Entjungfert

geschrieben von anonym


Mittagessen....eines schönen Tages besuchte ich unser Casino. Ich wollte etwas zu mir nehmen. Und da stand eine bildschöne, mit schwarzen Locken und großen schwarzen Augen begnadete junge Frau hinter dem Verkaufstresen. Sie hatte ein sehr südländisches Aussehen. Ihre leichte Naturbräune ließ sie noch romantischer wirken.

Ich wollte unbedingt mehr von ihr wissen und sie kennen lernen. Nach zwei Tagen etwa sprach ich sie an, ich nahm allen Mut zusammen, sie war anscheinend einige Jahre jünger als ich. Bald stellte sich heraus, dass sie außer der Arbeit sonst keine großen Freuden hatte, sie lebte alleine und über meine Einladung hatte sie sich sehr gefreut. wir kamen uns sehr schnell sehr, sehr nahe...alles ereignete sich wie von selbst. Nach einem der vorweihnachtlichen Einkaufsbummel gingen wir noch zu mir nach Hause.

Als wir in meiner Wohnung waren und uns von den warmen Klamotten trennten umarmten wir uns fast gleichzeitig ohne dass wir ein Wort gesprochen haben. Wir genossen so eng umschlungen unsere gegenseitige gespeicherte Wärme. Unsere Lippen fanden zueinander und sie blickte mich dabei mit ihren wunderschönen großen schwarzen Augen an, die sie allmählich schloss. Unsere Finger und Hände ertasteten gegenseitig unsere Körper. Endlich durfte ich ihre Haut spüren, unsere Zungen erforschten uns wie im Sturm. Ein lieblicher Duft stieg von ihrem Körper hoch.

Allmählich entledigten wir uns der Kleider. Wortlos zogen wir uns gegenseitig aus. Immer weiter fanden unsere Hände das noch unberührte Fleisch des anderen. Bald trug Roswitha nur noch ihren BH und ihren Slip. Die noch eher mädchenhafte Unterwäsche verlieh ihr ein sehr junges mädchenhaftes Aussehen. Unausgesprochen stand bald fest, dass sie an diesem Abend nicht mehr im einsetzenden Schneetreiben noch fast 25 km nach Hause fahren brauchte.

Wortlos umschlungen und küssend legten wir uns auf meinem Bett nieder. Ich öffnete ihren BH und hervor sprangen zwei bildschöne feste brüste mit dicken braunen Brustwarzen und herrlichen tiefbraunen Vorhöfen. Ihre Warzen ragten steil empor. Roswitha hatte mich zwischenzeitlich total entkleidet. Überall küssten wir uns und streichelten uns. Auf ihrem Slip zeichnete sich eine große Ausbeulung ab, die ich alsbald erkunden mußte.

Vorsichtig schob ich den zwischenzeitlich total durchnässte Slip beiseite. Hervor kam ein dichter, kohlrabenschwarzer Bär der ihre triefend nasse Maus bedeckte. Nun stand fest, dass wir uns weiter und tiefer vereinigen. Ich öffnete meine Schublade und holte ein Kondom hervor...

Sichtlich erleichtert quittierte Roswitha mein Handeln und war sicher innerlich erleichtert, dass ich sie nicht schwängerte.

Ich legte es bereit für das baldige Eindringen in ihren Schoss. Ihre kleinen Finger umfassten mein dickes Glied und führten es zu ihre Pforte. Ich teilte langsam ihre mächtigen festen Schamlippen. Es war nun höchste Zeit, dass ich mir oder sie mir den Gummi überzog. Bereits sah ich, wie sich die ersten Tropfen der klaren Flüssigkeit ihren Weg durch das winzige Löchlein in der prallen Eichel bahnten.

