Susanne [Teil 2]

geschrieben von Moustache

Saftig und glänzend lag sie vor mir und ich ging auf Tauchstation, ich musste sie einfach schmecken. Genüsslich wanderte meine Zunge durch ihren Spalt, sog ihre Nässe auf, umspielte ihre Klit. Das war wohl etwas zuviel nach der langen Zeit für Susanne und sie kam wie ein Orkan, der nicht enden wollte.

Ich ließ ihr etwas Zeit um wieder in die Wirklichkeit zurück zu kommen, gab ihr ein Schluck vom australischen Champagner. Zusammen rauchten wir eine Zigarette und ich überlegte, wie ich ihre weiteren Phantasien zur Wirklichkeit werden lassen konnte.

Glücklich lächelte sie mich an, als ich sie barsch anfuhr, mach die Beine breit, ich will Dich jetzt gnadenlos ficken, ihr Blick veränderte sich, in eine Mischung aus Erstaunen, Angst und Geilheit. Sie legte sich zurück und spreizte die Beine so weit es ging. Wieder lag ihr Möse glänzend vor mir, aber diesmal wollte ich sie nicht lecken und schmecken sondern wollte mir selber etwas Gutes tun. Nicht langsam sondern mit einem Stoß drang ich in sie ein und fickte sie ohne Rücksicht auf Verluste. Nach dem ersten Schock über meine Worte merkte ich, wie sie es genoss so genommen und benutzt zu werden.

Ihr Becken bewegte sich auf und nieder während mein Schwanz in ihr wühlte, sie konnte anscheinend nicht genug bekommen, sie stöhnte und näherte sich einem weiteren Orgasmus, der sich kurz ankündigte und dann brach ein weiterer Orkan in ihr aus, sie schrie, stöhnte und keuchte und biss mir in die Schulter. Ich wurde durch ihren Ausbruch nur weiter angestachelt und fickte sie weiter. Ich weiß nicht, wie oft sie noch kam, die Momente zwischen den Orgasmen bei ihr wurden immer kürzer, eigentlich war sie nur noch ein wimmerndes Lebewesen, welches sich ihrer Geilheit ergeben hatte.

Es dauerte auch nicht mehr lange, bis ich ihr meinen warmen heißen Saft in Ihre Liebesgrotte schoss. Ich hatte das Gefühl, das es nicht enden würde, ich spritzte mich in ihr aus. Langsam kam auch ich wieder in die Wirklichkeit zurück. Erst jetzt schaute ich sie mir richtig an. Es war ein geiles Bild was sich mir bot. Gut, ihre Figur konnte ich bereits gestern und vorhin begutachten, sie war gut gebaut, hatte ihre Rundungen an den richtigen Stellen, alles sehr appetitlich. Aber jetzt, breitbeinig mit offener Möse, aus der langsam mein Sperma floss, die Bluse geöffnet, war ich das, oder hat sie sie selber geöffnet?, den BH hochgeschoben, ein göttliches Bild.

Ohne ein Wort zu sprechen genossen wir einen Schluck, ich zündete ihr eine Zigarette an genossen wir den Augenblick der hinter uns lag. Wir waren beide erschöpft aber auch zugleich voll Power, auch wenn es in diesem Moment nicht so aussah. Beide wussten wir, das dies ein absolut geiler Fick war, aber waren uns auch bewusst, das unsere Glückseligkeit nicht mehr lange dauern würde. Ich hatte noch zwei Tage und zwei Nächte hier Aufenthalt, dann ging es weiter nach Perth.

Susanne griff sich an ihre Möse und verstrich den Saft auf ihren Körper, sie sah so herrlich unanständig aus, ihr blick sprach Bände, hier lag eine Frau vor mir, die gerade ihre Befriedigung genoss. Sie machte keine Anstalten ihre Beine zu schließen und ich ergötzte mich an dem Anblick.

Wir redeten noch eine Weile, kuschelten uns zusammen und schliefen müde ein.

Brutal riss uns der Wecker aus unseren Träumen und aus unserem Schlaf. Die Wirklichkeit hatte uns wieder – scheiße – wir mussten beide arbeiten. Wir nahmen noch ein gemeinsames Frühstück im Hotel, beobachtet von den neugierigen Blicken meine Reiseteilnehmer und verabredeten uns für den Abend in der Hotelbar.

Mehr schlecht als recht machte ich diesen Tag meinen Job, einerseits weil ich doch müde war, andererseits weil ich Sehnsucht nach Susanne hatte.

Pünktlich trafen wir uns wieder in der Hotelbar. Auch heute sah sie wieder süß und bezaubernd aus, diesmal in einem weißen kurzen Sommerkleid, keine Strümpfe sowie weiße Heels. Wir schwangen uns in ein Taxi und fuhren wieder in ein Restaurant. Es machte Spaß mit ihr zu reden ihre Meinung und Einstellung zu erfahren, einfach uns auszutauschen. Es war schon sehr komisch, diese Frau kannte ich gerade 48 Stunden und hatte das Gefühl sie schon eine Ewigkeit zu kennen.

