So wurden wir Swinger

Erotische Storie Autor anonym
An einem Freitagabend wartete ich bereits ungeduldig auf meinen Mann Rolf. Er war auf dem Heimweg von einem wichtigen Vertragsabschluß und ich hatte schon mal den Champagner kaltgestellt. Endlich betrat er das Wohnzimmer und wir küßten uns leidenschaftlich. „Na, nun sag doch schon. Wie ist es gelaufen?“, fragte ich neugierig. „Einfach super, mein Schatz,“ strahlt er und legte seinen Aktenkoffer auf den Tisch im Wohnzimmer. „Darf ich den Vertrag sehen?“, wollte ich wissen. „Aber klar!“ Als er den Koffer öffnete, traute ich meinen Augen nicht. Da lag ein Kontaktmagazin. „Was ist das denn?“, entfuhr es mir entsetzt. „Das? Äh, das ist nichts wichtiges“, stammelte er und wollte den Koffer schnell wieder schließen. „Das sehe ich aber ganz anders mein Lieber,“ sagte ich vorwurfsvoll. „Du zeigst mir jetzt bitte sofort dieses Heft!“ Er öffnete den Koffer, legte es auf den Tisch und wir setzten uns nebeneinander auf die Couch. „Ich genüge dir wohl nicht mehr, oder wie darf ich das verstehen?“ fragte ich ihn. „Aber nein Iris, das hat mit dir doch gar nichts zu tun,“ begann er zu erklären. „Natürlich bin ich mit dir zufrieden, sehr sogar. Du bist ein tolle Frau, eine gute Köchin und im Bett bist immer noch einsame Spitze.“ „Dann verstehe ich das mit dem Magazin erst recht nicht,“ gab ich zurück. „Naja,“ fuhr er fort, „neulich sah ich einen Porno mit Gruppensex und Partnertausch. Der Film gefiel mir sehr gut und ich habe meinem besten Kollegen davon erzählt. Er vertraute mir an, daß er und seine Frau des öfteren in Swingerclubs zum Gruppensex gehen und manchmal sogar Partnertausch machen. Und weil in diesem Magazin mehrere Berichte über Swingerclubs sind, schenkte er mir diese Ausgabe. So bin ich zu diesem Heft gekommen.“ „Soll das etwa heißen, daß du und ich auch........?!?“. „Nein, nein mein Lieber, das schlage dir mal gleich aus dem Kopf. Ich sehe doch nicht zu, wie du dir von einer anderen Frau den Schwanz blasen läßt, oder ich mich von einem wildfremden Mann ficken lasse.“ „Das verlangt ja auch niemand von dir. Ich schmeiße das Heft einfach in den Müll und damit ist die Sache erledigt,“ sagte Rolf und wollte es schon vom Tisch nehmen. „So einfach geht es nun auch wieder nicht,“ meinte ich lächelnd. „Ich will schon sehen, was sich mein Mann so ansieht.“

Langsam blätterte ich Seite für Seite in dem Magazin. „Wow, die sind ja ganz schön freizügig auf den Fotos,“ meinte ich staunend. „Die Anzeigen von Paaren stehen unter der Rubrik 4,“ kam es von Rolf. „Na, du scheinst dich ja bestens auszukennen, mein Schatz,“ grinste ich nun. Mir fiel auf, daß fast alle Frauen ganz, oder zumindest teilrasiert waren. Ich muß ehrlich zugeben, daß mich die Bilder sehr erregten, und als Rolf seine Hand an der Innen- seite meiner Schenkel langsam nach oben wandern ließ, überkam mich ein wohliges und geiles Gefühl. Er knöpfte meine Bluse auf und spielte an meinen Nippeln, denn ich trug, wie fast immer, keinen BH. Angeregt davon öffnete ich meine Schenkel und er tastete sich langsam an meinen Slip heran, schob in zur Seite und strich sanft über meine feuchte Muschi. Da legte ich das Magazin zur Seite und öffnete seine Hose, um seinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis zu befreien. Während er mir gefühlvoll den Kitzler massierte, beugte ich mich über ihn und begann lustvoll den Schwanz meines Mannes zu blasen. Sein Finger drang langsam in meine feuchte Pussy ein ich stöhnte leicht auf. Er zog meine Bluse aus und lutschte sanft an meinen Nippeln. Ich wurde immer geiler und zog ihm nun seine Hose und den Slip aus. Dann verwöhnten wir uns gegenseitig mit dem Mund. Es dauert nicht lange und er leckte mich zu einem herrlichen Orgasmus. Nun entledigte ich meines Slips und setzte mich auf seinen steifen Schwanz. „Oh, jaaaa, ist das geil. Fick mich ganz tief meine geile, feuchte Muschi.“ „Du fühlst dich toll an“, keuchte er mir mit heißem Atem ins Ohr. „Ich will dich von hinten ficken“. Ich kniete mich vor ihn und er drang wieder in mich ein. „Ooohhh, jaaaaah, geiiiilll. Stoß mich, fick mich ganz tief in meine Pussy,“ stöhnte ich. Nach einigen weiteren Stößen konnte er sein Sperma nicht mehr zurückhalten und spritzte mir alles in meine Muschi. Wir schmusten noch eine Weile und gingen dann schlafen.

