Die Umkleide

geschrieben von Edmund


Seit einigen Monaten gehe ich regelmäßig mit meiner Freundin zum Schwimmen und in die Sauna. Es ist ein sehr großes Solebad am Bereich angeschlossen und immer gut besucht.

Wir sind sehr offen in allen Dingen und wir zeigen gern was wir haben. Ich bin mit meinem Penis von Natur aus gut bestückt (20*6) und das sieht man auch im schlaffen Zustand was ich mit mir trage. In der Sauna und unter der Dusche ziehe ich den geheimen Blick der Leute damit an. Ich selber beobachte seit einigen Wochen einen Mann der mit seinen Blicken kaum von meinem Teil lassen kann und wie erstarrt ist. Das machte mich natürlich an und ich bot ihm immer eine gute Position zum Starren. Er folgt uns überall hin und ist immer in meiner Nähe, fällt dabei aber nie auf.

Am vergangenen Samstag war ich allein zum Schwimmen gegangen weil meine Freundin zur Zeit krank ist. Wir hatten in den letzten Tagen auch keinen Sex mehr und ich fühlte die Geilheit in mir Kochen.

Angekommen im Solebad war es wie immer sehr voll dort und auch mein geheimer Beobachter war an diesem Tag schon da. Alles in allem war ich zwei Stunden am Baden und auch in der Sauna wobei er mir wie immer folgte.

Ich begab mich dann zur Dusche wo ich mich einseifte, danach ging ich zur Umkleide. Es ist dort sehr groß und unübersichtlich mit Schränken in den Gängen. Ich hatte mir vorab und mit voller Absicht einen Schrank am Ende und in einer Ecke ausgesucht. Hier war ich allein und durch die Schrankwand konnte mich keiner beobachten. Ein wenig wartete ich ab bis es sehr ruhig dort wurde, nur ein leises Klappern war von der Schrankwand gegenüber zu vernehmen. Die Schränke waren aneinander gereiht und zwischen diesen gab es kleine Nischen, durch die man hindurchsehen konnte. Ich bemerkte das ich beobachtet wurde und legte nun los. Zuerst rieb ich mich mit dem Handtuch trocken und hatte auch nichts mehr an. Er konnte so auf meinen Rücken sehen und dachte ich hätte nichts bemerkt.

Da ich sehr viel Sport treibe habe ich eine sehr gute Figur und ließ nun ein wenig meine Muskeln spielen. Dabei cremte ich mich mit einer Lotion am ganzen Körper ein. Dann drehte ich mich um und er konnte sehen wie ich mir die Vorhaut vom Penis zurück zog und meine Eichel und den ganzen Penis eincremte. Ich versuchte dabei nicht zu heftig vorzugehen damit ich nicht einen Vollsteifen bekam. Von zu Hause hatte ich mir einen sehr knappen Slip mitgebracht. Dieser hat eine Funktion die ich sehr mag. Man steigt rein und man schiebt den Penis durch eine zweite Öffnung mitsamt den Eiern. Beim Hochziehen kommt der Penis zur vollen Pracht hervor und durch das seidenartige Gewebe kann man hindurchsehen und sieht alles.

Da stand ich nun und tat immer noch so als ob ich ihn nicht bemerken würde. Aber er stand nicht mehr da wo ich ihn vermutet hatte, er war seitlich hinter mich gekommen und ich trat ihm fast auf die Füße. Ohne etwas zu sagen und ohne das ich reagieren konnte hatte ich plötzlich seine Hand an meinem Penis und er begann mich heftig zu Kneten und zu Reiben. Mit der anderen Hand hielt er meine Handgelenke auf meinen Rücken umklammert, so das ich nichts machen konnte, und ihm in einer geilen Situation und Standlage ausgeliefert war wie ich es auch wollte.

