Schwesterchen und ich

geschrieben von anonym


Mama war übers Wochenende zu Tante Olga gefahren. Schwesterchen Claudia, 18 Jahre jung, und ich, der ich kürzlich meinen 20.Geburtstag gefeiert hatte, lagen nach unserem einfachen Abendbrot auf der Terrasse in Liegestühlen und lasen irgend etwas. Gegen 10 Uhr wurde es kühler und auch dunkel, so dass ich vorschlug, ins Haus und ins Bett zu gehen. Nach dem Duschen legte ich mich in meinen leichten Nachtshorts aufs Bett, knipste die Stehlampe neben mir an und blätterte im Motorradmagazin, in dem ich nach Neuigkeiten Ausschau hielt. Neben einem BMW-Modell alles Japaner.

Nach wenigen Minuten ging leise die Tür auf und Claudia stand im Zimmer, splitternackt bis auf genau das kurze, dünne, durchsichtige Baby-Doll-Hemdchen, das Mama bei unserem ersten Abenteuer und erneut vor zwei Tagen noch einmal getragen hatte, als wir zusammen fickten. Ich war baff. Was sollte das? Während das weite Hemdchen der mit recht üppiger Oberweite ausgestatteten Mama prima passte und sie unheimlich geil aussehen ließ, wirkte es bei meinem schlanken, schlaksigen Schwesterchen doch ziemlich groß und hing schlaff an ihr herunter. Im Nun war Claudia bei mir und kroch unter die leichte Sommer-Bettdecke: "Phil, ich will, dass Du genau das gleiche mit mir machst, was Du vorgestern mit Mama getan hast. Küss mich und streichele mich, und dann ficken wir." Ich war völlig perplex: "Sag mal, spinnst Du? Was soll das? Geh wieder in dein Zimmer!" "Nein, das tu´ ich nicht. Ich will mit Dir schlafen." Dabei schubste sie die Bettdecke herunter und kuschelte sie sich in ihrem dünnen Hemdchen an mich. "Ich habe Euch vorgestern genau beobachtet, wie Ihr´s miteinander getrieben habt. Streichel mich genau so und küss mich genau so, wie Du es mit Mama getan hast!" "Was willst Du gesehen haben? Du spinnst." "Nein, nein, mein Lieber: Als ich merkte, dass Mama Dich in ihr Zimmer holte, bin ich in den Garten gelaufen und habe mich hinter dem Sommerfliederstrauch vor dem offenen Fenster versteckt. Ich habe alles mitgekriegt, alles, mein Lieber! Geil, wie Ihr gefickt habt. Und ich will jetzt von Dir auch so gefickt werden." "Mädchen, Du bist verrückt! Was soll das? Das geht doch gar nicht: Du bist meine Schwester, und Du bist noch ein Kind. Komm, sei vernünftig, bleib´ mein liebes, kleines Schwesterchen!"

"Ich bin kein Kind mehr! Immer behandelst Du mich wie ein kleines Kind. Ich bin schon eine richtige Frau!" Heftig atmend warf sie sich auf den Rücken, wobei ihre kleinen, süßen Titten (ich muss gestehen, ich sah sie erstmals so als kleine Frau) durch den dünnen Stoff nach vorne stachen. "Sieh mal, fühl mal!" Und sie nahm meine Linke, führte sie an ihren kleinen Busen und rührte damit an ihren Tittchen über dem Hemdchen. Mein Blick ging ungewollt auch tiefer. Das Hemdchen war hoch gerutscht (oder hatte das kleine Biest es absichtlich höher geschoben?) und ließ einen kleinen, zarten, blonden Flaum im Schritt über ihrem Jungmädchen-Fötzchen erkennen. Claudia hatte ihre Beine leicht gespreizt und etwas angewinkelt, gemein. "Komm mein kleines Mädchen, ich streichel Dich ein bisschen, und dann sei lieb und hau wieder ab!" "Ich bin nicht Dein kleines Mädchen! Ich bin schon eine Frau!" "Sag mal, hast Du denn schon mal was mit einem Jungen gehabt, ich meine, so richtig ….?" "Ich habe schon viermal gefickt. Und weißt Du, mit wem? Mit Papa!"

Das durfte doch nicht wahr sein. Das glaubte ich nicht. Die Göre fantasierte sich da was zusammen. "Das glaube ich Dir nicht, Claudia. Höre mit diesen Lügen auf!" "Doch, doch, Du kannst es mir glauben. Als ich die 8 Tage mit Papa am Bootshaus war, ist es passiert." Das durfte doch nicht wahr sein! Das konnte doch nicht wahr sein! Da entjungfert dieses 52jährige Schwein seine eigene 18jährige Tochter! Ich wollte es nicht glauben. Mama hatte sich vor Jahren von ihm scheiden lassen wegen seiner andauernden Amouren mit anderen Weibern. Man hatte sich offiziell "in Freundschaft" getrennt, und wir Kinder durften Papa öfter besuchen, auch schon mal mehrere Tage in den Ferien. Besonders schön fanden wir es immer im Sommer in und an seinem kleinen Bootshaus am nahen See. Ich selbst allerdings hatte in letzter Zeit wenig Kontakt zu ihm gehabt.

