Kommende Heels

geschrieben von MatzHeel


ER: Wir sitzen gemeinsam im Wohnzimmer und gucken Fernsehen. Mit einem Mal stehst du auf und gehst raus. Ich denke “Sie wird sicher auf die Toilette müssen“. Nach dem du nach 10 Minuten nicht wieder gekommen bist, schaue ich nach und stelle fest, das du gerade duschst.

SIE: Du fragst mich, warum ich dusche und ich sage: „Du der Film war nicht so toll. Ich dusche, und dann möchte ich gern schlafen. Ich bin ziemlich müde.“ Okay. Du hattest dir den Abend anders vorgestellt. Aber was sollst du machen? Du gehst ins Wohnzimmer zurück. Etwas enttäuscht und etwas verärgert. Ich bin fertig mit duschen, trockne mich ab. Creme mich mit Bodylotion ein. Was du nicht sehen kannst, ist die Tatsache, das ich mich Style, als wolle ich ausgehen. Ich schminke mich mit Wimpertusche und Lidschatten, male mir meine Lippen mit einem knallroten Lippenstift an und lege mein schönstes Parfüm auf.

Dann gehe ich ins Schlafzimmer und öffne den Schrank. Ich denke mir: “ Was könnte ihm jetzt am besten gefallen, um mich richtig heftig zu nehmen?“ Strümpfe. Natürlich schwarze Halterlose Strümpfe. Langsam und behutsam eroberten die Nylons meine Beine. Die abschließende breite Spitze machte schon was her. Da ich weis, das du auch auf reduzierte Taillen stehst, suche ich die rote Korsage raus. Ich lege mich auf´s Bett. Schnüre mir die Korsage auf meine nackte Haut. Ich schnüre die Korsage so fest ich kann. Nicht nur die Taille wurde enger. Auch meine Titten wurden dadurch straffer. Härter. Dann ziehe ich mir meinen Lederrock an, der so eng ist, das ich nur noch ganz kleine Schritte machen kann. Oben drüber eine weiße Seidenbluse. Da sie aber durchsichtig ist, kannst du meine Korsage schon vorher erkennen. Als krönenden Abschluss ziehe ich die roten Pumps an, mit den wahnsinnigen 18 cm hohen Heels. Dann komme ich ins Wohnzimmer zurück.

Klack, Klack, Klack.

ER: Natürlich war ich enttäuscht das du zu müde warst. Bereits seit dem frühen Morgen habe ich mich darauf gefreut, dich heute am Abend mehrmals so richtig durch zu ficken. Ich hatte mir extra schon... tja Pech gehabt. Also schaute ich mir gelangweilt zum X-ten Mal die Wiederholung von "Die Hard" an. Dann hörte ich was, was eindeutig kein Schuss aus dem Fernseher war.
Klack, Klack, Klack.
So klingen nur deine Geilen hohen Heels, solltest du etwa? Jaaah, Wahnsinn, du bist doch nicht schlafen gegangen. Das versprach noch eine lange Geile Nacht zu werden. Endlich standest du in der Tür. Mein Blick viel zuerst auf deine Heels und erst langsam ging mein Blick nach oben. Mein Blick wurde immer enger, entsprechend der geschnürten Taille. Auch dein gestyltes Gesicht, erregte mich derart, das mein Herz um mindestens 18 Schläge höher trommelte.

Langsam kamst du zu mir auf das Sofa zu. Jedes Klacken deiner Absätze sog ich mit meinen Ohren auf. Als erstes gabst du mir einen langen innigen Kuss. Nach einer ganzen Weile immer triebhafter werdender Küsse, lies ich von dir ab. Ich bedeckte dein ganzes Gesicht mit Hauchzarten Küssen. Ganz vorsichtig, da ich die Schminke nicht verwischen wollte. Auch diesen Anblick wollte ich noch eine Weile genießen. Ich küsste mich von oben nach unten. Bei der Stirn fing ich an. Seitlich an beiden Wangen, ging mein Weg zum Kinn um in der Mitte über die Nase zu den Augenliedern zu kommen. Von da ging mein Weg zu den Ohren. Ich fing an mit meiner Zungenspitze dich hinter dem Ohrläppchen zu lecken. Dies brachte dir den ersten Schauer, der dir über den Rücken lief.

