Die Nachbarin

geschrieben von Raistus

Geschehen ist mir das im letzten November und - nun es war prickelnd aber lest selbst:


Ich war auf einem Besuch bei meinen Eltern zum Kaffee und wollte so gegen 16 Uhr nach Hause fahren um einiges zu erledigen, da mein Auto zum Check in der Werkstatt war, lief ich zur S-Bahn, auf dem Weg dorthin kam mir eine Nachbarin aus dem Nebenhaus entgegen, ein richtig heisser Feger auch wenn Sie 12 Jahre älter war, schon wie ich noch bei meinen Eltern wohnte und es mir Nachts im Bett selber machte, dachte ich an ihre grossen prallen Brueste, wir kamen kurz ins reden, sie kam gerade von ihrem Einkauf zurueck, und hatte schwere Tueten, galant wie ich bin bot ich ihr an, Tragen zu helfen und so gingen wir zu ihr.

Bei ihr angekommen stellten wir die Tueten in die Kueche, ich half beim auspacken und sie machte einen Kaffee, beide gingen wir danach ins Wohnzimmer wo wir uns auf der Couch unterhielten, sie erzaehlte mir, dass sie sich letztes Jahr hatte scheiden lassen weil ihr Mann sie mit einer anderen betrog, dann passierte etwas, was ich dem Schicksal zuschreibe, ich wollte mir einen Keks nehmen und schuettete dabei den Kaffee ueber ihren Rock, zum Glueck dass er nur lauwarm gewesen ist, sie stand auf und ging in das Schlafzimmer nebenan, um sich umzuziehen, das Zimmer lag nebenan aber durch den Flurspiegel konnte man dort hineinsehen, ich sah wie sie ihren Rock auszog und ihre schoenen Beine umhuellt von schwarzen Struempfen, einen Slip trug sie nicht, als sie die Beine leicht spreitzte um den Kaffee auf den Innenschenkeln wegzumachen konnte ich ihre wunderschoene Moese sehen.

Ploetzlich hob sie den Kopf und schaute in den Spiegel, mir direkt in meine Augen, vor Scham wurde ich ganz rot im Gesicht. Sie laechelte sanft und nahm ihren linken Zeigefinger in den Mund und saugte genuesslich an ihm wehrend ihre recht Hand nach unten wanderte und sie sich genuesslich Fingerte, dabei schaute sie weiter in den Spiegel und sah wie erregt ich war, meine Hand glitt in meine Hose und ich begann langsam meinen Schwanz zu reiben, sie konnte es nicht sehen aber an meinem Gesichtsausdruck erkennen, ein Schmunzeln lag auf ihren Lippen und sie legt sich auf ihr Bett, die Beine angewinkelt, massierte sie weiter ihre Klitoris.

Sie machte mich rasend und ich stand auf und ging zu ihr ins Schlafzimmer, sie stoehnte leise und ich kniete mich vor ihr und legte den Kopf zwischen ihre Beine, meine Zungenspitze glitt sanft ueber ihren Kitzler und meine Haende wanderten ueber ihre grossen Brueste, ihr stoehnen wurde lauter und ihre Haende glitten durch mein Haar. „Ich moechte dich lecken“ hauchte sie stoehnend, ihrem Wunsch kam ich sofort nach, meine Hose war kurz vor dem Platzen und er schrie foermlich raus zu wollen. Ich stand auf und sie zog meine Hose ausf, langsam nahm sie ihn herein und ihre Zunge umspielte meine pralle Eichel zaertlich, meine Haende verwuschelten ihren Kopf und ich stoehnte leise.

Ueberraschend hoerte sie auf einmal auf und legte sich wieder auf ihr Bett, ich kniete ueber sie und zog ihr die Bluse aus, dann begann ich weiter sie zu lecken, waehrend sie meinen Schwanz zu schmecken bekam, ich saugte mich an ihrem Kitzler fest und kreiste mit der Zunge herum, ein Finger glitt dabei in ihre feuchte Moese, ich saugte langsam mehr an ihrem Kitzler und meine Zungenspitzte drueckte nun etwas mehr beim Kreisen, ihr Stoehnen wurde lauter und sie saugte auf einmal heftiger an meinem Schwanz, sie hoerte auf mit der Zunge um meine Eichel zu kreisen und saugte weiter.

Der Druck meiner Zunge wurde nun heftiger und ich umkreiste den Kitzler schneller, 2 weitere Finger nahm ich dazu und stieß sie tief hinein, ihr ganzer Koerper erbebte mit einem mal und ich spuerte ihren Saft fliessen, ihr Nippel standen richtig und drueckten auf meinem Bauch, ich leckte sie weiter, da ich so geil war und wusste ich wuerde bald platzen, sie machte das so irre das sie mehr und mehr saugte und dann zitterte auch ich, mein Schwanz explodierte in ihrem Mund und es schoss nur aus ihm heraus, sie nahm ihn heraus und saugte kurz an meinen Eiern. Ich drehte mich um und laechelte sie an, sie nickte kurz und verschwand im Bad, ein kleines Schmunzeln lag auf meinem Lippen, da ich vergass das sie den Mund voll hatte, ich hoerte kurz das Wasser laufen und wenig spaeter stand sie in der Tuer grinste mich nur an, ich schaute fragend zurueck und sie kam auf mich zu und setzte sich auf mich, es genuegte ein kurzes Reiben an meinem Schwanz und er stand wieder aber wen wundert es bei der Frau.

Sie nahm ihn in die Hand und steckte ihn tief in ihre feuchte Moese und begann langsam sich auf und ab zu bewegen, ich setzte mich auf und meine Lippten saugten sich an ihren Bruesten fest und meine Zunge glitt ueber ihre harten Nippel, sie neigte sich ein wenig nach hinten und machte ihre Moese ganz eng, ihre Hand glitt ueber meine Eier und mit der anderen fingerte sie sich selbst, sie muss wahnsinnig erregt gewesen sein, denn ploetzlich ritt sie heftiger und stoehnte lauter dabei, ich spuerte wie ihre Moese immer feuchter und enger wurde.

Ich hob den Hintern und stiess zusaetzlich meinen Schwanz tief in sie, dann ueberkam sie es und sie stiess einen stoehnenden Schrei aus, sie zitterte am ganzen Koerper und liess sich nach vorne fallen, mein Schwanz steckte noch in ihr und ich war so geil dass ich nocheinmal spritzen wollte, ich hob meine Beine an so dass ihr hintern aufrecht war und sie fast kniete und stiess tief und fest zu. Meine Haende umschlangen ihren Hintern und wir stoehnten beide recht laut dabei. Ihre moese verengte sich und ihre Naegel drangen in meinem Ruecken, wahrlich eine tolle Frau meine Nachbarin, wenn sie einmal kam war sie danach so erregt das es nicht lang brauchte bis sie wieder kam.

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