4 Freunde (Einer für alle, alle für einen)

geschrieben von MatzHeel

Sie haben schon im Sandkasten zusammen gespielt. Sven, Daniel, Sybille und Judith. Da sie das gleiche Alter hatten wurden sie zusammen eingeschult. Sie hatten Glück und kamen in die gleiche Klasse. Auch nach der Grundschule gingen sie auf die gleiche Schule und mit ein paar Beziehungen kamen sie wieder in die gleiche Klasse. Sie waren so etwas wie die 4 Musketiere. Einer für alle, alle für einen. Sie hielten zusammen wie Pech und Schwefel. Sie halfen sich gegenseitig bei den Schulfächern. Was der eine nicht konnte, konnte der andere. Trotzdem kamen sie aber auch mit den Mitschülern gut aus. Es gab natürlich auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber wirklich auseinander bringen, konnte sie nichts. Das erste Mal wurden sie nach der 10. Klasse getrennt. Judith und Sven gingen von der Schule ab und fingen eine Ausbildung an. Daniel und Sybille gingen weiter zur Schule um Abitur zu machen, anschließend kam das Studium. Dadurch gab es zwar eine gewisse Trennung, ihre Freundschaft litt darunter allerdings nicht. Daniel musste in eine andere Stadt zum Studieren, trotzdem waren sie ständig in Kontakt. Selbst als sie feste Partner gefunden hatten blieb ihre Freundschaft erhalten. Daniel und Sybille hatten geheiratet. Daniel war in der Zwischenzeit allerdings verwitwet und Sybille geschieden. Die Freunde waren jeweils eine gute Hilfe bei der Bewältigung ihrer Schicksale. Zur Zeit waren sie alle solo. Oder, sollte man besser sagen, sie waren zu viert? Es gab zwischen den Vieren keine Tabus. Sie konnten sich alles erzählen und waren zu allem bereit. Es gab nichts, was sie nicht teilten. Selbst Sex hatten alle 4 in unterschiedlicher Zusammensetzung. Und hier beginnt unsere Geschichte.

Vier Freunde

Sie hatten sich zum Essen verabredet. Die Mädels hatten zusammen gekocht. Es gab selbstgemachte Pizza, als Nachtisch sollte es Vanilleeis mit heißen Kirschen geben. Für die Jungs galt es dann das Chaos in der Küche zu beseitigen. Während die Jungs in der Küche klar Schiff machten, gingen die Mädels rüber zum gemütlichen Sofa. Sie fingen an sich zu unterhalten. In ihrem Gespräch ging es um High Heels. Dafür hatten alle vier eine große Schwäche. Judith und Sybille gingen nie aus dem Haus, ohne das sie ein Absatz mindestens 15 cm höher schraubte. Dies machte ihre so schon langen Beine noch länger, um sie im Glanz ihrer Nylons erstrahlen zu lassen.

Während der Unterhaltung begannen sie sich gegenseitig zu streicheln. Judith hatte bereits die dunkelblaue Bluse von Sybille geöffnet. Sie trug einen hübschen gelben, durchsichtigen Spitzen - BH, der einen guten Kontrast zur Bluse ergab. Um ihren großen Busen zu unterstützen brauchte sie eigentlich keinen BH. Prall und hart, wie kleine Melonen stand er nach vorne. Selbst eine große Hand vermochte es nicht, eine Titte zu umfassen. Sie liebte es aber, schöne Dessous zu tragen. Außerdem ließ sie sich auch gerne langsam auspacken. Wie ein Geschenk mit Schleife. Noch war es aber nicht so weit. Judith streichelte über dem BH den Busen. Trotz der Spitze hatte die Berührung ihre Wirkung. Sybilles Brustwarzen wuchsen zu harten Knospen. Das passte hervorragend zum BH. Das Muster waren Rosenknospen. Zufällig wurde die eine Knospe im BH jetzt dreidimensional.

Mit den Augen, ohne das Gespräch zu unterbrechen, forderte sie Judith dazu auf, ihr Bein auf deren Knie zu legen. Sehr gern gab sie der Bitte nach. Sybille begann das Bein zu streicheln, das mal wieder in lasziven Strümpfen steckte. Das Ende steckte in dem Thema, das sie gerade erörterten: High Heels. Es war ihr blauer, 18 cm hoher High Heel Pumps. Den sie natürlich nicht auszog. Sie wusste von deren Wirkung. Auch bei Sybille.

Sybille selbst hatte ihre schlichten schwarzen Knie hohen Stiefel an, die sie wie Reiterstiefel über der engen Hose trug. Bis auf den Absatz waren die Stiefel wirklich schlicht, über 17 cm Absatz kann man dann aber doch nicht ignorieren.

Die Hand glitt am ganzen Bein von Judith hoch und runter. Von der Spitze des Pumps bis, na ja so langsam gingen ihre Streicheleinheiten immer höher. So hoch, das ihre Hand schon unter dem Rock war. Es war bei weitem kein langer Rock. Mit dem Finger strich sie auf dem Riemen der Strapse hoch, da wo der Strapsgürtel anfing. Am Bund zur anderen Seite und da wieder runter zum anderen Bein. Dies hatte sie jetzt von alleine hochgelegt. Da Sybille nur auf den Bändern mit den Fingern lang fuhr, hatte sie noch nicht mitbekommen, das Judith heute keinen Slip trug.

