Der Morgen danach ... Teil 2

geschrieben von MatzHeel

Dein Outfit
Um mich heute Abend richtig zu überraschen, verbanntest du mich aus Badezimmer und Schlafzimmer. Es dauerte eine ganze Weile, bis du wieder vor mir standest. Aber, gut Ding braucht Weile. Dann hatte ich dich auch zu erst gehört.

Klack, Klack, Klack. Das Klacken war aber etwas höher als gestern. Vielleicht lag es daran, das die Heels noch ein paar Millimeter höher waren. Es könnte aber auch daran liegen, das du deine schwarzen Lackstiefel, mit dem sehr hohen Schaft an hattest. Dadurch war nur etwas mehr als die Spitze deiner Strümpfe zu sehen. Erst kurz vor den Ende begann der Lederrock. Wenn du dich setzt, ist der Strapsriemen zu sehen. Geil. Oben hattest du im Gegensatz zu gestern getauscht. Die Bluse war rot. Kurzärmelig. Wo aber die Ärmel aufhörten, begannen die langen schwarz glänzenden Satinhandschuhe. Puh. Mir wurde schon wieder warm. Unter der durchsichtigen roten Bluse war das schwarze Korselett zu sehen. Deutlich konnte man die Spitze sehen. Trotz der Bluse die du oben drüber an hattest. Die ersten Verzierungen waren zu sehen. Die Knöpfe der Bluse hattest du weit genug geöffnet.

Deine Lippen waren dunkelrot glasiert. Mit Lipgloss veredelt. Glänzend wie Diamanten. Auch meinem Schwanz würde das Rot mit Sicherheit gut stehen. Stehen wird mein Schwanz aber mit 100 Prozent. Das Dunkelrot gab dir einen ganz besonderen Touch. Mit dem grün auf deinen Augenlidern. Das fast bis zu den Augenbrauen reichte. Die Augenbrauen, die länger nachgezogen waren, als sie in Wirklichkeit sind. Schwarz. Jede einzelne Wimper stand schwarz leuchtend ab. Seitlich das Rouge auf dem Make up. Alles in allem Top geschminkt. Um deine Taille wieder hervorzuheben, hattest du dir den extrem breiten Lackgürtel um die Hüften geschnallt. Wenn mich nicht das Knurren meines Magen daran erinnerte, das ich mittlerweile großen Hunger hatte. Wir wären wohl nicht aus dem Haus gekommen. Ich hätte dich gleich ins Schlafzimmer gezerrt.

Im Restaurant
Wir hatten Glück. Beim Chinesen war nicht viel los und wir konnten uns einen Tisch aussuchen, der etwas abseits war. Die freundliche Bedienung kam um unsere Bestellung aufzunehmen. Wir hatten uns eine Platte für 2 Personen ausgesucht. Mit 8 Kostbarkeiten. Du aber warst die Kostbarkeit 9-100. Ich verzichtete auf mein sonst gewohntes Alster und nahm einen Orangensaft. Kein Gramm Alkohol sollte meine Sinne diesen Abend, diese Nacht vertrüben. Ohne die winzigste Beeinträchtigung, wollte ich dich genießen. Außerdem war es besser, wenn ich nach Hause fahren würde. Es wäre ärgerlich, wenn deine High Heels beim Autofahren Schaden nehmen würden. Außerdem hättest du dann beide Hände frei. Die brennende Kerze auf unserem Tisch und das schummerige Licht verstärkten die Romantik noch mehr. Nach einer Weile standest du auf. Um dir noch mal die Nase zu pudern. Sagtest du. Ich starrte auf die Tür, bis du endlich wieder an unseren Tisch kamst.

