erotische Fotostories

geschrieben von MatzHeel

Es war noch nicht lange Morgen. Es sah aber trotz noch zugezogenem Fenster so aus, als ob es ein schöner Sommertag werden sollte. Die Vögel hatten das wohl schon erkannt und gaben ihr Bestes, den neuen Tag lautstark zu begrüßen. Obwohl ich nicht viel geschlafen hatte, war ich ziemlich munter. Was für eine Nacht! Alter Schwede. Du hattest die Nylons noch an. Wir lagen noch immer eng zusammengekuschelt, als wären wir eins. Meine Hand lag noch auf deinem Busen. Sogar mein Schwanz war noch in dir. Nicht mehr so prall und hart wie noch vor wenigen Stunden. Aber auch er wollte sich nicht zurückziehen. Es war eine tolle Überraschung. Als du gestern am Abend vor mir standest. Mit allem, was dazugehörte. Deine rote Korsage lag noch einen halben Meter neben dir. Und die geilen hohen roten Pumps hattest du sogar noch an. Automatisch hatte ich wieder den Kirschgeschmack auf der Zunge.

Allein die Gedanken an die letzten Stunden animierten meinen Schwanz dazu, das er sich wieder etwas regte. Meine Hand lag ja noch auf deinem Busen. Dein Nippel war kaum zu spüren. Eher so wie eine seichte Welle auf der spiegelglatten See. Langsam und behutsam fing ich an, deinen Busen zu streicheln. Ganz vorsichtig umkreiste meine Handfläche die Brust, die so groß ist, das ich sie nicht bedecken kann. Aber das mag ich ja. Große Titten. Deine großen geilen Titten. Da du auf der Seite lagst, konnte ich beide Brüste streicheln. Ich hatte Glück, das deine Arme nicht im Weg waren. Ich genoss die Streicheleinheiten ausgiebig. Allmählich fing auch der Nippel an zu genießen. Langsam richtete er sich auf. Aus der seichten Welle wurde eine Knospe. Hart. Fest. Mein Zeigefinger, den ich inzwischen in meinem Mund feucht gemacht hatte berührte den zweiten Nippel. Dieser wollte dem Linken in nichts nachstehen und wuchs ebenfalls. Nach einer leichten Massage zwischen Daumen und Finger standen die Nippel von dem Busen ab, als währen es Eisberge, die aus dem Meer rausragten.

Nicht rausragen, sondern reinstoßen wollte mein Schwanz, wieder in die Lustgrotte. Hier begann das Eis wohl so langsam zu schmelzen. Es wurde wieder feucht in der Höhle der Lüste. Ich fing vorsichtig an mich zu bewegen. Nicht zu doll. Nicht zu weit raus, das mein Schwanz aus dir gleitet. Bei dem Versuch in wieder in die Fotze zu stecken, währst du mit Sicherheit aufgewacht. Es war gar nicht so einfach, die Balance zwischen hart zuzustoßen und die Innenwand deiner Fotze mit meinem Schwanz nur zu streicheln, zu behalten. Daher fing ich an, deine Titten leicht zu massieren. Erst sachte. Stetig aber den Druck verstärkend. Wie bei einem Hefeteig, bei dem man merkt, dass man die Kraft steigern muss. Durch das Kneten deiner Titten habe ich es erst nicht bemerkt. Einen Gegendruck. Den allerdings meinem Schwanz zu spüren bekam.

