erotische Wellness

geschrieben von L. Maurer
Mein Mann und ich sind beide Geschäftsleute und Karrieremenschen.
Mit meinen 32 Jahren sehe ich noch recht jugendlich aus und die Figur ist auch nicht schlecht, was mir die Blicke meiner Arbeitskollegen täglich bestätigen.
Mein Mann ist 38 Jahre alt und sehr Modebewusst, was ich gut finde.
Wir lieben uns sehr und sind sehr glücklich miteinander.
Mein Mann Stefan spricht schon seit langem über die Gründung einer Familie.
Sprich, er wünschte sich ein Kind, was sich aber mit meiner Karriere bisher nicht vereinbaren lies. Ich wollte ganz nach Oben in die Chefetage. Aber wie all zu oft kommt es dann doch anders wie man denkt und das Unternehmen in dem ich arbeitete ging Konkurs und ich verlor meinen Arbeitsplatz. Finanziell war das nicht schlimm, da Stefan genug verdiente.

Ich empfand das als Wink des Schicksals und ich sprach mit meinem Mann, dass ich nun bereit bin eine Familie mit Ihm zu gründen, was er mit wahnsinniger Freude aufnahm, in dem er mich sofort in der Küche nahm. Danach sagte ich Ihm dass ich die Pille allerdings noch nicht abgesetzt habe. Aber das machte Ihm nichts aus, was ich seinem Grinsen entnahm.
Die Woche drauf setzte ich dann die Pille ab und wir planten ein Wochenende in einem Wellnesshotel in den Bergen um es uns gut gehen zu lassen und um uns mit viel Genuss der Zeugung des Kindes zu widmen.

Also buchten wir die Hochzeitssweet und einen Monat später waren wir endlich Vorort. Wir checkten ein und packten erst einmal unsere Sachen im Zimmer aus, das übrigens wunderschön war mit einem Riesen Bett.
Als Gastgeschenk haben wir jeweils eine Ganzkörpermassage geschenkt bekommen, auf die wir uns sehr freuten. Also schmissen wir uns in unsere Badesachen und einen Bademantel und besuchten erst einmal den Hotel eigenen Swimmingpool und planschten einige Zeit darin herum bis wir uns gemeinsam zu den Massageräumen begaben. Die Dame am Empfang führte uns in zwei nebeneinander liegenden Kabinen und sagte wir sollen uns ganz ausziehen und uns auf die Liege legen. Die Masseure würden gleich kommen. Also verabschiedeten wir uns mit einem Kuss voneinander und gingen in unsere Kabinen. Ich zog mich ganz aus und legte mich auf die Liege. Sie war mollig warm und sehr angenehm auf der Haut.

Dann öffnete sich die Tür und ein Koloss von Mann kam herein. Groß, Blond, ein strahlendes Lächeln, ein gut durchtrainierter Körper in einem zu engen T-Shirt. Und die Boxershorts war mindesten eine Nummer zu klein für das was sich in ihr verbarg. Ich erschrak, da ich eigentlich mit einer Masseurin gerechnet hatte. Ich bin nämlich sehr schinant und nicht gerne Nackt vor anderen Männern. Deswegen gehe ich auch nur in die Frauensauna. Da ich mich aber auch nicht lächerlich machen wollte, blieb ich steif auf meiner Liege liegen.

„Hi, Ich bin Sven“ stellte er sich mit eindeutig Skandinavischem Akzent vor und holte das Massageöl aus einem Regal. Dann fing er an mit seinen Riesen Händen meinen Rücken einzuölen. Von der Nachbarkabine drangen leise zwei Männerstimmen herüber und eine davon gehörte eindeutig meinem Mann. Die Gewissheit das Stefan gleich nebenan war, lies mich lockerer werden und ich begann mich zu entspannen.

