Berliner Outdoor-Event

geschrieben von GeilerNetterBerliner
Nachdem ich hier schon so manche vergnügliche Geschichte gelesen habe (immer im Glauben, dass das eine oder andere sich auch wirklich so zugetragen hat), möchte ich nun auch eine wahre Begebenheit beisteuern, die sich vor ein paar Jahren hier in Berlin ergab.


Ich war zu der Zeit 27 und hatte als Singlemann ein sehr abwechslungsreiches Sexualleben - an der Uni sowie beim Tanzen taten sich in ausreichender Zahl willige Frauen auf, Frauen mit Hirn UND Interesse an geilen Sexspielchen. In jenem (Hoch-) Sommer hatte ich vor allem mit zwei Ladies zu tun.

Die erste hieß Natascha, war Russin, 23 Jahre, Studentin und bereits seit zwei Jahren meine regelmäßige Sexpartnerin. Sie hatte bei 1,67 m Körperhöhe einen mädchenhaften Oberkörper mit sehr kleinen, harten Titten und einem flachen Bauch, war untenherum aber kräftiger gebaut, mit vollen Schenkeln und einem wirklich sehenswerten, prallen Arsch. Es war der erste Arsch gewesen, den ich in meinem Leben gefickt hatte. In der Zwischenzeit hatten wir beim Arschpoppen so viel Übung bekommen, dass sogar anale Quickies ohne Vorspiel möglich waren. Natascha hatte erklärtermaßen Bi-Gelüste, die sie bis zu jener Nacht aber noch nie ausgelebt hatte. Wir sprachen oft darüber, doch unsere Suche nach einer entsprechenden Partnerin war bisher erfolglos geblieben.

Die andere hieß Corinna, ebenfalls Studentin, Alter 26. Das Kuriosum: Mein Schwanz war der erste gewesen, für den sie die Beine breit gemacht hatte - etwa ein Dreivierteljahr vor jener Nacht. Corinna hatte langes schwarzes Haar, ein bei weitem nicht hässliches Gesicht mit vollen Lippen und eine allgemein etwas weniger schlanke Figur als Nataschas. Sie maß 1,64 m und wog etwa 62 kg, trug C-Cup-BHs um ihre leicht hängenden Titten und verfügte wie Natascha über einen prallen Arsch. Als ich gemerkt hatte, dass sie mich als ihren ersten "Lover" auserkoren hatte, war ich eher zurückhaltend, da sie mir vom Habitus her tendenziell eine schüchterne, leicht verletzbare Frau zu sein schien. Innerhalb weniger Monate, während der wir regelmäßig Sex hatten, verwandelte sie sich dann aber in eine richtig geile Fotze, fand Gefallen an Analsex und konnte sich ebenfalls vorstellen, es mit einer Frau zu versuchen, äußerte sich diesbezüglich aber noch etwas zurückhaltender als Nati.

In jener lauen Sommernacht waren wir alle drei Gäste einer Wohnungsauflösungsparty im Berliner Stadtteil Tiergarten. Die Mutter eines Kommilitonen war nach "Westdeutschland" -so sagt(e) man in Berlin für die Altbundesländer- umgezogen, und die Party fand in der komplett leeren Wohnung statt. In Ermangelung eines Kühlschrankes wurden die Getränke in der Badewanne gekühlt... Die Party als solche war nicht besonders spannend, da die Zahl der Gäste für die Größe der Wohnung zu klein war, man sich also "verlief", und da die Gäste nicht besonders interessant waren. Mit Natascha war abgesprochen, dass wir uns nach möglichen sexinteressierten Leuten umsehen wollten - totale Fehlanzeige. Mit Corinna hatte ich mich den ganzen Abend über so gut wie gar nicht unterhalten. Der netteste "Gesprächspartner" war die Gerstenkaltschale, in Flaschenform dargereicht.

In keiner Weise kündigte sich an, was da gleich ablaufen sollte, als mir Natascha signalisierte, langsam gehen zu müssen - sie hatte am nächsten Morgen Dienst (Studijob). Ich war etwas überrascht, bot ihr dann aber an, sie noch herunterzubringen und dachte dabei an einen möglichen Quickie im Hausflur oder irgendwo draußen. Just in dem Moment, als Natascha sich zum Abflug fertig machte, lief Corinna über den Flur. Ich ging auf sie zu, nahm sie in den Arm und erzählte ihr, dass ich Natascha eben runterbringen würde, verbunden mit der Frage, ob sie Lust hätte, kurz mitzukommen. Im Nachhinein betrachtet war das ein entscheidender Moment; die allgemeine Laune schien zu stimmen, sie sagte zu.

Die Wohnung lag in einer U-förmigen Neubauanlage (70er Jahre), die Aufgänge hatten jeder acht oder neun Stockwerke. Im runden Teil des U's gab es einen Durchgang zur Straße, und zwischen den Flanken eine Art Parkanlage mit Wegen, Bänken und Kinderspielplatz; auch das Areal für die Mülltonnen war dort untergebracht. Wir verließen also die Party-Wohnung, nachdem Natascha mich verschmitzt fragend angeschaut hatte, als Corinna auch noch mitkam. Unten angekommen, hätte Natascha eigentlich nach links zur Straße hin durch den Durchgang gehen müssen. In diesem Moment fragte ich die Girls: "Wollen wir nicht noch ein paar Schritte gehen?" Beide bedeuteten Zustimmung, sodass ich eine rechts, eine links in den Arm nahm und nach rechts Richtung Parkanlage abbog. Wir unterhielten uns etwas, und ich legte meine Hände jeweils auf den Po der Girls. Der Kinderspielplatz war in einem Teil dergestalt von Rankpflanzen überspannt und von hohen Gebüschen umstanden, dass man von den Wegen aus so gut wie keinen Einblick hatte. Es war gegen Mitternacht (sodass natürlich niemand weiter auf dem Spielplatz war), die Luft hatte noch locker über 20° C.

