Rasur

autor anonym


Alles begann damit, dass ich letzten Sommer mal wieder ganz normal zum Friseur gehen wollte. Ich gehe nicht immer zum selben Friseur, sondern immer dahin, wo gerade einer in der Nähe ist. An diesem Tag spazierte ich in einen x-beliebigen Salon. Ich musste noch ein paar Minuten warten, ehe ich dran kam.

Mehrere junge Frauen schnitten den Kunden die Haare, und ich war nicht besonders begeistert, als ausgerechnet das einzige Lehrmädchen mich zu ihren Platz holte. Ich wollte keinen Aufstand machen, deshalb folgte ich ihr.

Dann erst erkannte ich sie wieder. Das Mädchen, das mir die Haare schnitt, wohnte im selben Block wie ich, nur wenige Stockwerke über mir. Ich sprach sie darauf an, dann erkannte auch sie mich. Wir unterhielten uns recht gut, und ich muss sagen, sie machte ihre Arbeit anständig. Der Haarschnitt war genau so, wie ich ihn haben wollte.

Und nicht nur das. Die Situation macht mich sogar ein wenig geil. Sie sieht nämlich gut aus. Sie hat lange dunkle Haare, funkelnde braune Augen und eine bisschen mollige Figur. An dem Tag war es ziemlich warm, weshalb sie eine ärmellose Bluse trug. Ich konnte mehrmals durch die seitlich offene Bluse einen schneeweißen Spitzen-BH erkennen, der auf ihrer leicht gebräunten Haut einfach geil aussah. Einmal berührte sie mich sogar unabsichtlich mit ihrem Busen an meiner Schulter. Am liebsten hätte ich sie auf der Stelle durchgefickt, aber dazu kam es natürlich nicht. Statt dessen bezahlte ich, nachdem sie fertig war, verabschiedete mich und ging.

Wochen später begegneten wir uns „zufällig“ im Fahrstuhl. Ich hatte genau den Zeitpunkt, an dem sie nach Hause kam, abgewartet, um unauffällig mit ihr ins Gespräch zu kommen. Wir unterhielten uns sehr gut, ich lud sie zu Kaffee ein, aber bis sie dann tatsächlich zu mir in die Wohnung kam vergingen noch mal Wochen.

Inzwischen waren wir richtig gute Freunde geworden. Ich erfuhr von ihr, dass sie mit ihren Eltern und vier Geschwistern zusammen lebt und dass sie keinen festen Freund hat. Ich konnte es kaum glauben, als sie mir eröffnete, mit siebzehn Jahren immer noch Jungfrau zu sein. Zu diesem Zeitpunkt lag sie in meinen Armen. Wir küssten uns und streichelten uns und zogen uns gegenseitig aus. Natürlich brannte ich darauf bei ihr der erste zu sein, doch das lies sie nicht zu. Sie wollte unbedingt als Jungfrau in die Ehe gehen. Folglich mussten wir uns auf Petting beschränken. Nur einmal durfte ich ganz kurz einen Finger in ihre Möse stecken, um ihr Jungfernhäutchen zu spüren. Danach machten wir es uns mit den Händen.

Einmal erzählte sie mir, wie sie sich jeden Morgen und Abend mit einer elektrischen Zahnbürste selbst befriedigt. Schon während des Zähneputzens wird sie so geil, dass sie den Bürstenkopf nur ganz kurz an ihrem Kitzler halten muss und schon Sekunden später einen Abgang erlebt.

Immerhin gelang es mir im laufe der Zeit, ihre Abscheu gegenüber der 69er-Stellung zu überwinden. Inzwischen hat sie sich zu einer hervorragenden Bläserin entwickelt, die sich mindestens ebenso gerne selbst lecken lässt. Nur musste ich dabei immer nur an der Oberfläche bleiben, durfte nie mit der Zunge in sie eindringen. Aber auch so hatten wir bei unseren heimlichen Treffen immer viel Spaß miteinander.

Einmal hat sie einen Tag frei genommen, um sich bei mir einen kleinen Traum zu erfüllen. Sie ist ja wie gesagt Friseuse und wollte sich schon lange mal zwischen den Beinen rasieren. Die Vorarbeit erledigte ich mit einer Schere, die sie von der Arbeit mitgebracht hatte. Es dauerte ziemlich bis der dichte Urwald gerodet war. Die restlichen Stoppeln wollte sie mit meinem Rasierapparat beseitigen. Doch kaum hatte sie ihn an ihrer Muschi angesetzt, da bekam sie auch schon ihren ersten Orgasmus. Und bis sie total blank warst folgten noch drei weitere.

Sie steht wirklich auf diese elektrischen Vibrationen. Gleich am nächsten Tag besorgte sie sich einen Damenrasierer, den sie bei mir deponierte. Immer wenn es sich einrichten lässt, kommt sie nach der Arbeit bei mir vorbei und rasiert sich vor meinen Augen die Möse. Anfassen darf ich sie dabei nicht, aber hinterher bläst sie mir zum Dank immer den Schwanz. Manchmal bittet sie mich auch, nach dem rasieren ihre kahle Muschi auszuschlecken, was ich natürlich gerne mache.

So war es auch eine Woche vor ihrem 18 Geburtstag. Sie hatte sich wieder einmal in meiner Wohnung rasiert, und anschließend brachten wir uns in der 69er–Stellung gegenseitig zum Höhepunkt. Doch an diesem Tag war ihr das nicht genug. Sie war so dermaßen geil, dass sie es zum ersten Mal mit mir machen wollte. Ich sollte sie entjungfern.

Anfangs war ich skeptisch. Ich fragte sie, ob sie sich das auch gut überlegt hat. Ihr war in dem Moment alles egal. Sie flehte mich an, sie endlich zu entjungfern, sonst würde sie es sich mit einem spitzen Gegenstand selbst machen. Das konnte ich natürlich nicht zulassen und stimmte deshalb zu. Kaum hatte ich ja gesagt, da zog sie mich auch schon über sich, und mit einem Ruck verschwand mein Schwanz in ihrer Muschi. Wie das Messer die warme Butter durchschneidet, so durchstach ich ihr Häutchen. Sie schrie kurz auf, danach stöhnte sie wie nie zuvor. Ich musste es ihr in allen Lagen besorgen, von oben, von unten, seitlich und im stehen. Erst nach 2 Stunden hatte sie genug. Danach war ihre Muschi knallrot und so feucht wie ein Brunnen, selten war sie so glitschig wie an diesem Tag. Sie ging noch schnell unter die Dusche und verschwand dann ohne ein weiteres Wort.

Seit dem Tag hatte sie alle Hemmungen verloren. Fast jeden Tag kam sie nach der Arbeit bei mir vorbei und wir fickten, dass sich die Wände bogen

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