Immer mehr ließ ich mich fallen und genoss Svens Hände auf meiner Haut. Seine Hände waren eine Wohltat für meinen Rücken und meinen Nacken. Er machte das wunderbar. Langsam glitt er den Rücken über den Po hinunter und massierte meine Waden und Beine und machte mir Komplimente über meine tolle Figur. Der kleine Flirt mit Sven tat mir sehr gut und bestätigte mich wieder einmal als Frau, was sehr schön ist.
Dann fragte er mich wie die Hochzeit war, was ich erst nicht verstand. Sven meinte, weil wir doch in der Hochzeitssweet wären. Dann lachte ich und sagte ihm dass wir schon seit 6 Jahren verheiratet waren und wir das Zimmer nur wegen seiner Größe und des Bettes wegen gebucht hatten. Er lachte verschmitzt, dann massierte er meine Füße, es war wunderbar.
Sven war so erfrischend und sein süßer Akzent war klasse.

Nach einer Weile ging er wieder höher und fing an meinen Po zu massieren. Ich schwebte einfach vor mich hin und genoss. Es war großartig.

Wieder kamen Stimmen aus der Nachbarkabine und ich hörte meinen Mann, wie er erzählte warum wir hier sind und das wir heute Nacht ein Kind Zeugen würden und das ich die Pille abgesetzt hätte usw. Ich traute meinen Ohren nicht. Wie konnte er solch intimes einfach erzählen. Aber so sind halt die Männer – alles Proleten.

Ich hoffte inständig dass mein Masseur nichts davon mitbekommen hatte. Diese Peinlichkeit wollte ich mir ersparen. Aber er kam an mein Ohr und fragte leise „Ist das wahr?“
Da es nicht mehr peinlicher werden konnte, nickte ich einfach mit dem Kopf und schwieg.
„Das finde ich schön“ meinte Sven und das er sich auch eine Familie wünscht, doch seine Frau ihn verlassen hätte wegen eines anderen. Ich schwieg, weil ich mich nicht auf eine Beziehungsdiskussion einlassen wollte. Aber Sven hatte die Peinliche Situation hervorragend gemeistert. Er streichelte leicht meinen Rücken und massierte weiter meinen Po, der Ihm gut zu gefallen schien.

„Da wünsche ich Euch eine wunderschöne Liebesnacht, dein Mann ist zu beneiden“ hörte ich Sven sagen und plötzlich durchzuckte mein ganzer Körper. War es Zufall oder berührte Sven gerade tatsächlich meine Muschi? Nur ganz kurz, aber eindeutig. In meinem Kopf fing es an zu kreisen. Er beneidet meinen Mann und streicht über meine Muschi? Aber ich sagte nichts, es war bestimmt ein Zufall.

Aber da, PENG, schon wieder. Er rieb über meine Muschi.
Ich drehte meinen Kopf zu Ihm und wollte gerade was sagen als Sven meinte das er nur das Öl weg rieb das in meine Poritze gelaufen ist. Ich glaubte ihm, schließlich war Sven Profi und machte das jeden Tag. Aber machte er genau das jeden Tag? Und er beneidet meinen Mann? Immer sanfter arbeitete er sich in meinmeiner Poritze nach unten und jede Berührung meiner Muschi war länger und jede elektrisierte mich ärger. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte.
Das war kein Zufall mehr. Da befingert mich ein fremder Mann und meiner lag nebenan in der Nachbarkabine. Was passierte hier bloß?

Dummerweise fing mein Becken wie alleine an zu kreisen, wie unter Hypnose. Ich wollte dass nicht, aber es geschah. Für Sven war das wohl ein eindeutiges Zeichen, denn nun drückte er leicht mit seinem Finger gegen meine Pforte und ich muss zugeben dass er es sehr leicht hatte in mich einzudringen, da ich Unglaublicherweise Pitschnass war. Dieser Hurensohn fickte mich doch tatsächlich mit seinem Finger und ich quittierte es Ihm auch noch mit einem wonnigen leisen Stöhnen. Was war los mit mir. Ich liebte meinen Mann und bin niemals fremdgegangen. Zweifel stiegen auf. Es war nicht richtig was wir hier taten. Es war wunderschön, aber nicht richtig.

Sven schien meine Zweifel zu bemerken, denn er kam ganz dicht zu mir und flüsterte mir ins Ohr dass ich keine Angst zu haben bräuchte und er mich nur für heute Abend und für meinen Mann vorbereiten würde, dass das mit der Zeugung auch wirklich klappte.

Während er das sagte massierte er meine Muschi weiter und hatte nun meinen Kitzler in Bearbeitung. Ich konnte nicht anders, ich stöhnte wieder in sein Ohr. Dann lies er plötzlich von mir ab und sagte „Ich will Dir was zeigen“. Dann zog er sein T-Shirt aus.