Ohne das ich es gleich merkte, bist du wach geworden. Mit deinen Po übtest du sachten Druck gegen meinen rasierten Schambereich aus. Immer stärker wurde der Druck. Parallel dazu, wenn ich meinen Schwanz ein wenig aus dir heraus zog, gingst du nach vorne. Um dann wieder in der entgegengesetzten Bewegung zusammen zu kommen. Wir wurden immer schneller. Die Stöße wurden immer härter. Das führte zu dem klatschen, das nur entsteht, wenn mein harter Schwanz, in deiner Fotze steckt und dich fickt. Dein Po mit aller Wucht da trifft, wo es am geilsten ist. Ich liebe es, dieses Klatschen zu hören! Obwohl ich dich erst vor kurzem noch bis auf den letzten Tropfen mit meinem Samen voll gepumpt hatte, hatten meiner Eier wieder genug Samen produziert. Ihn dir zu schenken. Ich merkte dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich abermals in dir abspritze. Zentimeter für Zentimeter wurde mein Samen näher an meine Eichel gepumpt. Mit beiden Händen an deinen Titten und aller Kraft drückte ich deinem Rücken an meine Brust. In dem Moment, als ich spürte, dass mein Samen mich verlässt und in dich über geht. An deinem Atmen und Keuchen merkte ich, das du noch ein paar harte Stöße meines Schwanzes brauchtest bis auch du da bist, wo die Glocken läuten. Diese solltest du bekommen. Mit unverminderter Kraft stieß ich mein Schwanz weiter in deine Fotze. Allmählich würde aus deinen Keuchen das Stöhnen, was ich hören wollte. Was deinen Orgasmus ankündigte. An meinem Schwanz konnte ich das Zucken deiner Fotze spüren. Auch du warst gekommen.

Erst jetzt küssten wir uns für diesen Morgen das erste Mal. Noch eng verschlungen, machten wir einen Plan für den weiteren Tag. Zunächst einmal wollten wir Frühstücken. Mit Brötchen, Marmelade, frisch gepresstem Orangensaft, Pampelmuse, Müsli. Das volle Programm also. Wir mussten die verbrauchte Energie der letzten Nacht und des Morgens wieder auffüllen. Da es sich bestätigt hatte, das es ein schöner Tag würde, wollten wir mit dem Fahrrad zum Baden fahren. Der See an den wir fahren wollten, hatte ein paar lauschige Plätze, wo wir die Energie vom Frühstück wieder abarbeiten konnten. Außerdem planten wir heute abend, chinesisch Essen zu gehen. Dies bewirkte schon jetzt eine gewisse Regung in meinem Unterleib. Was du wohl anziehen würdest?

Am See
Trotz des guten Frühstücks hattest du einen Picknickkorb gepackt, der allerlei Leckereien versprach. Auf dem Weg zum See radelte ich hinter dir. Beim Zuschauen, wie sich deine Beine auf und ab bewegten, kam ich schon wieder auf frivole Gedanken. Wohl wissend, das du unter der Radlerhose keinen Slip trägst. Ich zwang mich die Gedanken zu verdrängen. Ich musste mich schließlich, auf den Verkehr konzentrieren. Schon wieder Verkehr. Nein es ging jetzt ums radeln. Eine leichte Steigung half mir dann doch mich aufs radeln zu konzentrieren. Das Wetter war super. Keine Wolke am Himmel und auch noch nicht zu warm. Nach ein paar Kilometern kamen wir am See an. Das Gelände ist groß genug um ein Plätzchen zu finden, wo man ungestört ist. Erst jetzt kam mir der Gedanke, was du wohl zum Sonnenbaden anziehen würdest. Wolltest du nicht neulich in der Stadt einen neuen Dress für diese Zwecke kaufen? Gezeigt hattest du mir seitdem allerdings nichts. Ich war schon mächtig gespannt. Ich hatte meine Badehose ratz fatz an.

Du sagtest mir, ich sollte mich umdrehen. Auf den Bauch legen und die Augen schließen. Als ich dies getan hatte, hörte ich wie du anfingst an der Tasche zu kramen. Es dauerte nicht lange, bis du mir mit einem sanften Kuss auf den Rücken mitteiltest, das ich mich wieder umdrehen könnte. Erst als ich saß, öffnete ich die Augen. WAU ! Mir saß ein Leopard gegenüber. Wie eine zweite Haut schmiegte sich der Badeanzug um deinen Körper. Viel Stoff war es nicht. Der Rücken war frei. Dein Busen war mehr als zu ahnen. Ein tiefes Dekolleté. Auch an der Seite war der Schnitt großzügig geschnitten, oder sollte ich lieber sagen, knapp geschnitten. Zwischen den Beinen war nicht mehr als ein Hauch von nichts zu sehen. Erst beim zweiten Blick entdeckte ich den Reißverschluss. Der ging vom Busen bis mehr als 10 Zentimeter unter den Bauchnabel!