Nach den Lecken, fing ich an, an deinen Ohrläppchen zu knabbern. Immer im Wechsel mal links und rechts. Ich kam so langsam zum Hals. An dem ich saugte als währe ich Dracula und wollte dir den letzten Tropfen Blut aus deinem Körper saugen. Mit meinen Händen streichelte ich deine Beine, die in den Super weichen Nylons steckten. Oben drüber der glatte Lederrock. Nicht zu vergessen hin und wieder einen Blick auf deine geilen roten Pumps zu werfen. Auch du konntest deine Finger nicht mehr ruhig liegen lassen und streichelst meine Oberschenkel. Ohne aber zu nah ans Zentrum zu kommen.

Meine eine Hand streichelte weiter den Lederrock, während meine andere Hand anfing sich mit der glatten weißen Seidenbluse zu beschäftigen. Kein Stück der Seidenbluse entkam meinen Streicheleinheiten, bis auf die Stellen, an der die Korsage war. Erst nach und nach fing ich an immer einen Knopf mehr von deiner Bluse zu öffnen. So gab sie immer mehr von der Korsage frei. Nicht zu vergessen auch von deinen Titten, die aber immer noch gut verschnürt waren. Nachdem ich den letzten Knopf offen hatte, warst du es, die sich sofort die Bluse auszog. Weil du endlich wolltest, das ich auch deinen Busen streichelte. Durch die Korsage waren schon deine Nippel zu sehen, die sich gegen die Spitze abdrückten.

Da ich dir den Gefallen aber nicht tat, hast du dich dran gemacht mir meine Hose zu öffnen und auszuziehen. Ich hatte nichts dagegen. Im Gegenteil. Jetzt kam zum Vorschein was ich bereits am Morgen geplant hatte. Ich hatte meinen schwarzen engen Lackstring an. Da natürlich mein Schwanz nicht ganz untätig geblieben ist und der String nicht mehr Stoff hergibt, lugte meine Eichel schon oben aus dem glatten schwarzen glänzendem Lack. Wie ein Periskop vom U-Boot. Zu erkunden, ob es etwas zu sehen gibt. Eine ganze Menge erwartete meinen Schwanz, der jetzt schon hart war.

Du küsstest meine Eichel stecktest mein Schwanz aber wieder in den String. Dafür streichelst du aber ausführlich um mein bestes Stück herum. Nicht zu vergessen meinen Po, der fast nackt war.

Ich ging indessen dazu über mich mit deiner Korsage zu beschäftigen. Ich legte beide Hände um die Taille herum und versuchte, das meine Fingerspitzen zusammen kommen. Viel fehlte nicht mehr, es wollte mir aber nicht ganz gelingen. Um den ganzen Anblick deiner super engen Taille zu genießen suchte ich den Reisverschluss deines Lederrockes. Dies hatte zwar den Nachteil, das ich das Leder nicht mehr streicheln konnte. Dafür kam aber die Spitze deiner Nylons besser zur Geltung. Außerdem konnte ich die Taille so besser sehen. Ich war ja auch schon gespannt, was für einen Slip du tragen würdest. Es hatte sich gelohnt. Ich hätte es mir aber auch denken können, das es dein roter String ist, der zu roten Korsage passt. Und das gleiche Rot hat wie die Pumps und deinem roten Lippestift.

Wir schauten uns beide gleichzeitig tief in die Augen und kamen immer näher bis sich unsere Lippen berührten. Ganz zart rieben wir sie an einander. Jeder öffnete etwas, die Lippen, so das sich deine und meine Zungensitzen berührten. Immer mehr ließen wir ihnen freien Lauf. Beide versuchten im Mund des anderen, jeden Winkel zu berühren und polierten die Mandeln des anderen. Um zu vermeiden, das sich die Zungen total verknoteten, standen wir endlich auf und gingen ins Schlafzimmer. Im Bett ist es gemütlicher. Geiler!

Da war es wieder das Klacken. Klack, Klack, Klack. Wir waren im Schlafzimmer. Bevor ich mich aber zu dir ins Bett legte zog ich mich aus. Nicht alles den String lies ich noch an. Vorerst.