"Claudia, mal ehrlich: Hast Du wirklich etwas mit Papa gehabt? Lüg mich jetzt nicht an! Stimmt das, was Du da gerade erzählt hast?" "Ja, es stimmt. Und weißt Du was, es war super. Beim ersten Mal hat es mir etwas weh getan, aber dann hat Papa mich so lange und so lieb gestreichelt, überall, dass es nur noch schön war. Und am nächsten Morgen habe ich mich schon direkt danach gesehnt, dass er mit mir fickt. Papa hat das ganz vorsichtig und lieb gemacht. Und er hat mir auch gezeigt, wie ein Mann abspritzt, wenn er seinen Penis wichst. Ich durfte es auch mal machen. Und wenn wir gefickt haben, dann hat er seinen Penis immer ganz schnell raus gezogen, bevor sein Samen kam. Der ist dann auch meinen Bauch gespritzt und roch so, irgendwie geil. Wir haben das weiße Zeug dann immer mit Tempos von meinem Bauch abgewischt. Als Du vorgestern mit Mama gefickt hast, habe gesehen, dass Du auch so einen großen Penis hast. Und Mama hat den sogar geküsst und er wurde wieder groß und Ihr habt dann noch mal gefickt. Aber Du hast Deinen Penis nicht schnell aus der Mama raus gezogen und ihr den Samen nicht auf den Bauch gespritzt. Sie hat ja sogar laut und deutlich gestöhnt, dass Du sie voll pumpen sollst. Fick mich voll, fick mich bis oben hin voll - hat sie gerufen. Ich hab´s genau gehört. Mama nimmt sicher die Pille, sonst darf man doch gar nicht in der Frau abspritzen, oder? Wie sich das wohl anfühlt, wenn der Mann seine Samenladung in einem abspritzt? Das muss geil sein. Phil, ich will Deinen Samen haben. Komm, fick mich!"

"Claudia, das geht nicht, das darf nicht sein. Du bist meine Schwester und erst 18. Aber ich streichel Dich jetzt weiter ein bisschen." Sie reckte mir ihre Tittchen entgegen, und ich streichelte sie tatsächlich. Ihr kleinen Nippel wurden wie bei einer Frau größer und steif. Und ob ich es wollte oder nicht: Es machte mich doch wahrhaftig geil, diese süßen Titten zu streicheln. Ich fuhr mit der Hand unter das Baby Doll, begann, die Tittchen leicht zu kneten, schob das Hemdchen höher und küsste die kleinen Brüste, sog an den Nippeln. Claudia suchte mit einer Hand meinen Schwanz, der inzwischen - ungewollt, ich schwöre es - groß und steif geworden war, und fasste von oben in meine Shorts. Und dann wichste sie doch tatsächlich meinen Penis so stark und heftig bis an die Wurzel, dass es mir weh tat. "Claudia, warte, nicht so heftig!" Ich zog die Hose aus, warf sie neben das Bett. Steil ragte mein bestes Stück ins Freie. Claudia wichste sofort weiter. Ich konnte einfach nicht anders, rutscht mit einer Hand ihren flachen Bauch herunter und streichelte ihre Härchen im Schritt. Das Mädchen spreizte ihre Schenkel noch weiter, drückte mit ihrer freien Hand die meine fest gegen ihr Fötzchen. Zuerst mit dem Zeigefinger, dann zusätzlich auch dem Mittelfinger glitt ich vorsichtig in ihre kleine Möse, fickte mit den Fingern ganz zart. Weiter wollte ich keinesfalls gehen. Wenn ich sie so und sie mich so durch einfaches gegenseitiges Wichsen geil genug machten, sollte es reichen, und wir beide hätten unsere Lust gehabt. Das Wichsen meines Penis durch dieses feine Schwesterhändchen und mein Streicheln ihres zarten Körpers geilten mich aber enorm auf.