Am anderen Morgen fragte mich Rolf beim Frühstück: „Na, mein Schatz, gut geschlafen?“ „Ehrlich gesagt nicht,“ antwortete ich.“ „Warum das denn“, wollte Rolf wissen. „Nun die Bilder und die Anzeigen gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Du hast mir doch gestanden, daß dir das mit dem Gruppensex so sehr gefallen hat. Heute will ich dir meinen geheimsten Wunsch verraten.“ „Und was ist das?“, fragte Rolf neugierig. „Du darfst aber nicht enttäuscht sein und es bitte nicht falsch verstehen, ok?“ „Versprochen“ ermutigte er mich und hielt meine Hand. „Also, weißt du, ich würde zu gerne einmal wissen, wie es ist, Sex mit einer Frau zu haben. Bist du jetzt sehr enttäuscht?“ Er lächelte mich an und sagte: „Aber nein, im Gegenteil, ich fände es echt geil, wenn ich zusehen könnte, wie dir eine Frau die Muschi leckt.“ Da küßte ich ihn und schlug ihm vor: „Wenn du einverstanden bist, denn geben wir in dem Magazin eine Kontaktanzeige auf nach einem Pärchen bei dem die Frau bi-sexuell ist. Was hältst du davon, mein Schatz?“ Er war sofort einverstanden und strahlte über das ganze Gesicht. „Aber es muß uns beiden klar sein, daß es dabei nur um Sex geht und wir unsere geilen Phantasien ausleben können, ok?“ fragte er mich. „Natürlich, du brauchst keine Angst zu haben, daß ich mich dabei verlieben könnte,“ beruhigte ich ihn. Und so formulierten wir an Hand des Magazins unsere erste Kontaktanzeige. Ich bat Rolf unsere Handynummer anzugeben und er steckte den Brief noch am selben Tag in den Briefkasten. Nach drei Wochen ohne Antwort hatten wir die Hoffnung schon aufgegeben, als das Handy klingelte. Eine angenehme Frauenstimme am anderen Ende fragte, ob sie richtig wäre bei: „Geiles Pärchen sucht Gleichgesinntes.“ „Ja, das sind Sie“ antwortete ich. „Ja, das ist richtig, es ist unsere erste Anzeige.“ Nein, ich habe noch keine Bi-Erfahrung, aber möchte es gerne einmal ausprobieren und stelle es mir geil vor, von einer Frau verwöhnt zu werden.“ Die Frau hatte noch einige Fragen und zum Schluß wollte sie noch wissen, ob wir etwas dagegen hätten, wenn sie noch ein weiteres Paar mitbringen würden. „Oh nein, ganz und gar nicht. Das würde meinem Mann bestimmt gefallen.“ Und so verabredeten wir uns für den Samstag in unserem Haus. Als Rolf am Abend nach Hause kam, teilte ich ihm schon an der Haustüre die freudige Neuigkeit mit. Auch er sehnte den Samstag in geiler Erwartung herbei.