Nur von dem Klacken der Heels war ich schon erregt. Wie ein Hai, der Blut riecht. Ich legte mich so ins Bett das ich mich erst ausgiebig mit deinen geilen hohen Pumps und den Füssen beschäftigen konnte. Ich fing an die Pumps zu streicheln. Ausführlich ging ich die ganze Kontur mit meinen Fingern und meinem Schwanz ab. Mein Daumen und Zeigefinger umfassten den Absatz und fuhren an ihm auf und ab. Erst langsam und dann immer schneller werdend. Genau so wie du es mit meinem Schwanz machst. Wenn du mich wichst. Dann durfte auch meine Zunge an deinem Schuh lecken. An der Zehenspitze fing ich an. Seitlich leckte ich mich bis an den Heel. Mit den Augen immer auf den anderen High Heel Gerichtet. Dann legte ich meine Zunge um den Heel. Ich wichste den Absatz. Mit meiner Zunge. Zu meinem großen erstaunen Spritzte er so gar nach einer ganzen Weile ab. Es war eine rote Masse. In der gleichen Farbe des Pumps. Die Konsistenz war eine Mischung aus Sirup und flüssigem warmen Tortenguss. Diese Masse spritze auf den anderen Schuh. Natürlich leckte ich sie sofort ab. Zur Krönung schmeckte es nach Kirsch. Ich wollte wissen, ob der andere Heel auch abspritzen könnte. Also verwöhnte ich auch den zweiten Pumps mit meiner Zunge und meinem Schwanz. Mein Schwanz wurde immer geiler. Ich freute mich schon selber abzuspritzen. Zu meiner Freude kam auch aus dem anderen Heel, pulsierend, die wohlschmeckende Masse gespritzt. Diesen Cocktail, lies ich gegen den anderen Pumps spritzen.

Nach dem ich auch diesen sauber geleckt hatte, zog ich einen deiner Pumps aus. Um mich um deine Füße zu kümmern. Natürlich waren auch deine Fußnägel in dem gleichen rot lackiert. Dies konnte ich trotz der Nylons erkennen. Es war das selbe Rot wie die Fingernägel und die Lippen. Nach und nach leckte ich dir deine Zehen. Die Nylons störten mich nicht im geringsten. Im Gegenteil. Das macht mich nur noch geiler. Parallel dazu konnte ich meinen Schwanz an den Nylons reiben. Geil. Nach und nach waren alle Zehen in meinen Mund verschwunden. Erst als sie schrumpelig waren, als hättest du eine halbe Stunde heiß gebadet, konnte ich von dem einem Fuß ablassen. Ich zog dir den Pumps wieder an und den anderen aus. Auf nur einem Pumps kann man ja nicht stehen. Nach dem auch der zweite Fuß versorgt war kam ich nach oben. Um mich deinem Dekollete’ zu widmen.

Mit einer Hand fuhr ich langsam vom Fuß über die Nylons nach oben. Vorher aber nicht zu vergessen, dir wieder den geilen Pumps anzuziehen. Über deine Beine. Nur einmal ganz kurz über deine frisch rasierte Muschi zu streifen. Über die geschnürte Taille zu deinen großen geilen Titten. Anstatt aber über den Busen zu streicheln, fand meine Hand durch das Tal seinen Weg. Langsam seitlich vorbei ging mein Weg wieder Richtung Taille, um dann wieder durch das Tal nach oben zu kommen. Langsam wurden die Kreise immer enger, so das ich die ersten Konturen der Titten berührte. Wie Serpentinen einen Pass erklimmen, kam ich immer näher an deinen Gipfel. Den Nippeln. Endlich war ich oben und mit der ganzen Hand umfasste ich deine Titten um sie zu streicheln. Ziemlich kräftig und hart beulten sich deine Nippel gegen die Korsage. Die du immer noch an hattest. So langsam wollte ich aber deine Titten. Pur. Ohne ein Hindernis. Langsam Schlaufe für Schlaufe. Die Korsage gab deinen geilen Busen frei.