Ein liebevoller Kuss von ihr sorgte dafür, dass ich weiter und weiter in sie vordrang. Roswitha spreizte weit ihre süßen, kurzen Beine und schlug sie sanft hinter mir zusammen. Ich sah noch das bereitliegende Kondom, sie bemerkte wohl meinen erschrockenen Blick. Jetzt presste sie zärtlich aber fordernd mit ihren Füssen auf mein Hinterteil. Ich fühlte wie ich langsam in sie glitt und gegen einen inneren Widerstand ankämpfen mußte. Es gab kein zurück. Ich fühlte den Widerstand und drang weiter vor. Allmählich spürte ich ein ständiges zusammenziehen und loslassen ihrer Scheidenmuskeln. Momente zuvor durchfuhr es Roswitha, eine Art Blitz schoss durch den Unterleib.

Langsam stieß ich tief in ihr an. Ich spürte ihren herrlichen festen Muttermund. Wir bewegten uns gegenseitig kaum. Nur ganz minimal ein raus und rein. Ich suchte regelrecht den tiefen inneren Kontakt. Roswitha begann schwerer und schwerer zu atmen, immer stärke presste sie mich in sie hinein. Langsam zuckte ihr Körper unter meinen sanften Stößen. Ich spürte, dass sich in mir etwas regelrecht zusammenbraute. Immer mächtiger und praller wurde mein Glied in ihr. Mit ihrer Muskulatur fing sie an zu melken. Über die gesamte Länge knetete sie mich.

Ihre schwarzen Augen begannen zu leuchten und sich zu verdrehen. Ihre schwarzen Locken hüllten ihr wunderbares Gesicht fast völlig ein. Ich spürte wie langsam mein Sperma in mir aufstieg. Roswitha erkannte ebenfalls mein baldiges kommen. Sie kam urplötzlich zu einem herrlichen tiefen vaginalen Orgasmus. In diesem Moment pumpte ich tief in ihr ab.

Meine Eichel fest gegen ihren straffen Mumu gepresst. Der Samen wollte erst nicht richtig heraus aus meinem Glied . Regelrecht staute er sich in mir um mit noch gewaltigerem Druck in sie hineinzuspritzen.

Mehrer Schübe erfassten die enge, feste Höhle.

Roswitha schrie kurz auf, als sie spürte wie es in sie hineinspritzte, nun war es zu spät. Nochmals überrollte sie eine heftige Welle eines Orgasmus.

Wir lagen lange fest und tief umschlungen zusammen.

Langsam erschlafften unsere Körper.

Regelrecht gebar sie meinen zwischenzeitlich erschlafften Penis aus ihrem Leib. Ich lag neben ihr und betrachtete ihren noch leicht zuckenden Körper. Ihr Atmen wurde gleichmäßiger. Auch ich fand wieder zurück zur Ruhe. Langsam fielen ihre Beine zur Seite, ihr Blick wurde entspannt und ihre Augen strahlten vor Freude. Sie spreizte ihre Schenkel und gaben die ganze schwarz und total nasse Maus frei. Langsam öffnete sich ihre süße pudelnasse Grotte. Hervor quoll unser gemeinsamer leicht geröteter Erguss. Was eigentlich aussehen sollte wie Sperma war gefärbt. Ich nahm sie fest in den Arm und fragte sie, ob ich ihr weh getan habe.

Nein nein antwortete sie...Sie hatte zwischenzeitlich mein Penis wieder ihrer Hand und führte ihn vorsichtig etwas in sie ein.

Jetzt war mir klar, was geschehen war....

Ich flüsterte ihr fragend ins Ohr, ..."habe ich dich entjungfert?"

Sie fing an zu heulen, ...ja ja ja...du hast mich zur Frau gemacht. Tränen voller Glück flossen aus ihren wunderbaren Augen. Ihre Beine pressten mich fordernd in sie hinein. Überall quoll mein Erguss am Schaft nach außen. Ich war schon wieder in ihr....und wir erlebten eine herrliche Nacht. Als wir zur Realität zurückkehrten war unsere Sorge nach einer möglichen Schwangerschaft schon da. Ich malte mir oft aus, wie wundervoll Roswitha aussehen könnte, wenn sich ihr Leib füllt.....

Wir erlebten eine unendlich schöne Zeit........

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