Schöne Ferien [Teil 4]

geschrieben von Steppenwolf

„Na, ob die Beiden schon warten“ fragt Rita auf dem Weg zu dem Lokal, denn es ist mittlerweile halb Zehn, die Flußfahrt hatte doch länger gedauert als gedacht. „Hoffentlich haben sie uns tatsächlich einen Platz freigehalten, wenn es wieder so voll ist wie gestern“ erwidere ich, und wir sehen in einiger Entfernung die Neonleuchte scheinen. Als wir eintreten, sind wir völlig überrascht, was wir antreffen. Statt des erwarteten Getümmels eine eher ruhige Atmosphäre, zwar annähernd alle Plätze besetzt, aber keine Mengen von Leuten die herumstehen, eine Band die Tanzmusik spielt, das Licht ist gedämpft, und auf der Tanzfläche geht es auch sehr gesittet zu. Aus einer Ecke kommt der Eine unserer neuen Bekannten auf uns zu, geleitet uns an einen Tisch in der Nähe der Tanzfläche. „Was es doch ausmacht, wenn der Normalpreisbetrieb hier läuft“ meint er grinsend, „schon bleiben die meisten Leute weg.“ „Obwohl es vielleicht doch ganz angenehm ist, wenn es nicht ganz so hektisch ist wie gestern“ meint der Andere.

Wir setzen uns an den Tisch, sehen uns um und schon ist ein Kellner da, fragt uns nach unseren Wünschen. Unsere beiden Gegenüber haben eine Flasche Rotwein vor sich stehen, und so bestellen wir auch eine, da sie sagen daß es ein wirklich guter Tropfen sei. „Hat es noch gereicht mit der Zeit heute mittag zu Ihrem Termin“ fragt Rita die Beiden, und sie nicken. „Ja, das hat noch gut geklappt“, sie erzählen von dem Auftrag, von ihrer Arbeit und wir unterhalten uns sehr angeregt, die Atmosphäre ist wirklich angenehm hier. „Eigentlich...“ sagt meine Frau lächelnd, „eigentlich sind wir ja zum Tanzen hier her gekommen, und nun tanzt keiner mit mir!“ Kaum gesagt springt der größere auf und verbeugt sich theatralisch „Madame, darf ich bitten“ und er hält Rita seine Hand entgegen. Meine Frau entschwebt mit ihm zur Tanzfläche, während ich mich weiter mit dem anderen über Beruf und Geschäfte unterhalte, ein endloses Thema. Er ist schon einige Jahre zusammen mit seinem Kollegen für diese Firma tätig, in ganz Europa sind sie unterwegs. Ab und zu schaue ich zur Tanzfläche, ich weiß welch begeisterte Tänzerin Rita ist, was man ja von mir nicht sagen kann. Im Moment ist es ein etwas langsamerer Tanz, ich weiß nicht welcher, kein Tango, vielleicht ein Walzer, dabei streichen seine Hände über ihren Rücken, eine gleitet über die Hüften kurz bis zu ihrem Po, er zieht Rita ab und zu an sich.

Bald kommen sie wieder an den Tisch zurück, wir unterhalten uns weiter und im Laufe des Abends tanzt jeder mit Rita, selbst ich raffe mich dazu auf. Bei einem dieser Tänze, es ist ein sehr langsamer, flüstert sie mir ins Ohr, daß sie auf beide wohl sehr erregend wirken muß, denn sie hat beim Tanzen mit ihnen deutlich gespürt, wie geschwollen sie gewesen seien. „Und,“ flüstere ich zurück „macht dich das an?“ „Irgendwie schon, ich hätte nicht gedacht noch eine solche Wirkung auf Männer zu haben“ fragend schaut sie mich dabei an „ist das schlimm?“ „Nein, im Gegenteil, freu dich doch darüber, glaub mir mich macht es stolz so eine attraktive Frau zu haben“ sage ich, und fahre lächelnd fort „wir sind in den Ferien, da ist vieles anders, vieles möglich, vergiß das nicht.“ Wir gehen zum Tisch zurück, es ist mittlerweile fast ein Uhr geworden, die vierte Flasche Rotwein ist leer und wir beschließen aufzubrechen. Es ist immer noch sehr warm draußen, die frische Luft tut uns allen gut deshalb laufen wir zum Hotel zurück. Als wir unsere Schlüssel haben und auf den Fahrstuhl warten, frage ich wie es noch mit einem letzten Schluck vor dem Schlafengehen wäre, nach dem angenehmen Abend, begeistert stimmen unsere Bekannten zu. „Wir haben heute Abend einige Flaschen Rotwein gekauft“ sagt der eine, „laßt uns auf unser Zimmer gehen“ und Rita antwortet „Warum nicht, wenn ihr genug Platz habt.“