Noch verlief ihre Unterhaltung ohne Unterbrechung. Scheinbar unberührt von dem gegenseitigen Streicheln. Bei einem kurzen Blick auf den gelben BH sah Judith, dass dieser sich von vorne öffnen ließ. Schnell mit einer Hand, gab sie dem Busen ihrer Freundin die Freiheit. Nur weil sich die beiden schon so lange kannten, bemerkte sie die kurze Reaktion ihrer Freundin, als ihr BH geöffnet wurde. Genau so war es umgekehrt. Als Sybille merkte, das Judith keinen Slip anhatte.

So langsam kam die flüssige Unterhaltung dann aber doch ein wenig ins Stocken. Unter anderem deswegen, da Judith angefangen hatte den Busen von Sybille mit der Zunge zu liebkosen, während sie zuhörte was Sybille sagte. Während sie auch aktiver wurde und den Rock von Judith hochschob. Sie sah die frisch rasierte Vagina ihrer Freundin. Sybille hielt Judith ihre Finger hin. Sie wusste sofort was Sybille damit bezweckte. Judith ließ kurz von dem Busen ab, dafür kümmerten sich ihre Hände um den Busen von Sybille, während ihr Mund die Finger lutschte. Schnell gab sie die Finger wieder frei.

Denn ihr war klar, um so schneller konnte sie die nassen Finger an und in ihrer Möse fühlen. Sanft und weich lag sie da. Vorsichtig streichelte Sybille mit ihren feuchten Händen dort zwischen den Beinen, wo sonst die Haare waren. Judith liebte es, ausführlich gestreichelt zu werden. Das wusste Sybille, außerdem erregte sie es auch, ihre Freundin an deren Pussy zu streicheln.

Besonderst den Kitzler galt es zu verwöhnen. Beide wussten eben, das dieser von den Männern oft vernachlässigt wird. Zu schnell wollen sie mit den Schwänzen zur Sache kommen. Auch Daniel und Sven mussten sie erst beibringen, wie schön es war sich intensiver mit dem Kitzler einer Frau zu beschäftigen.

Die beiden waren so langsam auch in der Küche mit dem Aufräumen fertig und wollten den Nachtisch servieren. Sie wunderten sich, das sie die beiden Mädels nicht mehr reden hörten. Sie öffneten die Durchreiche von der Küche zum Wohnzimmer. Als sie Judith und Sybille sahen, war ihnen klar, warum von den beiden nichts mehr zu hören war. Mit vollem Mund spricht man nicht. Und Frau auch nicht. Die Jungs wussten, das Judith und Sybille nichts dagegen hatten, das sie die Mädels beobachteten. Also lehnten sie sich auf die Ablage und schauten zu, wie sich Judith und Sybille gegenseitig vernaschten. Der Nachtisch konnte warten. Wahrscheinlich sogar noch verbessert werden!

Zwischen den Zähnen steckte Judiths Kitzler. Sanft wurde er von Sybilles Zungenspitze verwöhnt. Sie selber hatte es gern, wenn auch sie so geil gemacht wurde. Trotzdem begann sie aber auch ihre Finger in die Möse ihrer Freundin zu stecken. Langsam, mit einem Finger fing sie an. Stück für Stück drehte sie den Finger tiefer in die Möse. Da wo ihr G-Punkt lag war auch der ihrer Freundin, doch das wusste sie bereits von vergangenen gemeinsamen geilen Erlebnissen. Da der Kopf von Sybille im Schoß von Judith war, hatte Sybille die Hände frei. Daher zog sie ihren Pullover aus. Das sie auch keinen BH an hatte, bemerkten nur Sven und Daniel. Das zuschauen reichte bereits, das ihnen ihre Hosen im Schritt zu eng wurden.

Da auch Judith von Natur aus reichlich bestückt war, brauchte sie ihre große Titte nicht viel anheben, um ihre Brustwarze selber mit der Zunge zu lecken. Die andere Titte knetete sie selber mit der Hand. Nach einer Weile entdeckte sie die beiden Jungs in der Durchreiche. Mit ihrer Zunge leckte sie sich über die Lippen. Mit dem Zeigefinger forderte sie Sven und Daniel auf, zu den beiden zu kommen. Die Jungs waren bereits ausgezogen, bevor sie ans Sofa kamen. Sie setzten sich rechts und links von Judiths Kopf auf die Sofalehne als wollten sie es reiten.

Mit den Händen packte Judith die beiden Schwänze. Abwechselnd nahm sie immer einen Schwanz in den Mund. Den jeweiligen anderen Schwanz verwöhnte sie dann mit der Hand, indem sie ihn wichste. Sie achtete aber darauf, das keiner von beiden zu kurz kam, oder aber abspritzte. Sven, der links von ihr saß hatte angefangen den geilen Busen von Judith zu streicheln. Die Brustwarzen zwischen seinen Fingern hin und her zu reiben. Er wusste, das Judith schon davon einen Orgasmus bekommen konnte. Mehrmals schon hatte er es ihr auf diese Weise, als Vorspeise, gemacht. Knetend massierte er ihren Busen.

