Achtung Aufnahme!/h2> geschrieben von Axel

Wie jeden Montag Morgen habe ich einen Termin bei meiner Psychotherapeutin Sabine Vöglein. Sie ist ca. 50, vollschlank, trägt eine Brille und hat sehr ausgeprägte Rundungen. Das Haar trägt sie stets streng frisiert. Ihre Patienten empfängt sie in eng anliegenden Kostümen, die ihre Figur unterstreichen.

Ich lege mich wie immer auf die breite Liege. Wir wollen heute über meine sexuellen Erlebnisse sprechen. Schon oft habe ich mir ausgemalt, wie es wohl wäre, meine Therapeutin zu vögeln. Ich gerate dabei stets in heftige Erregung. Meine Gefühle können ihr unmöglich verborgen geblieben sein. Ich höre ihre angenehme, dunkle Stimme: "Lehnen sie sich zurück und schließen sie die Augen. Versuchen sie, sich an ihre ersten sexuellen Erlebnisse zu erinnern und erzählen sie einfach drauflos.“Ich muss einen Moment nachdenken. Ich war ungefähr 12, als ich die Selbstbefriedigung entdeckte. Mehr durch Zufall, würde ich sagen. Ich glaube, mir ging es wie den meisten. Ich lag im Bett. Ich träumte. Ich spürte plötzlich ein angenehmes Gefühl. Ich wurde wach. Mein Penis war steif. Ich griff in meine Schlafanzughose und berührte ihn mit meiner Hand. Ich fing an, zu reiben und merkte, dass sich das schöne Gefühl verstärkte. Es wurde ein regelrechter Juckreiz, der kaum auszuhalten und vor allem nicht mehr aufzuhalten war. Ich war überrascht und beunruhigt, was sich dann beim Höhepunkt des Juckens in meine Hose ergoss.

Meine Verunsicherung dauerte aber nicht lange. Bald wusste ich, dass dies keine Krankheit war. Ich hatte es schnell heraus, mich mit Zeitungsausschnitten halb nackter Damen zu erregen und mir den süßen Juckreiz immer öfter zu verschaffen. Ungefähr zur selben Zeit hatten wir wieder einmal eine neue Haushälterin. Sie hieß Hedwig und war Anfang dreißig. Eine große, stramme Frau. Meine Eltern waren beide berufstätig und verdienten nicht schlecht. Für mich hatten sie nur Abends oder am Wochenende Zeit. So war es normal, dass ich meist eine enge Beziehung zu unseren Haushälterinnen entwickelte. Sie waren mehr oder weniger sympathisch und sahen mehr oder weniger gut aus. Meine Eltern dachten bei der Auswahl natürlich an andere Kriterien, als ich. Ich war noch sexuell unerfahren und Frauen konnten mit mir anstellen, was sie wollten.

Wir hatten jedenfalls gerade wieder eine Neue und ich fand, Hedwig sah ziemlich aufregend aus. Im Schlafzimmer meiner Eltern pflegte sie sich auszuziehen und in ihre Kittelschürze zu schlüpfen. Das alles konnte ich durch das Schlüsselloch beobachten. Mir stockte der Atem, ich durfte ja nicht ertappt werden. Meinen Augen bot sich ein herrlicher Anblick: Hedwig entledigte sich langsam ihrer Kleider bis sie nur noch Büstenhalter und Schlüpfer trug. Sie drehte und wendete sich, dass ich auch ja genug zu sehen bekam. Später gestand sie mir, dass sie genau wusste, dass ich durch´s Schlüsselloch spannte. Ich wünschte mir, dass sie in Schlüpfer und BH den Haushalt machte. Doch wie immer verließ sie schließlich in ihrer ärmellosen Kittelschürze das Schlafzimmer. Und so sah sie immer noch heiß genug aus.

Nachts im Bett dachte ich an Hedwig und hatte feuchte Träume. Meine Spannerei ging eine Weile gut. Eines Tages jedoch kam sie mit schnellen Schritten auf die Tür zu und riss sie auf. Ich war ertappt. Ich wollte mich in Luft auflösen. Aber ich stand wie angewurzelt mit rotem Kopf vor ihrer ganzen Pracht. „Ja wen haben wir denn da? Bist du unser kleiner Hausspion? Komm rein!“ Irgendwie klang sie nicht wirklich zornig. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und blickte mir tief in die Augen. „Keine Angst, deine Eltern erfahren nichts. Aber man beobachtet nicht heimlich andere Leute. Wenn du mir zuschauen willst, dann komm rein und guck nicht durch`s Schlüsselloch. Ich hab` es gern, angeschaut zu werden.“Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und schob mich zur Tür hinaus. „Ab in die Schule!“ Mir wurde heiß. Ich hätte Purzelbäume schlagen können. Ich hatte mich verliebt.

