Zufällig berührt

Autor anonym
Es war Sommer. Ein wirklich heißer Sommertag war es, der perfekte Tag um ins Schwimmbad zu gehen. Ich ging gern ins Schwimmbad. Hauptsächlich um die geilen Mädels in Bikinis zu sehen.

An diesem Tag war das Freibad gerammelt voll. Ich hatte die Badehose schon an und so ging ich sofort ins Becken. Ich machte mich sofort auf die Suche nach einem jungen Mädchen, dem ich unauffällig an den Hintern fassen konnte, das machte ich am liebsten. Es war einfach das zu tun, weil sowieso kaum Platz war im Becken, eine Berührung war also nichts Ungewöhnliches.

Ich sah zwei junge Mädchen, die im Wasser herumtollten. Unauffällig schwamm ich hin. Ich drehte dem einen Mädchen den Rücken zu und fuhr meinen Arm nach hinten aus. Ich erwartete, ihren feuchten Körper zu spüren. Ich wollte unbedingt ihre Badehose anfassen. Ich bewegte mich noch etwas auf sie zu und da berührte ich ihren Arsch. Mein Handrücken glitt über ihre Badehose. Ihre Badehose war ganz glitschig und ihr Arsch war weich und rund. Ich strich ein paar mal darüber und glitt dann ab an ihre Hüfte um ihre sanfte Haut zu spüren. Ihre Haut war zart und ganz weich. Durch ihre Schwimmbewegungen stieß sie immer wieder gegen meine Hand und ich drückte die Hand dann sanft an ihre Arschbacken. Leider bedeckte ihr Höschen ihre Arschbacken ganz.

 Ich wollte jetzt aber unbedingt ihren nackten Arsch anfassen und so versuchte ich durch scheinbare Schwimmbewegungen ihre Badehose zur Seite zu schieben. Ich war ganz aufgeregt und geil bei dem Versuch. Mit einer geschickten Bewegung fuhr ich mit einem Finger in ihre Hose und zog diese in ihre Arschspalte. Ganz schnell, ohne Scham, berührte ich ihre nackte, nasse Arschbacke. Durch das Schwimmen zitterte diese und vibrierte an meiner Hand. Ihr weicher, geiler Arsch machte mich so geil, dass mein Penis ruckartig anschwoll und sich gegen meine Badehose presste. Aus Sicherheitsgründen hatte ich sie bisher nur mit dem Handrücken berührt, ich war aber jetzt so geil, dass ich nun die Handinnenseite gegen ihren Arsch drückte. Ich hatte jetzt ihre weiche Arschbacke in meiner Hand. Ich vibrierte meine Hand leicht und strich ihr so über den ganzen Arsch. Ich wurde jetzt immer geiler. Ich packte etwas zu und presste ihre geile, weiche Arschbacke zusammen so dass ich sie ganz in meiner Hand spürte. Jetzt strich ich ihr über den Arsch an ihre Arschspalte. Ich presste die Hand gegen ihre Spalte, so dass ich fühlte wie weich und rund die Arschbacken waren. Mein Penis war jetzt ganz dick angeschwollen und presste stark gegen die Badehose. Ich griff stärker zu. Ich knetete den Arsch der Süssen richtig durch. Immer schneller und härter griff ich in ihren weichen Arsch und presste meine Hand immer tiefer in ihre Spalte. Jetzt wollte ich ihre Muschi berühren.

Ich tauchte ab und dank der Taucherbrille konnte ich alles ganz genau erkennen. Ich tauchte ganz nah ran an ihren Arsch. Er war so weiß von der Badehose und so weich. Ich griff mit beiden Händen zu. Ich packte ihre Arschbacken und streifte die Badehose jetzt ganz in die Pospalte. Ich fuhr ihr über den blanken, weichen Arsch. Ich tauchte noch tiefer und sah jetzt ihren Muschihügel. Durch die Nässe war die Badehose durchsichtig geworden. Ich sah ihre geile Muschi zwischen ihren immerzu strampelnden Schenkeln. Ich schwamm näher heran. Ihre Fotzenlippen waren ganz groß und weiß. Sie wölbten sich hervor und umrahmten ihre schmale Schamritze. Dies zog sich lange durch ihren Unterleib und wurde bei den Schwimmbewegungen immer etwas geöffnet. Bei jeder Bewegung zogen sich die Fotzenlippen auseinander und weiteten ihre Muschi. Ich wurde ganz wild. Ich konnte nicht anders und ließ meine Hand langsam zwischen ihre Schenkel gleiten. Ich berührte ihre Badehose genau an der Spalte mit der Innenseite meiner Finger. Ich strich mit der Hand über ihre gewölbten, weichen Schamlippen und fasste jetzt mit der ganzen Hand an ihre Vagina. Der Daumen beim Arsch und die anderen Finger auf ihrem Muschihügel. Ich begann ihre Fotze zu kneten, doch da erschreckte sich das Mädchen ein wenig und begann an eine andere Stelle zu schwimmen.