Als der Tag endlich da war, suchte ich meine schönsten Dessous aus dem Schrank und zog dazu einen Super-Mini, ein Top und die passenden Schuhe an. Kurz nach 20.00 Uhr klingelte es an der Haustüre. Aufgeregt sagt ich zu Rolf: „Das werden sie wohl sein. Komm, laß uns gemeinsam öffnen.“ Vor der Tür stand ein attraktives Paar und der Mann stellte die beiden vor: „Hallo, ihr beiden. Das ist meine Frau Sonja und ich bin Peter. Die Blumen sind für unsere, wie ich sehe, äußerst attraktive Gastgeberin.“ Ich bedankte mich mit den Worten: „Schau an, ein echter Kavalier,“ und bat sie, uns ins Haus zu folgen. „Ihr habt ein wirklich tolles Haus,“ sagte Sonja.“ Rolf gab zurück:“ Ja, es lebt sich ganz angenehm hier. Aber bitte nehmt doch Platz.“ Ich schenkte ein und erhob das Glas: „Also dann, Prost und auf einen hoffentlich aufregenden Abend.“ „Zum Wohl, ich bin sicher es wird feucht fröhlich werden,“ meinte Sonja mit einem frivolen Lächeln. Und Peter fuhr fort: „Hoffentlich werden nicht nur die Kehlen feucht.“ Sonja fragte mich: „Na Iris, ich darf doch Iris sagen? Bist du schon nervös?“ „Ja, aber natürlich bin ich aufgeregt. Es ist ja unsere Premiere. Ich wäre aber dafür, daß wir uns alle duzen.“ Rolf unterstützte mich und sagte: “Mir geht’s auch nicht viel besser. Sonja beruhigte uns und meinte: „Das braucht ihr nicht. Laßt einfach alles auf euch zukommen. Wir machen das schon. Es geschieht nichts, was euch nicht gefällt und vor allem nichts, was ihr nicht wollt. Das ist bei Swingern oberstes Gebot: Alles kann – nichts muß.“ Peter schlug vor: “Dann laßt uns doch einfach Bruderschaft trinken.“ Sonja lachte: „Sein alter Trick. Damit will er sehen, ob die Damen gut küssen.“ Wir tranken Bruderschaft und Peter lobte mich: „Wow, Iris wenn du alles so gut kannst wie küssen.“ Mutig gab ich zurück: „Laß dich überraschen!“ Ich muß zugeben, bei den Gedanken was heute noch passieren kann werde ich leicht feucht im Schritt.“ Rolf hakte nach: „Sagt mal, wolltet ihr nicht noch ein Pärchen mitbringen?“ Peter antwortete: „Aber ja, wir dachten Karin und Jürgen wären schon eher da. Ich bin sicher sie werden gleich kommen.“ Iris wunderte sich: „Warum seit ihr denn nicht mit einem Auto gefahren? Sonja klärte uns auf: „Nun, wenn sich nicht alle Paare verstehen, dann kann sich ein Paar immer noch diskret zurückziehen und die anderen haben trotzdem ihren Spaß.“ Rolf meinte erstaunt und bewundernd zugleich: „Ihr denkt ja wohl an alles. Also dann – auf einen geilen Abend.“ Da klingelte es erneut an der Haustüre und ich bat Rolf: „Liebling, öffnest du bitte die Tür?“ Rolf öffnete und kam mit den Neuankömmlingen ins Wohnzimmer zurück: „Darf ich vorstellen - Karin und Jürgen – meine Frau Iris – und die beiden kennt ihr ja bestens.“ Iris, Karin und Jürgen begrüßten sich mit Küsschen auf die Wange und Karin scherzte: „Allerdings die beiden kennen wir in- und auswendig.“ Und Peter ergänzte lachend: „Ja, aber am schönsten ist es inwendig.“ Rolf hatte inzwischen eingeschenkt und alle lachten stießen gemeinsam an und tranken.
Sonja fragte: „Warum kommt ihr denn so spät?“ Jürgen antwortete kurz und trocken: „Wir hatten noch Streß im Verkehr.“ Karin fügte mit lüsternem Grinsen hinzu: „Und das im wörtlichen Sinne. Wir haben uns den heutigen Abend etwas ausgemalt und da meinte Jürgen ich könnte ihm doch während der Fahrt gleich einen blasen.“ „Was du natürlich gerne getan hast, du geiles Ding,“ kam es sofort von Sonja. Rolf staunte: „Ihr seid ja ein ganz scharfes Paar!“ Karin sah ihn lächelnd an: „Natürlich, sonst wären wir jetzt nicht hier bei euch und freuten uns auf einen hoffentlich recht geilen Abend.“ Iris erhob das Glas: “Dann laßt uns noch einmal anstoßen.....“ „........vor dem Stoßen“ fiel ihr Peter ins Wort. Alle lachten laut und herzhaft über den gelungen Scherz. „Jürgen, wie seid ihr eigentlich zu Swingern geworden?“, fragte ich und er erklärte es mir. „Wir waren bei Freunden zu einer Grillparty. Und als es später zu regnen begann, verlegte sich das ganze ins Wohnzimmer. Irgendwann war das Thema Sex an der Reihe und der Hausherr legte ein Pornovideo ein mit Gruppensex.