Um mich erst mal abzukühlen, gingen wir ins Wasser. Jetzt, unter Wasser konnte ich es wagen das gepunktete Nichts anzufassen um zu wissen wie es sich anfühlt. Geil. Außerhalb hätte es peinlich werden können. Aus zweierlei Gründen. Der meiste Stoff war an den erogenen Zonen und selbst da waren ja nicht viele der Punkte verteilt. Das führte dann unweigerlich zum zweiten Grund. Meinem Schwanz. Mein Pimmel war eh schon wieder zu groß für meine knappe Badehose. Von hinten schwamm ich auf dich zu. Mein Ruder zwischen den Beinen steuerte in seinen Heimathafen. Es dauerte nicht lange, bis meine Eiweißflocken aus deiner Unterwasserhöhle schwammen. Viagra für Fische? Das Wasser war herrlich. Kühl und erfrischend.

Nach ausgiebiger Planscherei gabst du mir einen Kuss und wolltest raus um dich aufzuwärmen. Ich war mir aber nicht sicher, ob du meintest, mich anzuheizen. Auf jedem Fall sollte ich dich aber einölen. Das Sonnenöl roch nach Kokos und Vanille. Allein dies hätte schon gereicht, um über dich her zu fallen. Großzügig verteilte ich das Öl auf deinem Körper. Da ja nicht viel von dir bedeckt war, musste eine ganze Menge Öl auf dir verteilt werden. Wie ich auf reichlich Öl reagiere, weist du. Du hast geglänzt, wie, keine Ahnung. Geil. Es war besser, dass ich mich auf den Bauch legte, damit du mir den Rücken einölst.

Wir genossen die Sonne. Wir sind beide eingeschlafen. Das wohl auch ziemlich schnell. Wir hatten ja auch etwas nachzuholen. Wie lange wir geschlafen hatten, weiß ich nicht. Ich hatte aber Durst und einen trockenen Mund. Du kramtest in dem Picknickkorb. Nach einer Weile fragtest du mich, ob mir nach Erdbeeren währe. Das klang ganz gut und ich richtete mich auf. Ich hatte nicht bemerkt, wie du den Reißverschluss des Badeanzuges bis zu Hälfte geöffnet hattest und ein Paar Erdbeeren auf deinen Titten platziert hattest. Ruck Zuck hatte ich mir die Früchte einverleibt. Das ganze wiederholten wir ein paar mal. Beim nächsten Pärchen drücktest du die roten Leckereien mehr als nötig. Dies hatte zur Folge, das Saft über deine Titten lief. Du wolltest also, das ich deine Titten intensiver leckte. Nicht nur das Lecken machte mich an. Sondern auch die Tatsche, das du mehr an den Titten geleckt werden wolltest. Das erregte mich zusätzlich. Für das nächste Pärchen öffnetest du den Reißverschluss komplett. Dies ging dann etwas tiefer als der Haaransatz, wenn du nicht rasiert gewesen wärst. Zwischen den Erdbeeren war dein kleiner senkrechter Oberlippenbart. Ich weiß nicht warum. Dies mal dauerte es komischer weise länger, bis die Früchte in meinem Mund waren. Um die nächste Beere hinzulegen, musstest du den Badeanzug, etwas nach unten ziehen. Unter deiner Hand war bereits die Decke, auf der wir lagen. Die Beere lag an der Tür zum Garten Eden. Damit das süße Etwas nicht runter rollte, leckte ich mich von unten nach oben. Auf halben Weg zur Frucht verweilte ich für eine Weile. Viel zu früh schnappte ich mir dann doch die Vitamine.

Die nächste Erdbeere nahm ich mir. Ich nahm sie mir nicht in den Mund. Sondern klemmte sie mir zwischen die Zähne. Ich beugte mich da hin, wo ich eben schon länger verweilt hatte. Mit meiner Zunge drückte ich dir die Erdbeere in die Schatzkammer. Ich wollte es mir für später aufheben. Mit einem Ruck schloss ich den Reißverschluss deines Badeanzuges. Bevor ich mich jetzt wieder hinlegte fragte ich dich, ob wir die restlichen Erdbeeren nicht lieber mit Sahne essen wollten. Dein Zucken im Mundwinkel zeigte mir, das du mich verstanden hattest.