Allein deine Vorfreude das ich endlich an deinem Busen bin entlockte dir ein kleines Stöhnen. Dafür ging ich sofort mit meiner Zunge an deine Nippel. Die Gipfel waren wirklich schon hart wie Stein. Aber auch den Rest des Busens, musste ich ausgiebig mit meiner Zunge erkunden. Mit der Hand verwöhnte ich die andere Titte. Dein Stöhnen kam öfters und wurde lauter. Nach dem meine Hand mit der Zunge ihren Platz getauscht hatte, kreiste ich mit der Zunge wieder um die Brust, mit enger werdenden Kreisen. Wie ein Haifisch seine Beute. Plötzlich schlug ich meine Zähne in den Nippel das dir ein Jauchzer der Geilheit entlockte. Mein Saugen an deinen Titten machte dich immer geiler. Dein Kopf flog immer hin und her. Krampfhaft suchtest du nach einem Halt für deine Hände. Sie fanden einen Halt an dem Bett. Um aber auch gleich wieder los zu lassen um einen anderen Halt zu finden.

Ich konnte sehen, das sich an deinen String ein dunkler feuchter Fleck breit gemacht hat. Ich hörte nicht auf deine Titten weiter zu verwöhnen. Obwohl du mich anflehst auf zu hören. Ich weiß das ich weiter machen soll. Ich saugte am Nippel deines Busens wie ein ausgehungerter Säugling. Noch lauter wurde dein Stöhnen und ich wusste bald würde dein Tittenorgasmus kommen. Was mich natürlich auch immer geiler machte und mich anspornte dich kommen zu lassen. Gleich, gleich, gleich, ist es so weit.

Du konntest nicht mehr dagegen ankämpfen. Der Orgasmus hielt deinen ganzen Körper gefangen. Du verdrehst die Augen stöhnst und hechelst wie nach einem 1000 Meter Lauf. Ein Schauer nach dem anderen läuft dir über den Rücken. Gänsehaut. Obwohl dir ganz heiß ist. Auch wenn du schon eine ganze Weile in diesem geilen Zustand bist, willst du es nicht wahr haben. Das es langsam nachläst. Das Gefühl, was nicht zu beschreiben ist. Nach dem du dich langsam wieder beruhigt hast, drückst du mich mit einem langen, schweren, tiefen Kuss in die Kissen und beugst dich über meinem Schwanz.

Das hat mich natürlich auch tierisch geil gemacht. Mit anzusehen, wie du deinen Tittenorgasmus bekommen hast. Meine Eichel schaut wieder über den Rand. Aber nicht nur das. Es befinden sich ein paar Lusttropfen um die Eichel. Diese leckst du als erstes ab. Und nimmst mit der Hand meine Eier um sie zu streicheln und zu kneten. Das Geräusch vom Lack beim Kneten macht mich schon geil. Du fährst die Konturen des String mit den Fingern ab. Du drückst deine geilen großen Titten gegen meinen Schwanz. Du weißt das ich es Liebe an der Innenseite zwischen Beinen, Schwanz und Po gestreichelt zu werden. Sanft streichst du mit deinen langen rot lackierten Fingernägeln hin und her. Dies gibt einen guten Kontrast zum schwarzen Lack. Dies ist dir mittlerweile aber egal. Du willst meinen harten Schwanz jetzt aber ganz sehen. Streicheln. In deinem Mund spüren. Also reißt du mir den String vom Schwanz runter.