“ Karin ergänzte: „Ein Pärchen flüsterte uns dann zu, das sollte man nicht nur anschauen, es sei viel schöner es zu tun. Ich fragte dann, ob sie aus Erfahrung sprechen. Und da hat uns der Mann dann erzählt, daß sie des öfteren in Swingerclubs gehen und dort Gruppensex und auch Partnertausch machen. Stellt euch vor, während des Films legte der freche Kerl doch seine Hand auf mein Knie und ließ sie langsam nach oben wandern.“ Ich fragte: „Und was hast du gemacht?“ Karin erzählte weiter: „Es war komisch, denn irgendwie hat es mich erregt und ich war neugierig wie weit er wohl gehen würde. Meine Muschi wurde sogar feucht. Erst als er mir unter dem Rock den Slip zur Seite schieben wollte, klopfte ich ihm sanft auf die Pfoten.“ Und Jürgen fügte hinzu: „Auf der Heimfahrt haben wir dann darüber geredet und Karin hat mir erklärt, daß sie dabei geil wurde und vielleicht mit ihm gevögelt hätte, wenn sie gewußt hätte, daß ich einverstanden gewesen wäre, und vor allem, wenn seine Frau sich auch von mir hätte bumsen lassen.“ Darauf sagte Peter: „Karin und Jürgen haben uns die Geschichte erzählt und uns dabei so aufgegeilt, daß wir zunächst miteinander und dann alle vier über Kreuz gevögelt haben. Tja, und eine Woche später haben wir vier zum ersten Mal einen Swingerclub besucht.“ Sonja meinte mit breitem Grinsen: „Schon auf der Fahrt haben die beiden im Auto aneinander rumgemacht. Im Club war es absolut geil. Seitdem sind wir süchtig auf fremde Haut.“ Rolf wollte nun wissen: „Wie muß man sich so einen Abend im Swingerclub eigentlich vorstellen?“ Sonja klärte ihn auf: „Nach dem du deinen Obolus entrichtet hast, führen dich die Besitzer durch die Räumlichkeiten. Vom Buffett zu den Umkleideräumen, über die Duschen bis hin zu den Lustwiesen.“ „Und was trägt man in so einem Club?,“ Jürgen: „Nun die Frauen tragen tolle Dessous. Da wirst du von hinschauen schon ganz scharf.“ Karin meinte dazu: „Und das geilste sind die Lustwiesen. Da gibt es tolle Räume, wie die französische Wand mit Löchern in Augen- und auf Schwanzhöhe.“ „Wozu das denn?“, fragte Rolf und Peter erklärte es uns: „Ganz einfach. Du stehst hinter der Wand und kannst durch die Sehschlitze den anderen Paaren unerkannt beim Sex zuschauen“ und Sonja sagte mit leuch-tenden Augen: „Ab und zu passiert es dann schon mal, daß eine Frau durch das untere Loch greift, und den Schwanz des Mannes hinter der Wand wichst oder sogar bläst, ohne zu sehen wem das Prachtstück gehört.“
„Sonja hatte auf diese Weise ihr erstes Bi-Erlebnis. Erzähl doch mal“, forderte Peter sie auf und ohne Scham erzählte sie: „Nun ich stand direkt vor dem Loch hinter der Wand. Peter hatte meinen Slip zur Seite geschoben und fummelte von hinten an meiner Pussy und ich wichste seinen steifen Schwanz. Plötzlich spürte ich wie eine Hand ganz zärtlich an meinen Schenkel nach oben glitt und ein Finger zuerst meinen Kitzler massierte bevor er sich in meine nasse Pussy bohrte. Als ich nach unten blickte, sah ich, daß es eine hübsche Blondine war. Ich wurde immer geiler und feuchter und bat Peter, daß wir uns neben das Pärchen legen sollten.“ Genau fuhr Peter fort: „Kaum lagen wir neben ihnen, begann die Blondine sich mit Sonjas Brüsten zu beschäftigen. Sonja wurde so geil, daß sie alles mit sich geschehen ließ. Dann wurde sie zum ersten Mal von einer Frau zum Orgasmus geleckt während der Mann die Blondine von hinten fickte und Sonja meinen Schwanz blies bis ich in ihrem Mund kam. Sie steht sehr auf Sperma schlucken.“ „Das finde ich ja super scharf. Da wird meine Muschi ja ganz feucht,“ sagte ich und fuhr mir mit der Hand durch den Schritt. „Nun Iris, wie habt ihr euch denn den heutigen Abend so vorgestellt?“, wollte Peter nun wissen. „Keine Ahnung, ihr seid doch sozusagen die Profis,“ feixte ich. Karin schlug vor: „Was haltet ihr von einem geilen Kartenspiel?“ „Und wie funktioniert das?“, fragte Rolf und Karin erklärte es: „Wir mischen die Karten, legen das Päckchen umgekehrt auf den Tisch. Wer das „Herz-As“ aufdeckt muß ein Kleidungsstück ablegen.“ „Das ist ja wie Strip-Poker.“ freute sich Sonja. Peter stimmte zu: „Genau, also laßt uns nochmals anstoßen und dann will ich endlich sehen, was unsere Gastgeberin für Dessous trägt.“ Ich schenkte die Gläser voll, während Rolf das Kartenspiel auf den Tisch legt. Sie stießen an und tranken.

