Das Bikertreffen [Teil 3]

geschrieben von Steppenwolf

Das Zwitschern der Vögel macht Ingrid wach, und noch im Halbschlaf fühlt sie eine Hand, die zwischen ihren Beinen liegt, zart über den kurzgeschorenen Venushügel streicht, reglos verharrt als sie sich bewegt. Sie öffnet die Augen, es ist Heinz, der sie erschrocken und wie ein ertappter Schuljunge ansieht. „Ich muß es einfach tun,“ sagt er leise, „es ist wie ein Zwang, eine erotische Macht die von Dir ausgeht“ und sie sieht, daß er schon wieder einen Ständer hat.

Seine Hand strahlt eine angenehme Wärme aus, seine Finger liegen an ihrem Scheideneingang, lassen schon wieder dieses leichte Kribbeln in ihr aufsteigen, das sie gestern so angenehm immer wieder spürte. „Du mußt sehr zart damit umgehen“ flüstert sie ihm zu, lächelt leicht verlegen dabei, „ihr habt mich gestern schon sehr beansprucht“ Er schaut etwas erschrocken, fragt: „Zu sehr? Wir haben dir doch nicht etwa weh getan - oder dich belastet?“ und sie beruhigt ihn: „Nein, es ist nichts passiert was ich nicht wollte. Und...“ sie macht eine kleine Pause, ihre Stimme wird dunkel „es hat mir ja auch gefallen, ihr wart wirklich gut drauf.“ Mit diesen Worten streicht sie leicht über sein aufgerichtetes Glied, öffnet ein wenig ihre Beine, gibt seiner Hand dadurch mehr Bewegungsfreiheit, die er auch gleich nutzt und mit sanftem Druck versucht, mit seinen Fingern die Schamlippen zu teilen. „Möchtest Du mich lecken?“ fragt sie ihn leise, und als er begeistert nickt spreizt sie weit die Beine auseinander, zieht seinen Kopf dazwischen und drängt sich seiner Zunge entgegen. Gleichzeitig streift sie die Decke von mir, legt ihren Kopf auf meinen Bauch und beginnt mit dem halbsteifen Schwanz zu spielen, der sich bei ihrer Berührung leicht bewegt. Ich strecke mich wohlig, öffne die Augen, kann kaum glauben was ich sehe und fühle.

Schlagartig kommt die Erregung der vorigen Nacht zurück, umfaßt mich wie eine Riesenfaust und bringt meinen ganzen Körper zum Beben. Ingrids Nacktheit hat eine solch aufreizende Wirkung auf mich, der Busen dessen Nippel sich schon so schön aufgerichtet haben, die Linien ihrer Hüften, das provokative Bild der weit gespreizten Beine mit den sich der leckenden Zunge darbietenden geöffneten Schamlippen, provozierend nass und vom kurzen Haar kaum verdeckt. Ich spüre wie sich ihre Lippen um meinen Schwanz schließen, der sich dadurch zu seiner vollen Größe aufrichtet. Ihre Hand umfaßt den Schaft, schließt sich fest um ihn und beginnt ihn zu reiben. Sie hat nun den Kopf etwas zurückgenommen, sieht sich den Schwanz an, wie er vor ihr steht, wie die Vorhaut immer wieder die Eichel freigibt, wenn sie ihre Hand bis zur Wurzel schiebt. Heinz hat das Spiel seiner Zunge auf die kleine Erhebung oben zwischen den Schamlippen konzentriert, kreist mit der Zungenspitze um den Kitzler, saugt ihn mit gespitzten Lippen ein und drückt dann mit der Zunge dagegen. Dann wandert seine Zunge weiter, über den Bauch zum Nabel, verharrt etwas dort und dann weiter zu ihren Brustwarzen, an denen er zu knabbern beginnt. Dabei hat er wieder seine Finger in die nasse Spalte geschoben, bewegt sie hin und her, erst langsam, dann immer schneller, dann wieder ganz langsam. Er zieht sie zurück und nimmt seinen steifen Schwanz, den er direkt vor ihren Scheideneingang positioniert hat, in die Hand und drückt ihn langsam in die nasse Öffnung. Sie schüttelt leicht den Kopf, schiebt ihn ein Stück zurück und sagt: „Nein, bitte nicht, jetzt nicht“ und fährt fort: „ich möchte sehen, wie du es dir machst, und dann auf meinen Bauch spritzt“, und er kniet sich zwischen ihre Beine und beginnt sich einen runterzuholen, schnell und weit ausholend. Ingrid schaut mich mit glänzenden Augen an und räuspert sich, sagt dann leise: „Tu es auch, bitte, ich möchte euch Beiden beim Spritzen zusehen.“ Und ich knie mich ebenfalls neben sie, nehme meinen Schwanz in die Hand und greife mit drei Fingern direkt hinter die Furche zwischen Eichel und Schaft, schiebe die Vorhaut hin und her. „Halt, wartet noch einen Moment“ sagt sie zu uns, nimmt meine Hand und drückt sie, schaut mich vielsagend und verheißungsvoll an und faßt zu Jürgen hinüber, der immer noch nicht wach geworden ist.