Von nun an schaute ich Hedwig beim morgendlichen Umkleiden zu. Ich durfte sie anfassen und sie zeigte mir, wie man richtig küsst. Es war eine herrliche Zeit. Wir tobten in den Betten meiner Eltern und schmusten zwischendurch. Ich saugte an ihren Brustwarzen und sie streichelte mich und wichste meinen Schwanz. Ich durfte ihr zwischen die Beine fassen. Mehr aber war nicht drin. Hedwig wollte sich nicht von mir vögeln lassen. Im nachhinein bin ich ihr dankbar dafür. Sie wollte nichts überstürzen. Als sie einen anderen Job fand und kündigte, ging es mir ziemlich schlecht.

Axels Bild zu seiner Story

Zwei Jahre später war es dann soweit. Meine Eltern hatten für unsere Haushälterinnen extra ein kleines Zimmer mit Schrank und Bett eingerichtet. Unsere Neue hieß Roswitha. Sie war klein und drall und um die dreißig. Vom ersten Tage an machte ich ihr schöne Augen. Sie hatte einen großen, runden Hintern und einen ausladenden Busen. Die Kittelschürze konnte ihre Formen kaum bändigen. Ich merkte, dass ihr meine Aufmerksamkeit nicht entging. Eines morgens, ich hatte Ferien und lag noch im Bett, erwischte sie mich beim masturbieren. Sie war ebenso überrascht, wie ich. Ich riss die Bettdecke hoch und muss wohl einen ziemlich bedepperten Eindruck gemacht haben. Roswitha tat, als hätte sie nichts gesehen. Sie wünschte mir einen guten Morgen und fing an, Staub zu wischen. Ich beobachtete sie gebannt. Wenn sie sich bückte und mir ihr rundes Hinterteil entgegenstreckte schwanden mir fast die Sinne. Ihre wohlgeformten, kräftigen Waden, entzückenden Kniekehlen und kräftigen Schenkel machten mich verrückt. Was weiter oben noch zu entdecken war, konnte ich mir ausmalen. Ich hatte eine Wahnsinnserektion. Roswitha hielt sich besonders lange an meinen Regalen auf. Sie musste sich bücken und strecken. Alles Bewegungen, die mir ihre Vorzüge vor Augen führten. Ich sah die Haare unter ihren Achseln und träumte von den Haaren zwischen ihren Beinen. Nachdem sie mich ordentlich angemacht hatte, warf sie mir einen schelmischen Blick zu und wippte aus dem Zimmer. Ich brachte nun mein unterbrochenes Wichsen mit neuem Elan zu Ende.

Am nächsten Tag, wir waren wieder allein zu Haus, kam sie schon wieder in mein Zimmer putzen. Sie strahlte mich mit ihrem verführerischsten Lächeln an. „Guten Morgen, mein Lieber. Hattest du süße Träume?“„Ja! Alles bestens!“ stotterte ich. „Es ist heiß hier drinnen. Ich zieh`den Kittel aus. Du hast doch nichts dagegen?“ Mit diesen Worten knöpfte sie ihre Kittelschürze auf. Sie trug nur einen Slip darunter. Mir verschlug es die Sprache. Ich fand sie bildschön. Der Anblick ihrer großen, runden Brüste und ihrer prallen Schenkel ließen mein Herz bis zum Halse schlagen. Ihr Slip war hautfarben und transparent. Vorn sah ich den großen, dunklen Busch ihrer Schamhaare und wenn sie sich bückte und mir ihren Po entgegenstreckte, sah ich die dunkle Spalte zwischen ihren Hinterbacken. Ich glaubte zu träumen. Roswitha begann mein Zimmer aufzuräumen, als wäre es das Normalste von der Welt. Fasziniert beobachtete ich ihre schaukelnden Titten.

Meine Erregung steigerte sich in`s Unerträgliche. Ich ergriff mein hartes Glied und begann zu reiben. Es konnte ihr nicht entgangen sein, dass ich Hand an mich legte. Doch Roswitha wollte mich noch schmoren lassen. Ich stöhnte und hatte nicht mehr lange bis zum Samenerguss. Roswitha hatte das bemerkt. Sie musste mich nun doch bremsen. Sie kam auf mich zu, bückte sich filmreif und zog ihren Slip aus. „Rutsch mal ein Stück rüber! Ich will mich zu dir legen.“ Nichts, was ich lieber getan hätte! Splitternackt schlüpfte sie zu mir unter die Decke. Ich war verwirrt, glücklich und stolz. Ich hatte endlich eine richtige Frau im Bett. Ich schloss sie in die Arme und sog tief den Duft ihres Körpers ein. Sie begann, mich zärtlich zu streicheln und zu küssen. „Zieh`endlich deinen blöden Schlafanzug aus!“ Sofort tat ich, was sie wollte. Als ich ihre warme, weiche Haut spürte, überkam mich ein nie gekanntes Glücksgefühl. Ihre Brüste waren die herrlichsten Kuschelkissen der Welt. Ich weiß nicht mehr, wie lange wir uns liebkosend in den Armen lagen.

