Erotische Massage

geschrieben von anonym


Es war wie verhext. Mein Stammmasseur hatte seine Bude zugemacht und nun musste ich mir einen Neuen suchen. Zum Glück machte einige Wochen später eine dieser 08/15-Massagebuden direkt gegenüber meiner Wohnung auf. Ich meldete mich also schnellstmöglich an und bekam schon am nächsten Tag einen Termin. Mit dem Badetuch um den Körper gewickelt legte ich mich auf die Liege und wartete auf den Masseur. Als er schließlich kam war ich hin und weg. Blonde längere Haare und haselnussbraune Augen. Wow, war das ein Kerl und dann noch solche Muskeln.

Sofort begann er meine Arme zu kneten und ich entspannte mich auch sofort. Während der Massage gab er mich noch zu verstehen, dass sein Name Fabrizio sei und ich mich einfach gehen lassen solle. Als könnte ich bei so einer Massage nicht wie Wachs werden. Als nächstes nahm er sich meinen Nacken vor und löste auch die letzte kleine Verspannung.

Er nahm das warme Öl und verteilte einen kleinen Schwall auf meinen Oberschenkeln. Sofort bekam ich ein kribbeln in den Unterleib. Meine Gedanken kreisten nun herum was dieser Typ alles mit mir anstellen önnte. Er fing an meine Oberschenkel mit starken in leicht kreisenden Bewegungen zu kneten. Gott, hoffentlich merkte der Typ nicht, wie geil ich im Moment war.

Langsam zog er mein linkes Bein nach oben und massierte meine Fussfesseln durch, wobei seine Augen immerzu auf dieses leichte glitzern zwischen meinen Beinen gerichtet waren. Ich konnte sehen, dass sich etwas in seiner Hose regte. Mit seinen Händen tastete er sich immer näher an meine Schamgegend. Sachte glitt er ein wenig unter mein Handtuch.

Nun schob er es einfach ein wenig nach oben mit dem Grund ich sei da noch etwas verspannt. Wieder nahm er das Öl und liess einen Schwall kurz unter meine Scham fliesen.

Wieder hatte er mir ganz selbstverständlich das Handtuch noch weiter bergauf geschoben und entblöste nun meine Schamhaare und Schamlippen die etwas durchschienen. Er massierte die Haut um die Haare herum mit seinen Fingerspritzen das ich auf Wolke sieben schwebte. Nun zog er meine Beine ganz auseinander und begutachtete erst mal meine triefende Fotze. Mann machte mich das geil. Genau als er mich näher ansah, schoss mir ein regelrechter Schwall aus meinem Loch.

Zart küssten wir uns, und ich schloss die Augen vor Wonne. Wir liessen unsere Zungen eine halbe Ewigkeit miteinander kreisen. Es kam mir vor als ob ich schweben würde und alles andere nicht von Bedeutung hätte. Als er sich von mir löste, konnte ich die Beule in seiner Hose nicht übersehen und drückte meine Hand so stark ich könnte auf seinen zuckenden Schwanz, meine andere Hand suchte sich ihren Weg zu meiner Perle und rieb sie wie versessen.

Fabrizio liess nun auch die letzte Scheu von sich fallen und entlies seinen Dicken in die Freiheit , welcher sich sofort an mein linkes Euter drückte und sich wie verrückt daran rieb. Danach kümmerte er sich um Fickloch, er trieb mich mit seinen gekonnten Fingerspielen beinahe in den Himmel. Meine Lustquelle begann wild zu zucken und sofort liess er von mir ab um mich für später aufzuheben.

Ein weiteres mal gab er einen Schwall Öl auf mich, dieses mal aber auf meinen Bauch und zwischen meine Titten. Ich nahm etwas Öl und massierte es in die Haut seines Riemens. Leise begann er zu stöhnen und sein Dicker fing auch an zu zucken. Nun war ich jedoch diejenige die den anderen nicht kommen liess. In kreisenden Bewegungen rieb ich sein steinhartes Fickrohr an meine Harte Nippel, was beide noch härter werden liess.

Schon wider nahm er sein warmes Öl und goss mir dieses mal etwas mehr auf meinen Fotzeneingang, dabei streichelte er mit immer wieder über meine Perle die noch von vorhin wild zuckte. Seinen Schwanz liess ich jedoch unter dieser ganzen Prozedur keinen Augenblick aus meiner Hand. Zuerst massierte er mir das Öl in meine Fotze, danach reizte er meine Rosette mit einem einzelnen Finger, nahm aber immer wieder einen dazu. Zuerst liess er sie nur ein wenig kreisen, und fuhr nach einer Weile, als er ganz sicher war dass alles gut dehnbar ist, mit einem Finger immer wieder ein und aus, ein und aus, ein und aus, ein und...dann begann er sich in mir leicht zu bewegen und reizte meine Perle mit dem Daumen.

