Ein "verbal-ordinärer" Fick

geschrieben von Ingo


An einem schönen Tag hatte Susi die Kinder bei der Oma untergebracht. Ingo kam nach Hause, wunderte sich sehr über die Ruhe und hörte ein leises, geiles Schnaufen aus dem Schlafzimmer. Leise schlich er sich hin, wollte sehen was los war. Und was er sah: Eine geile, nackte, frisch rasierte Susi lag auf dem Bett, wand sich vor Geilheit, massierte ihre nasse Nacktschnecke, streckte ihren geilen Arsch in die Luft, massierte auch ihr Arschloch, rieb sich wieder in wilder Gier mit flatternden Händen die überlaufende Fotze, massierte, ja quetschte ihre Titten, zerrte vor Geilheit an ihren Nippeln.

Sie erspähte Ingo, erschrak leicht, stöhnte dann voller Gier: "Komm her, du geiler Ficker, nimm mich, nimm meinen heißen Fickkörper, mach mich zu deiner Hure". Ingo sah sie an, sah, daß auf dem Nachttisch eine Tube "Flutschi-Gleitcreme" stand und grinste geil. Dann, nach dem er sich entkleidet hatte, nahm er die Creme, rieb sanft ihre Fotze ein, spürte die Hitze der geilen Körperöffnung, trieb einen Finger in die fiebrig heiße, aufnahmewillige Ritze. Susi griff derweil seinen Schwanz, massierte den halbsteifen, fleischigen Pimmel, bis er hart wie Stahl wurde. "Dein geiler Pferdeschwanz" stöhnte sie, als Ingo sanft den zweiten und dritten Finger in ihre vor Geilheit tropfende Fotze stieß.

"Du geile Sau" sagte Ingo, als sie seinen Schwanz zu sich zog ihn in ihren gierigen Mund saugte. "Das gefällt dir wohl, du Dreckschwein" stöhnte sie aufgegeilt. Es gefiel ihr, so ordinär mit ihm zu sprechen in ihrer Geilheit und Ingo hatte sowieso nichts dagegen. "Ja du geile Nutte" gab er zurück, "saug meinen Riemen". Gleichzeitig trieb er seinen vierten Finger in die geile Fickröhre seines Weibes. Langsam fickte er das heiße verhurte Loch, spürte, wie sie arbeitete mit ihrer Fotze, beugte sich über die aufgefingerte Fickrille, schleckte ihre erregte Klit. Er spürte die Hitze, die von dem fingergefickten Loch ausging.

Susi saugte währenddessen so heftig an seinem Fick-Riemen, das er manchmal zurückziehen musste, um nicht jetzt schon in ihren geilen Lutschmund zu spritzen (obwohl er es freudig geil in Betracht zog). Jetzt zog sie ihn aus ihrem Mund, betrachtete ihn, rotzte beherzt auf seine Eichel, um ihn sich gleich wieder in ihre geile Gesichtsfotze zu stecken. "Los, fick jetzt meine Nuttenfotze, du Sau" forderte die 'Ehenutte' jetzt von Ingo. Er zog seine Finger aus ihrem nassen Fickkanal. Sie spreizte sich auf, zog ihre Schamis auseinander so das Ingo ihr rosa Fickfleisch sehen konnte. Es gefiel ihm, wie schamlos sie war, wie sie sich ihm präsentierte, mit ihm sprach, wie sie einfach nur eine 'verfickte Drecksfotze' war.

"Hier hast du ihn, du geile Schlampe" stöhnte Ingo, als er seinen Schwanz in ihre nasse Grotte trieb, sie regelrecht mit seinem harten Stab aufspießte. Sie zog ihn zu sich runter, faste seinen Arsch, krallte ihre Finger in seinen Arsch während sie seine ersten Stöße empfing. "Ja du geiles Tier, treib deinen Hurenpimmel in meine Fotze, los du Drecksau, stoss mich durch wie ein Eber seine Sau, stoss mich in den Fickhimmel" stöhnte sie in sein Ohr.

Ingo trieb seinen 'Hurenpimmel’ in ihre Möse, fickte sie jetzt hart durch, während seine Finger ihren Arsch suchten. Auch sie suchte seine Rosette, fand sie und während Ingo sie bumste, das ihr hören und sehen verging, bohrte sie ihm einen......... nein zwei Finger in den Arsch. Ingo spürte es, tat es ihr gleich und trieb ihr auch zwei Finger in die Rosette. Sie fickte Ingos Arsch mit ihren Fingern, im selben Rhythmus, in dem er ihre Lustgrotte bearbeitete. Jetzt drehte sie sich um, kniete sich hin und streckte ihren Arsch raus. Ingo leckte sie von hinten, saugte ihren heißen Fotzensaft ein, rotzte in die kochende Fotze, schleckte sie weiter aus. Dann befaßte er sich mit ihrem Arsch, schleckte auch die enge Rosette, die er grade noch so herrlich gefingert hatte.

