Susanne [Teil 4]

geschrieben von Moustache

Im Zimmer angekommen ließen wir uns nicht viel Zeit. Jeder riss sich die Klamotten vom Leib und nackt sprangen wir aufs Bett. Susanne hatte ihren Vib dabei, ich half ihr beim einlegen der Batterien. Sie war voller Erwartung und schon unheimlich nass als ich den Vib langsam zwischen ihre Schamlippen drückte. Er brummte leicht und seine Vibration ließ sie erschauern. Ich drückte ihn vorsichtig in ihr hungriges heißes Loch, versuchte ihn so tief wie möglich in sie zu stecken. Susanne konnte es kaum erwarten, das ich sie damit behandle und reckte mir ihre Möse weiter entgegen.

Poch, poch. Es klopfte an der Tür. Wer kann das sein? Ich band mir schnell ein Handtuch um die Hüften, Susanne lag immer noch breitbeinig mit einem Vib in ihrer Möse auf dem Bett und war geil. Ich öffnete die Tür und vor mir stand der Zimmerservice, ein junges Mädchen, mit einer Flasche Champagner sowie einer Schale frischer Erdbeeren, mit einer Empfehlung des Hauses. Ich grinste, das war Antonys Werk. Bevor ich ein Wort sagen konnte, ging sie an mir vorbei und stellte das Tablett auf den Tisch. Erst jetzt erblickte sie Susanne, die immer noch in ihrer Position dalag, unfähig sich zu rühren oder ihren Körper zu bedecken.

Als das Mädchen das sah, ist sie fluchartig aus dem Zimmer raus und bevor Susanne sich von ihrem Schock erholt hatte machte ich mit dem Vib ungerührt weiter und brachte Susanne zu ihrem ersten "Vib-Orgasmus". Jetzt tranken wir erst einmal einen Schluck auf den Schreck bevor ich sie weiter mit dem Vib verwöhnte. Sie konnte einfach nicht genug davon bekommen, ich stieß ihn immer wieder in ihre Möse und leckte dabei ihren Kitzler, der das dankbar genossen hat.

Während ich Susanne verwöhnte, stellte ich fest, das ihre Nippel überhaupt nicht kleiner wurden und nahm eine freie Hand um sie erst zu streicheln, dann um sie leicht zu kneifen, um sie dann fester zu quetschen. Alles ließ Susanne nur noch geiler werden und sie wand sich in ihren nicht mehr zu zählenden Orgasmen.

Irgendwann machten wir eine Pause und ruhten uns etwas aus, schließlich war es ziemlich anstrengend für sie gewesen. Aber ich hatte noch viel vor mit ihr, denn heute war unsere letzte gemeinsame Nacht und ich wollte sie uns beiden unvergessen machen.

Ich legte Susanne wieder auf den Bauch und stieß meinen Schwanz in ihre Möse, ließ es aber nicht zu das sie kommt. Auch ich passte auf, das es mir nicht kommt. Ich zog meinen von ihr genässten Schwanz wieder heraus und spielte an ihrer Rosette herum. Ihr war klar, das auch die letzte Bastion von mit besetzt wird. Langsam versuchte ich meinen steifen Schwanz gegen den Widerstand des Schließmuskels in sie einzudringen. Es ging nur langsam, aber dann hatte ich es geschafft. Mein Schwanz steckte mit seiner ganzen Länge in ihrem Arsch. Vorsichtig bewegte ich mich in ihr, schließlich wollte ich ihr keine Schmerzen zufügen. Mit der Zeit ging es immer besser und ich konnte mich in ihrem Darm wie in einer Muschi bewegen. Susanne quiekte vor Lust und Begeisterung.