Peter mischte die Karten und legte das Spiel auf den Tisch. Einer nach dem anderen deckte nun eine Karte auf. Peter hatte als erster das „Herz-As“. Peter: „Das war ja klar, daß ich anfangen muß.“ Sonja lachte: „Und du wolltest doch Iris an die Wäsche. Also, laß fallen mein Schatz.“, forderte sie ihn auf und er zog die Schuhe aus. Karin protestierte: „Nein, nein, mein Freund da gehören die Socken schon auch dazu“ und Jürgen unterstützte sie: „Ja, los die Socken auch.“ „Na gut, um so schneller geht es hier heiß her,“ gab Peter nach. Während Peter die Socken auszog, deckte Karin das „Herz-As“ auf. Auch sie zog nur die Schuhe aus. Rolf rief: „Dann muß sie aber gleich weiter machen.“ „Warum denn, stehst du nicht auf halterlose Strümpfe, das sieht doch geil aus, oder?“ meinte Karin. „Oh ja, da hast du allerdings Recht“, pflichtete Rolf bei. Ich hatte „Herz-As“ und zog die Schuhe aus. „Jetzt wollen wir mal sehen, was du dich traust,“ lockte mich Jürgen. „Na ja, die Schuhe sind noch kein Problem“, lachte ich. Als nächstes waren Sonja und Jürgen mit den Schuhen dran und Rolf meinte: „Das ist ja jetzt schon spannend, obwohl es nur die Schuhe sind.“ Sonja versprach: „Das wird noch viel schärfer“. Während Peter sein Sweatshirt ablegte scherzte er: „Hätte ich das geahnt, dann hätte ich noch mehr angezogen.“ Karin war an der Reihe und mußt ihre Bluse ausziehen. Danach war Rolf mit den Schuhen dran. Karin freute sich: „Na endlich hat es den Rolf auch erwischt. Erneut traf es Rolf, der sein Jacket auszog und Peter stichelte scherzend: „Jetzt gibt der Rolf aber Gas.“ Sonja ist an der Reihe und legt ihr T-Shirt ab. Danach verlor Jürgen sein Hemd. Ich wurde schon ganz kribbelig: „Also ich muß sagen, das Spiel macht immer mehr Spaß,“ als Sonja ihren Rock ausziehen mußte. Jürgen machte ihr ein Kompliment: „Sieht toll aus dein BH und deine French Knickers.“ „Vielen Dank! War ein Geburtstagsgeschenk von Peter, gab sie zurück. „Also, Geschmack hat er, das muß man ihm lassen, lobte ich Peter. Es traf Rolf, der sein Hemd abgab. An-schließend zog ich die Karte. Nun hätte ich meine Bluse ausziehen müssen, blickte aber fragend zu Rolf. „Nur zu, du wolltest es doch so, und ich habe nichts dagegen“. Da zog ich meine Bluse aus und Peter meinte bewundernd: „Und diese tollen Brüste wolltest du uns vorenthalten?“ Peter war nun mit dem T-Shirt dran und Sonja lästerte: „So geht´s, wenn man immer vorlaut ist.“ Karin hatte das „Herz-As“ und entschied sich für die Strumpfhose. Danach mußte Jürgen sein T-Shirt ausziehen. Karin sagte froh: „So ist es brav mein Schatz, laß mich nicht im Stich.“ Alle lachten noch, da mußte ich den Rock ablegen. „Also ich muß schon sagen, unsere Gastgeber können sich sehen lassen.“, kam es von Jürgen. Peter hatte Pech und zog die Hose aus. Danach ereilte Jürgen das gleiche Schicksal. Sonja lachte: „Na, meine Herren, da haben wir euch ja im wahrsten Sinne die Hosen ausgezogen.“ Erneut traf es mich und ich ließ meinen BH fallen. „Wow Iris, du mußt mir versprechen, daß ich diese Brüste heute noch streicheln und lecken darf,“ bat mich Peter. „Versprochen!“ blinzelte ich ihn an. Karin hatte nun das „Herz-As“ und entledigte sich ihres Rockes. Sonja war die nächste und zog den BH aus. Jürgen fragte: „Sag´ mal sind deine Brüste heute größer als sonst, oder meine ich das nur?“ „Die sind immer noch gleich,“ beruhigte ihn Peter. Rolf zog die Karte und mußte seine Hose abgeben. „Na, du hast wohl geglaubt, daß du ungeschoren davon kommst“, kommentierte Karin. „Ich bin ja gespannt, ob wir nun zuerst einen Schwanz oder eine Muschi zu sehen bekommen. Ich glaube ich mische nochmals die Karten durch,“ kam es von Rolf und er mischte die Karten, legte sie auf den Tisch und nach mehrmaligem Ziehen traf es Sonja. „Das hätte ich mir ja denken können,“ sagte sie und Jürgen forderte sie auf: „Nun zeig schon dein geiles, rasiertes Fötzchen.“ Sonja zog den Slip aus und alle klatschten. Iris meinte dazu: „Du hast ja eine süße Muschi. Da kann ich die Blondine aus dem Swingerclub gut verstehen.“ Die nächsten waren Jürgen und Peter die den Slip ausziehen mußten. „Na Jürgen, dein Schwanz ist seit dem letzten Mal auch nicht kleiner geworden,“ kam es von Sonja und Jürgen konterte: „Ich bin mir sicher, er wird in deinem Mund zur Hochform auflaufen.“ Ich hatte das „Herz-As“ gezogen und verlor meinen Slip. „Jetzt wollen wir mal sehen, was unsere Gastgeberin unterm Slip versteckt,“ lachte Peter und ich ermutigte ihn: „Schau nach, dann siehst du es.“ Karin forderte ihn auf: „Das läßt du dir ja wohl nicht zweimal sagen, Peter. Er antwortete: „Nein, so ein Angebot schlägt man nicht aus.“ Peter kam zu mir, zog mir den Slip aus, küßte und leckte kurz meine Muschi. Ich genoß es sehr, von einer fremden Zunge berührt zu werden. Danach hatte Rolf „Herz-As“ und zog den Slip aus. Sonja meinte: „Wow, der sieht ja sehr appetitlich aus. Hält der auch was er verspricht?“ Rolf forderte sie auf: „Du kannst es ja testen.“ Sonja ging zu Rolf und nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn ganz kurz. Rolf strahlte: „Du machst das aber auch nicht schlecht.“ Peter sagte danach: „Damit steht also Karin als Siegerin fest, weil sie noch ihren Body trägt.“ „Nicht mehr lange, hoffe ich. Ich bin schon ganz geil,“ erwiderte Sonja. Alle klatschten.

