Blasuntericht

Autor anonym
Es war im letzten Sommer. Ich war damals 17 und hatte noch nicht mit einem Mädchen geschlafen. In dieser Zeit gab ich einem Mädchen aus meiner Stadt Trompeten-Unterricht. Ich selbst spielte schon 9 Jahre und das eigentlich auch sehr gut.

Das Mädchen, das ich unterrichtete war 14 Jahre alt. Sie hatte blonde, lange Haare, war schlank und hatte für ihr Alter schon sehr große Brüste. Ich war vom ersten Tag an scharf auf sie. Da Sommer war, war sie immer sehr knapp gekleidet, so auch an dem Tag, den ich nie vergessen werde.

Sie trug ein weißes Top mit sehr tiefem Ausschnitt und blaue sehr knappe Hotpants.

Sie setzte sich hin und fing an zu spielen. Ich stand neben ihr und musste immer wieder in ihren Ausschnitt blicken. Ihre großen, weichen Hügel machten mich fast verrückt. Als sie sich etwas vorbeugte konnte ich erkennen, dass sie keinen BH trug. Mir wurde ganz heiß. Ich spürte, wie mein Penis sich zu regen begann. Irgendwie war es mir egal, ob sie das merkte. Ich starrte wie gebannt auf ihre Titten. Sie waren so geil weich und groß. Ihr Top bedeckte ihre Nippel gerade so. Als sie sich etwas nach vorne beugte verrutschte ihr Top ein wenig und ich konnte jetzt so weit in das Top hinein sehen, dass ich einen ihrer Nippel sah. Er war hellrosa, groß und zart. Mein Penis wuchs bei dem plötzlichen Anblick ihres Nippels wieder etwas mehr an. Hätte sie hingesehen, hätte sie es bestimmt bemerkt.

  Jetzt war sie fertig mit dem Lied. Da ich sie wieder in Ruhe ansehen wollte, sagte ich ihr, sie solle gleich das Nächste Lied spielen. Das tat sie. Ich starrte wieder auf ihre großen Titten. Sie lagen so schön da, wie Hügel, ganz weich und zart. Und an der Spitze ihre rosaroten Nippel. Jetzt konnte ich mich kaum noch zurückhalten. Ich setzte mich nun auch hin.

Sie saß aufrecht da, so dass ihre Beine etwas gespreizt waren. Ihre Hotpants waren so kurz, dass man ihre ganzen Beine und sogar ein bisschen mehr sehen konnte. Ich rückte etwas näher ran, um eine bessere Sicht zu haben. Wie ich erkennen konnte, trug sie auch keine Unterhose. Ich wurde wahnsinnig. Ganz knapp nur verdeckten die Hotpants ihre Muschi. Jetzt bewegte sie ihre Beine ein wenig und ich konnte es kaum glauben. Ich konnte jetzt tatsächlich eine ihrer Schamlippen sehen. Sie hatte noch keine Haare an der Muschi. Sie war ganz kahl, ganz weiß. Ihre Fotzenlippe wölbte sich schön nach außen. Die Lippen war voll und ich hätte sie am liebsten sofort angefasst. Mein Penis hatte jetzt seine volle Größe erreicht. Ich starrte auf ihre Fotze und wurde immer geiler. Ihre Hotpants drückten gegen ihre Fotzenspalte und pressten sich in sie hinein.

Ich konnte jetzt nicht mehr an mich halten. Mir war nichts mehr peinlich. Ich stand auf und sie konnte jetzt meine Erregtheit erkennen. Sie hörte auf zu spielen, sagte aber nichts, es war ihr sehr peinlich. Ich sagte ihr, um in die richtige Stimmung für das Stück zu kommen, müsste man sich frei fühlen. Sie hatte die Situation natürlich längst durchschaut und zu meinem großen Erstaunen spielte sie mit. Ich sagte, sie solle sich ausziehen, um sich wirklich ganz frei zu fühlen. Sie stimmte zu. Sie streifte sich ihr Top über den Kopf. Ihre riesigen Titten starren mich an. Ihre Nippel standen ganz aufrecht. Jetzt zog sie die Hotpants aus. Ich sah ihre blanke Muschi. Ihre Schamspalte war ganz lang und mündete in ihren roten, verschlossenen Fotzenlippen. Die gesamte Muschi wölbte sich nach vorne und ihre geilen Lippen standen weich hervor. Ich fasste mit der flachen Hand kurz an ihren Muschihügel und drückte ihn sanft. Er war so weich, ich hielt es jetzt entgültig nicht mehr aus. Ich öffnete meinen Reißverschluss und mein Schwanz schoss heraus. Durch den Druck wurde die Vorhaut nach hinten gestülpt und meine blanke, feuchte Eichel war ganz dich angeschwollen und stand kurz vor dem Auslaufen. Um den erregenden Schein, dass es sich immer noch um einen ernstgemeinten Unterricht hält, zu wahren, sagte ich ihr, es wäre eine gute Atemübung, wenn sie meinen steifen Penis in den Mund nehmen würde. Sie beugte sich nach vorne und begann, an meiner Eichel zu lecken. Sie tat es ganz zart, da rammte ich plötzlich mit voller Wucht meinen Schwanz in ihren Mund. Sie erschrak dabei, es machte ihr aber nichts aus. Ich presste ihren Kopf so fest ich konnte an mich heran. Sie musste etwas röcheln, weil ich so tief in ihr war.

Sie lutschte meinen Schwanz jetzt ganz heftig. Ich spürte, wie die Wichse in mir hochstieg. Ich schrie laut auf und unter heftigen Stößen schoss es aus mir heraus. Immer wieder kam ein neuer Strahl. Durch die Wucht flog mein Schwanz aus ihrem Mund und die ganze Wichse spritzte in ihr Gesicht. Es machte ihr sichtlich Spaß. Die Wichse lief ihr das ganze Gesicht herunter, ich war aber immer noch heiß.

Ich fasste jetzt ihre Muschi an und drückte sie zusammen. Ich drückte mit zwei Fingern auf ihre Schamspalte. Ich drückte so heftig, dass ich mit den Fingern in sie hineinstieß. Ich streichelte ihre Muschi mit der ganzen Hand und drückte immer wieder gegen ihre Scheide. Jetzt legte ich meinen Penis an ihre Muschi. Die Eichel war zu groß für ihre Öffnung. Ich strich leicht über ihre Fotzenlippen und presste meinen Schwanz dann dagegen. Ich drückte mit ganzer Kraft und meine fette Eichel öffnete ihre Fotze und drang mit der Spitze in sie ein. Der dicke Teil der Eichel blockierte das Eindringen. Ich drückte die Spitze jetzt noch stärker auf ihre Fotze. Sie schrie vor Erregung. Jetzt flutschte die Eichel ganz in ihre Muschi. Ich drang so fest in sie ein, wie ich konnte. Bei jedem meiner Stöße schüttelte es sie durch und sie schrie laut auf. Ich spürte, dass ich wieder kam. Ich wollte ihr die Wichse auf den Körper spritzen. Ein letztes mal drang ich hart in sie ein, dann zog ich kommend den Schwanz aus ihrer Muschi und spritzte eine Riesenladung Sperma auf sie. Durch die Wucht spritzte ich sie überall voll. Das meiste wichste ich ihr in das lustverzerrte Gesicht. Es tropfte ihr in die Augen und in den Mund. Dann sank ich erschöpft zusammen.



Die nächsten Stunden mit ihr waren sehr ergiebig, wenn auch nicht unbedingt in musikalischer Hinsicht.
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