Auf jeden Fall hatte ich einen Ständer, der jeden Augenblick zu platzen drohte. Roswitha schien das zu gefallen. Sie hatte meinen Schwanz zwischen ihre Schenkel geklemmt und stimulierte ihn mit leichten Bewegungen. Dann ließ sie ihn frei und ergriff ihn mit der Hand. Langsam schob sie die Vorhaut auf meiner Eichel hin und her. Ich stöhnte vor Lust und Schmerz. Nun ließ sie los und hockte sich auf mich. Sie rutschte auf mir nach oben. Ihre prallen Brüste streichelten mein Gesicht. Wie ein Säugling suchte ich nach ihren Brustwarzen und saugte mich an ihnen fest. Ihre Nippel wurden groß und steif. Der Geruch ihres Körpers steigerte meine Lust noch mehr. Nun rutschte sie wieder auf mir nach unten. Sie nahm meinen Penis zwischen ihre Melonen. Ich bewegte meinen Hintern hoch und runter und sah meine pralle, rote Eichel in ihrem Busen auftauchen und verschwinden. Sie legte sich auf mich und biss zärtlich in meine Brustwarzen. Ich zuckte vor Wollust.

Das Spiel sollte aber noch lange nicht zu Ende sein. Roswitha löste sich von mir und rutschte auf mir wieder nach unten. Sie hockte sich über mich und ergriff meinen harten Schwanz. Nun begann sie mit meinem Glied in ihrem Schritt hin und her zu reiben. Ich stöhnte vor Schmerz und Lust. Meine Eichel geriet mal zwischen ihre nassen Schamlippen, mal schrammte sie an ihrem Kitzler vorbei auf ihren Schamberg und wieder zurück. Ich wurde fast wahnsinnig. Roswitha beendete meine Qual, indem sie sich meine Keule endlich einführte. Nun wurde sie zärtlich, warm und feucht liebkost. Ich spürte, wie meine Eichel von den Muskeln ihrer Vagina massiert wurde. Roswitha war genau wie ich kurz vor dem Abheben. Sie stieß ihr Becken immer heftiger auf meinen Ständer und wurde lauter. Ich hielt ihre Brüste fest und drückte dagegen. Das große Jucken in meinem Schwanz wurde immer unerträglicher. Wir klammerten uns aneinander, stießen laute Schreie aus und kamen zur gleichen Zeit. Ich spritzte mein heißes Sperma in sie hinein und dann lagen wir uns erschöpft und zufrieden in den Armen. Ich küsste und streichelte sie. „Komm` heute Nacht zu mir, wenn deine Eltern schlafen!“ hauchte sie in mein Ohr. „Jaaa! Ich kann dich gar nicht loslassen. Ich bin verrückt nach dir!“ „Du musst aber. Ich muss putzen.“ Widerstrebend ließ ich sie los. Bis Mitternacht schwebte ich auf Wolke 7. Dann hatte ich eine der geilsten Nächte meines Lebens.“

Sabine Vöglein hatte mich die ganze Zeit aufmerksam beobachtet. Meine Erzählung ließ mich selbst nicht kalt und sie offenbar auch nicht. Ich hatte eine mächtige Erektion. Sie peilte mich über ihre Brille an: „Würden sie sagen, dass sie sich schon in jungen Jahren sexuell zu älteren, erfahrenen Frauen hingezogen fühlten?“ „Auf jeden Fall! Meine ersten Erfahrungen im Bett habe ich durch unsere Haushälterinnen erlangt. Es waren glückliche und aufregende Erlebnisse. Ich wusste recht früh bescheid. Ich bin ihnen dankbar dafür. Erfahrene Frauen haben mich schon immer sehr erregt.“ Frau Vöglein rutschte auf ihrem Stuhl herum und schlug die Beine übereinander. Ihre nächste Frage hatte ich doch nicht erwartet: „Haben sie schon einmal von mir geträumt?“ „Ehrlich gesagt, ja.“ “Beschreiben sie bitte genau, was sie geträumt haben!“ „Ich habe sie gefickt.“ Frau Vöglein stutzt nur kurz. „Okay, ich möchte genau wissen, was sie gemacht haben.“ „Sie haben sich ausgezogen und zu mir gesetzt. Dann haben sie meinen Schwanz geblasen. Dann haben wir uns ausgiebig gestreichelt. Später haben wir gevögelt.“ „Würden sie das alles gern jetzt mit mir tun?“ Ich wage kaum, meinen Ohren zu trauen. „Frau Vöglein, sie würden mich glücklich machen!“ „Dann sollten wir keine Zeit verlieren!“ Frau Vöglein erhebt sich und geht zur Tür. „Wenn ich wiederkomme, möchte ich sie nackt sehen!“

