Die Männer in Kutten

Autor anonym

Ich werde mit verbundenen Augen in einen schwach erleuchteten Raum geführt. Zwei Männer halten mich je an einem Arm fest und ziehen mich mit sich durch den Raum. Sie nehmen mir meine Augenbinde ab und ich sehe, dass in dem Raum neun Männer stehen, die in Kutten gehüllt sind. Mir wurde zuvor auch eine dieser Kutten angezogen, die vorne mit einer Kordel zusammengehalten wird.

Nun tritt einer dieser Männer mit einem Messer in der Hand auf mich zu. Die beiden Männer, die mich an den Armen festhalten, packen meine Handgelenke und zwingen mich so, meine Arme in die Luft zu heben. Nun beginnt der Mann mit dem Messer langsam über meinen Hals zu fahren und beobachtet genüsslich, wie mich das kalte Material erschauern lässt. Er fährt damit langsam auf meine Brüste zu, die noch immer von der Kutte verhüllt werden. Nun beginnt er, den unteren Teil der Kutte weg zu schieben und streichelt mit der freien Hand meinen Oberschenkel. Dann öffnet er die Kordel und mein nackter Körper wird sichtbar. Er streicht langsam mit dem kalten Messer über meine Brüste, so dass sich meine Nippel aufrichten. Ich stöhne leise, weiss nicht, wie mir geschieht. Mit der anderen Hand streichelt er über meinen Bauch, die Oberschenkel und beginnt langsam an der Innenseite meines rechten Oberschenkels hinaufzustreichen.

Nun legt er das Messer weg und streichelt mit dieser Hand meine Brüste, fingert an meinen Nippel, die sich inzwischen zur vollen Grösse aufgerichtet haben. Mit der anderen Hand ist er zwischen meinen Schenkeln angelangt und streichelt meinen Schamhügel, der nur spärlich behaart ist. Dann fährt er mit dem Zeigefinger weiter nach unten und teilt meine Schamlippen, streichelt meinen Kitzler. Ich gebe wieder ein leises Stöhnen von mir, während er sich vor mich hinkniet.

Die Männer zu meiner Seite legen nun meine Arme um ihren Hals und heben mich auf ihre Arme, so dass ich auf ihren Händen sitze. Inzwischen hat sich der dritte Mann vor mir von der Kutte befreit und ich sehe, dass er bereits eine Erektion hat. Er beginnt nun, langsam mit seiner Zunge an meinen Innenschenkeln entlang zu fahren und gelangt schliesslich bei meiner Muschi an, die durch seine Behandlung bereits feucht geworden ist. Er beginnt mich zu lecken, zuerst fährt er mit der ganzen Zunge über meine Schamlippen, während die beiden Männer zu meiner Seite angefangen haben, meine Nippel zu küssen. Danach fährt er mit der Zungenspitze zwischen meine Schamlippen und leckt meinen Kitzler und fährt weiter mit der Zunge bis zu meinem After. Dann massiert er meinen Kitzler mit seinem Daumen und steckt mir den Zeigefinger in mein nasses Loch. Ich kann mich kaum beherrschen, doch dann lässt er von mir ab und ich werde wieder auf den Boden gestellt.

Sogleich zwingen mich die beiden anderen Männer auf die Knie und der dritte stellt sich vor mich. Ich ahne, dass ich nun seinen Schwanz lecken soll und öffne langsam meinen Mund. Strecke meine Zunge raus und fange an, seine glänzende Eichel zu lecken. Doch mein Gegenüber hat es eilig und steckt mir gleich seinen Schwanz bis zu Anschlag in den Mund. Die beiden Männer an meiner Seit halten nun meinen Kopf fest und ich werde in den Mund gefickt. Da ich mich nicht wehren kann, lasse ich es über mich ergehen. Ich spüre wie mein Gegenüber immer erregter wird und dem Höhepunkt nahe ist. Aber gegen meine Erwartungen hört er auf und lässt von mir ab. Die anderen beiden Männer heben mich hoch und tragen mich zu einer Liege, dort legen sie mich nieder. Meine Hände und Beine werden an die Liege gefesselt und ich kann mich nicht mehr bewegen. Der dritte Mann tritt auf mich zu, schaut mich an und beugt sich dann über mich, küsst mich, fährt mit seiner Zunge meinen Hals entlang, bis zu meinem Brustansatz. Dann dringt er langsam in mich ein, wird immer schneller und stösst immer härter zu. Doch als er merkt dass ich bald komme, hält er einige Sekunden inne und macht dann weiter, zuerst langsam und dann immer schneller. Das ganze wiederholt sich etwa drei bis vier Mal und schliesslich kann er sich auch nicht mehr beherrschen und wir beide kommen zu einem gewaltigen Höhepunkt, der unendlich lange anzudauern schien.

Mein Körper zuckt und bebt, er stöhnt laut auf, als er seinen Saft in mir verspritzt und knetet meine Brüste. Ich stöhne auch laut auf, und strecke mich, so gut es geht, ihm entgegen, um ihn so tief wie möglich in mir aufzunehmen. Dann hat er all seien Saft verspritzt und legt sich keuchend auf mich. Auch ich bin ausser Atem und wimmere nur: „Danke! Danke!“.

Nie im Leben hätte ich mir eine Orgie so vorgestellt.

Fortsetzung folgt...

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