Ihr Zimmer liegt im vierten Stock, fast über unserem, es hat in etwa den gleichen Zuschnitt. Ein breites Bett, rechts und links davon ein kleines Schränkchen mit Schubladen, zwei Sessel, ein kleiner Tisch, die Minibar und ein Schrank, das ist alles. „Das sind zwar nicht die stilvollsten Gläser“ bemerkt unser Gegenüber beim einschenken, „aber ich hoffe der Wein schmeckt trotzdem“ und reicht uns zwei Wassergläser herüber. „So“ fährt er dann fort „nun muß ich noch etwas nachholen, was wir die ganze Zeit versäumt haben, das ist jetzt eine gute Gelegenheit dazu“ Rita schaut mich irritiert an, auch ich bin neugierig was jetzt wohl kommen mag. Er steht auf vom Bett, verbeugt sich leicht und sagt mit förmlichen Tonfall „Gestatten, mein Name ist Paul, und das ist“ dabei zeigt er auf seinen Nachbarn, den größeren der Beiden, „Fred, mein Kollege und bester Freund“.

Erst jetzt wird uns bewußt, daß wir die ganze Zeit nicht einmal die Namen voneinander wußten, und ich stelle auch uns vor: „Rita, meine bessere Hälfte, und meine Name ist Frank.“ Mit diesen Worten erhebe ich mein Glas und wir prosten uns zu. „Halt, halt“ sagt Fred mit einem breiten Lächeln, „das müssen wir schon richtig machen, der Form entsprechend - wir trinken jetzt Brüderschaft“ und er stellt sich vor meine Frau, hakt seinen Arm mit dem Glas bei ihr ein, und sie trinken mit verschränkten Armen einen Schluck, genauso machen Paul und ich es. Wir stellen die Gläser dann ab, und Paul und ich berühren uns flüchtig an der Wange als angedeuteten Brüderschaftskuß. Fred dagegen hat Ritas Kopf in beiden Händen, zieht sie zu sich hin und drückt ihr einen lauten Kuß auf die Lippen, und mit den Worten „so, das mußte jetzt einfach sein“ läßt er sie wieder los.

Nun tauschen wir die Plätze, die selbe Zeremonie bei mir und Fred, auch Paul und Rita nehmen einen Schluck mit verschränkten Armen, aber er beugt sich dann direkt zu ihr, zieht sie mit seinem linken Arm zu sich heran und küßt sie auf den Mund. Seine Zunge drängt zwischen ihre Lippen, es wird ein heftiger, leidenschaftlicher Kuß, den sie erst zögernd und dann etwas mutiger erwidert. Ich sehe, wie sie die Augen dabei schließt, offensichtlich genießt sie diesen Kuß, der Wein und die deutliche Bewunderung die ihr die Männer entgegenbringen tun ihre Wirkung - dann, als bemerktet sie plötzlich daß es doch zu intensiv sein könnte, fährt sie zurück. Durch diese ruckartige Bewegung schwappt der Wein in beiden Gläsern über und verteilt sich gleichmäßig über Ritas Kleid und über Hemd und Hose von Paul. Erschrocken stellt sie ihr Glas ab und ruft „Sorry, das tut mir so leid, ausgerechnet Rotwein“ und fährt fort „wir müssen das sofort auswaschen, damit es keine Flecken gibt.“ Mit diesen Worten geht sie in Richtung Badezimmer, dabei das Kleid aufknöpfend, und Paul folgt ihr, auch er knöpft sein Hemd auf und öffnet seinen Gürtel. „Runter mit den Sachen“ hören wir ihre Stimme aus dem Badezimmer, und dann das Rauschen des Wasserhahnes und das Geräusch vom Eintauchen des nassem Stoffes ins Wasser.

