Im Mädchen-Duschraum

anonym

Ich war damals gerade 14 Jahre alt geworden und hatte jede Woche Gymnastik im Turnverein. Ich hatte schon mitbekommen, dass hin und wieder einige der Mädchen aus dem Gymnastikkurs im Umkleideraum oder unter der Dusche masturbierten, mir dabei aber nie etwas gedacht. Eines Tages zog ich gerade meine Gymnastikhose aus und stand nur in Unterwäsche bekleidet im Umkleideraum, als sich ein Mädchen mir gegenüber plötzlich selber zu streicheln begann. Ich wusste, sie hiess Tina und war zwei Jahre älter als ich. Sie sass nackt auf der Holzbank und ihre Haut war noch nass vom Duschen. Normalerweise hatte ich nie lange hingeschaut, wenn es sich ein Mädchen im Umkleideraum oder m Duschraum selber machte, aber irgendwie fesselte sie plötzlich ihren Blick auf sich.

Die anderen Mädchen zogen sich weiter um, niemand beachtete Tina grossartig. Wie gesagt, es war eben völlig normal. Auch ich hätte mich weiter umziehen sollen, aber mein Interesse war auf einmal wie das plötzliche Aufflammen einer Kerze erwacht. So stand ich einfach nur in meiner Unterwäsche da und sah Tina beim Masturbieren zu. Sie hatte die Augen geschlossen und den Kopf gegen die Wand gelehnt. Ihre Beine waren leicht gespreizt und mit der einen Hand liebkoste sie ihre Scheide, während sie sich mit der anderen die recht grossen Brüste massierte. Hin und wieder drang aus ihrem Mund ein leichter Seufzer. Ich konnte sehen, wie sie es sich mit zwei Fingern machte. Dann spannte sich ihr Körper auf einmal an und sie kam zum Orgasmus. Nach einer kleinen Weile der Entspannung öffnete sie die Augen und sah mich an. Sie lächelte freundlich und ich wurde rot im Gesicht, weil ich ihr die ganze Zeit über zugeschaut hatte. Schnell zog ich mich um und verliess die Umkleidekabine, ohne das Mädchen noch einmal anzusehen.

In der nächsten Woche beim Gymnastikkurs versuchte ich das Erlebnis vom letzten Mal aus meinem Gedächtnis zu streichen, aber es gelang mir nicht richtig. Immer wenn ich Tina erblickte, sah ich sie vor meinem geistigen Auge, wie sie nackt in der Umkleidekabine sass und ihren Höhepunkt genoss. Beim Gymnastikkurs trug sie immer eine hautenge Sporthose aus einem lila Stoff, der im Licht metallisch glänzte, dazu ein genauso eng sitzendes Oberteil, unter dem sich die Brüste deutlich abzeichneten. Ich hatte zu der Zeit nur sehr kleine Brüste und war ein wenig neidisch auf Tinas schon so weit entwickelte Oberweite.

Nach dem Turnen zog ich mich aus und ging unter die Dusche. Ein paar andere Mädchen duschten ebenfalls, doch keine befriedigte sich selber. Ich genoss das heisse Wasser auf meiner Haut. Der Duschraum war erfüllt von Wasserdampf und dem süssen Geruch von Seife.

Auf einmal berührte mich jemand sanft an der Schulter. Ich drehte mich um und erblickte Tina, die nackt vor mir stand. Offenbar wollte sie ebenfalls duschen. Mir war das peinlich, aber bevor ich den Duschraum verlassen konnte, hielt sie mich am Arm fest und fragte: "Warum masturbierst du nicht auch mal. Dann wirst du sehen, wieviel Spass es macht. Es ist so schön und tut doch gar nicht weh !" Ich stotterte, dass ich noch keine Ahnung hätte, wie man das macht und über Tinas Gesicht huschte ein Lächeln. "Aber du hast mir doch das letzte Mal zugesehen ..." Darauf wusste ich nichts mehr zu antworten. Dann spürte ich auf einmal Tinas Hände, die vorsichtig und ganz sanft meine Brüste massierten. "Siehst du, genau so habe ich es getan. Ist das nicht ein sehr schönes Gefühl ?" Ich nickte nur und sagte nichts mehr. Ich lehnte an der warmen Kachelwand der Dusche und genoss Tinas Liebkosungen. Ich sah, wie die anderen Mädchen lachten und uns zusahen. Irgendwie war mir das peinlich, gleichzeitig erregte mich das aber auch. Völlig neue Gefühle durchdrangen meinen Körper und wohl zum ersten Mal fühlte ich Lust und Verlangen in mir emporsteigen. Ich spürte, wie ich zwischen meinen Beinen ganz feucht wurde. Tina schien mein Verlangen ebenfalls zu spüren, denn sie presste sich unter der Dusche ganz dicht an mich und wir rieben unsere nassen Körper aneinander. Sie nahm meine eine Hand und drückte sie zwischen ihre Beine, während sie mich dort nun ebenfalls streichelte. Dann drang sie mit zwei Fingern in mich ein und ich stiess einen leisen Schrei aus.

Die anderen Mädchen kicherten und durch den Wasserdampf konnte ich sehen, dass sie nun näher gekommen waren und sich ebenfalls liebkosten, während sie Tina und mir zusahen. Auch Tina stöhnte jetzt, als ich mit meinen Fingern an ihrer Scheide herumspielte. Ihre Brüste drückten gegen meinen Oberkörper. Und dann fühlte ich, wie sich mein Inneres anspannte und gleich darauf kam ich in einem ersten, wohl noch kindlichen Orgasmus, der mich am ganzen Körper zittern lies. Immer wieder schnappte ich laut nach Luft. Im selben Moment stöhnte auch Tina gepresst auf und wand sich wild hin und her. Ein Mädchen nach dem anderen kam schliesslich kurz nach uns zum Orgasmus. Jetzt war mir das ganze aber doch peinlich und ich wollte nur noch nach Hause. In der nächsten Woche ging ich nicht mehr zum Gymnastikunterricht und ich bat meine Mutter mich dort abzumelden, weil ich keine Lust mehr hätte. Ich habe Tina nie mehr wiedergesehen, obwohl wir ja beide in der selben Stadt wohnen. Trotzdem denke ich ab und zu noch mal an sie, immerhin hat sie mich ja in die Welt der Lust eingeführt ...

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