Jugendzeit - tolle Zeit

geschrieben von anonym


Ich war damals 18, und hatte für mein Alter schon relativ viel Erfahrung mit dem anderen Geschlecht. Dass Mädchen hieß Daniela und kam damals neu in unsere Klasse. Sie war eine echte Schönheit, lange, blonde Haare, und echte Modellmaße. Schließlich bemerkte ich, dass sie mich geil machen wollte. Sie saß damals vor mir, und bemühte sich immer, ihre Hose weit nach unten zu schieben, so dass ich ihre Tangas und ihren halben Arsch sehen konnte. Sie machte oft eindeutige Bemerkungen, und als sie eines Tages im Tagesheim ihren tollen Hintern an meinen Schwanz presste und leicht zu kreisen begann, hatte sie mich so weit: Von diesem Tag an überlegte ich, wie ich sie ins Bett kriegen könnte.

Die Gelegenheit ergab sich von selbst. Ich fuhr an unseren Badeweiher, obwohl es stark nach Regen aussah, denn ich gehöre zu denjenigen Menschen, die bei jedem Wetter schwimmen gehen. Am Weiher war natürlich niemand. Nach einer halben Stunde schwimmen wollte ich gerade wieder gehen, als ein Rucksack neben mir landete.

Es war Daniela. "Bleibst du noch ein bisschen? Bitte…"

Sie bedachte mich mit einem Blick, bei dem ich - selbst wenn ich es gewollt hätte - nicht nein sagen hätte können. Ich setzte mich also wieder auf mein Handtuch, und sah ihr zu, wie sie ihr Zeug auspackte.

Auf einmal schaute sie zu mir herüber. "Oh, hab ich doch glatt mein Bikinioberteil vergessen. Würde es dir was ausmachen, wenn ich mal ausnahmsweise darauf verzichten würde?"

Ich beeilte mich, den Kopf zu schütteln, und freute mich auf den Anblick ihres vollen Busens. Sie ging nicht einmal weg, um sich umzuziehen, gerade dass sie sich umdrehte. Ich starrte auf ihren nackten Arsch. Sie hatte wohl meinen verlangenden Blick gespürt, denn sie wackelte kurz mit ihrem Hintern. Dann zog sie ihr Höschen an.

Schwungvoll drehte sie sich zu mir um. Für die nächsten fünf Minuten war mein Blick an ihre Titten gefesselt. Voll, wunderschön rund und kein bisschen hängend. Ich sah zwar nicht oft Pornos, aber in den wenigen, die ich gesehen hatte, war nicht ein einziger dermaßen schöner Busen vorgekommen. Ihre Brustwarzen waren klein und dunkelbraun. Ich sah, wie sie sich aufrichteten, und in derselben rasanten Geschwindigkeit schwoll mein Penis an.

Danis Stimme riss mich aus meinen Tagträumen. "Ich hab schöne Brüste, gelle? Magst du mal anfassen?"

Einen Augenblick verschlug es mir die Stimme über so viel Keckheit, dann fand ich zu meinem gewohnten Selbstvertrauen zurück. Sie war schließlich nicht das erste Girl, das mich zu so etwas einlud.

"Gern. Aber es wird dann nicht dabei bleiben…"

"Dass nehme ich in Kauf", sagte sie noch, und grinste frech zu mir herüber.

Dann war ich über ihr. In diesem Moment öffnete der Himmel seine Schleusen. Ich hatte nur kurz den Nerv, ihren wunderschönen Körper im Regen zu bewundern, dann schloss ich meine Hände um ihre Titten. Ich strich um die weichen Brüste, und küsste sie wild und verlangend. Dann ließ ich meine Zunge tiefer, über ihren Hals an ihre Nippel wandern. Ich umkreiste den einen Nippel mit der Zunge, die andere Brust massierte ich mit meiner Hand. Schließlich saugte ich den Hof zwischen die Lippen und knabberte leicht an ihrer tollen Brustwarze.

Ich entlockte ihr ein lustvolles Stöhnen nach dem anderen. "Oh…fester!!"