Daniel griff sich ein Bein von Sybille und hob es hoch. Merklich erschrocken zuckte sie zusammen. Sie war mit ihrer Zunge derart in Judiths Fotze vertieft, das dass sie nicht bemerkt hatte, das Daniel und Sven schon vor einer ganzen Weile dazu gekommen war. Sie kam mit dem Kopf unter dem Rock ihrer Freundin hervor. Sven schaute ihr lüstern kurz, aber tief in die Augen. Zu Daniel setzte sie sich auf, um ihm ihre Zunge anzubieten, damit sie diese in den Hals von Daniel schieben konnte. Natürlich nahm Daniel das Angebot an. Leidenschaftlich küssten sich die beiden. Allerdings nicht lange. Sie schob den Rock von Judith zur Seite um sich wieder der Möse zu widmen. Jetzt konnten die Jungs zusehen, wie sie Judith weiter verwöhnte. Diesmal hob Sybille ihr Bein von selber, um es Daniel zu ermöglichen, das er das Bein, streichelte. Eigentlich war es schade, den Stiefel mit dem supergeilen Absatz auszuziehen. Daher öffnete er nur ganz langsam Zahn für Zahn den Reißverschluss während er den Stiefel streichelte. Er ließ es sich auch nicht entgehen den Schaft zu lecken. Irgendwann war er aber am Ende angekommen. Vorsichtig schälte er den Fuß und das Bein, die in schwarzen Nylons steckten, aus dem Stiefel. Postwendend wechselte Sybille das Bein. Sie machte es auch geil, wenn Daniel ihre Beine verwöhnte. Die Prozedur ging von vorne los. Daniel ließ sich auch nicht davon abhalten, den Stiefel auszuziehen, während Judith seinen Schwanz an ihren Gaumen drückte.

Das Sexspiel seiner 3 Freunde zu sehen machte Sven immer geiler. Auch er wollte etwas im Mund haben. Daher beugte er sich zu dem geilen Busen von Judith. Stück für Stück leckte er die Riesen - Brüste. Er wusste, das er keine Chance hatte die Titten in seinen Mund zu bekommen, saugte aber so doll daran. Dies blieb nicht ohne Wirkung. Judith begann zu stöhnen. Was schon etwas heißen wollte. Sie musste schon sehr erregt sein, bevor sie sich nicht mehr beherrschen konnte und mit dem Stöhnen anfing. Unterdessen hatte Daniel auch den zweiten Stiefel ausgezogen. Da auch Sybille durch das verstärkt einsetzende Fotzenwasser ihrer Freundin merkte, das Judith ziemlich heiß war, hörte sie auf sie zu lecken. Um Sybille etwas Erholung zu gönnen, bat sie Daniel ihr die Hose aus zuziehen. Dies ermöglichte Daniel, sie auch im Schritt geiler zu machen. Nylons, so weit das Auge reichte. Sybille hatte eine Strumpfhose an. An der unteren Wade, waren in die Nylons mit Silberpailletten ein Motiv eingearbeitet. Sybille hatte sich gerade wieder hingelegt um sich wieder der Möse ihrer Freundin zu widmen. Als Sven Sybille aber so daliegen sah, konnte er nicht anders. Er zog sich vorerst von dem Busen zurück. Er nahm die Hand von Judith die sich immer noch um seinen Schwanz klammerte, gab ihr einen Kuss. Er ging um das Sofa herum und legte seine Arme um Sybille. Beim Hochheben und auf dem Weg ins Schlafzimmer küssten sich die beiden, als hätten sie vorher nichts anderes gemacht. Sogar während er Sybille vorsichtig auf das Bett legte, hörten sie nicht auf sich zu küssen. Als sie aber lagen, fing Sven sofort an, die langen Beine zu streicheln, die von einer schwarzen, superweichen und glatten Strumpfhose umhüllt waren. Er wollte noch mehr Strumpfhose fühlen. Daher drehte Sven sich um. Mit dem Kopf lag er zwischen ihren Beinen. Seinen Schwanz steckte er oben unter das Gummi der Strumpfhose. Dies bewirkte, das dass Nylon an seinem Schwanz rieb, während er nach oben und unten rutschte, als er auf Sybille lag. Sein Gesicht rieb er an den bestrumpften Füßen. Hin und wieder ließ er sich auch auf seiner Zunge das Nylon schmecken. Dadurch kam auch sein Oberkörper mit den Nylons in Berührung, da er auf ihren Beinen lag. Mit den Händen führte er ihre Füße durch sein Gesicht. Da er merkte, daß allein diese Position ausreichte, um bald abzuspritzen, wechselte er die Stellung.

Sven legte sich so hin, dass ihre Beine auf seinem Oberkörper lagen und die Füße bis in sein Gesicht reichten. Seinen Schwanz konnte er so aufrecht zwischen ihre Beine klemmen. Mit den Händen konnte Daniel ihre Fesseln halten. Er streichelte sich selber mit ihren Beinen. Durch die Bewegungen rieb sein Schwanz an den Nylons. So hatte auch Sybille die Gelegenheit, seine Eichel mit den Händen zu streicheln. So berührten ihre Waden seinen Bauch und seine Brust. Wenn er ihre Beine gegeneinander rieb, konnte er dass geile Geräusch hören, was in sonst veranlasste dessen Quelle zu suchen.

Es handelte sich dann um eine Frau, die im Rock unterwegs war. Vielleicht sogar in Pumps oder Stiefeln. Die Krönung waren dann High Heels. Richtige High Heels, wie sie aber Judith und Sybille trugen, blieben leider Mangelware.

Je enger er die Beine von Judith zusammen drückte um so doller wurde sein Schwanz bearbeitet. Um den Druck noch zu verstärken, legte er ihre Beine über Kreuz. Er leckte ihre Fußsohlen. Auf der Zunge fühlte sich die sonst glatte Strumpfhose ein wenig rau an. Das musste aber so sein.