Wir hatten Glück, das unser Liegeplatz etwas abseits lag. Ohne Überlegung zog ich meine Badehose aus. Mit hartem Griff schnapptest du gleich meinen Schwanz und fingst sofort mit kräftigen Wichsbewegungen an. Mit der anderen Hand quirltest du meine Eier. In den Eiern war die Sahne schon steif. Fast so wie mein Schwanz. Du musstest nur dafür sorgen, das der Siphon die weiße Masse verspritzte. Um die Sache etwas zu beschleunigen, stecktest du dir meinen Schwanz in den Mund. Du saugtest wie an einem Strohhalm. Die Sahne nach oben. Um aber die Erdbeeren zu verzieren und nicht deine Mandeln, führtest du den Job mit der Hand bis zur Vollendung aus, bevor mein Pimmel im Mund abspritze. Zielsicher bekamen alle Erdbeeren den süßen Zuckerguss. Nach dem wir die Erdbeeren gegessen hatten, gingen wir noch mal ins Wasser.

Das bedeute, das wir uns wieder neu eincremen mussten. Diesmal wollte ich die Creme spendieren. Durch das kühle Wasser, hatte sich mein Pimmel etwas versteckt. Dein Mund sorgte aber für die nötige Wärme, um meinen Fickprügel wieder raus zu locken. Schnell war er wieder akklimatisiert. Aber nicht nur das. Mein Schwanz wuchs auch in deinem Mund, den er schnell ausfüllte. Nachdem er wieder seinen Mann stand, musstest du ihn wieder her geben. Wir wollten ja keinen Sonnenbrand bekommen. Ich kniete mich über deinen Bauch, öffnete den Reisverschluss des Badeanzuges. Ganz. Fest und hart ergriff meine Hand den Schwanz. Wie ein Kolben, der auf Hochtouren läuft, wichste ich mich selber. Der Anblick deiner großen, geilen Titten sorgte für weitere Motivation. Kurz vor dem Abspritzen drückte ich mit meinen Fingern die Eichel fest zusammen. So wie man einen Gartenschlauch zusammen presst, wenn man den Druck erhöhen will. Dadurch konnten wir es richtig hören, wie mein Samen auf deine Titten klatschte. Mit beiden Händen massierte ich meinen noch warmen Samen in deine Titten. Der Reizverschluss war ja noch auf. Es war auch noch etwas von der weißen Milch übrig. Überall an meinen Fingern. Innerlich solltest du auch nicht verbrennen. Also rieb ich auch deine Fotze aus. Alle vier Finger steckten in dir. Ohne Probleme, mit Hilfe der Creme fanden sie Platz in dir. Die einzelne Beweglichkeit meiner Finger schien dich besonderst anzumachen. Es dauerte nicht lange, bis ich merkte, das deine Möse begann sich zusammen zu ziehen. Es lag wohl daran das du so voll ausgefüllt warst. Extrem spürte ich deinen Orgasmus mit meiner ganzen Hand in dir. Da wo sonst meistens mein Schwanz dein Orgasmus spürt. Hören konnte ich dich nicht, da wir dabei waren uns zu küssen. Meine Zunge aber spürte deinen einsetzenden Kraftakt.

Den Rest des Nachmittags verbrachten wir mit Baden, dösen und sonnen. Als wir genug hatten machten wir uns auf den Heimweg. Wir mussten ja noch ein paar Kilometer zurück radeln. Bevor wir dann am Abend Essen gehen konnten, mussten wir auch noch duschen. Ich musste mich ja auch noch, um die Speisekammer kümmern.