Vorsichtig drehte ich Susanne auf den Rücken damit mein Schwanz weiter in ihrem Po bleiben konnte. Auch in dieser Stellung war es für uns beide ein Hochgenuss. Jetzt wollte ich aber noch mehr, ich nahm den Vib und setzte ihn langsam vor ihrer Möse an ihr heißes, jetzt noch engeres Loch an. Susanne wimmerte nur noch, sie hatte den Punkt überschritten und bekam einen 'Orgasmus nach dem anderen. Aber ich war noch nicht fertig, vorsichtig schob ich jetzt den Vib in ihren Liebeskanal, es ging nicht leicht, ich selber merkte, das es für mich in ihrem Darm immer enger wurde, aber das Vibrieren des Vibs machte auch mir Spaß und immer geiler.

Endlich hatte ich es geschafft. Der Vib war bei ihr an seine natürlich Grenze gestoßen und mein Schwanz steckte noch immer in ihrem Po. Es war ein herrliches Gefühl für mich als auch für Susanne. Lange konnte ich das jetzt nicht mehr aushalten, ich merkte wie der Saft in mir hochstieg und nun war es geschehen. Ich spritzte ihr allen Saft in den engen Darm während Susanne von einem Orgasmus geschüttelt wurde.

Diesmal brauchten wir länger für die Erholungsphase, wir beide waren völlig fertig. Wir redeten, tranken und rauchten und schliefen beide völlig ermattet ein.

Auch heute riss uns der Wecker wieder aus allen unseren Träumen. Wir hatten leider jetzt wenig Zeit, da ich zum Airport musste und Susanne zur Arbeit. Aber Susanne hatte auch noch etwas mit mir vor. Ich musste mich aufs Bett legen. Mit ihrem Mund streichelte sie mich, küsste meinen ganzen Körper um sich dann meinem mittlerweile steifen Schwanz zu widmen. Sie umkreiste die Eichel, saugte an ihm zog ihn ganz in den Mund und blies mich solang, bis ich nicht mehr konnte und mich in ihrem hübschen Mund ergoss. Diesmal schluckte sie nicht, sondern ließ es langsam aus ihrem Mund rauslaufen und über ihre Brüste tropfen. Ein tolles Schauspiel. Leider war jetzt Eile angesagt, beide mussten wir jetzt los, ungeduscht in die Klamotten, Koffer zu, ein letzter inniger Kuss, dann raus aus dem Zimmer.

In der Halle wartetet bereits meine Gruppe, der Bus zu Airport war da, Antony grinste ein unverschämtes Grinsen. Koffer in den Bus, eine letzte Umarmung mit Susanne, - Abschied – Abschied für immer. Tränen in den Augenwinkeln bei ihr und mir. Ein Händedruck für Antony, ab in den Bus.

Ein letzter Blick auf die süße Susanne, die Bustür schließt sich, wir fahren los. Ich schaue raus, sehe Susanne in ihrem kurzen roten Kleidchen, sie winkt und weint, ich habe einen Kloß im Hals, wir fahren weiter. Irgendwann sehe ich nur noch einen kleinen roten Punkt.

Ich rede kein Wort im Bus, auch nicht beim einchecken im Flughafen. Im Flugzeug betrinke ich mich sinnlos. Ankunft in Perth, ab in den Bus, Türe zu, Griff zum Mikrofon. Eine stumme Gruppe schaut mich wortlos an, bevor ich etwas sagen kann, höre ich eine Stimme: "nach 4 Tagen haben wir unseren Reiseleiter wieder!!"

Trotz einem Kloß im Hals fange ich an zu reden. Diesen Aufenthalt in Sydney mit der süßen Susanne werde ich bis in Ewigkeit nicht vergessen.

Nach einem ¾ Jahr ruft Susanne bei mir Zuhause an. Sie ist wieder in München, mit ihrem Freund hat sie Schluss gemacht. Sie kann unsere 4 Tage nicht vergessen, aber sie möchte mich auch nicht wiedersehen. Vielleicht mal telefonieren.

Eine Fortsetzung gibt es nicht, wir haben uns aus den Augen verloren.

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