Geile Abschlussfahrt!

geschrieben von Auntwan


Letztes Jahr fuhr ich mit meiner Klasse auf Abschlussfahrt nach Paris, in die Stadt der Liebe. Auf der Busfahrt gab es keine besonderen Vorkommnisse und so waren wir rasch da. Im Hotel angekommen bekamen wir unsere Zimmerschlüssel und machten uns auf den Weg in unser Zimmer, ich und mein Kumpel hatten eins zusammen.

Der Tag verlief langweilig, doch Abends machten wir uns auf die Piste. Wir gingen mit der halben Klasse in eine Disco. Dort tranken wir einige Cocktails und tanzten uns die Füsse wund und als ich mir eine kurze Pause gönnen wollte stand SIE plötzlich vor mir und sagte: "Hallo, darf ich mich zu dir setzen, ich hab dich beim tanzen beobachtet.......". Den Rest bekam ich garnicht mehr mit, weil ich so von ihrem Aussehen überwältigt war. Sie trug ein weit ausgeschnittenes Top und eine enge Hose, die ihren zuckersüssen Arsch sehr gut in Szene setzte. Als sie sich setzte konnte ich tief in ihren Ausschnitt schauen und was ich da sah turnte mich sehr an. Sie trug kein BH und so konnte ich ihre prachtvollen Äpfel sehr gut sehen, die Brustwarzen waren leicht zu erblicken.

Wir redeten eine Zeit lang miteinander und so erfuhr ich, dass sie auch auf Klassenfahrt dort war und keinen Freund hatte. Das war meine Chance, da ich zu dieser Zeit auch nicht gebunden war. Aber wie sollte ich es anstellen sie für mich zu gewinnen? Und wie ich gerade so nachdachte, bemerkte sie meine Erregung ihr gegenüber, die sich in meiner Hose sichtbar breit machte. Wie zufällig streifte sie mit einer forschen Handbewegung meinen Hügel und mich durchschoss ein geiles Gefühl und ich merkte, dass sie wohl die gleichen Absichten hatte, wie ich und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel. Sie kam mit ihrem Kopf und auch mit ihrem Schoss näher und so küssten wir uns innig und ich streichelte über die Innenseite ihres Oberschenkels und rieb ihr zart über die Stelle, der Jeans, die ihre Muschi versteckte. Am liebsten hätt ich sie gleich in der Disco vernascht, aber ich konnte mich gerade noch beherschen, so fuhren wir wild mit uns beschäftigt, mit einem Taxi ins Hotel. Dort lies ich den Schlüssel von innen stecken, sodass mein Kumpel uns nicht stören konnte.

Jetzt setzte ich sie weich auf das Bett und begann ihr den Top auszuziehen, ihre geilen Brüste sprangen mir entgegen und ich fing an sie mit meiner Zunge zu erkunden. Als sie ihre Nippel steinhart waren, stiess sie mich zur Seite und sagte, dass sie jetzt dran sei. Sie öffnete meine Hose und leckte mir den Penis, ich dachte ich werd nicht mehr, sie machte das so gut, dass ich meinen Schwanz am liebsten bis zum Abschuss in ihrem Mund gelassen hätte, doch ich wollte ihr auch was gutes tun und so zog ich ihn aus ihrer Mundhöhle und steckte meine Zunge in ihren Hals. Ohne viel zu sehen, öffnete ich ihre Jeans, die so eng war dass ich sie kaum runterbekam, doch die Anstrengung lohnte sich, da sie nichts darunter trug und ich so gleich durch ihren spärlich Busch fuhr um dann meine Finger in ihrer Spalte zu versenken, dies gefiel ihr sichtlich und sie fing leise an zu stöhnen. Als ihr Becken langsam anfing zu vibrieren, zog ich sie raus um ihren Anus mit meiner Zunge zu verwöhnen.

Da sie nun nichts zu tun hatte, nahm sie meinen Penis und schrubbte ihn. Dieses Gefühl war unbeschreiblich, meine Zunge an ihrem süssen Arsch und ihe Hände an meinem Teil. Wir waren beide kurz davor als sie loslies und sich umdrehte. Ich wusste sofort was sie wollte, sie hatte genug vom Vorspiel und wollte mich nun in sich spüren. Diesen Wunsch konnte und wollte ich ihr nicht verwähren und so stiess ich langsam ihn sie ein. Sie war noch schön eng und ich hatte Probleme meinen Pin in ihr zu versenken. Als es vollbracht war stiess ich kraftvoll zu und massierte ihr die Brüste unter einem lauten Stöhnen kamen wir beide zum Schuss.

Ich fiel erschöpft und glücklich aufs Bett, aber sie hatte noch nicht genung. So leckte sie mir noch meine Schwanz spiegelblank, um dann in meinen Armen einzuschlafen. Am nächsten Morgen wachte ich auf, und musste sehn, dass sie weg war, jedoch lag ein Zettel auf dem Tisch mit ihrer Nummer und einem Herz. Als ich die Tür öffnete sah ich meinen Kumpel, der auf dem Gang geschlafen hatte und nurnoch ein müdes "Danke du Arsch!" über die Lippen brachte und dann erschöpft auf das Bett fiel.

Zuhause rief ich sie an und sie sagte, dass sie mich vermisse, da sie aber aus Berlin kommt und ich aus Stuttgart, sahen wir uns seit der Nacht nicht mehr wieder. Allerdings haben wir manchmal noch eine kleine Telefonsex-Nummer miteinander. Diesen Sommer werd ich wohl mal bei ihr vorbeischauen. Aber das erfahrt ihr dann noch!

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