder hinaus, bis fast meine Eichel aus ihrer Grotte rutschte. Langsam erhöhte ich das Tempo meiner Stöße, ich wollte es richtig genießen. Mit meiner freien rechten Hand wühlte ich in Jennys Spalte und mit der linken massierte ich Beates Ditten. Die standen herrlich keck nach oben.

Nun konnte ich doch nicht mehr an mich anhalten. Jenny schien dies zu bemerken und meinte: „Wir wollen doch beide etwas davon haben?!“ Beate nickte lächelnd und zog meinen Prügel aus ihrer Grotte. Beide legten nun Hand an meinen Schwanz und es bedurfte nur weniger Wichsbewegungen und ich spritzte ab auf deren beider Schenkel und die Bäuche......

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