Endlich zog er sich aus. Das wurde aber auch längsten Zeit, ich lag ja schließlich schon eine ganze Weile ohne jeglichen Stoff da. Nun sah ich endlich die muskulösen Arme, den wohlgeformten Body, ach und dieser Schwanz, er machte mich regelrecht spitz.

Nun massierte ich ihm den Nacken und liess meine harten Nippel immer wieder ganz sachte an seinen breiten Rücken antupfen. Zärtlich knabberte ich an seinem Ohr, leckte es, küsste es. Alles in der Hoffnung, dass es das gleiche mit meiner kleinen Freundin machen würde.

Das Gleiche machte ich nun mit seinem Fickrohr, knabberte ein wenig an ihm, leckte es, versuchte etwas weiter in das Fischmaul hineinzukommen, und liess ihn schließlich bis zum Ansatz in meine Mundfotze gleiten, fickte ihn regelrecht mit meinem Mund.Die Revanche kam auf der Stelle, zuerst spielte auch er etwas mit der Zunge an mir herum, und fickte mich schließlich auch mit seiner Zunge in mein geiles Fickloch und mein Arschloch. Unter der Zeit liess ich seinen Riemen sicherheitshalber zwischen meinen Eutern ficken, womöglich hätte ich im Sturm noch zugebissen.

Wir küssten uns wieder und dabei drückte er mir wieder mein linkes Bein nach oben, sodass er seinen harten Prügel an meine Fotze reiben konnte. Er massierte mir wieder einmal meine kleine Freundin und drückte zur gleichen Zeit sein Fickrohr gegen meinen Rücken.

Wieder nahm er sein Öl und goss etwas von ihm über meinen erhitzten Körper der inzwischen nur noch ein einziges Lustbündel war. Dieses Mal drehte er mich sogar auf den Rücken und liess dort auch Öl drauflaufen. Auch mein Arschloch liess er wiederum nicht zu kurz kommen, massierte es wieder mit seinen geübten Fingern bis ich wieder ein leichtes Zittern verspürte.

Er hockte sich auf meine Oberschenkel und drückte seine prallen Eier zwischen meine Beine die er nun wieder ganz dicht aneinander schob. So klemmte er seine Eier genau so hinein, dass die zusätzlich mein Mäuschem stimulierten wenn ich die Beine zusammendrückte, was ich natürlich auch sofort machte und ihn so unbeabsichtigt beinahe zum Höhepunkt gejagt hätte.

Als nächstes drückte er mir seinen Pimmel mit beiden Händen hart in meine Poritze, drückte meine Backen ein wenig auseinander und versenkte den Lümmel so schnell bis zum Ansatz in mein zweites Fickloch, dass ich vor Lust und gleicher massen von Schmerz aufschrie. Als der Schmerz verebbt war und ich nur noch Lust verspürte drehte Ich meinen Kopf so, dass wir und küssen könnten, wobei er sich schon leicht in mir bewegte.

Nun fing er an mich regelrecht zu rammeln und versuchte seinen Stab immer tiefer in mich hineinzutreiben. Ich verlohr jegliches Zeitgefühl ich liess meinen Gelüste einfach freien Lauf, wobei ich unkontrolliert anfing zu stöhnen, ja sogar zu schreien: "Ja, los machs mir, bring mich zu explodieren! Na los treib in noch weiter ein oder nimm noch deine Finger dazu oder gleich die ganze Hand! Oh bitte fick mich wie ein geiler Hund und steck deinen Pferdeschwanz in mein Loch!"

Wie von Sinnen schrie ich ihm meine Lust entgegen und konnte, selbst wenn ich es hätte wollen, nicht mehr aufhören.

Zusammen gingen wir dann unter die Dusche. Wo er mir seinen immer noch Harten erneut reinrammte, dieses mal jedoch in mein eigentliches Fickloch. Vor Wonne und Glück strahlte ich über das ganze Gesicht. Wir küssten uns gerade zärtlich als sein Fickflüssigkeit endlich in meine Fotze spritzte. Gott, wie geil war das!!! Mit seinen Fingern machte er mir ein wunderschönes Nachspiel, so dass ich eigentlich gleich wieder Lust verspürte in am liebsten nochmal vernaschen lassen hätte.

Jetzt schäumte er mich überall ein um mich wieder sauber zumachen, wie er vorgab. Im Grunde war es aber nur ein weiterer Teil dieses wundervollen Vorspiels. Als Dankeschön brachte ich seinen kleinen Fabrizio noch mal ins Leben zurück und wichste ihm nochmal so richtig einen runter.

So wie ich dass sehe, wird dass sicher nicht mein letzter Besuch bei diesem Salon gewesen sein. Und dass mein alter Masseur seinen Laden zugemacht hat ist auch nicht mehr so schlimm, so entspannt wie dieses Mal war ich bei ihm noch nie aus dem Salon gegangen.

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