Das Bikertreffen [Teil 2]

geschrieben von Steppenwolf

Gemeinsam gehen wir zu dem Feuer zurück, werden von den anderen mit lautem Hallo und anzüglichen Bemerkungen begrüßt, anscheinend waren wir doch etwas laut gewesen.

„Hier, etwas zum Abkühlen“ ruft der andere Mann aus dem Zelt und gibt uns ein paar Bierdosen rüber, sie sind tatsächlich schön kalt. Der im Overall setzt sich zu ihm, sie unterhalten sich leise, schauen zu uns herüber. Ingrid wird etwas rot, denn sie kann sich denken wovon sie sprechen. Mit einer Mischung aus Trotz und Provokation sagt sie zu dem im Overall: „Was gibt’s denn da zu tuscheln“ und er antwortet „Nur Gutes, natürlich nur Gutes“ und beide kommen um das Feuer herum, setzen sich neben uns. Wir unterhalten uns eine ganze Zeit, sie erzählen daß sie gemeinsam zu diesem Treffen gekommen sind, sie sind Mitglieder in einem Biker-Club in der Nähe von Hannover, sind mit dem Zelt hier und das erste Mal auf einem Treffen. „Und es hätte nicht schöner beginnen können“ sagt Heinz, das ist der Ältere von Beiden. Sie haben sich mittlerweile vorgestellt, der Andere heißt Jürgen, ist Anwalt, und Heinz arbeitet in einem Verlag. Langsam lichtet sich der Kreis um das Feuer, von dem Zelt dringt immer noch die Musik zu uns, das Bier ist alle. „Ich werde mal Nachschub holen, solange es noch etwas gibt“ sage ich, greife mir die Tüte für die Bierdosen und mache mich auf dem Weg zum Zelt. Dort ist noch reichlich was los, die Stimmung ist ausgelassen, es dauert einen Moment bis ich meine Bestellung loswerde und mit 3 Sixpacks wieder zurück zu unserer Feuerstelle gehe. Erstaunt stelle ich fest, daß fast alle weg sind, Ingrid sitzt mit unseren neuen Bekannten im Gespräch vertieft, daneben liegt nur noch ein Paar im Gras und ist völlig mit sich selbst beschäftigt. Ich verteile Bier, und Heinz hält beim Öffnen die Dose so schräg, daß fast alles heraus spritzt und Ingrid und Jürgen voll getroffen werden. Jürgen zieht sein nasses Hemd aus, reicht es ihr und sagt: „Jetzt kann ich es sowieso nicht mehr anziehen, dann kannst Du es auch als Handtuch benutzen“ und sie zieht ebenfalls die Weste aus und trocknet sich ab. Danach zieht sie zwar die Weste wieder an, läßt sie aber offen stehen, genießt das prickelnde Gefühl zu sehen, wie Jürgen seine Blicke kaum noch von diesem Anblick lösen kann.

Das Paar neben uns an der Feuerstelle küßt sich immer noch wild, er hat seine Hand unter ihrem Shirt an ihrem Busen, und ihre Hände wandern immer wieder in seine Hose. „Da kann einem ja mächtig heiß werden“ sagt Jürgen, „bei so viel Erotik auf einmal war die Abkühlung mit dem Bier eben ja richtig gut“ und das Paar richtet sich auf und meint, man wolle nicht zu noch mehr Aufheizung beitragen, sie würden sich nun in ihr Zelt zurückziehen. Das Feuer ist herunter gebrannt, leuchtet kaum noch die nähere Umgebung aus. „Dich hat das ja wirklich angeheizt, trotz der Bierdusche“ sagt meine Frau lachend zu Jürgen und legt ihre Hand kurz auf die Ausbuchtung seiner Jeans, zieht sie aber sofort erschrocken wieder zurück, denn mit dem was sie dabei fühlt hat sie nicht gerechnet. „Das gibt’s doch nicht,“ flüstert sie mir zu „so groß kann doch Keiner sein“. Auch Jürgen hat ihr Erstaunen bemerkt, grinst uns an und antwortet: „Ob die Beiden dort oder dein Anblick mich mehr angeheizt haben, kann ich nicht sagen, aber du hast ja gemerkt, was es auslöst - und, ich muß es wirklich nicht verstecken!“ Dabei knöpft er seine Jeans auf, schiebt sie nach unten, steht in Boxershorts vor uns und sagt: „Jetzt kannst du dich überzeugen, wenn du den Mut hast“. Unsere Augen sind nun auf Ingrid gerichtet, sie sieht wundervoll aus im Feuerschein, die offene Weste läßt ihre Brüste voll zur Geltung kommen, die Jeans liegen an wie eine zweite Haut, nichts Störendes zeichnet sich darunter ab. „Du bist ein Glückspilz, das ist wirklich ein Prachtweib“ sagt mir Heinz, und an sie gerichtet: „Nur Mut - er beißt nicht“ und wir müssen alle lachen darüber, was die Spannung, die sich fast knisternd aufgebaut hatte, etwas löst. „Nun - ich beiße auch nicht“ antwortet Ingrid lachend „zumindest nicht sehr fest“ und greift nach den Shorts, zieht sie langsam nach unten, muß etwas fester ziehen, weil sie kaum über den nach vorne stehenden Schwanz gehen, der wie ein Pfahl hervorschießt. Ein wenig erschrickt sie tatsächlich vor dem, was sich da präsentiert, und Jürgen sichtlich mit Stolz erfüllt. Aus einem dichten Haarbusch ragt ein Penis von bestimmt über 20 cm hervor, aber beeindruckend ist vor allem seine Stärke, es können gut 6 cm Durchmesser sein.