Sein Körper war der Wahnsinn. Überall Top geformt mit Waschbrettbauch usw. Dann zog er die viel zu Enge Sporthose aus und ein gewaltiger steifer Schwanz sprang empor. „Na, wie gefallen Dir meine 21x5cm?“ hörte ich Ihn flüstern.

Ich konnte nichts sagen. Ich war völlig perplex. Dieser Schwanz war mindestens 3x so groß und private wie der von meinem Mann. Ich hatte vorher sowieso keinen anderen Schwanz gesehen außer dem von Stefan. Ich griff wie in Trance nach dem Teil und konnte es gerade noch mit meiner Hand umgreifen. Er drehte mich auf die Seite und kam mit seinem Monster direkt auf meinen Kopf zu. Er zog die Vorhaut zurück an der ein riesiger Tropfen Vorsaft hing und steckte mir seinen Schwanz einfach in meinen Mund. Ich hatte noch nie einen Schwanz im Mund. Stefan wollte das immer mal probieren, aber ich habe immer nein gesagt. Und nun steckte auch noch ein anderer Schwanz in meinem Mund und ich schmeckte seinen Vorsaft. Ich bekam sowieso nur die Eichel in den Mund, der Rest war einfach zu groß.

Während Sven mich mit langsamen vor und Zurückbewegungen in den Mund fickte, massierte er meine Muschi weiter. Dann entzog er sich mir aus meinem Mund und legte mich auf den Rücken. Er öffnete leicht meine Beine und fing an mich zu lecken.
Ein Stöhnen entfloh meinen Lippen und ich hoffte dass die in der Nebenkabine nichts mitbekamen. Sven machte das wahnsinnig gut. Seine Zunge war flink wie ein Wiesel und seine Hände waren überall an meinem Körper und streichelten mich.

Dann rutschte er leicht nach oben und leckte über meinen Bauch und Bauchnabel während seine Hände meinen Busen massierten. Immer weiter rutschte er weiter nach oben, bis seine Lippen meine Brustwarzen umschlangen. Er leckte, Er biss, er saugte und massierte meinen Busen. Und ich hatte das Gefühl, das er alles gleichzeitig tat. Dann leckte er mir über die Brust, hoch über meinen Hals zu meinem Ohr über die Wangen zu meinem Mund und wir küssten uns leidenschaftlich.

Spätestens jetzt hätte ich halt sagen sollen, denn ich spürte seinen gewaltigen Schwanz bereits zwischen meinen Beinen, aber ich war wie willenlos, und es kam mir alles vor wie in einem Traum. Ich spürte seine Zunge in meinem Mund und unsere Zungenspitzen spielten miteinander. Plötzlich spürte ich seine Schwanzspitze zwischen meinen Schamlippen hoch und runter fahren.

„Bitte nicht“ hörte ich mich sagen.
„Keine Angst, ich will Dich nicht ficken. Ich will nur ein bisschen spielen und Dir gefällt es doch auch“ sagte Sven.

Er küsste mich wieder und nahm dabei seine rechte Hand und packte seinen Schwanz damit. Dann fing Sven an, mit seiner Schwanzspitze meinen Kitzler zu reiben. Es war ein großartiges Gefühl. Völlig neu.

„Gefällt Dir das“ flüsterte Sven und ich konnte das Ja nur hauchen so weggetreten war ich.
Immer weiter massierte er mit seinem Schwanz meinen Kitzler und zwischendurch rieb er mit seiner enormen Eichel meinen Spalt hoch und runter. Zwischendurch merkte ich einen leichten Druck der Eichel, als ob sie in mich eindringen will. „Nicht“ sagte ich wieder.
Aber viel zu unglaubwürdig. Er küsste mich und rieb noch einmal seine Eichel zwischen meinen Schamlippen hoch und runter. Dann steckte er mir seine Zunge in den Mund und gleichzeitig setzte er zum Stoß an und drückte seinen enormen Schwanz in mich.
Ich wollte laut schreien, aber durch seinen Zungenkuss konnte ich das nicht. Und ich wollte mich auch nicht verraten. Mein Mann würde mich auf der Stelle Verlassen.