Ich kann es nicht fassen, dass Sabine Vöglein mich ranlassen will. Ich ziehe mich blitzschnell aus und lege mich wieder auf die Liege. Nach wenigen Augenblicken kommt Frau Vöglein wieder herein. Sie trägt noch immer ihr Kostüm. Sie setzt sich auf den Rand der Liege und beginnt, sanft meine Brust zu streicheln. Mir ist es nicht peinlich, völlig nackt vor ihr zu liegen. Sie setzt ihre Brille ab, beugt sich zu mir herunter und küsst mich lange und intensiv. Ihre Zunge dringt tief in meinen Mund. Ich erwidere ihre Zärtlichkeit und halte sie fest umschlungen. Meine linke Hand gerät zwischen ihre Beine und wandert weiter nach oben. Sabine öffnet ihre Schenkel, so dass meine Hand ihren Schritt massieren kann. Ich spüre, wie warm und feucht es zwischen ihren Beinen ist und dass sie keinen Slip unter ihrer Strumpfhose trägt. Ich reibe kräftig ihre Schamlippen und merke an ihren Bewegungen und ihren Seufzern, dass es ihr gefällt. Sabine löst sich von meinem Mund und stöhnt mit geschlossenen Augen. Sie setzt sich aufrecht und sieht mich streng an. „Axel, sagen sie mir auf der Stelle, was sie mit mir anstellen wollen!“ „Frau Vöglein, ich möchte, dass sie sich ganz langsam ausziehen und ich möchte ihnen dabei zuschauen und dann möchte ich sie vögeln und das wissen sie ganz genau.“ „Oh, sie Schlingel wollen mich also tatsächlich ficken, stimmt's?“ Mir gefällt dieses Spiel. „Jaaa, ich kann es kaum erwarten!“

Frau Vöglein erhebt sich und beginnt, sich sehr langsam auszuziehen. Sie beginnt mit ihrer Kostümjacke. Sofort starre ich wie gebannt auf ihren großen Busen, der sich durch BH und Bluse kaum bändigen lässt. Sie öffnet ihre Bluse und lässt mich ihre Honigmelonen sehen. Ich kann unsere Vereinigung kaum erwarten und massiere meinen Hammer. Nun ist der Rock an der Reihe. Sie dreht mir den Hintern zu, öffnet den Reißverschluss und lässt den Rock nach unten fallen. Sie steigt mit ihren hochhackigen Pumps aus dem Rock, bückt sich und ich sehe die dunkle Spalte zwischen ihren kräftigen Hinterbacken. Nun kann ich mich nicht mehr beherrschen. Ich springe von meiner Liege und packe sie. Sie lässt sich auf die Knie fallen und reckt mir prallen Hintern entgegen. Mit einem schnellen Griff streife ich ihre Strumpfhose nach unten. Mein harter Kolben findet sofort ihre nasse Spalte. Sie drängt sich mir entgegen und nimmt mich tief in sich auf. Ich befreie ihre großen Titten von ihrem BH. Bei jedem meiner Stöße schwingen ihre Glocken hin und her. Sie nimmt meine Hand und führt sie an ihren Kitzler. Ich soll ihn reiben.

Frau Vöglein stöhnt laut und melkt meinen Schwanz mit kreisenden Bewegungen ihres herrlichen Arsches. Das könnte ewig so gehen! Doch unsere Bewegungen werden bald unkontrolliert. Wir sind jetzt beide im Zieleinlauf. Wir zittern vor Lust und schreien. Ich umklammere Frau Vöglein und wir ergießen uns in einem himmlischen Orgasmus ineinander. Erschöpft lösen wir uns. Ich liege auf dem Teppich, Frau Vöglein beugt sich über mich, ihre Brüste streicheln meinen Bauch. Ihre Stimme klingt noch dunkler als sonst: "Axel, bringen sie nächstes mal unbedingt ihre Frau mit. Aber versäumen sie nicht, sich vorher gemeinsam unser Video anzuschauen. Ich habe alles aufgezeichnet." Mit diesen Worten erhebt sich Frau Vöglein, schreitet nackt zu ihrem Büroschrank und entnimmt dem bis dahin versteckten Videorecorder die Kassette. Ich bin fassungslos. Was soll ich davon halten? Andererseits hat es auch etwas Gutes. Die Story würde mir ja sonst kein Mensch glauben! Hoffentlich kann sich meine Frau nächsten Montag frei nehmen...

Möchtest Du auch erotische Geschichten veröffentlichen?

zurück zur Übersicht nächste Story