Die auf dem Rücken festgehaltenen Hände zog er dabei etwas nach unten so das ich gezwungen war ein wenig in die Knie dabei zu gehen, wobei sich mein Gesäß nach vorne beugte, nun hatte er meine ganze volle Pracht vor sich, angeschwollen - dick - und pochend heiß! Alles was er tat war ein kräftiges Kneten und Reiben ohne dabei meinen Penis aus dem Slip zu holen. Mein Penis wurde blitzschnell hammerhart und steif und die Vorhaut sprang dabei über die pochende Eichel und zeichnete sich wie auf einem Präsentierteller im Gewebe ab. Nun Griff er nach der Eichel mit seinen Findern und umschloß diese. Ich spürte wie sich seine langen Fingernägel durch das Gewebe vom Slip zu der Eichel hin bohrten. Da der Slip sehr eng saß und das Gewebe sehr dünn war gab es dabei kleine Risse wie bei einer Laufmasche.

Er glitt mit den Fingern die Eichel auf und ab und ich merkte das es nicht mehr lange dauern würde, ein tierisch heftiger Erguss kündigte sich kribbelnd an. Es kamen, ohne es zu wollen, ein paar leise Luststöhner aus mir heraus die ihn dazu bewegten schneller und heftiger zu Kneten und zu Reiben. Es verzog sich dabei keine Regung in seinem Gesicht, er war wie als wäre er nicht bei mir.

Ganz schnell und ohne es so richtig zu wollen verspürte ich es in mir, es kam aus mir heraus wie bei einem Vulkan. Im Slip wurde es warm und sehr feucht dabei und ich sah wie die Eichel pochend, das weiße Gold herausschleuderte. Alles rann dabei durch das Gewebe, lief den Oberschenkel herunter und tropfte auf die Fliesen vom Boden, so dass man es leise (Tropf) hörte. Es war eine heftig große Menge Sperma die aus mir herauskam, das kannte ich gar nicht von mir und es war mir dabei ein wenig peinlich (erniedrigt) zumute.

Er ließ mich los und ich rutschte dabei auf die Fliesen und lag am Boden, keine Kraft mehr in meinen sonst so harten Muskeln. Ganz ehrlich, dabei juckte mein Penis immer noch und gab Sperma ab, wobei er ein fieses Grinsen aufsetzte und mir seinen Mittelfinger zeigte. Ohne etwas zu sagen griff er mir mit seiner Hand in den triefenden Slip und legte seine Handfläche auf meinen noch zuckenden Penis, so als ob er mir nur noch den Todesstoß zum erlösen geben wollte. Er verrieb den Saft über meinen gesamten Bauch und umklammerte mit Daumen und Zeigefinger meine Eichel, wie bei einer Klemme. Dabei öffnete sich der Eingang zur Harnröhre und mit seiner anderen Hand zog er ein Wattestäbchen hervor. Er nahm es in seinen Mund und feuchtete es mit seiner Spucke an, dann steckte er das Teil in meinen Penis und drückte es bis zu Anschlag in mich rein. Ich war immer noch so geil das es nicht einmal schmerzte und ich ließ es Geschehen. Er zog das Ende aber wieder heraus und drückte es gleich wieder rein, als ob man sich die Ohren reinigt. Vier bis fünf mal ging das so, und ich bekam tatsächlich einen erneuten Orgasmus dadurch. Nicht mehr so viel Saft, aber es reichte und das Wattestäbchen spülte aus der Röhre.

Ich atmete tief und heftig aus mir heraus und war fix und fertig. "Einen Harnröhrenorgasmus, gibt es das fragte ich ihn?" Er ging weg zum Waschbecken, roch dabei an seinen Fingern und leckte an meinem Saft mit seiner Zunge, dann machte er seine Hand sauber, die hatte einiges abbekommen. Dann hörte ich wie er seine Sachen nahm und wegging. Keine Regung in ihm und auch kein Wort.

Ich bin noch mal unter die Dusche und dann auch schnell nach Hause. Unterwegs immer mit den Gedanken im Kopf was ich da an mir habe machen lassen. Viele Tage hatte ich keine Lust auf Sex und war leergepumpt. Ob ich ihn jemals wiedertreffe. Die Umkleide - dort hat er mich, welches ich nie für möglich hielt, fertig gemacht ...

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