In der Zwischenzeit hatten Daniel und Judith auch keine Langeweile. Als erstes zog er ihr den Rock aus, der ihr immer noch um die Hüften hing. Es gab keinen Grund ihr auch die Strümpfe, Strapse oder Pumps auszuziehen. Im Gegenteil. Er freute sich, das sie die Sachen noch an hatte. Da die Fotze von Judith durch das Lecken von Sybille schon gut geschmiert war und der Schwanz von Sven hart und geil war, setzte sich Sybille auf seinen wartenden Schwanz um ihn zu reiten. Dies ermöglichte ihm, das er ihre Titten umfassen konnte. Mit der ganzen Handfläche streichelte er die dicken Dinger. Prall und hart waren sie. Die Brustwarzen wie Bleikugeln. Judith ritt ihn so doll, das sein Schwanz ab und zu sogar aus der triefendnassen Fotze rutschte. Schon wieder hatte sie sich nicht unter Kontrolle und war zu hoch gestiegen. Immer noch leicht pendelnd stand sein Schwanz in der Luft. Judith unternahm diesmal aber keine Anstalten sich den Schwanz wieder in ihre Fotze zu stecken.

„Nimm mich von hinten. Fick jetzt meinen Arsch!“ Das lies sich Daniel nicht zweimal sagen. Beide standen vom Sofa auf. Judith kniete sich auf das Sofa, um sich mit ihren Händen an der Lehne festzuhalten. Ihren erwartungsvollen Arsch streckte sie Daniel entgegen. Um sie auf seinen großen Schwanz vorzubereiten, führte er erst seinen Zeigefinger ein. Diesen hatte er zuvor in seinem Mund gelutscht, damit es besser flutscht. Dies führte zu einem feucht warmen Klima. Dies spürte Daniel erst, nach dem er den Druck seines Fingers verstärkt hatte und eindrang. Bis der Finger die maximale Tiefe erreicht hatte. Nach mehrmaligen Drehen und rein und raus Bewegungen, wurde sie ungeduldig. „ Gib mir deinen Schwanz. Fick mich endlich von hinten, aber mit deinem Schwanz in meinem Arsch.“ „ Sollst du haben, mit aller Kraft werde ich meinen Schwanz in deinen Arsch rammen und dich gnadenlos ficken.“ Mit einer Hand packte er seinen Schwanz um ihn von hinten einzuführen. Normalerweise ging Daniel behutsam vor bis sein Schwanz zum ersten mal richtig tief im Arsch drin war. Diesmal aber nicht. Sie wollte es nicht anders. Als Daniel merkte, das sein Schwanz auf dem richtigen Wege war, stieß er gleich hart, fest und schnell zu. Es passte keine Briefmarke mehr zwischen ihre Körper. Laut stieß Judith einen Schrei aus. Ihm war nicht ganz klar, ob aus Schmerz oder Geilheit. Vermutlich aber wegen letzteren. Sie wollte es aber jetzt auch nicht anders haben. Mit der gleichen Wucht rammte er seinen Schwanz immer wieder hin und her. Es war das berühmte Klatschen zu hören. Schnell stieß er zu. Die Luft, die er mit jedem Stoß in sie reinpumpte, aber drinnen kein Platz zu haben schien, wollte wieder raus. Die Schreie die Judith immer noch von sich gab, wurden nicht leiser. Es war aber zu hören das sie der Wollust entsprangen. „ Ja, Jaah mach weiter. Fick mich. Besorg´s mir. Bums meinen Arsch durch. Härter. Noch härter, tiefer. Fick meine Arschmöse.“ Da es anal nun mal etwas enger zugeht, ist natürlich auch der Druck auf den Schwanz stärker. Was zu schnellerem Abspritzen führt. Deswegen wurde Daniel langsamer und die Stöße schwächer.

Um Judith aber so geil zu halten, wie sie momentan war, steckte er ihr, seine Finger in den Mund. Die eine Hand beschäftigte sich mit ihren Titten, indem er sie knetete. Für sanftes Streicheln war sie bereits zu geil. Mit der anderen Hand ging er ihr von vorne zwischen die Beine. Kräftig rubbelte er ihren Kitzler. Zur Unterstützung nahm Daniel die andere Hand und führte zwei Finger in ihre Fotze. Erst langsam gingen seine Finger hin und her. Mit jedem Stoß aber steigerte er die Geschwindigkeit und die Härte. „ Ja, so ist´s geil. Mach weiter. Schneller.“ Ihr Stöhnen hatte wieder eingesetzt. „Oooooh jahh. geil. geil.“ Sein Schwanz steckte weiterhin in ihrem Arsch. Daniel lehnte sich an ihren Rücken um sie mit der Zunge an ihrem Ohrläppchen zu lecken. Sie drehte ihren Kopf zur Seite damit sie ihn küssen konnte. Gierig nahm er ihre Zunge in seinem Mund auf. Der schwarze Lidschatten und die schwarzen Augenbrauen, die fast bis zur Schläfe verlängert waren, gaben ihrem geilen Blick fast etwas Mystisches. Verstärkt wurde dies mit dem tief dunkelroten Lippenstift, der immer noch glänzte, als hätte sie ihn gerade aufgelegt. Ihre Lippen mussten sich aber wieder lösen. Judith brauchte die Luft, da sie nur kurz das Stöhnen unterdrücken konnte.

