Düsenglück

geschrieben von Axel

Neulich waren wir im Thermalbad. Mein Schwager, meine Schwägerin und ich. Es war eine Naturtherme mit Erlebnisbereichen. Spaßbad war über dem Eingang zu lesen. Erwartungsvoll stürzten wir uns in`s Getümmel.

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Wir nahmen eine gemeinsame Umkleidekabine. Meine Schwägerin ist etwas älter als ich, rothaarig und sieht noch sehr knusprig aus. Ich ließ es mir nicht nehmen, ganz zufällig einen unschuldigen Blick zu riskieren. Sie hat kräftige, wohlgeformte Waden und Schenkel, ein schönes, rundes Hinterteil, einen dichten, leuchtendroten Busch zwischen den Beinen und volle Brüste, die der Schwerkraft Tribut zollen. Ihr Haar trägt sie kurz, im Nacken abgestuft, was sie noch strenger und attraktiver macht. Meine Phantasien hatten sich schon öfter an ihr entzündet, doch immer hatte ich alle Gedanken an ein Abenteuer verdrängt.

Nachdem wir geduscht und uns in unsere Badetextilien gezwängt hatten, konnte es losgehen. Im Innenbereich hielten wir uns nicht lange auf. Das Gewühl aus Opas, Omas, Eltern und Kindern jeder Größe, war einfach zu anstrengend. Wir durchquerten den Wassertunnel und landeten im Außenbecken. Auch hier ging die Post ab. Doch das Publikum war anders gemischt. Vor allem Singles und Pärchen tummelten sich im warmen Wasser. Warum, wurde uns schnell klar. Die Attraktionen des Außenbeckens waren Wasserfälle, Bodensprudler und Massagedüsen. Das spektakulärste jedoch war ein starker Strudel in der Mitte, der die Badegäste um einen Fels herum wirbelte.

Nichtsahnend waren wir drei in seine Nähe geraten. Da erfasste uns der Sog und riss uns hinein in den Kreis dichtgedrängter Leiber, die bis zur nächsten Strudelpause um den Fels kreisten. Es war ein berauschendes Erlebnis. Wir wurden an fremde Körper gespült und konnten nichts dagegen tun. Mal flog ich an eine alte Dame, mal an ein junges Mädchen. Ich musste dauernd die Gefühle wechseln. Mir war schwindelig, als der Strudel endlich wieder anhielt. Ich taumelte in ruhigeres Wasser und traf auf Schwager und Schwägerin.

Nun waren Bodensprudler und Massagedüsen an der Reihe. Die Sprudler massierten uns die Fußsohlen. Ganz nett, aber langweilig. Interessanter schienen die Düsen zu sein. Sie waren dort, wo sich die Pärchen an den Rand drängten. Endlich fand ich eine freie Düse. Sofort erfasste mich ein starker, warmer Strahl in Hüfthöhe. Ich musste mich am Beckenrand festklammern. Waagerecht im Wasser liegend, genoss ich die Massage meiner Lenden. Plötzlich merkte ich, wie etwas an meiner Badehose riss. Doch es war zu spät: Der Strahl hatte mich entkleidet.

Nach dem ersten Schrecken dachte ich, dass es nicht ohne Reiz wäre, die weiteren Abenteuer nackt zu genießen. Außerdem war es sinnlos, nach der Badehose zu fischen, die bestimmt schon im Strudel kreiste. Ich wandte mich wieder dem Strahl zu. Es war so aufregend, dass ich im Handumdrehen eine prachtvolle Erektion bekam. Ich fühlte mich pudelwohl.

Nun winkte ich meiner Schwägerin, die sich zwei Düsen weiter die Brüste kneten ließ. Sie sollte an meinem Glück teilhaben. Als sie bei mir war, schwärmte ich so verzückt von meiner Düse, dass sie ganz ungeduldig wurde. Sie langte in den Wasserstrahl und hatte natürlich meine Latte in der Hand. Anstatt mich loszulassen, amüsierte sie sich köstlich über mein Missgeschick. Kichernd klemmte sie sich hinter mich und wichste meinen Ständer. Mein Herz schlug bis zum Hals. Aber mein Schwager konnte uns nicht stören. Er kreiste schon wieder um den Fels.

Das Wasser reichte uns bis an die Schultern und die anderen Gäste waren auch beschäftigt. Unserem Spielchen stand nichts mehr im Wege. Nie hatte ich zu hoffen gewagt, von meiner Schwägerin vernascht zu werden. Ich spürte den Druck ihrer Brüste und ihren heißen Atem am Hals. Mit einer Hand hielt sie mich umklammert, mit der anderen drückte sie meine Stange in den Strahl. Lange konnte das nicht gut gehen. Der Meinung war sie auch.

Sie ließ mich los, streifte schnell ihren Badeanzug ab und drängte sich breitbeinig an die Düse. Ich schob nun von hinten. Der Gedanke, wie der Strahl ihren Klingelknopf massierte, machte mich verrückt. Ich hielt mich an ihren Melonen fest, presste mich an ihren Hintern und schob meinen Lümmel zwischen ihre Lippen. Die Düse beglückte uns nun beide. Ich merkte, wie meine Schwägerin langsam durchstartete. Kurz vor dem Abheben packte sie meinen Steuerknüppel und drückte ihn in Position. Ich stieg ein und wir düsten davon...

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