Peter ging zu Karin öffnete ihren Body im Schritt und leckte Karin die Muschi. Sie stöhnte leicht, ließ sich in einen Sessel fallen und Peter verwöhnte sie weiter mit der Zunge. Sonja saß auf dem Sofa und blies inzwischen genüßlich Jürgens Schwanz, der vor ihr stand. Ich und Rolf saßen neben Sonja und Jürgen auf dem Sofa und schauten zu, während ich langsam den Schwanz von Rolf wichste. Ich war begeistert: „Ist das ein geiles Gefühl anderen beim Sex zuzuschauen.“ „Schöner und geiler wie ich es mir je vorgestellt habe,“ fügte Rolf hinzu. Ich kniete nun vor Rolf und blies seinen Schwanz. Er schaute zu Sonja, die seine Hand nahm und an ihren Busen führte. Rolf begann daran zu spielen. „Na Rolf, wie fühlt sich das an?“ fragte sie. „Es ist einfach ein Traum,“ antwortete er. Sonja ritt nun auf Jürgen, und begann heftig zu stöhnen. „Oooh ist das geiiill. Ja komm fick mich, fick mich.“ Karin ritt auf Peters Schwanz und er stöhnte: „Ja Karin, reite mich, oooohhh wie naß deine geile Muschi ist.“ Karin keuchend: „Sie wurde von euch ja auch genügend aufgegeilt. Aaaaah, oooohhh, jaaahhh, Rolf komm doch zu uns her, ich will endlich deinen geilen Schwanz blasen.“ Ich nickte ihm zu: „Geh nur und laß dich verwöhnen mein Schatz.“ Rolf ging zu Karin, die sofort seinen Schwanz in den Mund nahm und blies während Peter ihre Muschi leckte. Rolf war fasziniert: „Du bläst ja wunderbar. Aaahhh, uuuhh jaaahh. Leck mir die Eichel, das mag ich sehr.“ Karin sagte: „Dein Schwanz fühlt sich gut an im Mund.“ Jürgen forderte mich auf: „Iris, stell dich über mich, damit ich deine Pussy lecken kann“ und ich stellte mich über sein Gesicht und er leckte meine feuchte Pussy während Peter zu Sonja sagte: „Du läufst ja schon fast aus vor Geilheit. Dein Pussysaft schmeckt prima.“ Sonja stöhnte: „Jaaah, leck mich, leck meine geile Muschi. Aaaahh, uuuuhhh ja steck deine Zunge tief rein.“ Aus der Ecke hörte ich Karin: „Komm Rolf ich will, daß du mich jetzt fickst“ und Karin legte sich auf den Teppich und ließ sich von Rolf ficken, Peter kniete neben ihr und Karin blies ihn. Ich setzte mich auf Jürgens Schwanz und ritt ihn. Sonja kniete über Jürgens Gesicht und ließ sich die Pussy lecken. Jürgen fragte mich: „Na, wie fühlt sich so ein fremder Schwanz an?“ „Geil, einfach geil. Ja komm machs mir. Spiel an meinen Titten,“ antwortete ich stöhnend. Karin feuerte Rolf an: „Oh ja gib’s mir Rolf, steck in tief rein. Jaaahhh, ooohhhh, geiiilll“ und Rolf küsste sie: „Du fickst phantastisch. Ja reib dir den Kitzler.“ Wir fickten und stöhnen in den verschiedensten Stellungen, als Peter fragte: „Was haltet ihr davon die Partner zu tauschen?“ „Aha, du bist also geil auf Iris, kam es sofort von Sonja“. „Das beruht auf Gegenseitigkeit, lächelte ich Peter an, „komm zeig mir was du drauf hast.“ Nun bildeten Peter und ich, Sonja und Jürgen (auf dem Sofa), sowie Karin und Rolf (im Sessel) die Paare. Wieder fickten und stöhnten wir in allen möglichen Stellungen bis unsere geilen Partner zum Orgasmus kamen. Peter machte den Anfang: „Ohh, jaaah Iris jeeetzzzt, ich komme gleich.“ „Jaaa, komm, spritz, spritz mir deinen geilen Saft in den Mund,“ flehte ich mit geilem Verlangen. Ich lutschte, saugte und wichste nun Peter bis er in meinen Mund spritzte. Danach leckte ich seinen Schwanz sauber. „Wow, war das ein geiler Fick. Mein Kompliment du fickst toll,“ meinte Peter erschöpft und gern gab ich das Lob zurück: „Dein Schwanz hat meine Muschi auch ganz toll verwöhnt und ich durfte deinen heißen Saft in meinem Mund schmecken.