„ Los beweg dich wieder. Fick mich wieder mit deinem Schwanz in meinem Arsch. Mach es hart und geil. Ich will kommen. Los fick, Fick mich endlich.“

Daniel begann wieder seinen Schwanz zu bewegen. Auch er hätte nicht mehr viel länger stillhalten können. Er hatte sich aber noch unter Kontrolle um langsam den Rhythmus zu steigern. Nach und nach wurde er schneller und härter. Im gleichen Takt der Stöße ging das Stöhnen wieder in die Schreie über. Um noch kräftiger stoßen zu können, fasste er Judith jetzt mit beiden Händen an die Hüften und stieß so kräftig zu wie er konnte. Auch er begann zu hecheln. „Los Daniel, alter Schwede, bums mich. Ja, ja, jaah. Fick weiter ich komme gleich, los härter, tiefer. Jetzt, jaahh jaah , es ist so weit, ich komme.“ Mit lautem schrillem langen Schrei kam Judith zum Orgasmus. Jenseits des siebten Himmels. Auch Daniel war gekommen in dem Augenblick als bei Judith die Stimme gebrochen war. Auch er bestätigte verbal, das es ihm kommt und er abspritze. Judith selber war aber so laut, das es nicht zu hören war.

Nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatten, legten sie sich beide auf das Sofa um zu kuscheln. Irgendwann spitzen sie die Ohren, um etwas von Sven und Sybille zu hören.

Mittlerweile wollte Sybille jetzt auch selbst mehr Sex fühlen. Dafür richtete sie sich auf und kniete sich so hin das Sven ihre Muschi lecken konnte. Dies war trotz der Strumpfhose möglich, da sie im Schritt offen war. Mit den Händen konnte er an ihre Titten, die durch die Bewegung noch leicht wippten. Sie kamen auch gar nicht zum Stillstand. Mit beiden Händen griff Sven ihren Superbusen. Mit der Körbchengröße E kam sie gerade so hin. Der eine oder andere BH war auch schon mal Größe F. Hart, Prall und warm fühlten sich Ihre Titten an. Obwohl Sven sie schon oft verwöhnt hatte, war er jedes Mal auf´s neue begeistert sie in den Händen zu haben, sie zu lecken und zu saugen. Genauso war es supergeil seinen Schwanz zwischen ihren Titten zu schieben um sie dort so lange zu ficken, bis er auf den Titten abspritze. Seinen Samen massierte er ihr in die Titten. Meistens hatte er aber zu wenig Sperma, um die großen Titten ordentlich zu schmieren. Jetzt verwöhnte er den Busen mit seinen Händen. Mit beiden Händen umfasste er eine Brust, um den Busen ganz abzudecken, bräuchte er noch eine Hand, mindestens. Obwohl er keine kleinen Hände hatte. Zwischen seinen Daumen rieb er den Nippel, der im gleichen Verhältnis zum Busen wuchs und hart wurde. Dies führte dazu, das Sybille ihre Muschi an der Nasenspitze von Sven rieb. Da drunter bemerkte sie, wie die feuchte warme Zunge von Sven aktiv wurde. Er hatte angefangen sie zu lecken. Mit ihren Bewegungen dirigierte sie seine Zunge. Sie verschob sich so, das seine Zunge immer da war, wo sie es wollte, Sven hielt den Kopf ruhig. Nur seine Zunge wurde aktiver, immer schneller wurde er mit der Zunge. Mit dem Himmelstor verharrte sie vor der Zunge. Das war für Sven das Zeichen. Sybille wollte die Zunge innen spüren. Auch ohne den Speichel war ihre Fotze schon feucht geworden. Problemlos konnte die Zunge eindringen. Stück für Stück schleckte sich Sven tiefer in die Fotze.

