Schöne Ferien [Teil 5]

geschrieben von Steppenwolf

Wir hatten uns früher schon ab und zu einmal darüber unterhalten, wie es wohl wäre, einmal Sex mit mehreren zu erleben, und solche Gespräche sind dann meist in eine wilde Vögelei übergegangen, haben uns beide immer sehr angeheizt, aber nie war bis jetzt der Gedanke aufgekommen, etwas davon in die Realität umzusetzen.

Mein Herz beginnt wie wild zu schlagen, mein Atem geht heftig, während ich gebannt zusehe, wie Paul beginnt, ihren Busen zu streicheln. Ritas Brustwarzen stehen hart hervor, und ich höre meine Frau leise stöhnen als er sich über sie beugt und mit seinen Lippen daran zu knabbern beginnt. Sie hat sich ein wenig nach hinten gelehnt, stützt sich mit ihren Händen auf dem Bett ab, und genießt diese Berührungen mit geschlossenen Augen. Fred beginnt mit beiden Händen ihre Beine zu streicheln, kniet sich auf einmal vor sie, seine Hände wandern zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel, drängen sie mehr und mehr auseinander. Zaghaft, fast willenlos gibt sie diesem Drängen nach, öffnet die Beine weiter, und plötzlich greift er mit seinen Händen in ihre Kniekehlen, packt ihre Beine auf seine Schultern und schiebt seine Hände unter ihre Pobacken, hebt sie dadurch etwas an und vergräbt seinen Kopf in ihrem Schoß. Mit einem lauten Seufzen läßt sie sich nach hinten fallen, spürt seine Zunge tief in sich eindringen, Wellen um Wellen der Erregung schlagen über sie zusammen, lassen jeden klaren Gedanken, jede Hemmung schwinden.

Paul hat seinen Kopf jetzt zwischen ihren Brüsten, sie zieht ihn zu sich und sucht seine Lippen, seine Zunge erforscht jeden Winkel ihres Mundes, seine rechte Hand liegt unter ihren Schulten, mit der linken reibt und knetet er ihre Brüste, dreht und drückt sachte die Brustwarzen. Er hat sich dabei sehr dicht neben sie gelegt und sie spürt auf einmal wie sich sein steifer Schwanz gegen ihre Seite preßt. Rita wird immer mutiger, ihre Hand tastet sich über seinen Bauch nach unten, ihre Fingerkuppen spielen in seinem festen Schamhaar, verweilen einen Moment darin, zögernd, und dann erfassen sie den Schaft des pulsierenden Schwanzes, schließen sich fest darum, sie spürt die leicht klebrige Flüssigkeit auf seiner Spitze und der Wunsch in ihr wird immer mächtiger, diese dicke Eichel auf den Lippen zu spüren, in ihren Mund einzusaugen. „Gib ihn mir“ flüstert sie Paul ins Ohr „ich will dich schmecken, komm in meinen Mund“ und er richtet sich auf, rutscht nach oben, die glänzende Eichel ist direkt vor ihrem Gesicht, tief saugt sie sie in ihren Mund, ihre Hand spielt mit seinen Eiern. Rita hat ihre Beine nun weit gespreizt um Fred ungehinderten Zugang zu dem Ort seiner Begierden zu geben, er hat ihre Schamlippen auseinander gezogen, stößt seine Zunge immer fester in diese nasse Grotte, die sich ihm entgegendrängt. Seine Lippen umschließen ihren Kitzler, saugen daran und er streicht mit seiner Zungenspitze immer wieder darüber, abwechselnd leicht und dann wieder fester, was Rita ein wohliges Stöhnen entlockt, das aber kaum zu hören ist da der Schwanz von Paul ihren Mund völlig ausfüllt.