Sie erzählte mir u.a. das sie morgen Geburtstag hat, was sofort eine Idee in mir aufleuchten ließ, aber davon später. Mir ging durch den Kopf, welche Phantasien sie mir alle erzählt hatte. Ich bin mal gespannt, ob sie diese auch ausleben kann, oder ob doch einige Hemmungen in ihr verwurzelt sind.

Ihr weißes Kleid war im oberen Bereich sehr eng anliegend, während es ab der Hüfte leicht ausgestellt, aber trotzdem recht kurz war. Ich sah, wie der BH durch das Kleid schimmerte. Ich sagte ihr, sie möchte doch bitte zu den Waschräumen gehen und ihren BH ablegen. Zuerst war sie etwas verdattert wegen meines Wunsches, oder war es ein Befehl?, aber nach einem kurzen Moment stand sie auf und ging artig zu den Waschräumen.

Als sie wiederkam sah ich, das sie meinem Befehl/Wunsch Folge geleistet hat. Durch den Stoff drückten sich ihre harten Warzen. Ich hatte selten eine Frau gesehen, die solch tolle Nippel hatte. Sie setzte sich, trank etwas und wollte mir etwas sagen, als ich ihr zuvor kam und feststellte, das zu ihrem perfekten Outfit noch etwas fehlen würde. Verwundert und fragend blickte sie mich an. Gib mir den Slip, ich will dich nackt vor mir sitzen haben.

Leichte Panik überzog ihr Gesicht, hoffentlich rennt sie jetzt nicht davon war mein Gedanke, aber sie errötete nur leicht und wollte aufstehen um wieder zu den Waschräumen zu gehen. Ich hielt sie an der Hand fest und meinte sie solle es hier am Tisch machen. Jetzt war es mit ihrer Fassung vorbei, sie sträubte sich aber ich blieb bei meiner geäußerten Meinung.

Jeder im Lokal hätte jetzt sehen können das sie etwas "verbotenes" macht. Gehorsam schälte sie ihren Slip umständlich von ihrem Körper. Ihr Gesicht hatte die Farbe einer überreifen Tomate, aber sie gehorchte. Unsicher ging ihr Blick durch das Restaurant, ob jemand etwas bemerkt hat, aber sie konnte keinen aufdringlichen Blick bemerken. Schade, ich hätte es gerne gesehen, wie sie dann reagiert hätte. Auf jeden Fall stellte ich fest, das Susanne von diesem Spiel auch gefesselt wurde, aber ich wollte sehen, wie weit sie noch gehen würde.

Da sie auch Deutsche war konnten wir uns zwanglos in unserer Muttersprache unterhalten, obwohl man immer das Risiko eingeht, das ein Fremder der auch Deutsch spricht, etwas verstehen kann, aber dieses Prickeln kann auch anregend sein. So sagte ich ihr, als der Kellner an unserm Tisch stand, das ich gleich ebenfalls zu den Waschräumen gehen werde und von ihr erwarte, das sie ihre Beine spreizt und mir ihre Möse zeigt, wenn ich zurück komme. Wir beide wussten nicht, ob der Kellner ein Wort verstanden hatte, er behielt sein dienstbeflissenes Grinsen im Gesicht.

Gesagt getan, ich ging zu den Waschräumen und als ich zurück kehrte spreizte sie tatsächlich ihre Beine und ich konnte ihre glänzende Spalte sehen. Zurück am Tisch gestand sie mir, das sie durch das alles furchtbar geil geworden ist. Ich verlangte von ihr, das sie mir eine Kostprobe von ihre Nässe geben soll. Artig verschwand ihre Hand unter dem Tisch an ihre Möse. Sie strich sich mit einem Finger durch ihre Spalte und gab mir ihren Finger, den ich genüsslich ableckte, gerade in dem Moment, als der Kellner wieder an unserem Tisch stand.

Ich zahlte und wir gingen noch in ein nahegelegenes Pub. Da kein Sitzplatz mehr frei war für uns standen wir an dem Tresen. Das war natürlich für mich die beste Gelegenheit sie weiter anzugeilen. Immer wieder ging meine Hand unter ihr kurzes Kleid um ihre Möse zu streicheln und zu reizen. Ihre Säfte wurden immer stärker und hätte sie noch den Slip an, er wäre völlig durchnässt gewesen.

Wir tranken einiges und nach einiger Zeit verließen wir die Kneipe um wieder ins Hotel zurück zu kehren. Aber draußen änderte ich meine Meinung und schlug einen kleinen Bummel durch die Straßen von Sydney vorbei. Susanne willigte ein, obwohl sie wahrscheinlich lieber ins Hotel gefahren wäre um ausgiebig zu ficken.

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