Graziös bewegtest du dich auf den High Heels. Stiefel sind am geilsten. Wie eine Elfe schwebtest du auf mich zu. „Um deine Stirn abzutupfen.“ Wirklich stand mir das Wasser auf der Stirn. Nicht aber weil es im Restaurant so warm war. Du warst es. Ich kochte, würde am liebsten den Druck abspritzen. Du gabst mir ein Tuch in die Hand. Um aber effektiv den Schweiß von meiner Stirn zu wischen war es zu seidig. Beim auseinander falten merkte ich, das es dein String sein musste. Da war es wieder dein Zucken im Wundwinkel. Diesmal hatte ich dich richtig verstanden. Nun hatte ich aber ein Problem. Wie dahin kommen, wo eben noch der String war. Ich hatte mir deinen Slip als Taschentuchersatz in mein Sakko gesteckt. Natürlich schaute die Spitze oben heraus. So wie es eben aussehen muss. Wie aber jetzt mein Problem lösen, ohne das es auffiel. Wir saßen nicht nebeneinander am Tisch, sondern gegenüber. Das Inventar des Chinesen half mir. Die Tischdecke war lang. Nicht aber lang genug. Ich zog mir aber trotzdem die Schuhe aus. Mit dem einem Fuß, konnte ich mir einen Strumpf ausziehen. So konnte ich einen Körperkontakt herstellen. Zwischen meinem Fuß und der Stelle deines Körpers, wo vor wenigen Minuten noch dein String saß. Bereitwillig spreiztest du die Beine. Sanft drückte ich meinen Fuß in deinen Schoß. Ganz klein kreisend bewegte ich meinen Fuß hin und her. Für einen Moment erstarrte ich in der Bewegung. Die Kellnerin kam mit der Frühlingsrolle. Sie hatte sich noch nicht ganz umgedreht, da begann ich wieder, meinen Fuß zu bewegen. Ein kleines Stöhnen entkam deinen Lippen. Hatte sie etwas bemerkt? Egal. Um der ganzen Sache noch mehr Schärfe zu geben, würzte ich meine Frühlingsrolle. Mit Sambal Olek. Dir war es vorerst wohl scharf genug. Die Kellnerin heizte uns weiter ein. Sie stellte ein Stövchen auf den Tisch, nachdem sie die leeren Teller abgeholt hatte. Damit die 8 Kostbarkeiten heiß blieben. Mit einem Blick der Ahnung sah sie uns an. Kurz darauf kam sie. Die Kellnerin. Sie brachte die Hauptspeisen. Ihr Blick ging aber auch unter den Tisch und zählte die Füße. Mehr als drei hatte sie nicht gezählt.

Auch das sah sehr lecker aus. Ente, Schwein, Rind, Krabben, Pilze und der Rest der 8 Kostbarkeiten. Nach und nach, wurden es weniger Kostbarkeiten. Zum Glück aber nur auf dem Tisch. Eine weitere Köstlichkeit bereitetest du unter dem Tisch vor. Jetzt warst du es, der es nicht scharf genug war. Mein Fuß kreiste noch vor der Vagina. Mit der Hand führtest du meinen Zeh an deinen Nippel der Fotze. Anscheinend war sie dir nicht hart genug. Hart drücktest du den Zeh dagegen. Ich spürte, wie er anschwoll. Es viel dir bereits schwer deine Gabel zielsicher zum Mund zu führen. Nur meinen Zeh einfach nur gegen deine Fotze zu drücken, war dir jetzt zu wenig. Du wolltest ihn ganz haben. Meinen Zeh. So gut du konntest stopftest du dir mein Zeh rein. In deine Fotze. Obwohl es nicht tief war, merkte ich, das es reichen würde, um einen Orgasmus bei dir auszulösen. Diesen Blick kannte ich. Dein Fotzenwasser lief mir bereits am Spann runter. Du konntest dein Stöhnen nicht mehr verhindern. Die Kellnerin schaute zu uns her, obwohl sie mehrere Meter von uns am Tresen stand, hatte sie dich gehört. Jetzt war sie auch sicher. Sie wusste, was bei uns ab ging. Sie lies uns anschließend noch eine Weile an unseren Köstlichkeiten verweilen, bevor sie kam um den Tisch abzuräumen. Ganz besonderst dich schaute sie an, als sie fragte, ob es dir geschmeckt hat. Dabei zog sie die Augenbrauen hoch. Du lecktest dir währenddessen mit der Zunge noch mal über die Lippen. Mit der Hand drücktest du meinen Zeh noch mal fest in deinen Schoß. Die Antwort hatte sie ja schon beim Essen gehört. Auch der Nachtisch wurde noch mal heiß. Es blieb bei 3 Füßen auf dem Boden. Allerdings stand da jetzt nur noch ein Stiefel. Der zweite Stiefel lag plötzlich auf meinem Oberschenkel. Das Zucken, deines Mundwinkels, sagte eigentlich genug. Trotzdem war es geil zu hören. „Mach deine Hose auf. Jetzt !“ Mit der langen High Heel Spitze strichst du um meine Eichel. Die glatte Ledersohle drückte meinen Schwanz in meinen Schoß. Wie ein Gaspedal im Auto kam mir mein Schwanz vor. Automatik, ohne Kupplung. Je mehr du Gas gabst um so lauter wurde mein Motorstöhnen. In den Augenwinkeln konnte ich die Kellnerin sehen, die uns etwas abseits stehend beobachtete. Eine Hand hatte auch sie mittlerweile unter ihrer Bluse. Dann schloss ich meine Augen um die Fahrt mit Vollgas zu genießen. Für das Stoppschild war es zu spät. Ich spritzte dir auf den Stiefel. Jetzt wusste ich, woher der Name Schuhwichse kam. Mit der Servierte vom Tisch versuchte ich grob meinen Samen von dem Stiefel zu wischen. Ganz war es mir wohl nicht gelungen. Weiß auf schwarzem Lack gibt einen guten Kontrast Wir hatten uns für frittierte Banane entschieden. Für das erste waren wir gesättigt. Das ist das schöne beim chinesischen essen. Man ist satt, hat aber nicht ein Gefühl das man sich nicht mehr bewegen kann. Für Bewegung wollten wir ja auch noch sorgen. Beim Bezahlen sah die Kellnerin mich an, als sie sagte, das wir sie bald mal wieder mit unserem Besuch beehren sollten. Sie hatte wohl auch Appetit bekommen. Eng miteinander verschlungen schlenderten wir aus dem Lokal. Der Marmorfußboden war wie geschaffen für deine High Heels. Klack, Klack, Klack. Außerdem hinterlies dein Heel eine Spur. Mein Sperma lief langsam auf den dunklen Marmor.