Zielsicher landet ihre Hand unter der Decke am Ort ihrer Begierde, und er wacht auf, schlägt die Decke zurück und meint, eine bessere Art geweckt zu werden ist nicht möglich. Er will aufstehen, doch sie rutscht zu ihm hinüber und drückt seinen Oberkörper zurück. „Bleib einfach liegen“ sagt sie und schaut sich suchend um, entdeckt die Schachtel mit den Kondomen, öffnet die Verpackung und nimmt eines heraus. Ingrids nackter Anblick, ihre Hand an seinem besten Stück, Heinz und ich mit steifen Schwänzen neben ihr kniend und die Vorstellung, was sie wohl mit dem Kondom vorhat verfehlen nicht ihre Wirkung auf ihn. Ruckartig springt sein Schwanz in die Höhe, jetzt im hellen Tageslicht das ins Zelt fällt sieht er fast noch größer aus als Gestern. Schnell streift sie ihm das Kondom über, setzt sich mit dem Rücken zu seinem Gesicht über ihn und geht langsam nach unten, stützt sich mit einer Hand auf seinem Knie ab, mit der anderen zieht sie ihre Möse so weit es geht auseinander und schiebt den Schwanz mit kleinen ruckartigen Bewegungen in sich hinein. Danach legt sie sich vorsichtig nach hinten, hat ihre Beine angewinkelt, ihr Oberkörper liegt auf seinem. „So ein geiles Gefühl“ sagt sie zu uns „bitte macht jetzt weiter, zeigt es mir, spritzt mich voll - überschwemmt mich mit eurem Saft“ und wir sehen gebannt zu, wie sie sich auf Jürgen vor und zurück bewegt und sich dadurch selbst mit diesem Riesenschwanz fickt, während er bewegungslos unter ihr liegt, mit geschlossenen Augen und heftig atmend. Auch Heinz und ich sind wieder dabei, es uns selbst zu machen, massieren unsere Schwänze, können unsere Blicke nicht von diesem Bild der Geilheit lassen, wie dieser Schwanz weit in Ingrids Spalte eindringt, fast ganz herauskommt und dann wieder tief in diesem Loch verschwindet. Die ersten Vorboten eines Orgasmus machen sich bei mir bemerkbar, das Prickeln in den Lenden und das Ziehen im Hoden werden immer stärker. „Ja kommt, spritzt, gebt es mir“ kaum verständlich und von lautem Stöhnen unterbrochen klingen ihre Worte, künden auch von ihrem Orgasmus und sie streckt ihre Beine etwas aus, so daß Jürgens Schwanz aus ihr herausrutscht, dann richtet sie sich halb auf und zieht ihm das Kondom herunter, beginnt ihn heftig zu reiben und in hohem Bogen spritzt es aus ihm heraus, trifft sie auf Busen und Bauch, auch mir kommt es mit einer Heftigkeit, die ich nach dieser Nacht nicht für Möglich gehalten hätte, weiß und dickflüssig spritzt es aus meinem Schwanz, trifft ihren Schamhügel und den Bauch. Auch Heinz ejakuliert unter heftigem Stöhnen, und sie verstreicht die Säfte auf ihrem Bauch, reibt mit den Händen über den Busen, drückt sie flach auf den Bauch und fährt mit den Fingern über den Venushügel zwischen die Beine, verteilt diese geile Nässe auch dort.

„Noch schöner kann ein Tag nicht beginnen, und einen solch schönen Beginn haben wir - glaube ich - alle noch nicht erlebt“ stelle ich im Brustton der Überzeugung fest, noch etwas außer Atem, „aber nun sollten wir uns wirklich einmal um unser kulinarisches Wohlergehen kümmern“ und alle nicken zustimmend.