Ein solch geiles Bild ist es, welches ich da vor mir habe, daß ich anfange, meinen Schwanz zu reiben, meine Hand schließt sich fest darum, bewegt sich immer schneller, ich stehe dabei auf und gehe auch zum Bett, stelle mich neben Rita und spüre wie sich mein Orgasmus langsam aufbaut, spüre das Kribbeln und Pochen in meinen Lenden, das rhythmische Zusammenziehen meiner Hoden. Paul beginnt laut zu stöhnen, auch bei ihm ist es so weit, eine heiße Ladung Sperma ergießt sich in Ritas Mund, sie kann es kaum schlucken, so viel ist es und so schnell hintereinander spritzt er. Auch mir kommt es, ich ziehe meine Vorhaut weit zurück, gehe leicht in die Knie und spritze in einem weiten Strahl auf ihren Bauch, ihren Busen. Paul zieht seinen Schwanz mit einem tiefen, langen Seufzer aus Ritas Mund und sie richtet sich leicht auf, krallt ihre Hände in Freds Haar und zieht seinen Kopf fest gegen ihre weit geöffnete Vagina, sie spürt die beginnenden Kontraktionen, die in einem erlösenden Orgasmus enden, der ihren Körper erzittern läßt. Ermattet fällt sie zurück auf das Bett, heftig atmend und mit geschlossenen Augen.

Ganz langsam setzt sie sich nun wieder auf, schaut in die Runde als kehrte sie aus einem tiefen Traum wieder in die Wirklichkeit zurück, und greift nach ihrem Weinglas, nimmt einen tiefen Schluck. Fred kniet immer noch vor ihr, langsam richtet er sich auf, sein Schwanz steht nun direkt vor ihrem Gesicht, dick und steif. Sie umfaßt den Schaft mit beiden Händen, und dabei schaut immer noch ein gutes Stück über ihre Hände hinaus. Langsam gleitet eine Hand etwas tiefer, spielt mit seinen Eiern, gleichzeitig schiebt sie mit der anderen seine Vorhaut hin und her, zieht sie dann fest zurück und stülpt die Lippen über seine Eichel, was ihn laut aufstöhnen läßt. Dann steht Rita langsam auf, reibt ihren Körper an seinem und küßt ihn leicht auf den Mund, sie muß sich dabei auf Zehenspitzen stellen, während er leicht in die Knie geht. Sein Schwanz presst sich fest an ihren Bauch, und er nutzt die Gelegenheit und drückt die Spitze so nach unten, daß er direkt zwischen ihre Beine rutscht und der Schaft oben von ihren nassen Schamlippen umschlossen wird, sie spürt wie er nach oben drückt, der Schwanz ist so groß daß die Spitze ein wenig über ihren Po hinausragt. Fred zieht ihn vorsichtig ein Stück zurück, er versucht in sie einzudringen, aber Rita schiebt ihn lächelnd von sich weg. „Bitte sei mir nicht böse“ sagt sie leise zu ihm „aber das könnte ich jetzt nicht, es würde mich überfordern, lassen wir es bei dem bewenden, was passiert ist.“

Und sie geht auf den Balkon, schaut einen Moment in die Nacht und kommt mit den mittlerweile getrockneten Kleidern zurück. Wortlos beginnen wir uns alle anzuziehen, sind unsicher, keiner weiß so recht was er sagen soll. Und wieder ist es Rita, die diese fast beklemmende Situation meistert, mit einem verhaltenen Lächeln sagt sie: „Was Rotwein doch alles auslösen kann, selbst wenn er nur verschüttet wird, man sollte es nicht für möglich halten“ und wir brechen in ein befreiendes Lachen aus, stimmen ihr zu. „So, nun müssen wir aber schnell in unsere Betten“ sage ich, „sonst wird es morgen nichts mit einem ausgiebigen Frühstück, und das wäre doch schade, nicht wahr“ und Fred fährt fort „wir können doch morgen wieder gemeinsam frühstücken, oder?“ was wir dann auch bejahen und uns für 10 Uhr verabreden, damit wir noch ein wenig Schlaf bekommen können. Beim Hinausgehen, Fred bringt uns an die Tür, streicht Rita ihm über die Wange und sagt: „Auch wenn es dir nicht kam wie den beiden Anderen, hoffe ich daß es auch für dich schön war“ und er nickt mit einem breiten Grinsen, ergreift ihre Hand und drückt sie an seine Brust mit den Worten „ihr ergebenster Diener, Mylady, ich habe genossen was sie mir gewährt haben, und es war mehr als ich mir je erhoffen durfte“ und fährt fort „also im Ernst, ich hätte nie geglaubt daß dieser Abend so wundervoll enden würde, ihr Beiden seid echt Klasse“ dann wendet er sich wieder mit seinem frechsten Grinsen an Rita: „und an einem Samenstau ist auch noch keiner gestorben.“

Lachend gehen wir zu unserem Zimmer zurück, machen gar nicht erst das Licht an, sondern ziehen uns im fahlen Mondlicht das ins Zimmer scheint aus und fallen erschöpft in unser Bett, kuscheln uns eng aneinander.