Kurz danach kommen beide wieder ins Zimmer, Paul in einem knapp sitzendem Slip, sein Hemd und seine Hose in den Händen, eine Wasserspur hinter sich herziehend. Rita folgt ihm, nur mit einem Handtuch bekleidet, das über den Hüften geknotet ist, trägt ebenfalls ihr tropfnasses Kleid, den BH und das hauchdünne Höschen vor sich her, beides war vom Wein anscheinend ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen worden. Ihre Brüste wippen beim Gehen, die Brustwarzen stehen hervor, es ist ein wundervoller Anblick der sich uns bietet. Fred öffnet die Balkontür, und sie tragen die nassen Sachen nach draußen, legen sie über das Geländer. „Bei diesen Temperaturen sollten die Sachen schnell getrocknet sein“ meint Rita beim hereinkommen, und mit einem Blick an sich herab schauend fährt sie fort „denn so kann ich ja schlecht durchs Hotel laufen“ und zu Fred gewandt „bei euch ist das ja schon etwas anderes, ihr habt sowieso schon viel mehr gesehen von mir.“ „Des einen Mißgeschick ist des anderen Freude“ lacht Fred „denn so kommen wir doch noch zu wunderschönen Ausblicken heute Abend. Nimms nicht so tragisch, Frank, deine Frau kann sich echt sehen lassen.“ Mit diesen Worten setzen wir uns wieder hin. „Auf den Schreck brauche ich jetzt aber wirklich einen Schluck“ meint Rita und greift nach dem Glas und trinkt es in einem Zug leer, wohl auch um ihre Unsicherheit zu überspielen, so fast völlig nackt vor den Beiden.

Fred und Paul sitzen uns wieder gegenüber, ich sehe grinsend wie Paul an seinem Slip zerrt, um seine Erektion nicht zu deutlich erkennen zu lassen. Diese Situation ist unbeschreiblich, die Luft zittert förmlich vor Erregung, scheint elektrisch geladen zu sein. „Möchtet ihr noch ein Glas?“ fragt Fred, denn auch ich habe mein Glas längst geleert, mußte meinen trockenen Hals mehrmals anfeuchten. Wir nicken beide, und er beugt sich mit der Flasche herüber, gießt erst mir das Glas wieder voll, um dann Ritas Glas aufzufüllen. Sie muß sich weit vorbeugen, um an das Glas zu kommen, der Tisch steht näher zum Bett als zu ihrem Sessel. Dabei verrutscht das Handtuch, da es nur seitlich locker geknotet ist, ich sehe wie beide ihren Blick nicht mehr von Rita lösen können, sie schauen gierig auf dieses hübsche pelzige Dreieck, welches nun nicht mehr von dem verrutschten Handtuch bedeckt wird. Ich bin neugierig, wie sie nun die Situation meistern wird, greift sie zum Glas oder zum Handtuch? Fast bin ich erleichtert, wie sie das Glas ergreift und sich wieder hinsetzt, souverän ohne auf das Handtuch zu achten, das mittlerweile auf den Boden liegt.

Eine nicht gekannte Geilheit hat mich plötzlich ergriffen, mein Schwanz ist hart wie ein Fels, ich schaue Rita an wie sie an dem Glas nippt, dabei über den Rand die beiden auf dem Bett ansieht und amüsiert bemerkt: „Nun schau einer an, ihr habt doch bestimmt schon vorher oft eine nackte Frau gesehen - und nun diese Reaktionen“ Dabei deutet sie auf die erkennbar starken Ausbeulungen, bei Paul ist bereits ein großer feuchter Fleck auf dem Slip sichtbar. Ich kann es kaum glauben, wie Rita so locker diese völlig neue Situation im Griff hat, allerdings höre ich dabei eine Schwingung in ihrer Stimme, die mir zeigt daß auch sie die Erregung mehr und mehr in ihren Bann zieht. „Andererseits,“ so fährt sie an mich und Fred gewandt fort, „ein wenig unfair ist es schon von euch, Paul und ich sitzen unfreiwillig nackt vor euch, und ihr seid hier in voller Montur - das ist doch .......“ sie lässt den Satz unvollendet, lächelt zu mir herüber. „Da hast du völlig recht, und das sollten wir sofort ändern“ stimmt Fred ihr zu und zieht sein Hemd über den Kopf, streift seine Hose mitsamt der Unterhose herunter, sitzt nun nackt auf dem Bett. Mein Herz klopft fast zum Zerspringen, während auch ich mich meiner Kleider entledige. Ich schaue abwechselnd auf den steifen Schwanz von Fred, der wirklich beachtliche Ausmaße zeigt, er ist noch größer als es heute Morgen am Pool den Anschein hatte, der Schaft ist dunkler als die sonstige Haut, wirkt gewellt und knotig und die Vorhaut bedeckt kaum seine Eichel, welche fast die Größe einer Aprikose hat, dann auf Ritas hervorstehenden Brustwarzen, die ihre Erregung signalisieren, auf Paul, der nun auch den Slip abgestreift hat und seinen Ständer präsentiert, der leicht nach links gebogen und anscheinend beschnitten ist, denn die Eichel steht ohne jede Vorhautumhüllung dick und prall feucht glänzend nach vorne.