Wir Männer steigen in unsere Unterhosen, Ingrid streift sich ihren Hauch von Slip über, legt sich ein zusammengerolltes Handtuch um den Hals und wir gehen gemeinsam zu dem Toilettenwagen. An der Rückseite des Wagens sind in einer Reihe einige Wasserhähne befestigt, die ersten müden Gestalten haben sich schon dort eingefunden und waschen sich. Wir stellen uns an, warten auf einen freien Waschplatz und schauen den anderen zu, die zum Teil auch in Unterwäsche, zum Teil nackt mehr oder weniger gründlich ihre Morgentoilette erledigen. Zufällig sehe ich wie neben uns eine Frau ihren Partner anschubst und mit dem Kopf zu uns deutet, dabei Ihren Blick nicht von den Spermaflecken lösen kann, die mehr als reichlich Ingrids Körper zieren. „Die ist bestimmt neidisch“ flüstere ich ihr zu, anfangs weiß Ingrid gar nicht was ich meine, dann sieht sie aber wo diese Frau sie mit ihren Blicken fixiert und nickt mir schelmisch lächelnd zu. Es kommt nur kaltes Wasser aus den Hähnen und schnell haben wir uns wieder einigermaßen in Form gebracht, schlendern zurück zum Zelt und ich lege meinen Arm dabei um Ingrid, bin stolz auf sie, auf die bewundernden Blicke die sie immer wieder auslöst bei den Männern, die uns entgegenkommen. Ihr Busen wippt leicht bei jedem ihrer Schritte, die Brustwarzen stehen durch das kalte Wasser weit hervor, und der fast transparente Slip läßt das darunterliegende dunkle Dreieck verheißungsvoll durchschimmern. Ich sehe sie an und ein heißes Glücksgefühl durchströmt meinen Körper, ich ziehe sie fest an mich und küsse ihren Mund, die Nase, die Ohrläppchen und wieder und wieder ihre vollen Lippen, die sich mir willig darbieten.

Am Zelt angekommen ziehen wir uns an, gehen an der Lagerfeuerstelle vorbei und zu dem Festzelt, in dem es herrlich nach Kaffee und frischen Brötchen riecht. Ich besorge uns das Frühstück, wir sitzen danach noch kurz mit den beiden Anderen zusammen, Jürgen gibt mir seine Visitenkarte rüber und Heinz meint, er habe zwar auch welche, aber in seiner Brieftasche, und die ist im Gepäcksack unseres Motorrades. „Ich hätte sie ja auch in unserem Zelt verstecken können, meine Brieftasche, aber dann wäre ich vielleicht um die schönste Nacht meines Lebens gekommen, weil, wie hätte ich denn sonst mit Euch so in Kontakt kommen können“ meint er lächelnd, „aber jetzt sollten wir sie wieder holen“. Wir gehen zu unseren Bikes, ich nehme die Brieftasche aus dem Gepäcksack, gebe sie ihm und wir verabschieden uns, irgendwie kommt eine leichte Verlegenheit auf, die Ingrid aber dadurch beseitigt, daß sie ihn burschikos bei den Ohren nimmst, einen richtigen lauten Schmatz gibt und zu ihm sagt: „Servus, machs gut, grüß auch Jürgen noch von uns und .....schön war s schon mit euch“

Dann steigt sie aufs Motorrad, setzt ihren Helm auf und läßt den Motor an, ich muß den Anlasser meiner 750er ein paar mal mehr drücken, sie ist halt schon etwas betagt und der Anlasser ist sowieso eine Schwachstelle, dann springt die Maschine an, der erste Gang rastet laut ein, und wir fahren los. Die Landschaft zieht an uns vorbei, frei und unbeschwert lassen wir die Straße unter uns dahin gleiten, und mich durchströmt wieder dieses wundervolle Gefühl das ich in ihrer Nähe so oft habe, ich bin glücklich, fühle mich so frei und unbeschwert, könnte mit den Vögeln um die Wette singen und wir fahren immer wieder an einander vorbei, ich winke zu ihr und sie weiß was ich ihr damit sagen will, empfindet ebenso dieses Gefühl der Zuneigung und Hingabe zum Anderen.

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