Der Weg nach Hause
Gentlemen like, öffnete ich dir die Autotür. Bevor du aber einstiegst, hieltst du mich fest umschlungen und wolltest, das ich dich küsste. Konntest du haben. Mittendrin hobst du ein Bein. So rutschte dein Rock hoch. Nicht nur das so die Strapse zu sehen waren. Du wolltest mir die Chance geben, das ich endlich die Gelegenheit hatte, mit der Hand an deine ungeschützte Fotze zu kommen. Endlich. Das ganze Essen hatte ich mich darauf gefreut. Da meine Finger natürlich länger waren, als mein Zeh. Du solltest meine Finger bekommen. In dir. Mir war klar, wenn ich weiter machen würde, würdest du bald zu einem weiteren Orgasmus kommen. Auch wenn wir in dem Lichtkegel eines anderen Autos waren, das auf uns zufuhr. Das störte mich nicht weiter. Ich hörte aber trotzdem auf. Ich wollte dich für das nächste Mal noch wilder machen. Aus Rache hast du mir etwas doller auf die Zunge gebissen. Die steckte nämlich immer noch in deinem Hals. Wenn das nicht noch mal ein richtig geiler Nachnachtisch war.

Bevor wir nach Hause wollten, sind wir noch in eine Bar gegangen. Schon immer einmal wollten wir einen Drink probieren, der durch seine Zutaten die Lust zweier Verliebter noch steigerte. Noch geiler konnten wir zwar nicht aufeinander werden. Wir wollten den Abend aber noch nicht ausklingen lassen. Also gingen wir rein. Vorher öffneteste du aber noch weitere drei Knöpfe deiner Bluse. Nicht nur das Klacken deiner High Heel-Stiefel, sorgte für das Drehen der Köpfe derer, die bereits in der Bar waren. Das heißt, darauf reagierten sie zu erst. Als sie dich aber sahen, klebten ihre Blicke auf dir. Dies erfüllte mich mit Stolz. Ich konnte ihren Neid von der Stirn ablesen. Wir blieben nicht lange in der Bar. Es standen eine Menge Drinks mit exotischem Namen auf der Karte. Alles aber, was in der Bar wirklich exotisch war, warst du. Klack, Klack, Klack, ging es ohne Umwege zum Auto.