"Los" forderte sie, "nimm mich wie eine Hündin, wie einen Straßenköter von hinten, fick mich wie ein Hengst seine Stute". Ingo setzte seinen Schwanz auf ihre 'Stutenspalte', trieb ihn rein in diese göttliche Möse, die ihn gleich wieder fasste, ihn zu kneten schien. Gleichzeitig fasste er ihre Titten, massierte diese hart und gierig. "Deine geilen Euter, du Mistkuh" stöhnte er in ihr Ohr, fickte sie tief und genussvoll in die geile Fotze, langsam seinen Rhythmus findend. Sie stöhnte nur noch, genoß den Fick, die ordinäre Sprache machte sie immer geiler und geiler: "Los, du Miststück" forderte sie jetzt, "leg dich auf den Rücken, ich will reiten". Ingo zog den Schwanz aus ihrer Möse, legte sich auf den Rücken. Als sie sich über ihn schwingen wollte, wehrte er sie ab: "Lutsch die Rübe, du geile Hure" sagte er nur.

Susi ging ihm an den Schwanz, schleckte den harten Pimmel sauber. Ingo zog seine Beine an, präsentierte ihr so sein Arschloch. Sofort schleckte sie seine Arschfotze, steckte ihre Zunge tief in sein williges Loch. Dann schwang sich über ihn, nahm ein wenig Gleitcreme und bohrte sich seinen Schwanz in ihren ............. wunderschönen, engen Arsch. Pumpte sich schnaufend das heiße Stück Männerfleisch in ihren Hintereingang "Jaaaaa" stöhnte sie laut auf, "meine geile Arschfotze, deine Drecksrübe in meinem geilen Hurenarsch". Ingo bohrte langsam von unten, drang tiefer in den Darm seiner 'Nutte' ein, spürte ihre Enge, wie der Schließmuskel seinen Pimmel faste, massierte, ihn regelrecht umklammerte. Susi ritt jetzt regelrecht auf ihm, pumpte hoch und ließ ihren verschwitzten Körper wieder auf ihn fallen, pfählte sich selbst auf seinen prallen Ständer.

Jetzt kam sie hoch, ließ die pralle Rübe rausflutschen, drehte sich um, pfählte nun ihre Fotze, die immer noch nass und heiß zuckte, auf den prallen Prügel, zeigte ihm dabei ihr weit offen stehendes Arschloch. Ingo, der sich im Laken festgekrallt hatte vor Geilheit, spürte etwas an seine Hand stoßen. Ein Vibrator, den sie wohl, bevor er gekommen war, benutzt hatte.

Er nahm den harten Stab, setzte ihn auf ihren Hurenarsch, den sie ihm willig entgegenstreckte. "Jaaaaa" jammerte sie nur noch, "stopf meine geilen Löcher, füll mich aus, fick meinen Arsch auch noch. Ich will es wie bei einem Dreier, wie mit einem fremden Dreckskerl, als ob mich zwei solche Dreckschweine wie du bespringen". Sie ritt sich jetzt auf beiden Stäben, dem Echten und dem Künstlichen, bekam einen Orgasmus nach dem anderen, knetete ihre Titten, zerrte aufgegeilt an den Nippeln und wollte einfach nicht aufhören

"Ich will endlich kommen, du gierige Nutte" stöhnte Ingo und klatschte ihr mit der flachen Hand auf den geil zuckenden Arsch. "Gleich, du geiler Spritzer", stöhnte sie aufgelöst, ritt sich noch zum nächsten Angang. "Jetzt melk ich dich aus, du Schwein" schnaufte sie, griff sich mit beiden Händen seinen prallen, überreizten Prügel und fing an ihn zu wichsen, ihn dabei zu massieren. Sie wichste ihn erst langsam, steigerte das Tempo langsam, hielt den Pimmel fest umfasst, lutschte ab und zu seine pralle Kuppe.

" Komm in mein Gesicht, du Drecksau" schnaufte sie geil. Fasziniert starrte sie auf den harten, heißgefickten Riemen. „Ja, du kleine geile Ratte“ stöhnte Ingo, erhitzt. „Wichs mich, lutsch meinen verfickten Riemen aus, Du Drecksnutte“ Da spritzte er schon ab, schoß seine heiße Sahne in ihr Gesicht. "Ja du Vieh, spritz mir deine geile Soße in meine Fresse" stöhnte sie, den zuckenden Schwanz mit ihren Händen ausmelkend, bis der letzte Tropfen herausgequetscht war. Sie grinste ihn aus verschmiertem Gesicht geil dabei an.

Als sich die beiden beruhigt hatten, gewaschen waren und wieder im Bett lagen, grinste Susi zufrieden zu ihm rüber: "So sollten wir es öfter machen .............. Du geiler Stier". "Aber gerne doch ...... mein kleine geile Sau"!

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