erotische Fotostories

geschrieben von Raistus

Nun wir lernten uns ueber den IRC-Chat kennen und dort hat es schon gefunkt, wir haben unsere Telefonnummern ausgetauscht, Bilder und im Sommer ein Treffen vereinbart, bis dahin lief noch alles im normalen Rahmen, also nichts erotisches und auch das Treffen sollte ein normales werden.

So fuhr ich dann am Abend zum Bahnhof um sie dort abzuholen vorher hatten wir Passfotos ausgetauscht, damit wir uns auch erkennen, ich stand am Bahngleis und der Zug fuhr ein, ich erkannte sie sofort und war fasziniert von ihr, sie rote haare, 1,60 gross und wog 75 kg, bis dahin war ich der Typ, welcher eher auf schlanke Gerten stand, aber diese Meinung wurde rasch verworfen.

Wir begruessten uns freundschaftlich und fuhren dann zu mir, bei mir angekommen stellten wir ein kleineres Problem fest, ich besitze nur ein Bett, nun sie ging ins Bad und zog sich ein langes T-Shirt zum Schlafen an waehrend ich mich auszog und ins Bett legte, sie legte sich ins Bett und wir knipsten das Licht aus, sie drehte sich um und kuschelte sich instinktiv an mich, es war ein schoenes Gefuehl, langsam legte sie dann ihre Hand in meine Leistengegend. Ich spuerte ihre grossen Brueste an meinem Ruecken und ihren Bauch, es ist nicht verwunderlich das ich sehr schnell erregt war und so drehte ich mich zu ihr hin, meine Finger wanderten hinunter um sie liebevoll zu verwoehnen, sie fragte mich ob sie ihn mit der Zunge liebkosen darf und ich willigte ein aber ich moechte sie auch verwoehnen war meine Bedingung.

Sie kniete ueber mir und ich spuerte ihre warmen dicken Schenkel an meinem Kopf und begann sie innig mit meiner Zunge zu verwoehnen, auch sie war zaertlich sie drueckte mit ihrem Fingernagel sachte zu und massierte ihn langsam, dann kamen ihre grossen Brueste ins Spiel und so wurde es immer leidenschaftlicher, beide kamen wir dem Hoehepunkt immer naeher, sie hoerte auf einmal auf und drehte sich zu mir um, sie moechte ihn spueren sagte sie und sehnte sich danach wie ihre grossen Brueste von meiner zunge verwoehnt werden.

Ich saß mich halb auf und begann genuesslich und zart an ihren Bruesten zu saugen und sie mit der Zunge zu verwoehnen, waehrend sie sich langsam und gefuehlvoll auf und ab bewegte, wir beide waren so erregt das wohl das ganze Haus wach wurde von unseren Lauten, aber das machte uns nichts, sie knabberte mir zaertlich ins Ohr und bewegte sich schneller ihr Koerper glitt nach hinten und und sie streichelte mich zaertlich, ploetzlich verengte sie sich und stieß ihn tiefer hinein, sie stoehnte auf und ich konnte spueren wie ihr Koerper erzitterte, in dem Moment wurde es noch enger und ich explodierte, sie bebte foermlich und nie werde ich das Gefuehl vergessen

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