Die rechte und linke Titte verwöhnte Sven im Wechsel oder auch beide gleichzeitig. Weil so sein Schwanz leer ausging, versuchte Sybille mit den Händen daran zu kommen. In dieser Position war es aber nicht möglich. Deswegen drehte sich Sybille um. Ihre Knie lagen in der Höhe seines Bauchnabels, von hinten konnte er weiter die Fotze lecken und sie konnte sich jetzt mit seinem Schwanz beschäftigen. Mit den Händen konnte Sybille den Schwanz wichsen, aber auch mit dem Mund blasen. Sein Schwanz stand bereits wie eine Eins und war für alle Taten bereit. Sie beugte sich nach vorne. Mit einer Hand griff sie seine Eier und fing an sie zu streicheln. Mit dem Mund umschloss sie seinen Schwanz, erst als dieser fast vollständig darin verschwunden war, schloss sie die Lippen. Erst als sein Schwanz von ihrem Speichel nass und rutschig war, ging ihr geschlossener Mund nach oben bis zur Eichel. Mit ihrer Zungenspitze leckte sie dort ausgiebig. Dann öffnete sie den Mund wieder, um den Schwanz aufnehmen zu können, dabei bewegte sie sich wieder etwas tiefer. Langsam, ganz langsam gingen ihre Lippen wieder hoch bis zur Eichel. Diesmal hatten ihre Lippen seinen Schwanz aber fester gepackt. Sie konnte die einzelnen Adern mit ihren Lippen und der Zunge fühlen, die prall gefüllt waren. Das Ergebnis führte zur prächtigen Größe von Svens Schwanz. An der Eichel oben angekommen, fühlte sie mit ihrer Zunge an der Spitze, wo früher oder später sein Samen raus spritzen würde. Quasi als Korken, versuchte sie mit ihrer Zungenspitze dort rein zu kommen um es zu verschließen. Es war noch kein Samen, aber die ersten Lusttröpfchen benetzten bereits ihre Zunge. Ihr ging es aber ähnlich. Auch ihre Fotze wurde weicher und feuchter, bei Sven´s Lecken. Da Sybille mehr wollte, hatte ihr Sven statt seiner Zunge auch hin und wieder einen Finger in die Fotze gesteckt. Langsam ertastend, führte er seinen Finger immer tiefer ein. Daher fing Sybille an, sich auf Sven wie ein Schaukelpferd zu bewegen. Während sie sich nach vorne beugte, hatte sie seinen Schwanz voll im Mund. Dafür steckte aber nur noch das erste Fingerglied in ihrer immer geiler werdenden Möse. Beim Zurückschaukeln hatte sie dann nur noch seine Eichel im Mund, dafür steckte aber der Finger voll in ihr. Mit langsamem schaukeln fing sie an. Da sie aber auch so langsam geiler wurde, wollte sie immer öfter den Finger in sich wissen. Außerdem war ihr ein Finger zu wenig. „Gib mir 2 Finger.“ Sagte sie noch relativ ruhig. Problemlos fand auch der zweite Finger in ihr Platz. Da sie jetzt etwas mehr in sich fühlte, stelle sie das Schaukeln ein, um sich ausführlicher mit dem Schwanz von Sven zu beschäftigen. Sie fing an zu saugen, wie an einem Schlauch um das Wasser anzusaugen. Wie ein Klöppel in einer Glocke tanzte sein Schwanz in ihrem Mund. Vom Gaumen, nach rechts und links schleuderte sie seinen Schwanz mit ihrer Zunge. Dies sorgte auch bei Sven für steigende Aktivität. Mittlerweile waren es 3 Finger, die in ihrer Fotze Platz gefunden hatten. Dazu stieß er diese, wie ein Schwanz beim Ficken, in ihre Fotze. So würde es nicht mehr lange dauern, bis beide zum Orgasmus kamen. Sie wollte ihren Orgasmus aber separat ausleben. Daher entzog sie ihre Möse, wenn auch ein wenig schwermütig seinen Fingern. Sybille wollte erst Svens Schwanz zum Abspritzen bringen.

„Was soll das?“ Reagierte Sven etwas überrascht. „Ich will erst deinen Samen schlucken, bevor ich komme.“ Ohne weitere Worte zu verlieren, konzentrierte sie sich jetzt auf das beste Stück von Sven. Das volle Programm erwartete Sven. Seine Hoden verschwanden im Mund und wurden geknetet, währen ihre Hände an seinem Schwanz waren. Im Wechsel wurde er damit verwöhnt, was geil macht und ihm den Saft steigen ließ. Ihre warme Zunge zwischen seinen Beinen sorgte dafür, das ihm Schauer über den Rücken liefen. Mit den Händen drückte sie seine Eier so fest bis es fast weh tat, aber auch geil war. Rauf und runter gingen ihre Lippen an seinem Schwanz, mal fester mal lockerer. Während ihre Hände weiter den Hodensack kneteten, saugte sie geradezu seinen Samen aus den Eiern. „Ja, ja. Mach bloß weiter, ich komme, jaaahh los.“ Sie spürte, wie der Schwanz in ihrem Mund anfing zu zucken. Das Pumpen, das seinen Samen immer näher in ihrem Mund führte, setzte ein. An ihren Lippen konnte sie bereits spüren, wie der Samen vorbei kam. Im nächsten Augenblick spritzte er in ihren Mund. „Ja ich komme, ich spritze, oh ja das ist geil, Ja, Ja. Hör nicht auf. Mach weiter. Sybille, ja jetzt“. Sybille schluckte und schluckte sein Sperma. Sein Schwanz wollte gar nicht aufhören, immer mehr Samen spritzte in ihren Mund. Irgendwann hörte es aber doch auf. Wie einen edlen Tropfen Wein spülte sie ihren Mund mit seinem Samen aus, bevor sie auch den Rest runterschluckte. Sie gab ihm etwas Zeit, um wieder zu sich zu kommen. „Das war geil, Sybille, richtig geil.“ „Das freut mich. Jetzt will ich aber, daß du es mir machst, bis ich die Engel hören kann.“ „Ok, sollst du haben. Mach dich auf was gefasst.“

Er hatte seinen Grund, warum er sich nicht vor ihre Fotze legte, sondern sich quer daneben kniete.