Ich fuhr noch zu einem High Light unserer Stadt. Wir hatten etwas außerhalb unserer Stadt einen Platz, der an einem Berg lag. Von da aus hatte man einen tollen Blick. Auf die Stadt und den Umkreis. Auch nachts war es sehr romantisch. Die vielen Lichter der Häuser, die Straßen mit den wechselnden Ampelfasen. Über uns ein Himmel mit unzähligen funkelnden Sternen. Am Tage waren hier viel Spaziergänger unterwegs. Abends und vor allen Dingen nachts, waren es die Liebespärchen, die hier anzutreffen waren. Heute waren wir dabei. Die Krönung wäre es, jetzt einen Cabriolet sein eigen zu nennen. Wir hatten nur ein Sonnendach. Na ja, besser als gar nichts. Dafür hatten wir aber Kuschelige Musik. Die eine oder andere CD sollte man immer für solche Momente im Wechsler haben. Ich fing an deinen Busen zu streicheln, während wir uns wieder küssten. Deine eh schon halb geöffnete Bluse sah geil aus. So wie das, was mir entgegen glänzte. Die Bluse hattest du noch 3 Knöpfe weiter geöffnet, bevor wir in die Bar gegangen waren. Ich machte den letzten Knopf auf, bevor mir der Lackgürtel den Weg für weiteres versperrte. Das schwarze Dessous fühlte sich toll an. Fest schmiegte es sich um deinen Körper. Unter deinem Busen waren die Metallbügel zu spüren, die sich ihren Weg nach unten suchten. Ich suchte erst mal deine Titten. Das erste Drittel des Busens gab der Schnitt des Dessous frei. So wie damals bei den Damen im Rokoko. Wahnsinn. Der Busen wurde dadurch prall nach oben gedrückt. Dadurch wurden deine Titten noch härter. Nur allzu verständlich, das ich meine Hände nicht mehr still halten konnte. Ich drängte meine Hand zwischen Busen und Stoff. Ganz fest wurde meine Hand an deine Titten gedrückt. Deine Nippel standen auch schon wie eine Eins.

Obwohl wir noch nicht so lange hier oben parkten und ich auch noch ganz artig war. Du konntest eben nicht verheimlichen, das dein Zustand schon ziemlich Geil war. Ich wollte das Dessous jetzt aber nicht auf machen. Es lag nicht nur daran, das ich die Ösen von hinten am Rücken hätte öffnen müssen. Ich wollte es mir für später aufheben, wenn wir zu Hause wären.

Etwas anderes war aber frei. Ungeschützt und nichts mehr versperrte mir den Weg. Ich hatte dich heute am Abend schon mit meinem Zeh beglückt und mit den Fingern war ich auch schon kräftig dabei gewesen. Was du noch nicht gespürt hattest, war meine Zunge. Jetzt war dafür Gelegenheit. Zunächst kurbelte ich die Lehne nach hinten, so das du fast lagst. Du hobst die Beine. Um einen Gegendruck zu haben drücktest du dich mit den Stiefeln an der Windschutzscheibe ab. Auch auf Glas hörten sich die Heels geil an. Nicht zu verachten war es auch, den glatten Stiefel zu streicheln. So konnte ich ein wenig Nylons fühlen um sie zu streicheln. Der Lederrock war hoch geschoben.. Problemlos kam ich endlich mit meiner Zunge an die Fotze. Ich leckte dich zwischen den Beinen, über und unter der Fotze und auch drinnen. Den trockenen Mund befeuchtete mir dein Lustwasser. Ich hatte es nicht eilig dich zum Orgasmus zu führen. Im Gegensatz zu dir. Ich versuchte mit meiner Zunge zu deinem G Punkt zu kommen. Wahrscheinlich bin ich nicht dran gekommen. Ich hatte aber etwas dabei, das mir dabei half. Ich hatte einen Dildo. Ohne dir den Dildo vorher zu zeigen steckte ich dir den in deine schon triefende Fotze. Stück für Stück, schob ich nach. Tiefer, noch tiefer, röchelte eine Mischung aus Stöhnen und keuchen mir entgegen. Meinen Schwanz solltest du im Bett zu spüren bekommen. Der Schwanz aus Silikon zappelte schon von selbst. Ohne das ich nachhelfen musste. Hätte ich es nicht eh schon gehört, es war das sichere Zeichen, das du gekommen bist. Wild gestikulierend ragten deine Hände aus dem Sonnendach um sich die Sterne zu greifen. Die laue Sommerluft half dir, wieder zu dir zu kommen. Mit einem langen innigen Kuss bedanktest du dich bei mir. Nebenbei fummeltest du an meiner Hose rum. Ich konnte dein Verlangen verstehen. Es fiel mir auch selber schwer mich zu beherrschen. Ich wollte jetzt aber sofort nach Hause. Mein Schwanz war tierisch geil darauf, dich in deiner Möse zu ficken. Schon brummte der Motor. Zum Glück war der Heimweg nicht mehr lang.

