Susanne [Teil 1]

geschrieben von Moustache

Auch ich möchte Euch eine von mir erlebte Geschichte zum Besten geben. Ereignet hat sich das Erlebte vor 6 Jahren.

Endlich wieder in der Zivilisation. Ich betrete das Hotel in Sydney nach über 2 Wochen im Outback. 2 lange Wochen habe ich als Reiseleiter mit einer Gruppe mich durch Staub und Sonne gekämpft und die verschiedensten Sehenswürdigkeiten im kargen Australien gemeinsam besucht. Nicht das ich etwas gegen die Wildheit und Kargheit des Landes habe, aber es ist schön, wieder in einer Stadt zu sein mit Menschen, Kultur, Kneipen etc.

Ich freue mich über die gewohnte warme Stimmung im Hotel, welches jetzt für 4 Tage meine Heimat wird, hier ist mir vieles vertraut. Da sah ich sie – nein – falsch, sie wurde mir vorgestellt, nein, auch wieder falsch, nun aber der Reihe nach.

Ich betrat mit meiner Gruppe das Hotel, schnell einchecken, Zimmerschlüssel verteilen, Programm für den nächsten Tag erläutern und dann ab unter die Dusche. Während dieser Prozedur sah ich eine Bekannte die auf mich wartet. Schnell begrüßen und dann mit dem Programm weiter machen. Sie sagt nur kurz zu mir, beeil Dich, ich warte in der Hotelbar auf Dich, habe aber eine Bekannte dabei, wir wollen zusammen essen gehen. Ich war einverstanden, erledigte meinen Job, bin auf mein Zimmer, unter die Dusche, schnell angezogen und dann in die Bar.

Peng, ich glaubte, alle konnten es hören, nicht meine Bekannte, sondern Ihre Freundin hat mich fast umgehauen. An ihrem Blick erkannte ich, das es ihr ebenfalls so erging. Ich traute mich gar nicht richtig hin zuschauen, so hat sie mich fasziniert.

Zu dritt nahmen wir ein Taxi und fuhren in ein Restaurant. Das Gespräch während des Essens wurde sehr schnell einseitig, eigentlich redeten nur noch die Freundin (Susanne) meiner Bekannten und ich. Mir war die Situation ziemlich unangenehm, schließlich wurde meine Bekannte sehr vernachlässigt, aber wenn einen der Blitz getroffen hat dann reagiert man(n) nicht mehr vernünftig.

Wir zogen dann noch durch einige Kneipen zu Dritt aber schließlich verabschiedete sich meine Bekannte und wir waren endlich alleine. Alleine um zu reden. Susanne hatte einen großen Nachholbedarf im reden, schließlich war sie seit über einem Jahr in Sydney, ihr Freund lebt in München und sie musste noch eine zeitlang weiter in Sydney wegen ihres Jobs bleiben.

Wir unterhielten uns über unser Leben, unsere Sehnsüchte, unsere ausgelebten und nicht ausgelebten Phantasien. Das dieses sexueller Natur war, kann sich wohl jeder denken. Susanne hatte seit über einem Jahr mit keinem Mann mehr geschlafen und auch ich war, obwohl Zuhause liiert, nach 2 Wochen auf sexuellem Notstand. Während wir uns unterhielten merkte ich, das bereits der Morgen angefangen hatte und in einer Stunde mein Programm mit der Gruppe beginnt. Mist, ich muss los, können wir uns heute Abend treffen um unsere Unterhaltung fortzusetzen? Sie willigte ein und wir verabredeten uns für den Abend in meinem Hotel.

Ich brauche wohl nicht zu erzählen, wie mein Tag war – hundemüde, unkonzentriert spulte ich mein Programm ab, aber trotzdem hellwach, wegen des kommenden abends.

Sie sah einfach süß aus, als ich sie in der Bar begrüßte. Sie hatte sich richtig schick gemacht, kurzer schwarzer Minirock, leicht transparente Bluse unter einem Blazer, keine Strümpfe, wie ich mit einem Blick feststellte, sowie schwarze Heels. Ihre mittellangen dunkelblonden Haare fielen leicht auf die Schulter. Mit einem Taxi fuhren wir zu einem Restaurant.

Im Restaurant erzählte sie mir von ihren Sehnsüchten; seit über einem Jahr kein Mann mehr, nur Selbstbefriedigung, dabei Phantasien entwickelt. Ich fragte natürlich sofort nach, welche Phantasien. Sie hatte in den letzten Monaten sich oft vorstellen können, das sie Sex an außergewöhnlich Orten haben würde, außerdem möchte sie einen Vibrator haben, traut sich aber nicht in einem Laden einen zu kaufen. Weiter erzählte sie, das sie eine leicht devote Ader in sich entdeckt habe. Ich wurde immer aufgeregter, denn ihre Wünsche kamen meinen Interessen sehr nah. Vor lauter Plauderei vergaßen wir die Zeit und pünktlich zur Sperrstunde, in Australien sehr rigoros, wurden wir vor die Türe gesetzt.

Wie weit würde sie wohl gehen, schoss es mir durch den Kopf, als wir vor dem Restaurant standen. Ob sie wohl mit ins Hotel kommt? Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und fragte sie, ohne mit der Wimper zu zucken nahm sie mein Angebot an und wir fuhren ins Hotel zurück.

Glücklicherweise hatte das Hotel auch einen Bottle-Shop, wo ich noch schnell 2 Flaschen australischen Champagner erstand, bevor wir auf mein Zimmer gingen. Kaum fiel die Tür hinter uns ins Schloss lagen wir uns spontan in den Armen und küssten uns leidenschaftlich.

Ich schaffte gerade noch die Flasche zu öffnen und 2 Gläser zu füllen. Wir wollten nicht aufhören uns zu küssen und landeten prompt auf dem Bett. Vier Hände gingen auf Wanderschaft, auf Wanderschaft an 2 wilden Körpern. Ich war geil wie selten, diese Frau machte mich wahnsinnig mit ihren Berührungen, aber auch sie war nicht gerade kalt und stöhnte vor Leidenschaft und Geilheit.

Während sie an mir rumfummelte versuchten meine Finger unter Ihren Slip zu kommen. Ich spürte ihre Nässe durch den dünnen Stoff. Als ich es geschafft hatte unter ihn zu kommen erwartete mich ein dichter nasser Busch. Ein kaum bemerkbares Zögern durchdrang mich. Sie spürte es sofort und wollte wissen ob etwas nicht stimmt. Ich druckste herum und sie fragte mich, ob es ihr Busch ist, ich nickte nur. Kein Problem, wenn Du Rasierzeug dabei hast, dann schneide ihn so, wie es Dir gefällt, war ihre Entgegnung.

Ich habe noch nie so schnell meinen Rasierer geholt wie in jenem Augenblick und lies uns nicht mal Zeit ihren Rock auszuziehen. Ich schob ihn nur nach oben, Slip runter, Rasierpinsel mit Seige auf den Busch und losgelegt. In Nullkommanichts war sie komplett enthaart. Ich kann mich immer wieder an einen solchen Anblick ergötzen. Was kann noch schöner aussehen als eine blanke Möse?

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