Der Mann mit den grauen Haaren

geschrieben  von Leonardo


Ich hatte Lara die Augen verbunden und Sie versprach mir, nie die Hände oder die Beine zu bewegen, es sei denn ich würde sie bewegen. „ Ich habe eine heisse Überraschung für Dich“ sagte ich und Küste Ihre weiche haut. Sie lachte und sagte „ nicht mal wenn Du mich quälen würdest, würde ich mich bewegen.“ Ich schaute Sie eine kleine Weile an und staunte immer noch, dass Sie mit Ihren 20 Jahren immer noch aussah wie eine 16 Jährige Lolita, allerdings mit festen Riesenbrüsten und das auch noch mit schlanken 45 Kilo auf 1,65 Größe.

Ich drehte mich um denn ich füllte mich schon die ganze Zeit beobachtet, doch wenn ich im umsah, konnte ich nichts als die Nacht aus dem offenen Fenster sehen. Heute Mittag erzählte Sie mir, dass ein älterer Mann, so ca. 50 Jahre und mit grauen Haare und markanten Gesicht, Sie in der U-Bahn angemacht hätte und Ihr bis kurz vor dem Haus nachgelaufen ist. Komisch war mir schon, nach dieser Geschichte mit dem Kerl aber egal, ich war heiss und wollte nun loslegen.

„So, ich gehe kurz aus dem Raum und hole die Riesenüberraschung für Dich“ sagte ich zu Ihr. Lara sagte mir vor Wochen einmal, dass Sie mal von 2 Schwänzen gefickt werden wollte. Ich bin dann gestern losgegangen und habe erst einmal einen Riesen Gummischwanz aus einem Sexshop, gekauft. Ich dachte mir, dass ich das erste einmal mit so etwas ausprobiere bevor ich einen anderen Kerl anschleppe.

Ich ging aus dem Schlafzimmer durch die Glastür in den Flur um im Bad den versteckten Reisenschwanz zu holen. Als ich wiederkam, war die Glastür von innen verschlossen. Ich wunderte mich, doch ich dachte mir, dass Lara sich schon dabei was gedacht hatte mich aus zu schließen. Ich machte das Licht im Flur aus, damit ich durch die Glasstür ins Schlafzimmer schauen konnte. Und als ich wieder vor der Tür stand und nach Lara schauen wollte, sah ich, wie ein Mann mit grauen Haaren vor Lara stand und Ihr an die Brüste griff. Mit den verbundenen Augen konnte Sie nicht erkennen, dass es ein anderer Mann ist.

Ich war total perplex und starrte wie gelähmt auf den Mann, wie er Lara anfasste. Er packte Sie an den Hals und drückte ein wenig zu, Lara lächelte und stöhnte laut. Mit der anderen Hand drückte er Ihren Mund auf, dazu presste er seinen Daumen und Mittelfinger in Ihre Wangen und drückte Ihren Kiefer auseinander. Lara öffnete mit ein bisschen Widerstand aber Willig Ihren Mund. Dann presste er Sie in die Knie, so dass Sie mit Ihrem Kopf in Höhe seines Reißverschlusses war. Dann kam der Hammer, Er öffnete seine Hose und zog sich langsam vor Ihr aus. Lara kniete immer noch nichts ahnend vor Ihn und wartete das was passiert.

Zuletzt zog er seine Shorts aus und konnte kaum glauben, was ich da sah. Ein Reisenschwanz, ca 20 cm groß und 7 cm Durchmesser. Sein Schwanz war noch schlaff, Er schob seine Vorhaut nach hinten und mit der anderen Hand drückte Er wieder Ihren Mund auf , dann schob Er seinen noch schlaffen Schwanz in Ihren Mund und Lara begann an Ihm zu saugen. Das Reisenteil passte nicht mal zur hälfte in Ihren Mund hinein, doch Sie lutschte sichtlich mit Genuss an seinem Ding. Ich konnte kaum glauben, was da passierte, ich setzte mich vor die Tür und mir wurde ganz heiß bei dem Anblick. Ich war gespannt, ob Sie es merken würde, ich dachte mir, Sie wird schon merken, dass ich das nicht bin und dann wird bin ich mal gespannt was passiert.

