Ein geiler Parkspaziergang

geschrieben von Steppenwolf

Wir haben unterwegs in dieser kleinen Kurstadt Rast gemacht, oftmals fahren wir so raus, einfach spontan ins Blaue. Irgendwo halten wir dann und schauen uns die Gegend an. Wir stellen unser Auto an einem Parkplatz ganz in der Nähe von diesem Stadtpark ab, gehen an einem Teich entlang, es ist heiß aber wolkenverhangen, fast schwül. Du trägst wieder diesen frechen kurzen Rock der deinen festen runden Po so betont, ein bezauberndes seidenes Spitzenhöschen darunter und ein knappes T-Shirt durch das sich Deine Brustwarzen frech abzeichnen. In den Teich ragt eine kleine Landzunge, abgegrenzt durch ein Geländer, und wir stehen dort, schauen über das Wasser auf ein paar Schwäne, die vorbeischwimmen. Ich stehe hinter Dir, meine Lippen liebkosen Deinen Nacken, streichen von den Schultern zum Haaransatz, hinter die Ohren, saugen an Deinem Ohrläppchen, meine Zunge bohrt sich in Dein Ohr, signalisiert Dir meine Gedanken, meine Gier in Dich eindringen zu wollen, Dich ganz auszufüllen, mich dann tief in Dir zu ergießen. Meine Hände streichen an Deinen Lenden nach oben, über den Rücken, unter den Armen nach vorne, umfassen diese traumhaften festen Halbkugeln, die mich fast um den Verstand bringen. Ich spüre, wie sich deine Brustwarzen noch mehr stellen, die Höfe sich etwas zusammenziehen, meine Finger tasten sich wieder nach unten, liegen auf Deinem Bauch, ziehen Dich fest an mich.....und Du spürst meine Erregung......meinen steifen Schwanz der sich gegen Deinen Po drückt.....fordernd......pulsierend.....fest. Ich drehe Dich zu mir um, wir sehen uns in die Augen......haben den gleichen Wunsch......meine Lippen legen sich auf Deine, ich atme Deinen Atem tief in mich ein, möchte Dich so sehr spüren, schmecken, unsere Zungen spielen miteinander.

In der Nähe ist eine Bank, halb verborgen in einer Buschgruppe, wir gehen darauf zu, mein Arm liegt auf Deiner Schulter, meine Hand im T-Shirt auf dem Busen, die Finger streichen um die Brustwarze, fahren durch das Tal zwischen den Brüsten und über die Unterseite wieder zurück. Deine Hand hat sich in meine Hosentasche geschoben, dort meinen Schwanz aus der Unterhose befreit und drückt ihn nun zärtlich. Wir stehen vor der Bank, schauen uns um, es sind keine weiteren Besucher in der näheren Umgebung zu sehen. Ich setze mich auf die Bank, Du stehst vor mir, meine Hand wandert unter das T-Shirt und schiebt es nach oben, meine Lippen legen sich auf Deinen Nabel, meine Zunge zieht Kreise um diese Vertiefung auf Deinem Bauch, meine Finger der linken Hand schließen sich um eine fest aufgerichtete Brustwarze. Mit der anderen Hand streiche ich, in der Kniekehle beginnend, an Deinem Bein nach oben, über die Innenseite der Schenkel, meine Finger schieben sich in den Beinausschnitt....ertasten den zarten Flaum, spüren die Wärme und Feuchtigkeit im Zentrum deiner Lust. Du öffnest meinen Gürtel, die Hose, holst meinen dicken steifen Lustprügel heraus und ich setze mich aufrecht, freue mich auf die Wonnen, die mich nun erwarten. Du setzt Dich nun auf mich, steckst einfach die Beine zwischen dem Brett der Rückenlehne und der Sitzfläche durch, schiebst Deinen Rock etwas nach oben, ziehst das Höschen zur Seite, und ich dringe mit einem leichten Ruck tief in dich ein. Es ist immer wieder ein unbeschreiblich geiles Gefühl, wie die Eichel diesen zarten Widerstand der Scheidenmuskeln überwindet, tiefer gleitet, diese feuchte Wärme.....das absolute Versinken in der Höhle der Lust. Du beginnst Dich zu bewegen, langsam, kreisend.

Plötzlich, erschrocken hältst Du inne, ein Geräusch.....das Rascheln von Laub, knacken von trockenem Holz, wir hören Schritte. Bewegungslos verharren wir, sehen uns wieder um, lauschen. Ich sehe eine Bewegung zwischen den Blättern der Hecke, ein schemenhaftes Gesicht für einen kurzen Moment, dann werden die Schritte lauter, ein junger Mann in kurzen Turnhosen und durchgeschwitztem T-Shirt kommt um die Hecke gelaufen, läßt sich einfach auf die Bank fallen, sitzt vorn übergebeugt, stützt den Oberkörper mit durchgedrückten Armen auf seinen Knien ab, atmet heftig. Er hat längere dunkle Haare, die ihm ins Gesicht hängen, streicht sie mit einer fahrigen Geste zurück, schaut zu uns: „Ich weiß daß ich störe“ sagt er „aber ich habe diesmal mein Trainingsprogramm etwas übertrieben und muß erst mal wieder zu Atem kommen“ und grinsend fährt er fort „ihr könnt ruhig weiter machen, das macht mir nichts aus, im Gegenteil, es ist wahnsinnig geil für mich euch beim Ficken zuschauen zu können“.