“ Jürgen fickte Sonja von hinten und spritzte ihr alles auf den Rücken. „Ohhhh, jaaahhh stoß mich tiefer, tiefer, fick meine geile Muschi, schrie Sonja ihre Geilheit heraus. Jürgen konnte seinen Orgasmus nicht mehr länger hinauszögern: „Du bist so schön naß. Ja jetzt bin ich gleich soweit. Ohhh, uhhh, ahhh, jeeetzt ich kanns nicht mehr halten. Aaaaaahh.“ Rolf fickte Karin in der Missionarsstellung und spritzte ihr seine Ficksahne auf ihre wohlgeformten Brüste. Karin war auch kurz davor und keuchte geil: „Jaaahhh, komm fick mich, gib mir deinen Schwanz. Jaaa jeeetzt mir kommts. Ooohhh, uuuhhhh ist das geiiilll. Komm spritz mir deinen geilen, heißen Saft auf die Brüste.“ Rolf war nun auch soweit: „Jaaah, ich kooommeee, uuuh, jeeeetzt, jeeetzt“, und er spritzte ihr eine gewaltige Ladung seines heißen Spermas auf die Brüste. Karin stöhnte wollüstig: „Ohhh, aahhh, jaaa, wie heiß dein geiler Saft ist.“

Danach saßen wir wieder um den Tisch und stießen an und Jürgen wollte wissen: „Na ihr beiden Neulinge, wie war´s?“ Glücklich und befriedigt antwortete ich: „Es war einfach megageil. Das hätte ich nie gedacht. Ich bin gekommen wie schon lange nicht mehr. Das kommt wohl, weil ich bei euch zuschauen und auch noch mitmachen konnte.“ „Und du Rolf, wie war es für dich, deine Iris beim ficken mit einem anderen zu sehen?“ „Zuerst komisch, aber dann war ich nur noch geil, und habe mit Sonja und Karin gefickt,“ gestand er, „ich kann nur sagen, die Swingerwelt ist um ein Pärchen reicher geworden.“ Und Sonja freute sich: „Dem kann ich nur zustimmen. Die beiden haben wirklich schnell alle Hemmungen abgelegt und kreuz und quer gevögelt als ob es für sie normalste Sache der Welt wäre.“ Karin stellte fest: „Für uns ist es ja auch normal und ich wüßte nichts geileres.“ Und Peter setzte noch einen drauf: „Dann fehlt ja nur noch die Krönung – Iris darf ihre ersten Bi-Erfahrungen machen, falls sie das noch will. „Sicher will ich. Ich bin schon gespannt, wie sich Sonjas flinke Zunge an einer geilen Muschi anfühlt,“ verkündete ich stolz. „Da kann ich dir nur Gutes versprechen. Schließlich hat sie ja auch mich in die Bi-Liebe eingeführt. Sonja setzte sich nun neben mich auf das Sofa, legte ihren den Arm um meine Schulter und schaute mir tief in die Augen. Sonja streichelte mir zärtlich übers Gesicht und küsste mich zunächst sanft, danach wurden die Küsse stürmischer und unsere Zungen spielten wild miteinander. Rolf war hin und weg: „Das sieht ja geil aus, da kriege ich gleich ich wieder einen steifen Schwanz.“ Karin ging zu ihm: „Dann will ich mich sofort um das gute Stück kümmern“ und Karin setzte sich mit gespreizten Beinen neben Rolf und spielte mit seinem Schwanz, während Rolf sich mit ihrer Muschi und ihrem Kitzler beschäftigte. „Dein Schwanz steht ja schon wieder wie eine eins. Und deiner Iris scheint es auch zu gefallen was mit ihr geschieht. Hey Peter komm her, ich will deinen Schwanz blasen,“ hörte ich Karin auffordernd sagen. Peter ging zu den beiden und Karin blies seinen Schwanz. „Es gibt wohl kaum eine Frau, die besser bläst wie du. Da muß sich sogar Sonja anstrengen“, stöhnte er. Sonja leckte und saugte an meinen Brüsten, ihre Hand fuhr zwischen meine Schenkel und spielte an meiner triefend nassen Muschi. Ich begann laut zu stöhnen. „Jaaahhh leck meine Brüste. Spürst wie hart meine Nippel schon sind. Oooohhh, ist das geiiilll“. „Du bist ja schon ganz naß. Laß mich deine geile Pussy lecken und deinen Muschisaft auf meiner Zunge spüren,“ keuchte Sonja und leckte mir nun die Muschi und spielte mit dem Finger an meinem Kitzler und ich stöhnte meine Geilheit laut heraus. „Ohhh, jaaahh, leck meine geile Pussy. Uuuhh ist das schön, jaaaah reib meinen Kitzler. Aaaahhh ich glaube ich laufe aus.