Ich dirigierte beide bi-interessierten Mädels also auf den Spielplatz, hielt inne und begann, Corinna zu küssen. Sie war die "wackeligere Kandidatin" und ich wusste, dass Natascha es mir nicht übelnehmen würde, wenn ich mich zunächst stärker um Corinna kümmerte. In der Folge steckte ich meine Zunge abwechselnd bald in Corinnas, bald in Nataschas Mund, während meine Hände sich weiterhin der Massage der vier prallen Arschbacken widmeten. Dann kam der zweite entscheidende Moment. Ich küsste gerade Corinna und fing an, ihre Titten zu kneten; dabei gab ich Natascha ein Zeichen. Sie stellte sich hinter Corinna, umfasste sie und übernahm die Tittenmassage. Corinna wehrte sich keine Sekunde. Ich kniete mich hin, öffnete Corinnas schwarze Stoffhose, zog diese und dann ihren Slip herunter und begann umgehend, ihre blank rasierte Fotze zu lecken. Sie schaute sich kurz um - könnte uns jemand bemerken?? Irgendwie war es in diesem Moment absolut unwichtig...

Ich stand auf, umfasste beide Frauen, die ja hintereinander standen, drückte sie und mich aneinander und küsste Corinna wieder, massierte dann ihre Klit mit einer Hand. Im Anschluss sagte ich ihr ins Ohr, sie solle meinen Schwanz rausholen und ihn lutschen. Meinem Wunsch kam sie, geil, wie sie jetzt war, unumwunden nach. Während sie meinen Riemen in ihrem Blasmund verschwinden ließ, entkleidete ich Natis Oberkörper und begann, an ihren harten Knospen zu saugen. Nun war es Zeit, dass sich die Girls miteinander beschäftigten. Ich richtete Corinna auf, drehte sie zu Natascha hin und sagte ihr, sie solle Corinnas Möse lecken. Als sie dies tat, begann Corinna leise zu stöhnen und mir wurde klar, dass dies eine unvergessliche Nacht werden würde. Ich zog dann erst mich, dann Corinna komplett aus und leckte nun ihre Titten, während sie Natis Zunge nach wie vor zwischen ihren Schamlippen hatte. Dann stellte ich mich hinter sie und ließ (mit einiger Akrobatik, aufgrund des Größenunterschiedes) für einen kurzen Moment die voll aufgerichteten 19 cm in ihrer Fotze verschwinden.

Corinna und ich waren nackt, Natascha war untenrum noch bekleidet. Um diesen Zustand zu beenden, zog ich beide an mich, küsste beide und positionierte sie dann so, dass sie nicht anders konnten, als ihre Zungen miteinander verschmelzen zu lassen. Ich trat dann hinter Natascha, entfernte ihre Jeans und ihren Slip und fing an, ihr geiles Arschloch mit meiner Zunge zu bearbeiten. Durch die Beine greifend konnte ich dazu Corinnas Arschloch massieren. Ein Wahnsinnsmoment - zwei geile Frauen, die sich küssen und ihre Titten aneinander reiben, und ich kniee hinter der einen, stecke ihr meine Zunge ins Poloch und fingere die entsprechende Stelle der anderen!

Nun bat ich Corinna, sie möge Natis ebenfalls völlig enthaarte Pussy lecken. Etwas unschlüssig kniete sie sich hin und legte los. Ich stellte mich derweil mit gespreizten Beinen hinter Natascha und penetrierte ihre an mein Rohr gewöhnte Rosette. Corinna hatte bei ihrer Premiere im Muschilecken noch nicht so viel Ausdauer, sodass flugs eine Positionsveränderung nötig wurde. Natascha kümmerte sich wieder um Corinnas Pussy, und ich steckte Corinna meinen Riemen in den Arsch. Auch dieses geile Szenario hatte nicht lange Bestand, da ich mich mit 25 cm mehr Körperhöhe nicht lange in dieser Position halten konnte. In den folgenden 15 Minuten gab es noch mehrere Stellungswechsel, sodass jeder von jedem an jeder Stelle einmal bedient worden war - mit einer Ausnahme.

Als ich bemerkte, dass Natascha eingedenk ihres Einsatzes am nächsten Morgen auf die Uhr schaute, war es Zeit für das Finale. Ich sagte Nati, sie solle sich nach vorne beugen, damit ich ihre Fotze (als letztes noch verbleibendes Loch) ficken könne. Corinna wies ich an, dabei mein Poloch zu lecken. Letzeres erwies sich als schwierig, sodass Corinna neben uns trat und uns beide streichelte bzw. knetete. Es stellte sich dann bei mir das gewisse Kribbeln ein, und begleitet von Tönen, die sich sicherlich eher tierisch denn menschlich ausnahmen, pumpte ich Natascha mein Sperma in die Fotze. Ein grandioser Fick war zu Ende gegangen.

Wenn jetzt die eine oder andere idealistische LeserIN denkt "Und was war mit den Frauen?", so sei dazu angemerkt, dass wir die ganze Zeit über standen bzw. hockten und daher ein Sich-Fallenlassen, insbesondere vor dem Hintergrund der Tatsache, dass beide an diesem Abend ihren ersten Bi-Kontakt erlebt haben, nicht bis zum Orgasmus möglich war. Keine der beiden hat sich beklagt, es war einfach ein geiler Outdoorfick.

Sex zu mehreren ist das Größte!

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