„Und du“ flüstert Rita mir ins Ohr, „bist du nun böse auf mich?“ Übermütig stecke ich ihr meine Zunge in ihr Ohr, was sie kurz aufquieken läßt, entgegne dann „keinesfalls, Schatz, im Gegenteil, ich bin dem Himmel dankbar einen so wunderbaren Abend mit dir erlebt zu haben, du bist die tollste Frau die ich kenne, ehrlich, und deshalb liebe ich dich auch so“ und dabei ich streichle ich sie zart, meine Hände fahren die Konturen ihres Körpers nach, berühren die Haut zur ganz leicht, rufen eine Gänsehaut dabei hervor und ihre Brustwarzen stellen sich wieder auf. „Diese Ferien haben es ja wirklich in sich“ flüstert sie mir weiter ins Ohr, und ich sage wie mutig ich es von ihr fand, nach dem Auswaschen der Flecken einfach so nur mit dem Handtuch bekleidet in das Zimmer zu kommen. „Na ja“ flüstert sie leise zurück „das lag aber auch daran, daß ich schon sehr angeheizt war, der ganze Verlauf des Abends, und dann im Badezimmer....“ sie macht eine kleine Pause, fährt dann fort „also das war schon eine sehr geile Situation gewesen“ Ich spüre, wie mein Schwanz anfängt zu wachsen, und auch Rita merkt wie er gegen ihren Körper drückt, dabei immer stärker anschwillt.

„Was war denn im Badezimmer?“ frage ich neugierig, und merke dabei wie geil es mich macht ihr bei ihrem Bericht zuzuhören. „Als ich mein Kleid ausgezogen hatte, stand ich ja nur noch in BH und Höschen vor der Wanne, Paul hat mir dann auch sein Hemd und seine Hose gegeben und mir gesagt, daß auch auf dem BH Weinflecken wären. Dabei hat er auf diese Flecken gedeutet und so getan, als versuche er sie herauszureiben. Ich habe seine Hand zwar beiseitegeschoben, aber er hatte schon gemerkt wie sich meine Brustwarzen aufgestellt haben, und ich habe dann schnell den BH ausgezogen und in die Wanne gelegt.“ „Und auf deinem Höschen, hat er da auch Flecken herausreiben wollen?“ Mein Atem geht heftiger bei dieser Frage, mein Schwanz steht schon wieder wie ein Baum, meine Hand bewegt sich von ihrem Busen über den Bauch weiter nach unten, schiebt sich zwischen ihre Beine und meine Finger finden diese kleine Erhebung zwischen den oberen Schamlippen, die ich langsam und vorsichtig zu streicheln beginne. „Nein“ erwidert sie leise, „da waren keine Weinflecken darauf, die Flecken waren von ihm, aber rauswaschen mußte ich sie ja genauso“ und ich atme ganz heftig ein, als ich das höre. „Wie das denn“ frage ich und drücke mich ganz fest an sie, höre sie mit kleinen Unterbrechungen weiterreden „Als ich die Sachen in die Wanne gelegt habe und mich darüber beugte, um noch mehr Wasser einzulassen, stand er auf einmal ganz dicht hinter mir und hatte meine Brüste gestreichelt, und ich habe deutlich gespürt, wie er seinen steifen Schwanz an mich gedrückt hat, und er hat ihn dabei an mir gerieben. Ich wusste in diesem Moment nicht wie ich reagieren sollte, weil, ehrlich gesagt, es war ein schönes Gefühl, und ich kam mir auch ein wenig ausgeliefert vor so über die Wanne gebeugt, und das hat mich immer mehr angetörnt.