Plündern der Speisekammer
Du hattest es eilig nach Hause zu kommen. Du tratest in die Pedale, als wolltest du die Tour de France gewinnen. Schnell waren die Räder an ihrem Platz verstaut. Die Tür war noch nicht ganz zu, da begannst du dir die Klamotten vom Leib zu reißen. Mit dem Zeigefinger zeigtest du eindeutig auf die noch vergrabene Erdbeere. Erdbeeren schmecken am besten, wenn man sie frisch erntet. In der Zeit, die ich brauchte, um die eine Erdbeere zu pflücken, werden sonst mehrere Körbe gefüllt. Allerdings ist die Arbeit dann auch nicht so toll. Das zwar vielleicht gestöhnt wird. Nicht aber weil Geilheit im Spiel war. Verkehrt rum legte ich mich auf dich. Ich schaute erst mal, ob die Frucht zu sehen war. Dies war nicht der Fall. Das hieß, ich musste tiefer suchen. Mit meinen beiden Zeigefingern schob ich die Lippen auseinander. Die Schamlippen deiner Möse. Feuchtes Rosa glänzte mir entgegen. Es war aber nicht die Erdbeere. Noch tiefer musste ich bohren. Beide Mittelfinger steckten so tief es geht in dir. Da wo sonst mein Schwanz ist. Ich leckte an meinen Fingern und hatte eine Idee Erdbeere auf der Zunge. Ich war auf der richtigen Spur. Also gingen meine Finger wieder auf Spurensuche.

Mein Schwanz hatte unter dessen gefunden, was er gesucht hatte. Deinen Mund. Du legtest deine Lippen um mein bestes Stück. Dein Kopf lag ruhig, da ich mich bewegte, als würde ich dich ficken. Du konntest meinen Po sehen, wie er sich rauf und runter bewegte. Mit den Händen hattest du meine Eier fest im Griff. Während mein Schwanz Lambada in deinem Mund tanzte. Unterdessen suchten meine Finger in deiner Möse weiter. Nennen wir die beiden mal Sherlock Holmes und Dr. Watson. Akribisch suchten sie weiter. Kein G-Punkt wurde ausgelassen. Langsam wurde es feucht. Dies waren die beiden Londoner aber gewohnt. Nach und nach wurde es immer nasser. Wie aus Kübeln kam ihnen das Wasser entgegen. Auch mein Schwanz merkte, das dein Orgasmus nicht mehr weit ist. Wie ein kleiner Junge, der seinen Spinat nicht essen will, drücktest du deine Lippen zusammen, während mein Schwanz noch im Mund war. Klar dass ich mich auch nicht mehr länger beherrschen konnte und meinen Samen freien Lauf gab. Gleichzeitig legte ich meinen Kopf zwischen deine Beine. Die Detektive, hatten sich in letzter Sekunde zurück gezogen. Durch dein einsetzendes Fotzenwasser wurde mir die Erdbeere regelgerecht in den Mund gespült. Während dein Mund meinen Samen empfing. Mit der Erdbeere in meinem Mund küsste ich dich. Mit meinem Samen, den du noch im Mund hattest mischten wir mit unseren Zungen einen Erdbeerquark.

Dann wurden wir beide gespült, allerdings von oben. Unter der Dusche. Mit eindeutigen Bewegungen ludest du mich ein, dich von hinten zu nehmen. Ich weiß dass du das eigentlich nicht so magst. Dies machte mir das Angebot noch schmackhafter. Ich liebe es von hinten in dich einzudringen. Dein Hintereingang ist viel enger als deine Fotze. Am geilsten beim Fick von hinten ist das Eindringen. Erst ist da ein größerer Widerstand den mein Pimmel überwinden muss. Dann wird mein Schwanz rundherum in die Zange genommen. Dankend lehnte ich das überaus großzügige Angebot ab und begnügte mich damit, deine Titten einzuseifen. Nach dem abtrocknen, kontrolliertest du mich, ob ich überall gründlich, das Handtuch eingesetzt hatte. Auch zwischen meinen Beinen. Paradoxer weise machtest du mich dort wieder feucht. Mit deiner Zunge.

Diesmal konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich griff zur Ölflasche. Ich drehte dich um und nahm dich von hinten. Mit meinen öligen Händen rieb ich deine frische Fotze. Auch deine geilen großen Titten ließ ich nicht aus. Wie reife Pampelmusen baumelten sie im Takt meiner harten Stöße. Von hinten, mit meinem geilen Schwanz, in deinem engen Arsch. Leider viel zu schnell ergoss ich mich in dir.

Über Reaktionen, wie euch die Geschichte gefallen hat, würde ich mich freuen, Gruß MatzHeel

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