“ Jürgen kam nun zu uns beiden, kniete hinter Sonja und spielte mit dem Finger an ihrer Pussy. Sonja schien nur darauf zu warten: „Oh,ja, mach weiter Jürgen, du weißt was ich jetzt brauche.“ „Mach die Beine breit, damit ich dich ficken kann,“ sagte Jürgen und stieß Sonja nun von hinten, während diese mich leckte. Ich keuchte und stöhnte: „Jaaa, jaaa, jaaahhh, bitte steck einen Finger in meine geile Muschi und fick mich damit. Ohhh, jaaaah, leck meine Pussy. Ohhh jaaa jetzt ich komme gleich. Schneller fick mich schneller mit dem Finger. Aaaahh, ooohhh jeeeetzt. Ich kam zum Orgasmus während Jürgen und Sonja weiter fickten. Sonja näherte sich ich ihrem Höhepunkt: „Ja geiiil, fick mich schneller ich bin auch gleich soweit. Aaaah, jetzt, jetzt, mir kooommmts. Uhhh ist das geil.“ Rolf fickte Karin von hinten, während sie Peter den Schwanz blies. „Oh ja komm, saug an meinem Schwanz, ja das tut gut. Ahhh hast du einen geilen Mund,“ stöhnte Peter und Rolf keuchte: „Deine Muschi ist so schön heiß und feucht. Ich glaube ich spritze gleich ab.“ Karin machte ihn heiß:“ Ja komm, spritz mir alles auf den Po. Jaaaa ich bin auch gleich soweit. Aaaahhh, jaaahhh, uuuuhhhh, schneller, tiefer, tiefer, aahh jeeetzt ich kommme.“ „Ja ich auch, aahhh ist das geiiill,“ schrie Karin ihren Höhepunkt heraus, als Rolf ihr auf den Rücken spritzte. Peter forderte Karin auf: „Ja Karin, komm saug mich ich aus. Ich will jetzt auch kommen,“ und Karin wichste und blies ihn, bis er ihr sein heißes Sperma ins Gesicht spritzte. Karin leckte danach abwechselnd beide Schwänze sauber.

Wir saßen um den Tisch und stießen abermals an, als Jürgen wissen wollte: „Na, Iris und Rolf, wie war der erste Gruppensex mit Partnertausch?“ „Es war einfach geil, fremde Hände, Zungen und Schwänze zu spüren,“ sagte ich überglücklich. „Dem kann ich nur zustimmen. Es ist schon toll, daß jede Frau eine andere Technik beim Blasen und Ficken hat,“ pflichtete Rolf mir bei. Karin hatte eine tolle Idee: „Was haltet ihr denn davon, wenn wir demnächst alle gemeinsam in einen tollen Swingerclub gehen?“ „Da mußt du Iris fragen. Ich für meinen Teil wäre sofort dabei,“ grinste Rolf. „Na los Iris, nun sag schon ja,“ drängte Sonja. „Selbstverständlich bin ich dabei. Ich will doch einmal einen fremden Schwanz durch das Loch in der französischen Wand blasen,“ gab ich zum Besten. „Paß aber auf, daß sich nicht dein Rolf hinter die Wand schleicht und du seinen Schwanz lutschst,“ flachste Peter. „Keine Sorge, seinen tollen Schwanz würde ich sofort erkennen,“ verkündigte ich selbstsicher.“ Wir erhoben nochmals die Gläser und tranken auf den gelungenen und mega geilen Abend. Ich bin sicher, das war nicht der letzte dieser Art mit unseren neuen Freunden. Und wenn ich an den Besuch im Swingerclub mit ihnen und noch weiteren geilen Paaren denke, werde ich jetzt schon feucht im Schritt.....


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