Ich wollte mich wehren, aber er war viel zu groß und lag mit seinem ganzen Gewicht auf mir.
Außerdem war ich völlig perplex wie leicht der Rießen Schwanz von Sven in mich glitt.
Ich war so nass das er mit einem einzigen Ruck völlig in mir war. Ich spürte seinen Sack an meine Scham klatschen. Nie hätte ich gedacht dass dieses Ding ganz in mich passt. Und es war der Wahnsinn. Der Sex mit meinem Mann war schon wunderschön, aber bei Sven spürte ich jede Ader auf seinem Schwanz und er füllte mich total aus. Bei jedem Stoß spürte ich seine Eichel an meiner Gebärmutter. Ich wollte schreien, stöhnen aber Sven verhinderte das durch seine Küsse. „Dein Mann soll ja nichts mitbekommen, oder?“ flüsterte er mir erregt ins Ohr und ich schüttelte nur eckstatisch den Kopf.

„Bitte nicht in mir abspritzen, Du weist warum ich mit meinem Mann hier bin“
„Ich spritz Dir alles auf den Bauch oder in den Mund, keine Angst, ich ziehe ihn vorher heraus“. Stöhnte Sven wie in Trance. Und fickte mich immer härter und wilder.

„Oh Sven, ich komme gleich“ flüsterte ich. „Ja komm, lass Dich gehen“. Sagte Sven lauter.
Und dann kam die erste Woge meines Orgasmuses. Er war so gewaltig dass ich fast Ohnmächtig wurde. Eine Welle, dann noch eine dann lies es ganz langsam nach.
„Es war wunderbar“ sagte ich völlig erschöpft, aber Sven schien mich gar nicht mehr wahrzunehmen. Völlig unkontrolliert fickte er mich weiter. Immer Schneller und immer Härter. Es war kaum zu glauben. Aber es stieg ein zweiter Orgasmus in mir hoch. Nur Sekunden nach dem ich den ersten gehabt habe.

„Oh Sven, ich komme schon wieder“ hauchte ich, aber ich wollte es brüllen. Plötzlich hauchte mir Sven ins Ohr „Jaaaa, ich komme auch“.
Und dann platzte mein zweiter Orgasmus heraus, es war Wahnsinn. So etwas hatte ich noch nie erlebt, auch nicht mit Stefan.

Dann bäumte sich Sven auf und stieß noch einmal zu. Zu spät merkte ich was hier passierte. Dann spürte ich wie er den ersten Schub Sperma in mich pumpte. „Nein, nein, Jaaaaaaa, nein“ schrie ich wirr in sein Ohr. Aber es war zu spät und es war wunderbar. Er pumpte 8 – 10 Schübe direkt in meine Gebärmutter bis er erschöpft auf mir liegen blieb. Unsere Körper waren pitschnass. „Es tut mir leid“ flüsterte Sven. „Aber ich musste einfach in Dir komme. Es wäre schön wenn Du mir irgendwann erzählst was es denn geworden ist“, meine Er frech und mit einem Zwinkern. Ich war völlig perplex. Sven hatte echt vor mich zu schwängern. Er gab zu das ihn genau diese Situation noch geiler gemacht hat. Ich war am Ende. Es war zwar der beste Sex meines Lebens aber ich hatte meinen Mann betrogen. Und das Schlimme ist, ich würde es mit Sven wieder tun. Langsam rollte er sich von mir runter und steckte mir frech seinen noch halb steifen Schwanz in den Mund. „Leck Ihn sauber, es kommt gleich der nächste Patient“ Völlig Baff tat ich wie geheißen und es schmeckte seltsam gut. Danach trocknete ich mich mit einem Handtuch ab und hoffte dass mein Mann in der Nachbarkabine nichts mitbekommen hat. Dieser war aber als wir uns sahen froh und fröhlich wie immer.
Nur sein Masseur grinste mich verschwitzt an und zwinkerte mir und Sven zu.

Das Wochenende wurde noch wunderschön. Und natürlich habe ich Stefan nichts davon erzählt was passiert ist.
Unsere Tochter ist unser ganzer Stolz.
Stefan versteht zwar nicht warum sie blond ist, ich dafür um so mehr.
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