Rosa und ihre jungen Liebhaber [Teil 2]

geschrieben von Rene

Rosa's Plan ihren Wunsch in die Tat umzusetzen war einfach..... es regnete zwar, aber dann sollte es eben auf ihrem großen breiten Bett passieren.....

Jürgen und ich waren noch beim Frühstück als Rosa an der Tür klingelte und uns um Hilfe bat, sie müsse wegen Handwerkern ein paar Möbel verrücken, ob wir sie nicht dabei unterstützen wollten?
Mir fiel auf, daß sie nicht wirklich nach Arbeit aussah...sie trug ein sehr raffiniertes rotes Kleid, mit breitem Dekollte, knielang, aber an der Seite geschlitzt und sie gab sich keine Mühe diesen Schlitz zu verbergen. Ihre wundervollen Beine waren in hauchzartes schwarzes Nylon gehüllt..nein ich war mir sicher sie wollte etwas anderes von uns. Und Jürgen sah mich mit großen Augen an: Ich nickte, Ja! laß uns diese Gelegenheit bloß nicht vermasseln.

Wir gingen hinüber, sie ging neben mir und plauderte zwanglos und entspannt, ich roch ihr dezentes betörendes Parfüm und sah ihr hemmungslos in den Ausschnitt - daß ihre Brüste so groß waren ist mir gestern gar nicht aufgefallen.

Nein, es war für mich keine Überraschung, daß die Schränke im Schlafzimmer waren...
Die wirkliche Überraschung war, (und es klappten uns die Kinnladen runter !!), daß sich Rosa auf einen Stuhl setzte, ihre Beine in eine Pose brachte, die Tote zum Leben erweckt hätte und uns davon erzählte, daß sie uns gestern beobachtet hat, daß sie es unglaublich erregend fand zuzusehen, aber sehr gern mitmachen würde, um von zwei jungen Männern verwöhnt zu werden.

Ich fand als erster meine Fassung wieder, ging auf Rosa zu, nahm ihre Hand und zog sie sanft aus dem Stuhl und führte sie wie eine Dame zu ihrem Bett. Sie setzte sich auf die Kante und wir nahmen sie in die Mitte. Dabei sah sie uns verführerisch an, legte Jürgen und mir eine Hand auf den Oberschenkel und fragte uns, wie wir es uns wünschen würden. Ich hauchte ihr voller Erregung ins Ohr, daß sie einfach ihre Augen schließen und sich nach hinten fallen lassen sollte.

Wir zogen Rosa das Kleid aus, darunter trug sie natürlich nichts, außer ihrer hauchzarten Strumpfhose. Sie legte sich auf den Bauch und wir streichelten sie sanft mit vier Händen, besonders erregend fand ich den Übergang von ihrer weichen zarten Haut auf dem Rücken zum samtigen Nylon auf ihrem knackigen Po. Sie hatte einen wundervollen Körper und sie ließ sich von uns verwöhnen.
Wir wechselten uns ab, ihren Rücken zu liebkosen oder ihre langen, festen Beine zu streicheln. Dann begannen wir sie am ganzen Körper zu küssen, wir saugten erst sanft dann heftiger, im Nacken, an den Hüften und jetzt endlich auch näher an ihrer Muschi. Rosa öffnete ihre Beine weiter und begann wohlig zu stöhnen, als wir unsere Köpfe von hinten zwischen ihre Beine steckten und unsere Zungen und Lippen begannen auch ihre Schamlippen zu verwöhnen. Ihre Muschi öffnete sich langsam und es roch nach ihrem Saft.

Ich war unendlich geil und begriff erst langsam was hier passierte:Eine reife, ausgesprochen attraktive Frau hatte sich zwei unverbrauchte Jungen geangelt, von denen sie wußte das sie beim Sex miteinander sehr zärtlich waren und vorallem zwei außergewöhnlich große Schwänze hatten. Die Zärtlichkeit bekam sie zu spüren und es gefiel ihr merklich, unsere Zauberstäbe waren auch schon längst bereit für sie.