Ich spüre wie ein Schauer durch Deinen Körper läuft bei diesen Worten, und ich frage Dich leise, ob Du das Gleiche denkst wie ich, und dabei spürst Du wie mein Schwanz in Dir heftig pulsiert. Du nickst zustimmend, legst Deine Hände auf den oberen Rand der Banklehne und beginnst wieder langsam auf mir zu reiten. Meine Hände schieben sich unter den Rock, in die Beinausschnitte des Höschens, schließen sich um Deine Pobacken, der Anblick Deiner nackten Schenkel zieht die Blicke des Fremden magisch an. Du schaust direkt auf die immer stärker werdende Wölbung in seiner Hose, seine Erektion spannt den Stoff, gibt den Blick frei auf krauses festes Haar um einen straffen Hodensack und den Ansatz eines anscheinend dicken Schwanzes. „Nur zuschauen?“ Fast erschrocken schaust Du mich an.....kannst es kaum glauben.....aber es stimmt, es war Deine Stimme die dies sagte.....leicht zitternd vor Erregung....und Du verbirgst Dein Gesicht an meinem Hals.

Der Fremde zieht die Luft hörbar ein, seine Antwort kommt spontan: „Das ist ja ein echter Glückstag für mich, und vor allem für meinen Freund hier“ dabei rückt er näher auf der Bank, nimmt Deine Hand und legt sie auf seinen Oberschenkel, schiebt sie nach oben und sie schließt sich um den Schaft des jetzt aus seiner Hose ragenden Schwanzes. Deine Finger können ihn gerade so umfassen, und es gefällt Dir, was Du fühlst. Eine gute Handbreit ragt er noch über Deiner Hand nach oben, die Vorhaut bedeckt zur Hälfte eine imposante dunkelrote Eichel, Deine Finger gleiten an ihm entlang, spüren die fast knorrigen Ausprägungen seiner Adern, ziehen dann die Vorhaut ganz zurück. Er wird mutiger, seine Hand gleitet nun unter Dein Shirt, seine Finger sind an Deinen Brüsten, drücken die Brustwarze, ziehen daran, drehen sie leicht. Mit geschlossenen Augen hast Du den Kopf jetzt weit in den Nacken gestreckt, reitest immer wilder auf meinem Schoß, reibst den Schwanz des Fremden und ziehst ihn dann zu Dir, nach oben und er steht auf, ist direkt neben Dir und nimmt Deinen Kopf in beide Hände, führt ihn zu sich, Du öffnest Deine Augen und hast diesen harten, vor Geilheit zuckenden Schwanz direkt vor Dir, siehst einen Tropfen direkt auf der Spitze und umfaßt ihn noch fester und streifst die Vorhaut so weit es geht zurück bevor Du Deine Lippen um seine Eichel legst und sie langsam einsaugst, ihn so tief Du kannst in Deinen Mund aufnimmst. Seine eine Hand streift Dein Hemd nach oben, seine Finger verkrampfen sich fast um Deinen Busen, sein Keuchen wird lauter und er versucht Dir seinen Schwanz noch tiefer in den Mund zu schieben, kommt aber nur so weit wie es Deine Hand zuläßt, die sich fest um den Schaft geschlossen hat.

Ich sehe direkt vor mir wie Du diesen Schwanz lutschst, ihn dabei schnell und heftig reibst, und dieses Bild will ich noch einen Moment genießen, meine Finger umfassen noch fester Deinen Po, ziehen Dich ganz dicht an mich und halten Dich fest, schieben Dich wieder ein kleines Stück zurück und während ich nun Deinen Kitzler leicht mit den Fingerspitzen massiere spürst Du wie ich tief in Dir explodiere, meinen heißen Saft in Dich hineinspritze. Auch Dein Orgasmus kündigt sich an, und mit den letzten pulsierenden Schüben meiner Ejakulation kommt es Dir auch.....ich spüre Deine Muskelkontraktionen......das Beben das Deinen Körper durchläuft, und gleichzeitig hörst Du ein lang gezogenes Stöhnen über Dir, spürst das heftige Pulsieren, schmeckst die leicht salzige heiße Flüssigkeit, die der Schwanz des Fremden in Deinen Mund schleudert. Du kannst es kaum schlucken, so viel ist es und wir hören einen leisen Schmerzensschrei des Fremden, anscheinend hast Du ihn eben etwas zu fest zwischen den Zähnen gehabt, und er zieht seinen Lustkolben schnell zurück, immer noch spritzend, trifft nun Deinen Busen, Du verreibst die milchige Flüssigkeit wohlig über den Oberkörper, ziehst dann Dein T-Shirt wieder nach unten.

Auch der Fremde verstaut seinen immer noch steifen Schwanz in der Hose und mit einem: „Ich laufe fast jeden Tag um diese Zeit durch den Park!“ rennt er wieder los, sichtlich beschwingt verschwindet er auf einem Nebenweg, so schnell wie er aufgetaucht war. Wir schauen uns an, küssen uns lange. Du sitzt ganz entspannt auf meinem Schwanz, der langsam etwas kleiner wird in Dir. Wir erwachen wie aus einem tiefen Traum.... einer Trance, sehen uns um, der Park ist wieder leer, niemand ist in der Nähe zu sehen. Noch eine Umarmung, ein Kuß, und dann stehen wir auf, richten schnell die Kleidung und gehen fröhlich weiter, sehen ein kleines Cafe an der anderen Seite des Teiches auftauchen und steuern es an, freuen uns auf einen kühlen Drink und vor allem über dieses intensive Gefühl füreinander, das wir gerade wieder ausleben konnten.

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