Ganz harmlos fing er an, sie im Schambereich zu streicheln. Sie legte sich zurück, schloss die Augen und genoss die Dinge, die da auf sie zu kommen mochten. Mit 2 Fingern ging er ihr zwischen die Beine, ohne aber schon in sie einzudringen oder den Kitzler zu berühren. Sanft, gerade so das er sie berührte, strich er von außen die Schamlippen nach. Behutsam legte er seine Lippen auf die ihren, erst als seine Zungenspitze dazu kam, merkte sie, das es sein Mund war, der ihr so nah war. Wie bei einer Mund zu Mund Beatmung legte er seine Lippen auf ihre Fotze. Mit einem Finger umkreiste er den Kitzler. Nur ab und zu streichelte er darüber. Dies quittierte sie aber mit einem leichten Stöhnen. Sven war auf dem richtigen Weg. Um es langsam zu steigern, macht er seine Zunge feuchter und leckte mit mehr Druck auf den Lippen. Nicht nur von außen wurde es feuchter auch innen wurde Sybille rutschiger. Dies merkte er, als sich seine Zunge einen Weg in ihr Inneres suchte. Auch danach war ein Stöhnen zu hören, das etwas lauter wurde. Er hatte nicht aufgehört mit der Hand um den Kitzler zu streicheln, der immer öfter von seinen Fingern berührt wurde. Unterdessen war seine Zunge so weit es ging in der Möse. Er konnte sie schmecken, so wie nur Frauen schmecken, wenn sie geleckt werden und geil sind. Da die Länge seiner Zunge begrenzt war, nahm er den Mittelfinger dazu. Dieser konnte natürlich viel tiefer in sie eindringen, was sie dazu brachte zu nicken, auch wenn er es nicht sehen konnte. Die Mädels hatten den Jungs erklärt, wo genau bei ihnen der G-Punkt lag. Daher hatte Sven keine Probleme, diesen gezielt zu stimulieren. Die Atmung von Sybille wurde stärker, trotzdem lag sie noch ruhig da und wartete auf weiteres. Langsam ging sein Finger rein und raus, bis sie einen stärkeren Druck an ihrer Scheideninnenwand spürte. Sven hatte noch einen Finger dazu genommen. Gezielt umspielten die Finger der anderen Hand ihren Kitzler. Sofort fing sie stärker an zu stöhnen. Sven war aber noch lange nicht am Ende. Sein dritter Finger flutschte ohne Probleme mit in ihre Fotze. Obwohl seine Hände und Finger nicht die Kleinsten waren. Auch Sven genoss es, seine Finger in seiner Freundin zu haben. Bevor er ihr auch den vierten Finger gab, zog er die 3 Finger raus. Um ihr mitzuteilen, das er sie beim nächsten Mal mit 4 Fingern füllen wollte, hielt er Sybille seine Hand vor den Mund und bat sie. „Leck mir alle 4 Finger, damit ich sie dir geben kann.“ Da sie immer noch die Augen geschlossen hatte, hatte sie die Hand nicht gesehen. Sofort aber kümmerte sie sich um den vierten Finger. In der Vorfreude darauf gleich richtig gefüllt zu sein. Wie zu einem Pfeil formte Sven seine Finger vor der Muschi. Langsam drückte er sie immer ein wenig tiefer. Ihr Stöhnen wurde von den 4 Fingern ausgelöst. Seine andere Hand hatte aufgehört ihren Kitzler zu verwöhnen. Immer mehr verschwanden die Finger, bis zu den Knöcheln waren die sie bereits drin. Hin und her bewegte Sven die Hand, jedes Mal rutschten die Finger etwas tiefer rein. Je tiefer die Finger in ihr waren um so mehr fing sie an zu stöhnen. Sie wollte mehr und half ihm, in dem sie sich der Hand entgegendrückte. Das half, das die Finger fast komplett verschwunden waren.Mit dem Daumen hatte er wieder angefangen den Kitzler zu massieren. Dazu bewegte er rhythmisch die Finger in ihr. Sybille übernahm den Rhythmus und begann lauter zu stöhnen. Sie wurde immer geiler. Sven zog langsam die Finger aus der Möse. Für ein paar Sekunden blieb das Himmelstor geöffnet, so das man einen Blick in ihr Inneres hatte. „Warte, im Nachtschrank ist etwas Öl. Dann flutscht es noch besser.“ Sybille öffnete die Flasche und goss ausgiebig die Hand mit Öl aus. Einen Teil des Öls verteilte Sven von außen auf ihrer Möse. Anschließend gab es noch mal Öl für die Finger. „Los jetzt, steck mir deine Finger wieder in meine geile Fotze, ich will sie endlich in mir spüren. Fick mich damit. Jetzt!“ Wieder formte er die Finger zu einer Spitze. Mit Hilfe des Öls wurde es glitschiger. Schnell waren die Finger wieder fast komplett in ihrer Fotze verschwunden. Mit der Zunge leckte er an ihrem Kitzler, erst leckte er drum herum, bevor er den geilen Gnubbel berührte. Gleichzeitig drückte er die Finger in sie rein. Los, ja und hör nicht auf zu lecken.“ „Ja so ist´ s richtig, weiter, nicht nachlassen. Mehr, gib´ s mir.“ Mit dem Mund saugte er an ihrem Kitzler. Seine Finger trommelten richtig in ihr. Sie hechelte. Er hörte nicht auf. Sven merkte wie sie erst mal schluckte. „Aaaah, ooooh, Aaaaaj ja mach weiter." Aua ja oooh ja los, mach weiter.“ Viel brauchte er nicht mehr bis zum Zenit. Ein wenig zog er die Hand noch mal zurück. Mit einem Ruck stieß sie zu. „Aaaaaaah.“ Schrie sie laut auf. „Ja, ja, ja, ist das geil.“

Der laute Schrei von Sybille machte Judith und Daniel neugierig, was da vor sich ging. Im Türrahmen blieben die beiden stehen. Sie sahen, wie Sybille mit den vier Fingern von Sven, die in ihrer Fotze steckten, gefickt wurde. Dieser Anblick machte auch die beiden wieder geil. Obwohl sie in der Tür standen, fingen sie sich an zu küssen. Judith erfasste den Schwanz von Daniel und er rieb seine Hand an der blanken Fotze von Judith.