„Nun mußt du ihm aber auch einen Begrüßungskuß geben, wenn er sich schon an die Öffentlichkeit gewagt hat“ meint Jürgen. Ingrid schaut mich fragend an, und das Glitzern in ihren Augen sagt mir, daß es sie schon reizen würde, ich beuge mich zu ihr und küsse sie auf ihr Ohr, schiebe meine Zunge kurz hinein und flüstere dann: „Schaffst Du es denn, was Du da möchtest?“ und sie nickt nur, greift nach dem Schwanz, zieht die Vorhaut ganz nach vorne, daß sie die Eichel völlig bedeckt und küßt die Oberseite mit spitzen Lippen. „Das war ja eine eher magere Begrüßung“ sagt Jürgen, und Heinz ergänzt: „das kannst du doch wirklich viel besser“ und macht dabei ein ganz harmloses Gesicht. „Aber nicht ohne eine gewisse Vorbereitung“ entgegnet Ingrid mit einem schelmischen Lächeln und greift nach einer Bierdose, zieht die Vorhaut ganz zurück und schüttet das kalte Bier über die Eichel und den Schaft, sie wäscht den ganzen Schwanz regelrecht damit. Heinz und ich brechen in schallendes Gelächter aus bei dem Gesichtsausdruck von Jürgen, der sich uns bietet. Vor Schreck ist sein Schwanz leicht geschrumpft, die Kälte des Bieres hat mit dazu beigetragen. „So, jetzt wird er getrocknet“ sagt Ingrid und beginnt ihn von der Spitze zum Schaft abzulecken, was ihn sofort wieder zu voller Größe anschwellen läßt. Jürgen fängt an zu stöhnen und sie umschließt seine Eichel nun mit ihren Lippen, kann sie kaum im Mund aufnehmen. Mit einer Hand umfaßt sie seine Hoden, mit der Anderen beginnt sie den Schaft kräftig und schnell zu reiben, ihre Lippen gleiten über den wulstigen Rand seiner Eichel, sie spürt wie er anfängt zu zucken, wie sich die Hoden leicht zusammenziehen. Nun steht sie auf, steht neben ihm und verstärkt ihr Reiben während er mit seiner Hand über ihren Busen streicht, mit seinen Fingern die aufgerichteten Brustwarzen massiert. Seine Hand faßt auf einmal fester zu, und unter seinem heftigen Stöhnen spritzt ein Riesenschwall Sperma aus seinem Schwanz. „Na, zufrieden?“ fragt Ingrid ihn mit kokettem Augenaufschlag und haucht einen Kuß auf seine Wange, setzt sich dann wieder zu mir und küßt mich heiß und innig. „Du bist toll, Liebling“ flüstere ich in ihr Ohr, streiche mit der Hand über ihren Rücken, ihren Busen, spiele mit den festen Nippeln.

„Habt ihr eigentlich eine Bleibe hier?“ fragt uns Heinz, und ich erwidere daß wir eigentlich am gleichen Tag zurückfahren wollten, dies aber dafür nun etwas spät sei. Auch meine Frau bekräftigt keine Lust mehr auf eine lange Nachtfahrt zu haben und fragt, wie groß denn das Zelt der Beiden sei. „Es reicht für uns Alle“ sagt Jürgen sofort, und wir sammeln unsere Sachen zusammen und gehen in Richtung zum Zeltplatz. Das Zelt ist tatsächlich ganz geräumig, ein paar Decken liegen darin, und Heinz stellt eine Batteriesparlampe auf, die ein diffuses schwaches Licht verbreitet. Es ist immer noch sehr heiß, die Nacht hat kaum abgekühlt, und Heinz und Jürgen ziehen sich sofort aus. „Hier drin kann man es nur nackt aushalten“ sagt Heinz, und ich stimme ihm zu, auch wir ziehen das wenige aus, das wir noch anhaben.

Als Ingrid langsam ihre Jeans nach unten streift, sehe ich wie Jürgen mehrmals schlucken muß, er kann es kaum fassen, daß sie nichts darunter anhatte. Nackt liegen wir nebeneinander auf den Decken, Haut an Haut, ein wenig eng ist es schon. Ingrid hat sich zwischen mich und Heinz gelegt, liegt mit geschlossenen Augen auf dem Rücken, und ich liege auf der Seite, ihr zugewandt, und meine Fingerspitzen fahren über die traumhaften Kurven ihres Körpers, von den Knien über die Oberschenkel und den Bauch über den Busen bis zu den Lippen, ihrer Nase, ich hauche einen Kuß auf die Nasenspitze und sehe ihre Augenlieder zucken. Auch Heinz hat sich ihr zugewandt, seine Finger streichen über ihren Bauch nach unten, spielen auf der glatten Haut ihres Venushügels, und er beginnt immer heftiger zu atmen beim Anblick der ausgeprägten, leicht angeschwollenen Schamlippen, der von kurzem festen, gekräuselten Haar nur leicht verdeckt ist. Er tastet sich vorsichtig weiter, und sie spürt den Druck seiner Finger, die versuchen in ihre schon sehr nasse Spalte einzudringen. Ich kann spüren, wie sich ihr Körper leicht aufbäumt, wie sie den Fingern entgegendrängt, ihre Beine leicht anzieht und mit leisem Stöhnen seine Finger in sich aufnimmt.

Meine Geilheit steigt fast ins Unermeßliche bei diesem Anblick, ich hätte nie gedacht wie es mich erregt dies zu sehen. Wir küssen uns wild, unsere Zungen treffen sich, spielen wilde Spiele miteinander. Sie streckt ihre Arme seitlich aus, dabei finden ihre suchenden Hände wie von selbst die beiden steifen Schwänze, die sich so verlangend an ihren Körper drücken, umschließen sie fest mit den Fingern. Ihren Kopf zur Seite drehend sieht sie, wie Jürgen uns fasziniert zusieht und sich dabei selbst befriedigt, langsam und genüßlich seinen Schwanz massiert. Das geilt sie noch weiter auf, und sie flüsterst mir zu: „Komm fick mich jetzt, ich will Deinen Schwanz in mir spüren“ und ich drehe sie auf die Seite, sie läßt den Schwanz von Heinz kurz los, zieht seine Hand von ihr weg und ich kann von hinten in sie eindringen, mein Schwanz stößt tief und fest in diese Grotte der Lust, und nun hat sie seinen Schwanz wieder in der Hand, zieht ihn in Richtung zu ihrem Mund.

Er schiebt ihr einen zusammengerollten Schlafsack in den Nacken, damit sie etwas höher liegt, kniet sich vor ihr hin und schiebt ihr seinen Schwanz in den Mund. Ich stoße wie wild in ihre heiße feuchte Spalte, sehe direkt vor mir wie sie den Schwanz von Heinz tief einsaugt, ihn wieder ganz heraus läßt und dann wieder mit ihrer Zunge die Eichel umspielt, mich dabei lüstern ansieht und den steifen Schwanz wieder mit den Lippen fest umschließt. Jürgen hat sich nun auch direkt neben sie gekniet und sie greift sich diesen Riesenschwanz und wichst ihn weiter. Sie kann es richtig spüren, wie die Anspannung in uns allen wächst, ich kann mich nicht mehr zurückhalten, auch ihr kommt es sehr intensiv, und sie ruft leise und keuchend: „Los spritzt mich voll“ und Heinz und Jürgen kommen ebenfalls, spritzen ihr alles auf den Busen, den Bauch, auf ihre Schamhaare und alle Hände verreiben den vielen Saft. Leicht ermattet liegen wir nebeneinander, und ich flüstere ihr zu, daß ich im ganzen Leben noch nie einen so geilen Tag erlebt habe.

Heinz hat dies gehört, stimmt mir zu und fragt, ob wir denn nun sehr geschafft wären oder noch geil genug zum Weitermachen. Meine Frau schaut mich an mit leuchtenden Augen, und diese sagen mir mehr als alle Worte, daß sie noch nicht genug hat, und sie liest auch in meinen Augen diese Gier nach mehr. Wir haben uns halb aufgerichtet, Jürgen sitzt im Schneidersitz vor uns und deutet auf sein halbsteifes Glied, fragt Ingrid heißer: „Glaubst du daß du ihn aufnehmen könntest?“ und sie sagt mit sehr rauchiger Stimme: „Ja, jetzt hast du mich neugierig gemacht auf so einen Riesenlümmel, wenn mir die anderen helfen, wird es bestimmt gehen“ und schaut uns dabei sehr provokativ an. Mein Schwanz beginnt sich langsam wieder aufzurichten, ich dirigiere Heinz mit dem Kopf zwischen ihre Beine, er beginnt sie zu lecken, und sie bewegt ihr Becken dabei, genießt es sichtlich. Ich frage Jürgen, ob er denn Kondome dabei habe, und er kramt eine Schachtel unter den Decken hervor, wir öffnen sie und er rollt sich zwei über den schon wieder prallen Ständer. „Sicher ist sicher“ murmelt er dabei, „bei der Größe weiß man nie“ und Heinz richtet sich wieder auf, wir knien uns rechts und links neben Ingrid, Jürgen kniet sich zwischen ihre Beine, die Heinz und ich auseinander ziehen, sie dabei leicht anheben, so daß die Spitze des Riesenschwanzes direkt vor dem Eingang der Liebesgrotte steht, und sie zieht ihre Schamlippen auseinander, es geilt sie richtig auf, wie drei Männer gebannt auf diese geöffnete Muschi sehen, darauf warten, daß sich der Schwanz seinen Weg bahnt.

Auch wir Männer sind von einer Geilheit erfaßt, die kaum steigerbar ist. Langsam schiebt Jürgen seinen Schwanz vorwärts, seine Eichel dringt ein Stück in sie ein. „Es ist zu eng“ stöhnt er, „es geht nicht weiter“ und er zieht ihn wieder zurück. „Ich soll doch dabei helfen, hast du gesagt“ meldet sich Heinz und greift sich die Kondomschachtel, streift sich eins über und wechselt mit Jürgen den Platz. Sein Schwanz ist kleiner als der von Jürgen, hat etwa die gleiche Größe wie meiner, seine Eichel ist nicht ganz so dick. Leicht gleitet er in die geöffnete Spalte meiner Frau ein, beginnt sie mit langsamen, kreisenden Stößen zu ficken. Ich knie mich neben ihren Kopf, und sie schaut mich mit leicht verhangenen Augen an, aus denen eine unbeschreibliche Wollust ausstrahlt. Gierig nimmt sie meinen Schwanz in den Mund, und die Stöße von Heinz in ihre Muschi übertragen sich auf die Bewegungen ihrer Lippen um meinen Schwanz. Sie hat meine Vorhaut ganz zurückgezogen, weil sie weiß wie sehr ich dieses Gefühl mag, und ihre Zunge umkreist die Rille zwischen Eichel und Schaft. Meine Hände liebkosen ihr Gesicht, streichen über die Haare, ihren Nacken, die Ohren, fahren entlang der Nackenmuskeln über den Hinterkopf und wieder um die Ohren herum. Jürgen hat sich über sie gebeugt und seine Hände umfassen ihre Brüste, er saugt an den Brustwarzen, leckt sie und beißt zart hinein. Heinz drückt ihre Fußgelenke weit nach oben, die Beine gespreizt, um tief eindringen zu können und wird immer schneller, verharrt plötzlich, seine Hände verkrampfen sich um ihre Gelenke, er kommt ruckartig, mit langgezogenem Stöhnen. Auch sie wird von einem heftigen Orgasmus erfaßt, ich spüre es an dem Zittern, das ihren Körper fühlbar durchströmt und auch mein Saft beginnt jetzt unaufhaltsam aus mir herauszuschießen und sie schluckt ihn hinunter und fühlt sich in einem bisher unbekannten Maße getragen von einer Woge überschäumender Gefühle, die nicht abebben wollen. Heinz zieht seinen Schwanz heraus, der schon merklich kleiner geworden ist und rollt das Kondom herunter, wirft es nach draußen. Auch ich merke, wie die Standfestigkeit meines Gliedes nachläßt, lege mich zu ihr und beginne sie zu küssen, wieder und wieder.

Lediglich Jürgens Schwanz steht nach wie vor in seiner gewaltigen Größe, immer noch überzogen mit den beiden Kondomen. „So geil war ich noch nie - ich will es einfach wissen, ich bin unendlich scharf darauf, einmal einen solchen Prügel drin zu haben. Er muß mich jetzt stoßen mit diesem Ungeheuer“ flüstert mir Ingrid zu, und zu Jürgen gewandt: „ Den armen Kerl kann ich doch nicht einfach so unbefriedigt stehen lassen!“ und sie setzt sich auf, greift hinter sich und nimmt den zusammengerollten Schlafsack, schiebt ihn unter ihr Becken, liegt nun mit weit gespreizten Beinen erhöht vor ihm und lehnt sich wieder zurück, ich liege halb hinter, halb unter ihr, streichle ihre Brüste, spiele mit den Brustwarzen und küsse ihren Nacken, die Schultern und spiele mit meiner Zunge in ihrem Ohr. Sie nimmt nun Jürgens Schwanz in eine Hand, mit der anderen spreizt sie ihre Schamlippen auseinander, spürt die Nässe die ihr letzter Orgasmus hinterlassen hat und führt ihn langsam ein, diesen Prachtkerl. Jetzt geht es tatsächlich leichter, und Zentimeter um Zentimeter schiebt er sich in diese heiße enge Höhle hinein, füllt sie aus in einer so noch nicht erlebten Mischung aus Spannung, fast schmerzhaftem Druckgefühl, wohligem Reiben und einem intensiven Drang danach, ihn so tief es geht aufzunehmen. Fasziniert schauen Heinz und ich zu, wie er immer tiefer in ihr versinkt, und ich flüstere Ingrid zu, wie sehr ich sie liebe, wie sehr ich ihre Lust mag, wie geil mich dies alles macht und wie schön es mit ihr ist. Langsam zieht Jürgen seinen Schwanz wieder ein Stück heraus, schiebt ihn ruckweise nach vorne, sie drängt ihm entgegen, umfaßt mit beiden Händen seine Lenden, krallt sich daran fest und zieht ihn an sich, bis sie spürt wie er in ihr nicht mehr weiter kann. Ingrids Stöhnen wird lauter, mischt sich mit dem rhythmischen Keuchen von Jürgen bei jedem seiner Stöße, er bewegt sich gleichmäßig, fast wie eine Maschine. „Ja jaa jaaaa, fick mich mit diesem Riesenschwanz, komm, gib es mir, jaaaa spritz doch“ kommt es aus ihrem Mund, es ist eine Art von Ekstase, die sie ergriffen hat und ein neuer Orgasmus baut sich in ihr auf, mit jeder seiner Bewegungen drückt Jürgen sie gegen den Schlafsack, der die Stöße leicht abfedert, und gegen mich, ich stütze sie dabei ab und ich genieße es mit ihr diese Ekstase erleben zu können.

Nie hätte ich mir vorstellen können, von einer solchen Situation so erfaßt zu werden, daß es mich so anmacht, wie meine Frau sich wild und hemmungslos von einem fremden Mann ficken läßt und es so genießt. Heinz liegt neben ihr, saugt an ihren Brüsten, seine Lippen ziehen an den fest hervorstehenden Brustwarzen, seine Hand hat sich zwischen Ingrids und Jürgens Bauch geschoben, liegt auf ihrem Venushügel und seine Fingerspitzen haben die Klitoris entdeckt, reiben zart daran und zusammen mit dem immer fester stoßenden dicken Schwanz führt sie das immer weiter auf dem Weg zum totalen Orgasmus. Mit lauten langgezogenen Seufzern kommt es ihr, sie läßt sich in dieses Gefühl völliger Erfüllung fallen, spürt nichts anderes mehr als die Wellen der Lust die sie umspülen. Der Schwanz in ihr pumpt merklich, Jürgen hat sich die ganze Zeit mit durchgedrückten Armen rechts und links von ihr abgestützt und ist nun mit seinen Händen in dem Stoff der Decke unter ihr verkrallt. Er verharrt regungslos, atmet heftig, stoßweise und stöhnt leise. Dann zieht er mit einem Ruck seinen Schwanz heraus und die noch zur Hälfte daran befindlichen Kondome herunter. Es spritzt immer noch aus der mächtigen Eichel heraus, zwei- drei mal landet es auf Ingrids Bauch, spritzt auf den Busen und auch Heinz, der seinen Kopf nicht schnell genug weggenommen hat, bekommt einen Spritzer ab, während er diese enorme Ladung auf ihr verreibt. Völlig ermattet läßt Jürgen sich umfallen, liegt da wie erschossen und ringt nach Atem.

Sichtlich ermattet ist auch Ingrid, sie rollt sich von der Schlafsackrolle herunter, kuschelt sich an mich und schaut mich mit so strahlenden und liebevollen Augen an, daß ich fast zerfließe vor Zuneigung zu ihr. Wir dösen vor uns hin, rechtschaffen müde, und genießen die Ruhe danach, lassen die Erregung langsam abklingen. „Wißt ihr wo Toiletten sind?“ fragt Ingrid, jetzt macht sich ihre Blase bemerkbar, und Jürgen erinnert sie daß wir auf dem Weg an einem aufgestellten Toilettenwagen vorbeikamen. Schnell zieht sie sich ein herumliegendes T-Shirt an, und macht sich auf den Weg, nicht ohne die vollen Präservative einzusammeln und mitzunehmen mit der Bemerkung „das möchte ich nun doch nicht, daß morgen früh die Leute hier am Zelt vorbeigehen und ich komme vielleicht gerade heraus - wer weiß wie die mich dann ansehen würden.“ „Bestimmt nur neidisch“ erwidere ich, und sie schreitet lächelnd und hocherhobenen Hauptes von dannen. Auch bei uns Männern macht sich die Natur bemerkbar, wir drei stiefeln im Halbschlaf nach draußen, stehen nackt in einer Reihe im Mondlicht hinter dem Zelt und pinkeln vor uns hin, gottseidank schläft rundherum schon alles, es wäre sicherlich ein ulkiges Bild wie wir hier stehen. Fast alle schlafen jedenfalls, denn auf dem Rückweg begegnet Ingrid tatsächlich noch zwei müden Gestalten im Halbdunkel, die auch auf dem Weg zu ihren Zelten sind. Wie angewurzelt bleiben die Beiden stehen, sichtlich verwirrt genießen sie den Anblick, der durch das kurze T-Shirt ermöglicht wird. „Wahnsinn, was nachts noch alles unterwegs ist“ sagt Einer, was Ingrid zu der Bemerkung bringt: „Einmal im Leben begegnet jedem eine Fee, mit diesem Bild könnt ihr bestimmt jetzt besser schlafen“ und sie winkt den Beiden zu, wohl wissend daß sich bei dieser Bewegung das T-Shirt weit nach oben zieht, einen ungehinderten Blick auf ihren Venushügel ermöglicht. Was sie noch vor Tagen als undenkbar angesehen hätte, verschafft ihr jetzt einen prickelnden Reiz, und beschwingt geht sie weiter.

Als sie zurück zum Zelt kommt, liegen drei schlafende Männer darin, denen nichts von den Abenteuern der Nacht anzumerken ist, die Lustspender schlaff, weich und von der Vorhaut schützend umhüllt. Sie legt sich leise zu mir, kuschelt sich mit dem Rücken an meinen Bauch, und bevor sie eine der Decken über uns zieht, schaut sie sich den Schwanz von Heinz noch mal an, alles völlig glatt, keine Haare darum herum, und neugierig streicht sie zart darüber, schläft dann aber auch schnell ein.

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