Rita wirft mir einen jener Blicke zu, von denen sie weiß daß ich alles erfülle, was sie sich je von mir wünschen kann, diesmal enthält der Blick jedoch eine nicht ausgesprochene Frage, ich bemerke eine gewisse Unsicherheit bei ihr. „So, nun sind wir zumindest wieder auf einer Ebene, oder?“ stellt Fred fest, auch seine Stimme zittert leicht, er nimmt schnell einen Schluck aus seinem Glas. Rita steht auf, geht um den Tisch herum zur offenen Balkontür, faßt die Kleidungsstücke an und kommt in den Raum zurück mit der Bemerkung: „Ein wenig wird es noch dauern mit dem Trocknen“ , was bei Paul und Fred gleichzeitig ein erleichtertes „Gott sei dank“ auslöst, etwas, das ich auch gerade gedacht habe, zu meinem Erstaunen muß ich sagen. Noch vor ein paar Tagen hätte ich es mir nicht wirklich vorstellen können, daß es mich so geil machen würde meine Frau nackt den Augen zweier fremder Männer ausgesetzt zu sehen. Aber es scheint auch ihr zu gefallen „Das hört sich ja an als macht es euch an, mich so hier zu sehen“ stellt sie fest, während sie sich einmal um sich selbst dreht. „Mehr als das“ sagt Fred heiser, nimmt einen großen Schluck Wein und fährt fort „seit wir euch gestern in dem Lokal gesehen haben, geht mir diese Situation nicht mehr aus dem Kopf und ich war überglücklich heute morgen als ihr an unseren Tisch kamt beim Frühstück, und am Pool hast du ja bestimmt auch gesehen, was du bei mir auslöst, nicht wahr“ und dabei zeigt er auf seinen hoch aufgerichteten Schwanz.

Rita steht nun direkt neben ihm, sein Kopf ist auf gleicher Höhe mit ihrem Bauchnabel, er schaut an ihr hoch und sie lächelt zu ihm hinunter und sagt: „Glaubst du denn daß ich das nicht gemerkt habe, das Signal war ja wirklich zu deutlich, das dieser Mast ausgesandt hat. Und ..... ehrlich gesagt, es hat auch mich nicht ganz kalt gelassen, dies zu sehen“ Und zu mir gewandt fährt sie fort „in den Ferien, hast du gesagt, ist sehr vieles möglich .... und dir scheint es ja auch zu gefallen, wie ich dir ansehe.“ Womit sie absolut recht hat, denn mein Schwanz steht so steif wie selten zuvor und mein Puls ist bestimmt schon bei über 130. „Ja, Schatz“ erwidere ich, „und nun hast du auch den besten Beweis dafür, daß es stimmt wenn ich dir erzähle welch attraktive Frau du bist“ Fred nickt zustimmend und legt seine Hand auf ihre Hüfte, schiebt sie langsam nach hinten und streicht über ihren Po, weiter nach unten zur Innenseite des Oberschenkels und sagt mit heiserer Stimme: „Das stimmt, solche tollen Kurven sieht man selten“ dabei läßt er seine Hand wieder langsam nach oben gleiten, bis sie ihre Schambehaarung berührt, und sie spürt wie sein Zeigefinger nach oben drückt, gegen ihre Schamlippen, die schon leicht geöffnet sind, und diese Berührung jagt Schauer der Wollust durch ihren Körper. Sein Griff wird etwas fester, mutiger, er zieht sie zu sich hin und Paul greift nun nach ihrer Hand, gemeinsam ziehen sie Rita in Richtung auf das Bett, rücken dabei auseinander um ihr Platz zu machen. Sie setzt sich zwischen die Beiden und schaut fragend zu mir herüber, und als sie mein aufmunterndes Lächeln sieht, fährt sie mit ihrer Zunge über die Lippen, signalisiert mir damit den Wunsch nach Mehr, der sie ergriffen hat. Mich läßt dieses Zeichen innerlich erzittern, ich muß plötzlich an zurückliegende Gespräche denken.

Möchtest Du auch erotische Geschichten veröffentlichen?

zurück zur Übersicht nächste Story