Rosa drehte sich jetzt auf den Rücken und streckte uns ihre grossen prallen Brüste entgegen, sie war schon sehr erregt, den Mund leicht geöffnet, aber ihre Augen waren weiter geschlossen.
Längst waren auch Jürgen und ich nackt, unsere Schwänze standen hart und fest, der Saft lief über unsere Eicheln, war auf unseren Beinen und zumindest ich wollte jetzt unbedingt an meinem Riemen angefasst werden.

Wir nahmen ihre Hände und legten sie langsam auf unsere Schwänze....Ein lautes Stöhnen aus drei Kehlen .... Von Jürgen und mir, weil Rosa wußte WIE sie uns berühren mußte ... und Rosa schrie fast auf, weil sie zwei hammerharte, riesige Schwänze gleichzeitig in den Händen hatte.
Wir beugten uns über sie und küßten und saugten an ihren Brüsten, Rosa begann langsam unsere Schwänze zu verwöhnen, ich stöhnte laut und konnte es kaum aushalten, ungeahnte Lust, ausgelöst durch Rosas erfahrenen Griffe.

Jürgen massierte ihre Brüste und ich wollte endlich ihren Saft trinken, ich versuchte Rosa die Strumpfhose ausziehen, sie nahm jedoch meine Hand weg und griff sich zwischen die Beine, mit ihren Fingernägeln und einem geübten Griff riss sie sich den Zwickel ihrer Strumpfhose auf.

Ihre Muschi lag jetzt frei und ich begann mit meiner Zunge in sie einzudringen, nach ihrem Stöhnen zu urteilen tat es ihr sehr gut, sie bewegte ihr Becken jetzt sehr heftig und fing an zu keuchen. Sie presste ihre Muschi fest an mein Gesicht, gleichzeitig wichste sie Jürgens Schwanz sehr schnell, er stöhnte laut auf ... Rosa keuchte: "Kommt fickt mich jetzt, fickt mich, ich will eure Schwänze in mir spüren".

Unmittelbar und heftig drang ich sofort in sie ein, sie schrie auf, weil ich meinen Riemen tief in sie hineingepresst hatte. Ich bewegte mein Becken dann nicht mehr, sondern ließ meinen Schwanz vibrieren, Rosa wälzte sich vor Geilheit, sie drückte mir ihre Beine um die Hüften um mich noch tiefer eindringen zu lassen. Ihre Muskeln pressten meinen Schwanz, ich war fast von Sinnen, bewegte mich aber nicht.

Ihre Lust führt dazu, daß Sie Jürgens Schwanz jetzt so wild wichste, daß er laut schreiend kam, drei große Schübe Samen bespritzten mich und Rosa, es war warm und klebrig, so wunderbar auf der Haut.

Dann kam Rosa, nur durch meine Vibrationen, sie bäumte sich auf und ich stieß jetzt fest und hart meinen Riemen in ihre nasse auslaufende Muschi. Meine kurzen Stöße tief in ihren Körper ließen ihren Höhepunkt nicht abschwellen, es trug sie hoch zum Mega Orgasmus, ich hatte so etwas noch nicht erlebt und kam mit ungeahnter Heftigkeit, weil sie sich wild unter mir wand wie eine Tigerin und mir mit ihren Muskeln meinen Schwanz bis auf den letzten Tropfen auspresste.

Jürgen und ich waren schweißnass und etwas erschöpft, aber wir waren immer noch bereit für mehr, unsere Schwänze standen noch prall und fest. Und Rosa wollte mehr.

Faszinierend sah sie auf Jürgens Schwanz, der immer noch hart war und fast flehend sagte sie: "Meine kleinen geilen Stecher, kommt gebt mir mehr, mehr von Eurem Saft, ich will gefickt werden, heftig, wild, machts mir, kommt"... Jetzt war Jürgen dran ihre feuchte Höhle auszufüllen, mit seinem prachtvollen Schwanz, er nahm sie im knien von hinten, trieb seinen Kolben in Rosas Unterleib, ausdauernd, ungestüm. Ihre Brüste wippten im Takt, wieder bäumte sie sich auf als ihr der nächste Höhepunkt die Sinne raubte.

Inzwischen hatte ich mich auf den Rücken neben sie gelegt, den Schwanz steil aufgerichtet, wartete ich darauf, daß sie sich auf mich setzte. Und so wechselten wir uns ab bis zur totalen Erschöpfung.... es war einfach unendlich geil.....

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