Nach ein paar Sekunden, ist sein Rohr auf harte 30 cm angeschwollen und er passte kaum noch in Ihrem Mund. Mit seinen Händen presse Er Ihren Kopf immer weiter an sich heran, so das sein Schwanz immer tiefer in ihren Hals eindrang. Sie fing an zu keuchen und Luft zu schnappen, doch Er drückte Sie immer weiter an sich heran. Jedes mal, wenn er Seinen Schwanz aus Ihrem Mund herausholte, lief Ihr Spucke aus dem Mund, als ob er in Ihrem Mund abgespritzt hat. Der Mundsaft tropfte von Ihrem Mund auf Ihre Brüste runter, es war ein geiler Anblick. Mit einem kräftigen Ruck, drückte er plötzlich Ihren Kopf wieder an sich ran und diesmal bis zum Ende. 30 cm in einem kleinen süssen, engen Hals, was für en Anblick. Doch er zog Ihn nicht wieder gleich raus, sondern Er lies ihn fast eine Minute in Ihr drin. Er schaute mich an, als ob er mir sagen wollte: „Siehst Du, So will Sie genommen und gefickt werden.“ Langsam und mit Genuss zog er seinen Schwanz aus Ihrem Mund wieder raus und am Schluss tropfte von seiner Schwanzspitze Saft auf dem Teppich.

Er packte Lara wieder an den Hals und lies Sie aufstehen, er drehte Sie mit dem Rücken zum Bett und lies Sie nach hinten fallen. Da lag Sie, willig, nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Bett vor Ihm. Die Hände hielt Sie immer noch still über Ihrem Kopf fest. Er spreizte Ihre Beine und fing an Ihre kleine enge Spalte feucht zu lecken. Er spuckte regelrecht auf sie drauf, als ob er wollte, dass Sie in seiner Feuchtigkeit untergeht. Dann griff er an seinen Riesenriemen und presste Ihn in Ihre viel zu kleine und enge Spalte. Sie zischte, man konnte genau sehen, dass es ein wenig geschmerzt hat, doch als er die ersten zehn Zentimeter in Ihr war, fing Sie an wie wild zu stöhnen. Mit langsamen Bewegungen, fickte er Lara die Spalte in die richtige Vorm.

Dann mit einem mal, stieß er richtig zu, Er drückte sich so kräftig auf Sie drauf, das sein Schwanz schon fast in ihr verschwand. Lara stöhnte immer lauter und kräftiger und reibte sich mit ihren kleinen schlanken Finger am Kitzler. Dann, mit einem Ruck drehte er Lara auf dem Bauch und zog Sie an sich heran. Er griff an Ihre Arschbacken, schob sie auseinander und bohrte seinen Schwanz in Sie hinein. Ich konnte sehen wie er es genoss, eine so jung und eng gebaute Lolita zu ficken. Während er Lara von hinten fickte, drückte er erste einen dann mehrere Finger in Ihren Hintern. Lara fing an richtig laut zu stöhnen und genoss es immer mehr hart gefickt zu werden.

Plötzlich zog er seinen Schwanz aus Ihr heraus und drehte mit einem Satz Lara so zu sich hin, so das Ihr Kopf und Ihr Mund an seiner Seite lag. Fast instinktiv öffnete Lara Ihren Mund, er wichste noch ein wenig seinen nassen Schwanz und Spritzte Ihr dann seine ganze Ladung in Ihren Hals. Dabei presste er seinen Schwanz immer mehr in Ihrem Mund und ließ Sie daran lutschen. Der Saft, der aus Ihrem Mundwinkel quoll, wischte Sie auf Ihre Finger und verteilte sein Sperma auf Ihre kleine, glattrasierte und von seinem Reisenschwanz geweiteten Spalte. Ihre Finger drückte Sie immer wieder in Ihre Grotte und zog Sie weit auseinander.

Er schaute zu mir rüber und lachte mich hämisch an. Er zog sich an und verschwand durch das offene Fenster wieder in Freie. Ich klopfte an die Glastür und brüllte, „Lara mach die Tür auf“. Sie nahm sich die Augenbinde ab und stand auf um mir die Tür zu öffnen. Sie schloss das Schloss auf und lächelte mich an. „Du bist der größte, dass hätte ich nie von Dir erwartet, dass Du so etwas mit mir machen würdest. Ich liebe Dich dafür. Und was Bekomme ich Morgen von Dir?“ Fragte Sie mich.

Ich traute mich nicht Ihr zu sagen was passiert war, ich konnte einfach nicht…………..

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