Da du dich nicht mehr beherrschen kannst, nimmst du meinen harten Schwanz erst mal in den Mund. Endlich. Fährst zwischen der Eichel und den Eiern hin und her. Nach einer Weile lässt du für das erste dann aber doch ab um mich dort zu lecken, wo gerade noch deine Fingernägel kraulten. Immer mehr von meinem Sack schließt du bei deinem Lecken mit ein, bis er schließlich ganz in deinen Mund verschwindet. Du quirlst meine Eier im Mund hin und her als wolltest du Rühreier machen. Mit einer Hand machst du an meinem Schwanz leichte Wichsbewegungen. Mit der Zunge fängst du an mich zu Lecken. Wie an einem Lolli. Auf und nieder. Und wieder verschwindet mein Schwanz, der immer Geiler wird in deinem feuchten Mund. Mit den Zähnen kratzt du vorsichtig rauf und runter. Mit der Zunge drückst du mein bestes Stück an deinem Gaumen. Als wolltest du ihn Platt drücken. Du öffnest ein wenig den Kiefer nicht aber um mein Schwanz wieder frei zu geben. Sondern um ihn zwischen Wange und Kiefer zu reiben. Du weißt dass ich das besonderst geil finde. Es fühlt sich fast so an, als währe ich in deiner Feuchten Geilen Lustgrotte. Natürlich macht mich das immer schärfer. Ich merke so langsam, wie bei mir der Saft hoch steigt. Dies bekommst du auch mit und gibst meinen Schwanz noch einmal für ein letztes Mal frei. Du leckst zwischen den Eiern. Bis ich mich etwas beruhigt habe. Dann aber willst du es wissen. Du weißt es ganz genau. Beim nächsten mal, wenn du meinen Schwanz wieder frei gibst, habe ich mich in deinem Mund ergossen. Abgespritzt. Wieder ist mein Schwanz in deinem gierigen Mund. Erst langsam zwischen Eichel und meinem Sack. Hin und her. Mit der Spitze berühre ich fast deine Mandeln. Ich werde wieder immer geiler. Im Wechsel zwischen Gaumen und Wangen flutscht mein Schwanz. Kurz vor dem zerbersten. Wieder fängt der Saft an zu Steigen. Ich bete, dass du bis zum Ende weiter machst. Auch mir schwinden die Sinne, Ja, Jaa, Jaah, gleich.

Ich komme. Ich spritze in deinen Mund. Mit dem Druck eines Hochdruckreinigers klatscht mein warmer Samen gegen deinen Gaumen. Ein Teil davon schluckst du runter. Mit dem anderen Teil noch in deinem Mund küsst du mich und gibst mir so ein Teil meines Saftes zurück. Um ihn etwas Später wieder in deiner Schatzkammer zu fühlen. Mit seligem Blick, liege ich neben dir und brauche auch erst mal etwas Zeit um meinem Puls runter zu fahren.

Nach einer Weile fange ich an deine Taille zu streicheln. Diesmal aber gehen die Kreise aber nicht nach oben. Sie wandern runter. Langsam kommen sie zum Haaransatz. Der aber nur ein kurzer Streifen ist. Der Rest ist frisch rasiert. Es fühlt sich an wie wenn ich einen Pfirsich streichele. Natürlich wandern meine Finger tiefer. Nicht aber über der Mitte. Sondern erst mal knapp seitlich vorbei. Bis an den Punkt, wo es auf der anderen Seite ohne Unterbrechung wieder nach oben geht. Beim zweiten Mal fährt mein Finger in der Mitte runter. Ich kann es fühlen. Das deine Fotze feucht wird. Auf den Schamlippen streichele ich hin und her. Ohne einen meiner Finger dahin zu schieben, wo mittlerweile das Wasser von den Wänden läuft. Dieses kann ich auch hören. Dein Atem wird wieder schneller. Endlich. Denkst du. Streichelt er wenigstens die Klitoris.

Dies verdeutlichst du mir mit leichtem einsetzenden Stöhnen. Ich verstärke meine Bemühungen. In dem ich meine Zunge einsetze und innen zwischen deinen Beinen lecke. Da ich verkehrt rum auf dir liege fängst du an wieder meinen Schwanz zu blasen. Wieder gehen deine Lippen an meinem Schwanz sanft hin und her. Dies bringt mich dazu meine Zunge in deine Fotze zu schieben. Im gleichen Moment beißt du aus Reflex ein wenig in meinen Schwanz. Mit ausgefahrener Zunge wandert mein Mund zur Klitoris. Um sie zu lecken und daran zu knabbern. Dir fällt es schwer meinen Schwanz weiter in deinem Mund zu halten. Dein Atem wird hektischer, rhythmischer. Immer öfter bist du am Stöhnen. Du kämpfst. Gibst meinen Schwanz aber nicht frei. Ich bin mit meiner Zunge wieder in deiner Fotze. Stoße meine Zunge so rein als würde es mein Schwanz sein. Der dich bumst. Fickt. Im gleichen Takt dazu bist du am Stöhnen. Plötzlich spürst du was längeres härteres in deiner Fotze. Ich habe dir zwei meiner Finger in deine Muschi geschoben. Erst einmal lasse ich sie ruhig liegen. Damit du sie genau fühlen kannst. Langsam aber fangen sie an sich zu bewegen. Hin und her. Rein und raus. Immer an den Verschiedenen Seiten der Muschi lang. Sie tasten sich zum G-Punkt vor. Um ihn zu verwöhnen. Immer härter wird der Druck der Finger. Noch sind es nur meine Finger, die umspült werden. Von deinem Liebeswasser. Wie ein Felsen der Niagarafälle.