 Sie schwamm in eine gassenartige, kreisförmige Strömung des Beckens. Ich tauchte ihr mit meinem vor Geilheit zuckenden Schwanz hinterher. Ich wollte jetzt unbedingt wichsen. Ich ließ meinen Schwanz aus der Badehose, entdeckt zu werden war mir jetzt egal. Mit steifem Schwanz drängte ich mich hinter das Mädchen. Ich konnte kaum abwarten sie wieder zu berühren und so fasste ich um sie herum an ihren Bauch und zog sie an meinen steifen, dicken Schwanz heran. Sie erschrak, doch ließ mich gewähren. Ich fasste ihr fest zwischen die Beine. Ich drückte meine Finger durch ihre Badehose ganz fest gegen ihre Fotze. Die Muschi war so fest und weich. Ich presste die Finger zwischen ihre umschließenden Muschilippen in ihren Spalt. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich zog ihr die Badehose aus. Jetzt fühlte ich erst, wie weich ihre Muschi war. Ich knetete ihre Schamlippen wie wild mit all meinen Fingern und drückte ihre Arschspalte gegen meinen Schwanz. Wir waren jetzt am Rand des Beckens, ich nahm aber nichts mehr war. Ich rieb meinen Penis auf und ab an ihrem Arsch und öffnete ihre Fotze mit meinen Fingern. Ich griff ihr so fest ich konnte in ihre süße, Muschi.

 Jetzt setzte ich meine Eichel an ihrer Schamspalte an. Ich drückte erst nur sanft mit der Spitze der breiten hervorstehenden Eichel in ihre Muschi. Ich drückte den Penis etwas in sie, so dass meine Eichel herausquoll. Nur mit der Spitze der Eichel presste ich ihre Muschilippen auseinander. Ich hielt kurz inne und stieß dann kraftvoll mit meinem Schwanz in ihre enge Fotze. Sie schrie dabei kurz auf. Ich bohrte mich so tief in sie rein, wie es ging. Bis ganz zum Anschlag drückte ich mich in sie hinein. Noch einmal stiess ich meinen dicken Schwanz in ihre schmale Muschi. Ich begann unter heftigem Wasserplatschen meinen Penis schneller und schneller immer wieder in sie hinein zu stossen. Immer wieder stieß ich in die enge Fotze hinein. Ihre Scheide drückte heftig gegen meinen Schwanz, wenn ich ihr ihn immer wieder schwungvoll reinrammte in ihre nasse, enge Muschi.  Ich stieß immer fester zu und die Wichse stieg durch meinen Schwanz empor. Mit einem für sie überraschend harten Stoß stieß ich die Wichse in sie hinein. Ich stieß mich dabei vom Boden ab und schrie so laut ich konnte. Die Wichse schoss immer noch aus mir heraus. Ich wollte meine Wichse jetzt auf ihr Gesicht spritzen. Ich setzte mich auf den Beckenrand, zog sie an mich heran, griff ihr Gesicht und ein schneller, satter Strahl Wichse schoss ihr direkt ins Gesicht. Ich rieb meinen bebenden Penis zuckend über ihr ganzes Gesicht. Immer wieder schoss in heftigen Stößen die Wichse in ihr Gesicht. Ich führte meinen überquellenden Schwanz an ihre Lippen und sprühte jetzt Wichse in ihren Mund. Ich sagte, dass sie die Wichse schlucken soll. In ihrem Mund kam jetzt der finale und härteste Strahl Wichse. Ich hielt ihren Hinterkopf fest und stiess meine Eichel in ihren Rachen. Die ganze Wichse schoss ihr in den Hals und sie musste nach Luft ringen, verschluckte sich bei der Riesenmenge an Wichse und saugte dann das ganze Sperma in sich hinein bis nichts mehr herauskam. Erschöpft ließ ich mich zurück ins Wasser fallen.

Einige Leute hatten uns beobachtet und es gab ganz schön Geschimpfe, was mir aber egal war. Was für ein großes Glück ich doch bei der Wahl des Mädchens hatte, denn sie stand genauso auf solche Sachen wie ich. Das Mädchen wurde meine Freundin und wir hatten noch einige heftige Erlebnisse.
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