"Phil, ich will jetzt richtig gefickt werden! Komm, fick mich!" Claudia zog mich fast auf sich, spreizte ihre Schenkel weit. Ich kniete mich vor sie und stützte meine Hände rechts und links von ihr ab, legte meinen harten, heftig pulsierenden Schwanz vorsichtig und ganz zart zwischen ihre Beine, rieb mit der Spitze zart entlang ihrer Spalte. Das Mädchen bäumte sich mir entgegen: "Fick mich richtig, Phil, steck ihn rein!" Ich war einfach geil. Diese kleine Schwesterchen machte mich richtig geil. Ich hatte es nicht gewollt, aber nun suchte ich doch den Eingang zu Claudias Liebeszentrum. Und dann hatte meine Eichel tatsächlich zwischen ihren Schamlippen den engen Weg gefunden. Ganz, ganz langsam und vorsichtig führte ich kurze Fickbewegungen aus. Da lag ein zartes Mädchen mit seinem ersten Fotzenflaum und süßen kleinen, spitzen Titten unter mir und wollte von mir, ihrem Bruder, gefickt werden. Es war geil, supergeil. Claudia reckte mir ihr Becken entgegen: "Fick stärker, Phil, fick mich richtig!" Und sie arbeitete selbst im Takt meiner Fickstöße mit. Tiefer und tiefer stieß ich vor, ohne, das Claudia einen Schmerz äußerte. Ich wurde immer geiler. Und ihr enges Fötzchen wurde immer glitschiger, wodurch unser Ficken leichter und immer geiler wurde. Ich war fast von Sinnen, vergaß völlig einen Interruptus, als es mit Gewalt plötzlich aus mir explodierte, pumpte meine Ficksahne in das Fötzchen meines Schwesterchens, fickte weiter, bis ich meinen Schwanz schlaff aus ihr heraus zog. Ich herzte und küsste das Mädchen, nahm es fest in die Arme, streichelte es überall.

Claudia lag mit glücklichem Gesicht an mich gekuschelt: "Phil, das war wunderbar. Ich will oft und oft von Dir gefickt werden. Irgendwann kriege ich sicher auch so einen Orgasmus, wie Mama ihn vorgestern zweimal hatte bei Eueren Ficks. Das muss toll sein. Du musst mich so lange ficken, bis ich auch solchen Orgasmus habe!"

Und dann: "Ob ich Deinen Penis auch wieder so groß kriege, wie Mama es gemacht hat? Dann könnten wir noch mal ficken und ich auf Dir reiten, wie Mama beim zweiten Mal." Ich ließ es mit mir geschehen, dass mein Schwesterchen meinen vom Fotzensaft und Fickschleim noch glitschigen Penis erneut zu wichsen begann. Und dann beugte sie sich doch wahrhaftig über meinen Freudenspender, zog die Vorhaut weit zurück und stülpte ihren Mund über die Eichel. Wie eine routinierte Geliebte wichste sie leicht weiter und fickte mit ihrem Mund und den weichen Lippen meinen Schwanz. Und der tat, was wir beide wollten: Er wurde wieder groß und größer, stand steif und fest. Claudia rutschte rasch über mich, griff an den Penis und steckte die Eichel in ihre Liebesgrotte. Dann sackte sie mit ihrem kleinen Becken ganz zusammen und hatte meinen Schwanz ohne Schwierigkeiten total in ihrer Fotze. Und dann ritt sie zunehmend schnell und heftig ihren wohl ersten Ritt. Irgendwie sah sie mit dem jetzt wieder normal herab gerutschten Hemdchen supergeil aus, wie sie da so fickte und fickte. Ich starrte auf ihre spitzen, geilen Titten, knetete diese durch den dünnen Stoff, spürte ihre steifen Nippel, guckte nach unten, wie mein Prügel während ihres Auf und Ab jeweils halb aus ihrem Fötzchen raus und dann wieder ganz in dieses hinein flutschte. Ich fickte mit, fickte, fickte, fickte. Es war unglaublich: Da fickte ich mein kleines Schwesterchen, und es war einfach nur geil, geil, geil. Mit der reifen, erfahrenen Mama mit ihren tollen Titten und ihrer stark behaarten Mutterfotze zu ficken, war auch supergeil, aber es war irgendwie anders. Schwesterchen stöhnte und japste, kreischte und juchzte. Sie genoss unseren Fick offensichtlich enorm. "Phil, wir ficken, wir ficken! Mein großer Bruder fickt mich! Ich glaube, ich werde nicht mehr mit Papa ficken, nur noch mit Dir. Oh, ist das schön, wenn wir ficken!"

Mein Penis zuckte und ruckte in Claudias Fötzchen. Ich spürte, wie die Ficksahne erneut aufstieg. Nochmal knetete ich ihre Titten so stark, dass sie aufschrie. Und dann spritzte ich mit Macht die neue Ladung in mein Schwesterchen, das wohlig aufschrie: "Ja, Brüderchen, fick mich voll, wie Du Mama voll gefickt hast. Es ist toll, wie ich Deinen Samen spüre. Fick mich ganz voll!"

Sie wollte gar nicht von mir lassen. Ich musste Claudia aber dann doch von mir heben. Selig schliefen wir bald, eng aneinander geschmiegt, ein.

Erst am nächsten Morgen wurde mir bewusst, was wir, was i c h getan hatte. Und ich hatte außerdem keinerlei Vorsicht walten lassen. Schwesterchen nahm noch nicht die Pille, und ich hatte keinen Gummi benutzt. Zweimal hatte ich ihr vor lauter Geilheit meine volle Ladung Ficksahne in ihr Fötzchen gespritzt. Gottlob war aber nichts passiert. Seitdem sind wir natürlich vorsichtiger. Ich habe nur ein Problem, das heißt, ich habe zwei: Mama und Schwesterchen.

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