Ich griff fester zu, und nahm auch den Nippel in meinem Mund fester ran. Dani stöhnte lauter. Ich machte noch fester, schließlich knetete ich ihre Titte und biss an ihrem Nippel herum. Dann kam sie. Mein erstes Gefühl war unheimlicher Stolz. Ich hatte sie immerhin nur durch Stimulation ihrer Brüste zum Orgasmus gebracht.

Aber das verweilte nur kurz. Ich zog ihr schnell ihr Bikinihöschen runter, ich wollte mir den Anblick ihrer kommenden Muschi nicht entgehen lassen. Zwischen ihren Beinen vermischte sich ihr eigener Saft mit dem strömenden Regen. Ein wahnsinnig erregender Anblick!!

Dani richtete sich auf zu mir und küsste mich. "Jetzt bist du dran", hauchte sie mir ins Ohr. Langsam befreite sie meinen inzwischen steinharten Schwanz aus der klitschnassen Badehose, sah ihn eine Zeit lang an, und rieb schließlich ihre wunderschönen Nippel daran. Dann gab sie mir einen Kuss auf meine pralle Eichel, und begann diese mit ihrer Zunge langsam zu umkreisen. Immer tiefer wanderte mein Penis in ihren Mund, bis er so tief in ihrem Rachen war, wie es ging. Sie blies mir auf eine wunderschöne, langsame Art den Verstand aus dem Kopf.

Leider währte die Freude nicht allzu lange. Ich war einfach zu erregt, deswegen kam ich ziemlich schnell. Sie schluckte alles und genoss es.

Es war kein aufgesetzter Genuss, kein unterdrücktes Würgen. Ganz anderes als die Mädchen, die mir je einen geblasen hatten. Sie wartete bis mein Schwanz wieder weicher wurde, dann ließ sie ihn aus dem Mund gleiten.

Er wurde erst gar nicht richtig weich. Ich war viel zu erregt von ihrem vom Regen glitschig gemachten Körper. Ich küsste ihre Brüste, bedeckte den Weg von ihrer Oberweite zu ihrer rasierten Möse mit Küssen. Ich begann, ihre prall geschwollenen Schamlippen zu küssen, und leckte mir dann einen Weg tiefer. Einen Augenblick genoss Dani meine Liebkosungen, dann zog sie meinen Kopf nach oben. "Ich will dich spüren. Richtig."

Sie hatte anscheinend eine genaue Vorstellung, was sie wollte, denn sie drückte mich auf den Boden. Mein Schwanz stand in die Höhe wie eine Eins. Und auf diese Eins ließ sich nun das schönste Mädchen der gesamten Schule nieder. Langsam nahm sie meinen Penis in sich auf, dann begann sie einen turbulenten Auf- und Abwärtsritt. Die Frau beherrschte ihre Kunst, das musste man ihr lassen!!

Sie spielte wahnsinnig geschickt mit ihrer Beckenmuskulatur, sie führte mich in eine andere Welt. Trotz ihrer geschickten Bewegungen, trotz dem wunderschönen Schauspiel der Regentropfen auf ihren auf- und abwippenden Brüsten, trotz ihrem erregten, lauten Stöhnen, vögelte ich sie mit einer Ausdauer, die mich selbst erstaunte. Eine Ewigkeit, so schien es mir, ritt sie auf mir, eine wilde Stute die ich gezähmt hatte. Schließlich kam es ihr in einem gewaltigen Reihenorgasmus. Laut stöhnend und ihre Titten knetend ritt sie weiter auf mir, als es mir nun selber kam. Ich pumpte eine riesige Menge meines Samens in ihren Körper. Langsam kam sie zur Ruhe. Sie legte sich neben mich, den Kopf an meine Brust.

Wir lagen eine ganze Weile so auf der Wiese und ließen uns abregnen.

"Das machen wir irgendwann wieder, oder?"

Ich schaute sie hoffend an.

Sie tat, als müsse sie überlegen.

"Gut. Ich bring mal eine Freundin mit, ok?"

Und mit diesen Worten legte sie ihre Hand auf meinen Schwanz. In Sekundenschnelle hatte sie mich wieder so weit. Es war elf Uhr abends, als ich an diesem Tag erschöpft, aber hoch zufrieden mit mir nach Hause kam…

Fortsetzung folgt (vielleicht ;D)

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