Susanne [Teil 3]

geschrieben von Moustache

Wir bummelten also durch die engen Gassen in der Altstadt, vorbei an kleinen Geschäften und lärmenden Pubs. Es war trotz der relativ späten Stunde noch einiges los auf den Strassen, wir waren also nicht alleine auf der Welt. Da sah ich meine Gelegenheit noch etwas weiter mit Susanne zu gehen. Eine Toreinfahrt, schlecht beleuchtet und eine gute Gelegenheit für meinen nächsten Plan. Ich steuerte mit ihr diese abgedunkelte Einfahrt an und bedeutete ihr in die Hocke vor mich zu gehen. Susanne war leicht überrascht aber machte was ich ihr sagte, sie konnte sich bestimmt auch denken, was ich jetzt mit ihr vorhatte.

Kaum war sie vor mir in der Hocke, da hatte ich auch schon meine Hose geöffnet und meinen steifen Schwanz befreit, sie mit beiden Händen an den Hinterkopf gefasst und sie an mich herangezogen. Ihr Mund öffnete sich automatisch und mein Schwanz verschwand in ihrer heißen Mundhöhle. Sie versuchte zu blasen, aber ich hatte etwas anderes vor. Ich wollte ihren Mund benutzen und fasste sie fester am Kopf, hielt diesen fest und fickte sie in den Mund.

Erst jetzt bemerkte ich, das ich total im dunkeln stand, während Susanne von einer Straßenlampe voll beleuchtet wurde, etwas Schutz bot sich nur, das wir in einer Einfahrt standen, während auf der Straße Leute vorbeigingen. Susanne bekam von dem überhaupt nichts mit und ergab sich nun ihrem Schicksal. Dem Schicksal mehr oder weniger auf offener Straße in den Mund gefickt zu werden. Obwohl ich sie fest im Griff hatte und ihr meinen Schwanz ganz in den Mund stieß versuchte sie mit ihrer Zunge noch an meiner Eichel zu spielen, was ihr einigermaßen gelang, mich aber dadurch schneller zu meinem Höhepunkt brachte. Nach einigen Stößen mehr merkte ich, wie es in mir aufstieg und ich den "Point of no Return" überschritt. In diesem Moment spritzte ich auch schon los, da ich ihren Kopf immer noch festhielt, blieb Susanne nichts anderes übrig als alles zu schlucken, und wie sie schluckte, kein Tropfen ging verloren.

Nachdem sie meinen Schwanz saubergeleckt hatte verstaute ich ihn wieder in der Hose. Susanne sah süß aus, ihr Lippenstift war verschmiert und sie sah frisch Mundgefickt aus. Aber sie hatte es auch genossen, wie sie zu mir meinte, sie hätte sich wie eine billige Straßen- oder Hafennutte gefühlt und wäre dadurch nur noch geiler geworden. Ich musste innerlich grinsen, schließlich war das ein Ziel von mir gewesen.

Anschließend suchten wir uns ein Taxi und ließen uns ins Hotel fahren. Da wir hinten saßen sah ich wie der Driver öfters in den Rückspiegel schaute. Sofort nutzte ich die Gelegenheit, zog Susanne etwas näher zu mir und sorgte dafür, das das Kleid höher rutscht, in der Hoffnung, das der Driver etwas von ihrer göttlichen Möse sehen kann. Leide habe ich nie erfahren, ob dem auch so war.

Im Hotel verschwanden wir sofort im Zimmer. Ich ließ ihr keine Zeit packte sie und warf sie mit der Vorderseite aufs Bett, befreite meinen Schwanz, der obwohl er vor kurzer Zeit gespritzt hatte schon wieder stand, schob ihr Kleid höher und bewunderte ihren geilen, wohlgeformten Arsch. Am liebsten hätte ich sie jetzt ohne Vorwarnung anal genommen, aber ich dachte mir, das dies jetzt zuviel des Guten gewesen wäre und begnügte mich mit ihrer Möse.

Ohne zu zögern stieß ich von hinten in sie rein, sie stöhnte nur kurz auf, aber sicher nicht vor Schmerz sondern vor Lust. Ich fickte sie hart und unnachgiebig, ließ auch nicht nach, obwohl sie bereits mehrmals gekommen war. Sie bettelte, sie braucht ein Pause, aber ich hörte nicht auf sie und stieß gnadenlos weiter in ihren geilen Liebeskanal. Sie versuchte mich abzuschütteln, sie wehrte sich, aber ich packte einfach ihre Hände, zog sie auf ihren Rücken und fickte weiter. Ich habe bestimmt noch einen halbe Stunde sie weiter so malträtiert, bis es mir auch mit Wucht kam und ich ihr meinen Saft reinschoss. Schweissüberströhmt lagen wir aufeinander, beide nicht in der Lage uns zu bewegen, zu geil war unser Erlebnis, unser Fick gewesen.

Wir tranken noch etwas aus der Minibar, rauchten dabei und erzählten. Zufrieden schliefen wir für den letzten Rest der Nacht ein.

Auch heute riss uns der Wecker aus unserem Schlaf, Susanne musste arbeiten, ich auch, aber ich musste nur einen halben Tag Programm gestalten. Ich gratulierte ihr zu ihrem Geburtstag, wir frühstückten wieder unter den vielsagenden Blicken meiner Gruppe und verabredeten uns für den selbigen Abend, unserem letzten gemeinsamen.

Ich riss mein Programm herunter und war froh, das der Arbeitstag für mich schon mittags beendet war. Jetzt brauchte ich nur noch ein Geschenk für Susanne, ich wusste auch schon was. Ich fuhr in die Oxford-Street, einem bekannten Schwulenviertel in Sydney, denn dort gab es jede Menge Sex-Shops. Dort wurde ich schnell fündig, erstand einen Vibrator mit Batterien, ließ ihn mir als Geschenk verpacken und war gut gerüstet für den Abend.

Gemeinsam trafen wir in der Hotelbar ein, auch heute sah Susanne wieder absolut süß aus. Sie hatte ein hautenges superkurzes feuerrotes Minikleid mit roten Heels an, dazu den passenden Lippenstift und auch Nagellack. Ihre Haare waren wunderbar frisiert und fielen locke auf ihre Schulter. Da ich keine Abdrücke unter dem Kleid erkennen konnte, ging ich davon aus, das es ihr gefallen hatte nackt darunter zu sein.

Grinsend ging ich zu ihr, begrüßte sie mit einem langen tiefen Kuss. Ich wollte noch einen kurzen Drink hier einnehmen, bevor wir wieder zum essen in ein Restaurant fahren. Für Susanne war es nicht einfach auf den Barhocker zu klettern, schließlich war ihr Kleid wirklich superkurz und sie musste aufpassen, das es ihr bei diesem Manöver nicht über den Hintern hoch rutscht. Aber sie schaffte es ohne große Schwierigkeiten und saß dann endlich neben mir. Sie schlug die Beine über einander was zu Folge hatte, das ihr kurzes Kleid noch kürzer wurde. Diese Position wurde ihr doch etwas zu unbequem und sie setzte sich wieder normal hin. Allerdings ließ sie ihre Beine leicht gespreizt, was mir einen schönen Einblick ermöglichte.

Bevor wir etwas bestellen konnten gesellte sich Antony, der Manager des Hotels, den ich schon lange kannte, zu uns. Antony hatte in Deutschland die Hotelfachschule besucht und sprach sehr gut Deutsch, was er nicht wissen konnte, das meine Begleiterin Deutsche war, deshalb tappte er in ein mittelgroßes Fettnäpfchen. Er sagte zu mir, das ich eine geile Braut dabei hätte und er gehört hatte, das ich sie die ganze Zeit über in meinem Zimmer habe übernachten lassen. Auch habe er gehört, das es ziemlich laut in meinem Zimmer gewesen sei, dabei grinste er. Bevor jemand anderes etwas sagen konnte fuhr er fort mit seinem Redeschwall. Er sagte mir weiter, das meine Begleiterin sehr schöne Beine hätte, ein wunderschönes Kleid tragen würde und er ihr darunter schauen könne.

Ich prustete vor lachen und stellte ihm Susanne vor. Beide waren sehr verlegen, Antony wegen seines Faux Pas, Susanne über das eben gehörte. Sie war feuerrot angelaufen, ihr war es sichtbar peinlich. Sie versuchte verzweifelt ihr kurzes Kleid länger zu zerren, aber das war vergeblich. Antony versuchte seine Missetat mit einem Drink wieder gut zu machen und lud uns auf einen Cocktail ein. Nach einigen Schlucken wurde Susanne wieder etwas gelockerter und nach einer Weile musste sie auch darüber lachen.

Nach dem Drink ging es wieder mit einem Taxi zum essen. Diesmal sagte ich Susanne aber, das wir dem Driver ein kleine Show bieten wollen. Erst zierte sie sich wie eine verklemmt Jungfrau, aber schließlich willigte sie doch ein. Im Wagen setzte sie sich gleich so, das der Fahre einen guten Blick auf ihre Möse werfen konnte. Der Driver war nicht dumm, er verstellte seinen Innenspiegel und ließ während der gesamten Fahrt die Innenbeleuchtung an. Susanne machte das Spiel sichtlich an, denn sie spreizte ihre Beine soweit es im engen Auto ging. Dabei rutschte das kurze Kleid natürlich noch höher und legte ihren gesamten Schoß frei. Frei den Blicken des Drivers und auch meinen Blicken.

Im Restaurant das gleiche Spiel wie tags zuvor. Susanne wurde mutiger und saß die ganze Zeit mit leicht gespreizten Beine und gewährte einigen verdutzten Männern einen unverhofften Blick auf ihre Möse.

Bevor das Essen kam überreichte ich ihr noch mein Geburtstagsgeschenk. Da sie nicht wusste was sie erwartet riss sie das Papier auf um dann verlegen festzustellen, was sie dort in der Hand hatte. Auch diesmal hatte sie wieder "Glück", der Kellner stand im richtigen Moment an unserem Tisch und sah, was sie in der Hand hielt. Aber mittlerweile war Susanne schon leicht abgebrüht und ließ sich keine Verlegenheit anmerken.

Es war klar, das wir diesen Vibrator heute noch ausprobieren wollten. Diesmal verzichteten wir auf einen Spaziergang nach dem Essen und fuhren ins Hotel zurück. Wie es der Teufel wollte, stand Antony in der Rezeption und grinste vielsagend.

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