Finale
Noch einmal das Klacken deiner High Heels. Bis zur Wohnung. Bis zum Schlafzimmer. Bis ins Bett. Erst nachdem ich dich mindesteins einmal gebumst hatte, würde ich es wieder hören können. Aber das konnte dauern. Sofort riss ich mir meine Klamotten runter und warf sie achtlos sonst wo hin. Alles. Ich war komplett nackt. Mit jeder Hautpore wollte ich dich berühren. Spüren. Bei dir fing ich mit dem breiten Lackgürtel an. Ich fand den zwar immer noch geil. Jetzt aber störte er. Weg damit. Von der Bluse waren eh nur noch 2 Knöpfe geschlossen. Weg damit. Ein letztes Mal streichelte ich über den Lederrock. Weg damit. Bei den Stiefeln ging ich einen Kompromiss ein. Eigentlich wollte ich die Stiefel nicht missen. Anderseits wollte ich aber mehr von den Nylons mit den Strapsen sehen. Spüren. Fühlen. Ich zog dir nur einen Stiefel aus. Jetzt hatte ich dich bereits soweit ausgezogen, damit ich dich ficken konnte. Während du auf dem Rücken lagst gingen meine Hände an deine Titten. Zu mindestens so weit ich dran kam. Das Schwarze Korselett hattest du ja noch an. Mit meinem Bein fuhr ich im Wechsel mal an dem Stiefel und mal an dem Strumpf rauf und runter. Ich wusste nicht was ich jetzt zuerst wollte. Endlich deine Titten ganz spüren oder meinen Schwanz in deine Fotze stecken. Beides gleichzeitig. Du beugtest dich auf allen vieren nach vorne. Jetzt konnte ich mit meinem Schwanz, der es nicht mehr länger ausgehalten hätte von hinten in deine Fotze stoßen. Während ich mit den Händen Öse für Öse von dem Dessous öffnete. Die letzte Öse war geschafft. Ich konnte deine Titten wieder pur genießen. Ich wollte dass Klatschen wieder hören. Dafür musste ich aber härter und doller zu stoßen. Wenn ich nicht damit angefangen hätte, hättest du den Takt erhöht. Also bumste ich dich, so wie wir beide es gern hatten. Hart. Stark. Tief. Fest legte ich meine Hände um deine Taille, um dich noch härter zu nehmen. Ich hörte nicht eher auf, bevor wir uns vergaßen. Wir kamen beide gleichzeitig zum Orgasmus. Genau während ich bemerkte, das die Eier anfingen, den Samen aus dem Schwanz zu pumpen. „Ja, Jaa, Jaahh. Ich spritze.“ Merkte ich wie sich deine Fotze, um meinen Schwanz krampfte, um ihn augenblicklich wieder los zu lassen. Im gleichen Takt des Pumpen der Eier. Der Nachteil bei dieser Stellung ist, das wir uns nicht in die Augen schauen können, beim Orgasmus. Da du mir aber noch mal in die Augen schauen wolltest, während ich dich voll pumpte, musstest du meinen Schwanz noch mal auf Vordermann bringen. Mit den kühlenden langen, schwarzen Satinhandschuhen begannst du wieder mit Wichsbewegungen. Knetetest meine Eier. Nahmst meinen Schwanz in den Mund. Du hast mit deinen großen geilen Titten meinen Schwanz gewichst. Immer im Wechsel das eine mit dem anderen. Langsam regte sich wieder was in meinem Schwanz. Ich spürte wie das Blut in die Adern schoss, was meinen Pimmel groß und hart machte. Um deine Fotze noch mal feucht zu machen, setztest du dich auf mein Gesicht. Nur ganz kurz gestattetest du mir deine Fotze zu lecken. Den Rest sollte mein Schwanz machen, während du mich rittst. Langsam im Trab fingst du an dich auf und ab zu bewegen. Nur nicht so hoch, das mein Schwanz raus rutschte. Du gingst in den Galopp über. Auch ich begann mich dir entgegen zu strecken. Immer dann, wenn du runter kamst. Dies war für dich der Startschuss zu Angriff. Immer schneller wurde dein Takt. Hin und wieder lehntest du dich ganz weit zurück um eine komplette Körperspannung zu haben. Dies brachte mein Schwanz während er hart und tief in dir steckte von meinem Körper weg. Es ist geil, wenn er diesen Winkel hat. Wieder ging dein Keuchen in Stöhnen über. Beide schauten wir uns tief in die Augen. Der Super Mega Gau Orgasmus. Nein der Blick ging tiefer. Bis in die Seele hinein.

Mit Stiefel und Strümpfen. Ohne ein einziges Wort fielen wir beide sofort in einen tiefen und langen Schlaf.

Über Reaktionen, wie euch die Geschichte gefallen hat, würde ich mich freuen, Gruß MatzHeel

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