Svens rechte Hand ging in der Muschi hin und her, sein Mund saugte am Kitzler. Mit der rechten Hand knetete er die Titte von Sybille. Sybille konnte sich nicht mehr rühren, so war sie vor Geilheit angespannt. Nur ihr Kopf flog im Kissen hin und her. Als sie dann mal die Augen öffnete, sah sie Daniel und Judith im Türrahmen stehen. „Los kommt dazu.“ Hauchte sie, kaum hörbar. Judith ging auf Sybille zu. Daniel hatte eine geile Idee, als er auf dem Nachttisch die Ölflasche sah. Er ölte seinen Schwanz ein. Er nahm, soviel, dass das Öl von seinem Schwanz tropfte. Erst als Judith sich neben Sybille legte merkte Sven, das sie wieder zu viert waren. Judith nahm seine Hand und legte sie auf ihre Titten. Nahtlos knetete er die anderen Titten weiter. Während seine rechte Hand weiter in der Fotze von Sybille war und hin und her glitt. Um die Titten von Sybille kümmerte sich jetzt Judith. Mit ihren Zähnen knabberte sie an deren Brustwarzen.

Plötzlich merkte Sven, wie von hinten sein Schwanz eingeölt wurde. Die Kreise, die die ölende Hand machte, wurden immer größer. Fast schon bis zum Rücken war er eingeölt. Die Kreise, die einölten wurden dann wieder kleiner. Auch die Fläche, mit der er eingeölt wurde war jetzt kleiner. Sogar erheblich kleiner. Sven spürte, wie er von seinem Hodensack hinauf genau in der Mitte zum Rücken gestreichelt wurde. Merklich wurde auch diese Strecke immer kleiner. In der Mitte kam die Bewegung zum Stillstand. Aus dem Streicheln wurde ein bohren.

Daniel hatte vor, Sven anal zu nehmen. Noch nie hatten sich die beiden in den Arsch gefickt. Jetzt war aber ein guter Zeitpunkt damit anzufangen. Mit einer Hand hielt Daniel seinen Schwanz fest, die andere legte er um die Hüfte von Sven. Diesmal ging Daniel aber behutsam vor. Er wusste das der Arsch von Sven noch jungfräulich war. Langsam steckte er seinen Schwanz nach und nach tiefer in seinen Freund.

Immer ein wenig wieder raus. Sven gefiel das Gefühl den Schwanz von Daniel zu spüren, da, wo er noch nie gefühlt hatte, das was rein will. „Hey, weiter machen, ich will auch alles haben.“ Sagte er, als Daniel seinen Schwanz wieder vollständig aus ihm rauszog. „Ja, gleich. Ich will nur noch etwas mehr Öl nehmen, bevor du meinen ganzen Schwanz bekommst.“

Während Daniel noch mal zur Ölflasche ging, legte sich Judith so hin, das sie mit dem Schwanz von Sven ihre Fotze streicheln konnte. Damit sie ihren Po nicht so hoch drücken musste, stopfte sie sich ein dickes Kissen darunter. Die Höhe war optimal. Ohne Anstrengung reichte nun der Schwanz bis an ihr Lustzentrum.

Daniel war mit frisch eingeöltem Schwanz wieder gekommen. Diesmal steckte er seinen Schwanz schneller rein. Dazu erwartete Sven den Schwanz schon. Kräftig drückte er dagegen. Da der Schwanz von Daniel nicht gerade klein war, dauerte es, bis er bis zum Anschlag in ihm war und sein öliger Po mit Sven Kontakt hatte. Es war aber ein geiles Gefühl auch einen Schwanz in sich zu wissen. Ob die Mädels dann das gleiche Gefühl hatten, überlegte er.

„Hey nicht aufhören, Fick mich weiter mit den Fingern.“ Für einen Moment hatte er Sybille vergessen. Von dem Gefühl selbst gefüllt zu sein zog er seine Finger aus der Fotze von Sybille. „Steck sofort deine Finger in meine Pussy. „Jaaa das ist es. Wahnsinn, ist das geil. Los, Fick mich jetzt hart mit deinen Fingern.“

Sybille hechelte und stöhnte, als ob sie keine Luft mehr bekäme.

Judith kümmerte sich um Svens Schwanz, in dem sie ihre Fotze ein wenig hob, bis sie sein Schwanz fühlte. Allerdings war er nicht ganz in sie eingedrungen. Sie kannte das Gefühl voll von Sven gefüllt zu sein. Daniel gab jetzt den Takt an. Immer, wenn er seinen Schwanz in Svens Po rammte, wurde Svens Schwanz ganz tief in die Fotze von Judith gebohrt. So wie Judith es liebte und brauchte. Mit der gleichen Kraft, wurde Svens Finger in die Fotze von Sybille gedrückt. So konnten alle vier gleichzeitig zum Orgasmus kommen. Die Mädels konnten sich noch gegenseitig die Titten kneten oder sich küssen. Langsam erhöhte Sven die Schlagzahl. Der Rhythmus wurde schneller. Alle waren bereits am Stöhnen. Gegenseitig konnten sie sich nicht mehr verstehen. Was aber auch nicht mehr wichtig war. Es war ein Stimmenwirrwarr aus „Ja, Fick mich, schneller. Oooh ja. Tiefer. