Rosa und ihre jungen Liebhaber [Teil 1]

geschrieben von Rene


Mein Freund Jürgen hat mich verführt. Ja, ich konnte es kaum glauben. Gerade hatte ich meine ersten intensiven, sexuellen Erfahrungen mit Mädchen gemacht, da macht mich dieser, zugegeben sehr feminine Typ an. Wir waren beide 18 und uns sehr ähnlich, still und sanft, nicht der absolute Mädchenschwarm, hatten aber trotzdem schon nicht nur eine von ihnen verführt.

Das erste Mal mit Jürgen war wie ein Traum. Wir haben über Jürgens gerade verflossene Freundin gesprochen, besonders der Sex mit ihr schien eine Wucht gewesen zu sein. Sie hat ihn jedesmal geradezu verführt, mit Nylonstrümpfen und seidener Wäsche. Besonders die Berührungen ihrer Beine mit Küssen, seinen Händen oder seinem Schwanz haben ihn sehr erregt. Er sagte, daß er eigentlich sehr ausdauernd ist, aber wenn er seinen Schwanz zwischen ihre Oberschenkel gesteckt hat, dann hat dieses unglaublich geile Gefühl des Nylons vermischt mit der Feuchtigkeit des Schwanzes fast sofort eine unglaubliche Entladung bewirkt. Noch intensiver waren die Berührungen und Massagen ihrer bestrumpften Füsse an seinem Schwanz.......

Es war Frühjahr und wir waren wie immer im Gartenhaus seiner Eltern, ungestört konnten wir hier reden, trinken, rauchen. Wir saßen auf einer breiten Couch, nur mit Shorts bekleidet und ich sah, wie in Jürgens dunkelblauer Hose sein Schwanz langsam anschwoll. Seine Beschreibungen der Liebeskünste seiner Ex hatten ihn erregt. Ich spürte ein seltsames Gefühl in mir, sein wachsender Schwanz in seiner Hose zog meinen Blick magisch an. Puuhh.

Auch Jürgen sah mich an, besser auf meine Beine, die ich lässig übereinander geschlagen hatte. Er sagte, daß zumindest meine Beine einen Mann sehr erregen können, weil deren Form und gerade wie er sie jetzt sieht, sehr weiblich sind. Ich wurde schlagartig rot und verlegen und... ich spürte wie auch mein Schwanz fester wurde. Jürgen fragte mich, ob ich etwas dagegen hätte, eine Nylonstrumpfhose anzuziehen, hier im Haus wären genug Sachen seiner Mutter, ich würde sicher eine passende finden.

Der Gedanke gefiel mir, meine Erregung steigerte sich, zugegeben ich starrte fast nur auf Jürgens Schwanz, der jetzt in eindeutiger Stellung war und sich sehr gut abzeichnete. Ich fand, das er ausgesprochen groß und wunderschön geformt war, was meinen Schwanz ebenfalls vollständig hart machte. Jürgen sah fasziniert auf meinen steifen Schwanz, er ist fast so groß wie seiner, es war auf einmal eine unglaubliches Knistern zwischen uns, ich wußte das jetzt irgendetwas passieren würde, was wir beide noch nicht erlebt hatten.

Ich sagte ihm, daß mich der Gedanke an Nylon und eine Strumpfhose richtig geil gemacht haben, am liebsten würde ich jetzt gemeinsam mit Jürgen und dem Gedanken an zwei Frauenbeine in Nylon, meinem Schwanz wichsen. Ich war erstaunt wie leicht mir dieser Vorschlag über die Lippen kam.

Jürgen stand auf, zog ohne Hemmungen seine Hose aus und ging hinaus, um eine Strumpfhose seiner Mutter zu holen. Als er zurückkam war ich ebenfalls nackt, zwar etwas nervös, aber Jürgens ungezwungene Art, wie er mit steifem wippenden Schwanz auf mich zukam und lächelte tat mir sehr gut.

Ich wollte jetzt die Strumpfhose anziehen und vor Jürgen posieren, ja ich wollte ihm meine Oberschenkel geben, damit er seinen riesigen Schwanz daran reiben konnte.

Mit viel Mühe und Gelächter bekam ich endlich diese verflixte Strumpfhose an. Das Gefühl war unbeschreiblich schön. Besonders weil mein steifer Schwanz direkten Kontakt zum wunderbaren Garn hatte, wuchs er noch weiter.

Mein Anblick, der schön geformte Schwanz, die sich deutlich abzeichnende Eichel, meine wirklich sexy Beine, wir fingen zeitgleich an unsere Schwänze zu bearbeiten. Ohne jede Hemmung konnte ich Jürgens unglaublichen Zauberstab das erste Mal berühren. Er stöhnte, als ich das tat, vondem ich wußte wie gut es tut. Seine Hand spürte ich durch den Nylon und ich konnte mich nicht halten, ich schrie fast vor Geilheit. Jürgen war unglaublich zärtlich und einfühlsam, ich begriff, das er es sich auf die gleiche Art schon oft besorgt hatte.

Wir kamen zur gleichen Zeit. Sein Saft spritzte in hohem Bogen auf meinen Körper, es war eine große Menge und es war das bekannte Gefühl, wenn Samen auf meine Haut tropft, aber es war nicht mein eigener. Ich entlud mich mit wilden Bewegungen und einem langen sehr lauten Stöhnen, solche Lust hatte ich bisher noch nicht gekannt.......

Ein paar Wochen später. Es war jetzt Sommer, wir waren oft in dem Gartennhaus, liebten uns manchesmal, sogar im Freien und wollten es heute wieder tun.

Wir saßen draußen und sonnten uns, nackt natürlich, als wir im Nachbargarten Stimmen hörten. So ungestört würde es wohl heute nicht werden, wir lugten durch die mannshohe, dicke Hecke und sahen wie sich die Tochter von ihrer Mutter verabschiedete.

Sie war knapp zwanzig und sah unglaublich gut aus, Jürgen gab mir zu verstehen, daß an sie kein rankommen war, er hat es wohl schon etliche Male probiert und immer abgeblitzt. Schade wir hätten sie wenigstens beim Sonnen beobachten können, denn die Liegewiese lag genau hinter der Hecke, geschützt vor der Straße, aber direkt vor uns.

Als ich die beiden Frauen nebeneinander sah, blieb mein Blick auf der Mutter hängen. Irgendetwas klickte in meinem Kopf, vielleicht auch etwas tiefer... Dann war mir klar was es war, trotz der Wärme trug sie Nylons, weiße Strümpfe, was im auffälligen Kontrast zu den dunkelbraun gebräunten Schenkeln der Tochter stand. Obwohl der Rock der Tochter deutlich kürzer war, als das fast knielange Kleid der Mutter: Die reifere Frau wirkte auf mich viel anziehender.

Sie war sicher Mitte vierzig, sehr schlank, hatte lockiges schulterlanges schwarzs Haar und unglaublich schöne Beine. In Nylons. Jürgen bemerkte meine Blicke... Er sagte mir, daß sie Rosa heißt, sehr sympatisch und intelligent ist, aber diese Frau ist eine andere Klasse, was sollte sie mit Grünschnäbeln wie uns, ich sollte nicht einmal daran denken... Dabei streichelte er meinen Nacken, sanft und zärtlich, ich erwiderte seine Berührung und wir gaben uns einander hin. Auf unserer Liegewiese ebenfalls direkt hinter der Hecke.

Was wir nicht ahnten, war, das Rosa sich für ein Sonnenbad entschieden hatte, weil sie jetzt allein und ungestört war. Sie genoß es, die warmen Sonnenstrahlen auf der nackten Haut zu spüren und der sanfte Wind streichelte sie, so wie es erfahrene Liebhaber tun, wenn sie eine Frau unendlich langsam mit intensiven Genüssen verzaubern. Als sie sich mit der warmen, feuchten Sonnenmilch eincremte spürte sie, daß sie mit ihrem Händen mehr als nur die Flüsigkeit verteilen wollte. Sie schloß die Augen und begann sich zu verwöhnen. Etwas ungläubig hörte sie ein leichtes anschwellendes Stöhnen und ein Keuchen, Geräusche die sie nur zu gut kannte.... es kam von fast unmittelbat hinter der Hecke.... In ihrer Erregung war sie neugierig und vorsichtig suchte sie eine Lücke in der Hecke und ...... was sie sah traf sie wie eine Welle...

Jürgen und ich waren völlig ineinander versunken. Ich massierte sanft und vorsichtig seinen riesigen Schwanz, küsste seine Eichel und saugte an seinen Eiern. Jürgen blies meinen, ebenfalls außergewöhnlich großen Schwanz, rhytmisch, schnell und hart. Dann ließen wir wieder voneinander ab, streichelten und küssten uns, rieben unsere Schwänze aneinander um dann wieder intensiver zu werden.

Wenn Jürgen mir noch vor ein paar Minuten gesagt hatte, daß Rosa uns für Grünschnäbel hält, wäre ich erstaunt gewesen, was sie in diesem Moment dachte.

Rosa sah zwei Männer die sich liebten im Wechselspiel von Sinnlichkeit, Zärtlichkeit und hemmnungsloser Geilheit. Genau daß was sie beim Sex mochte. Sie sah unsere nackten Körper und war erstaunt darüber, wie erfahren und einfühlsam wir es uns besorgten. Klar, der Anblick von zwei riesigen, harten Schwänzen raubte ihr den Verstand. Als erfahrene Frau sah sie, daß sie steif blieben, auch wenn sie eine Weile nicht stimuliert wurden. Außergewöhnlich bei langen Riemen.

Sie fing an sich schnell und fest an ihrem Kitzler zu reiben, sie war naß, sehr naß und wollte ihre Lust jetzt steigern. Wir lagen in unserer Lieblingsstellung. Jürgen auf dem Rücken. ich über ihm, unsere Schwänze waren zusammen, Jürgen wichste sie gemeinsam mit zartem Griff. Wir kamen laut und fast gemeinsam, zuerst traf mein Strahl Jürgens Gesicht und seine Brust, dann entlud er sich und unsere Säfte vermischten sich.

Wir bekamen nicht mit, daß auch Rosa jede Hemmung fallen ließ und sich leicht in die Hocke gehend, mit einem spitzen Schrei auch befreit und erlöst hatte. Sie hatte nur einen Wunsch: Beim nächsten mal, dann würden wir drei alle auf einer Seite der Hecke sein und sie wollte es zärtlich, phantasievoll und hemmungslos.

Als sie hörte, daß ich Jürgen sagte ich hätte die ganze Zeit Rosas wunderschöne Beine vor Augen gehabt wußte sich auch, was sie tun würde....dabei wurde sie schon wieder feucht....

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