Plötzlich habe ich seinen Schwanz zwischen den Beinen gespürt, er muß seinen Slip heruntergeschoben haben, und dann hat er versucht mit einer Hand mein Höschen beiseite zu schieben um ungehindert bei mir eindringen zu können. Ich habe mich allerdings schnell umgedreht, weil ich das nun doch nicht wollte. Es war ein köstliches Bild, wie er da so vor mir stand, seinen Schwanz in der Hand und mit einem Blick wie ein getretener Hund. Er starrte auf meinen Busen, auf das dunkle Dreieck das durch mein Höschen schimmerte, und versuchte erneut, nun von vorne mit seiner Hand dorthin zu kommen. Dabei rieb er seinen Schwanz fest hin und her, und.....wirklich, es hat mich schon geil gemacht zu wissen, daß er wegen mir so steif ist, und daß er sich wegen mir einen runterholt. Ich habe seine Hand dann auch gewähren lassen, er hat sie von oben in mein Höschen geschoben und mit seinem Mittelfinger zart über meinen Kitzler gerieben, so wie du es jetzt gerade machst, dann hat er meine Schamlippen auseinander gespreizt und seine Finger tief in meine schon sehr feuchte Muschi geschoben. Ich habe mich auf den Wannenrand gesetzt damit er ungehindert weitermachen konnte, ich wollte in diesem Moment seine Finger in mir spüren“ „Nur seine Finger?“ frage ich, mein Herz klopft schon wieder wie verrückt, und ich reibe meine Eichel an Ritas Schamlippen, die sich wie von selbst öffnen, und dringe langsam, Millimeter um Millimeter von hinten in sie ein, sie drückt sich mir entgegen, auch ihr Atem wird heftiger, während sie weiterspricht. „Ja, nur seine Finger, und dann ist es ihm ja auch gleich gekommen, er hat alles auf meinen Bauch und auf mein Höschen gespritzt, deshalb habe ich es dann auch ausgezogen und gleich mit ausgewaschen. Er hat mir dann das Handtuch gegeben, und ich habe mir seinen Saft vom Bauch und aus den Haaren gewischt und das Handtuch gleich umgebunden, na ja, den Rest weißt du. Aber jetzt verstehst du bestimmt, wie ich mich gefühlt habe als ich ins Zimmer kam“

Ich beginne langsam zu stoßen, meine Bewegungen werden schneller, immer tiefer stoße ich meinen Schwanz in sie hinein. „Dann hat ja Fred direkt doppeltes Pech gehabt“ flüstere ich in ihr Ohr „Paul konnte zweimal kommen und Fred gar nicht, der arme Kerl“ ich versuche das sarkastisch zu sagen, aber sie hört den Zwischenton bestimmt heraus, der mitschwingt. „Hat es dich denn gar nicht gereizt, ihn aufzunehmen - er war ja schon fast drin, als er vor dir stand?“ frage ich weiter, verharre tief in ihr und bewege mich nur ganz leicht hin und her, ich weiß wie sie das wild macht und spüre auch wie fest sie ihr Hinterteil an mich drückt, um mich richtig tief in sich zu fühlen. „Eigentlich hast du recht“ sagt sie dann mit koketter Stimme „er ist wirklich zu kurz gekommen heute Abend, meinst du nicht daß ich seinen Samenstau, wie er es vorhin genannt hat, doch noch beseitigen sollte - irgendwie....“ sie zögert einen Augenblick bevor sie fortfährt „also ich weiß nicht was du jetzt denkst, aber.... irgendwie macht mich der Gedanke schon an, und ich weiß nicht, ob ich ihn nicht vielleicht doch...“ wieder stockt ihre Stimme etwas, während ich spüre wie sich meine Hoden beginnen zusammenzuziehen, sich ein starker Orgasmus bei mir ankündigt. „...in dich hineinlassen würdest mit seinem Schwanz?“ führe ich ihren Satz zu Ende, meine Stimme bebt vor Geilheit, und ihre Antwort „ja, ich glaube schon, daß so etwas passieren könnte, neugierig wäre ich schon einmal auf einen so großen Schwanz“ löst einen Orgasmus bei mir aus, der weitaus stärker ist als sonst beim zweiten Mal, ich habe den Eindruck daß ich solche Mengen in Rita hineinspritze wie selten und auch sie fühlt wie ein starker Orgasmus sie überschwemmt.

„Bleib bitte in mir“ flüstert sie leise, „laß uns so einschlafen“ und ich halte sie ganz fest und raune ihr ins Ohr: „Liebling, schlaf gut - es ist so schön mit dir zusammen sein zu können - und, vergiß nicht, wir haben Urlaub, wir sind in den Ferien, und ich glaube wir haben diesmal wirklich Abenteuerferien von ihrer schönsten Seite.“

Meine Frau streicht mit ihrer Hand noch einmal weich über meine Seite, drückt zart mein Hinterteil, spürt meinen Atem an ihrem Hals und wir schlafen ermattet ein, neuen Abenteuern entgegen.

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