Langsam wird es Zeit. Dass ich endlich, meinen harten, geilen, Schwanz in deine Fotze stecke. Damit ich dich richtig hart durch Ficke. Bereitwillig entläst du ihn aus deinem Mund. Du weißt was jetzt kommt. Endlich wirst du richtig durch gefickt. Ich drehe mich also um. Auf dich drauf. Erst aber kann ich nicht anders. Ich muss deinen Busen, noch mal richtig durch kneten. Ihn saugen. Dein Blick sagt mir aber. Jetzt auf der Stelle willst du meinen Schwanz spüren. In dir spüren. Wie er dich ausfüllen soll. Stoßen soll er. Hart und tief. Gefickt und gebumst willst du werden. Jetzt!

Also stecke ich meinen harten geilen Schwanz in dich rein. Ich will ja schließlich auch in dir sein. Wie ein Magnet wird mein bestes Stück bis in die hinterste Ecke deiner Fotze gesogen. Da dies endlich der Fall ist hältst du deine Hände um meinen Po. So schnell willst du meinen Schwanz aber nicht mehr frei geben. Ohne das wir beide zum Mega Orgasmus gekommen sind. Da dein Griff so fest ist kann ich mich auch erst gar nicht bewegen. Dafür steckt mein Schwanz aber auch richtig tief in deiner Fotze. Erst als dein Griff sich löst, fange ich an mich leicht zu bewegen. Langsam fahre ich mit meinem Schwanz in deiner Fotze rein und raus. Nach und nach nimmst du den gleichen Rhythmus auf. Wir werden immer schneller unser Atmen wird hektischer und das Stöhnen wird mehr und lauter. Wieder treffen sich unsere Zungen. Oben stoße ich meine Zunge in deinen Mund. Unten stoße ich meinen Schwanz in deine Fotze. Oder saugt dein Mund meine Zunge in sich rein. Ich weiß es nicht. Ist mir auch egal. Hauptsache es ist geil. Ich werde nicht nur schneller. Auch immer tiefer und härter stoße ich meinen Schwanz in deine Fotze. Fast bis zur Gebärmutter stoße ich mit der Eichel.

Wieder spüre ich wie der Saft in mir hoch steigt. Merke, wie sich deine Fotze sich um meinen Schwanz klammert. Pulsierend drückt deine triefende Fotze meinen Schaft immer stärker. Ich schaue in deine Augen, die mich zwar anschauen, aber durch mich durch sehen. Während du KOMMST, dein Kopf schüttelt sich von links nach rechts. Deine rot lackierten Fingernägel bohren sich in meinen Rücken. Dein Stöhnen ist so laut, das es die Nachbarn hören. Bei mir sind es auch nur noch Sekunden, bis ich mich endlich in dir ergieße, Jetzt, jetzt, jetzt. Ich spritze ab!

Ja, oh, jaaahh, ist das Geil, ich spüre, wie mein Samen aus meinem steinharten Schwanz gepumpt wird. Gegen die Gebärmutter klatscht und wieder auf die Eichel trifft. Der Vulkan ist noch nicht erloschen. Immer noch Pumpen meine Eier neuen Samen in dich rein. Bis deine Fotze mit meinem Samen restlos gefüllt ist.

Langsam. Ganz langsam hört es auf. Wir liegen aber immer noch bewegungslos auf einander. Erst nach ein paar Minuten Bewegungslosigkeit kehrt wieder langsam Leben in unsere Körper. Ich stoße noch ein paar mal kräftig mit meinem Schwanz nach um dir auch den letzten Tropfen meines Samens zu schenken. Erst dann ziehe ich meinen Schwanz aus dir. Zum Ausgleich für meinen Schwanz drücke ich dir aber meine Zunge wieder in den Mund.

Der Fick beginnt von vorne.

Über Reaktionen, wie euch die Geschichte gefallen hat, würde ich mich freuen, Gruß MatzHeel

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