Mein erstes Gayerlebnis

geschrieben von anonym


Ich hatte gerade meine Lehre in einer Stadt begonnen, und wohnte in einer WG. In der Nähe der Berufsschule war auch gleich die Uni. Ab und zu ging ich auch mal auf eine Studentenparty in der Mensa. Auf einer diese Partys, sprach mich Rene an, Er war einen Kopf grösser und sportlich, blond. Ich bin ja eher zierlich.

Ab und zu, wie zufällig berührte er mich, und machte mir Komplimente. Da ich mich noch nie für Männer interessierte, war ich ziemlich verwundert über die Reaktion meines Körpers.

Wir unterhielten uns super, und ich erfuhr das er 27 und Single ist. Da ich den nächsten Tag arbeiten musste, verabschiedete ich mich bald und gab ihm meine Nummer.

Am nächsten Nachmittag rief er mich an und wir verabredeten uns vor der Mensa. Ich war ganz aufgeregt. Vor der Mensa zog er mich an den Hüften an sich, und gab mir einen sanften Kuss. Nun war ich wie Wachs in seinen Händen. Händchenhaltend gingen wir zu ihm ins Studentenwohnheim.

In seiner Engen Bude stand ein Doppelbett und er grinste mich frech an. Ich sagte ihm, das ich noch nie mit einem Mann geschlafen hätte .Er zog mich sanft aber bestimmend aufs Bett und begann mich auszuziehen, und ich zog ihn aus.

Mein kleiner Freund stand schon stramm und als ich Rene den Slip auszog, sprang mir ein grosser dicker Lümmel entgegen. Ich war erschrocken, so einen Hammer hatte ich noch nie gesehen. Er schob mich zurück und begann mich zu küssen, unsere Zungen spielten voller Verlangen miteinander.

Langsam küsste und leckte er meinen Körper abwärts, bis er zwischen meinen Schenkeln war. Er begann meine Eier zu lecken und mit der Zunge meine Eichel zu verwöhnen. So geil hatte noch keine meiner Ex Freundinnen geblasen.

Plötzlich hörte er auf, drehte mich seitlich und hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht und grinste mich an: "Willste auch mal?"

Und ob ich wollte, und als ob ich nie was anders getan habe, nahm ich ihn in den Mund .Ein Tropfen hatte sich auf seiner Spitze gebildet, es schmeckte gut. Sanft aber bestimmend fickte er mich in den Mund und mit der andern Hand massierte er mein Poloch. Plötzlich spürte ich etwas kaltes glitschiges am Loch, als er mit Gleitgel anfing. Mit dem Finger drückte er dagegen und dann war er in mir.

2-3 Fingerbewegungen und ich explodierte zitternd. Und fast gleichzeitig schoss er mir, ohne Vorwarnung seinen Saft in den Mund, das ich Probleme hatte alles zu Schlucken. Im ganzen Gesicht war ich voll und als ich ihn mit Wixen noch den Rest rausholte kam noch ne Ladung. Aber es schmeckte lecker.

Gierig leckte ich alles auf. Ich hatte immer noch Sperma im Gesicht und im Mund, als er begann, mich zu küssen und mir die Zunge in den Mund schob .Erschöpft und voller Saft sank ich in die Kissen zurück.

Schon begann er wieder mein Poloch zu massieren, hob meine Beine hoch, kniete sich vor mir hin, das meine Beine auf seinen Schultern lagen und drückte seinen Lümmel gegen mein Loch. Ich spürte die Eichel schon und er drückte gegen mein Loch. Ich dachte, dass es weh tut, aber ich nahm ich ohne Schmerz in mir auf. Ich keuchte und stöhnte ziemlich laut.

Draussen auf dem Gang kamen Studentinnen aus der Uni. Sie amüsierten sich, was wohl da drinnen abgehe. Ich kam schnell und Rene zog ihn Raus riss das Kondom runter, kniete sich über mein Gesicht und schob mir seinen Schwanz wieder in den Mund, in dem er augenblicklich explodierte. Langsam und genussvoll leckte ich mit der Zungenspitze alles auf, dabei sahen wir uns an.

Plötzlich klopfte es und ohne auf Antwort zu warten, ging die Tür auf, die nicht abgeschlossen war. Da stand ne grosse dralle Blondine, schaute erschrocken, als sie die Situation erkannte, kam rein und machte die Tür schnell zu. Mit einem schelmischen Lächeln entschuldigte sie sich und fragte :"Komm ich wohl zu spät"?

Ich war knallrot geworden und wollte mich unter die Bettdecke verkriechen. Rene hielt mich sanft fest und sagte, das noch nicht alles sauber wäre. Er machte uns miteinander bekannt und versprach ihr beim nächsten Mal zusehen zu dürfen.

Als sie ging, gab sie mir noch ihre Nummer und meinte, dass man aus mir auch ein süsses Mädchen machen könnte.

Danach lagen wir geschafft und verklebt aneinander.

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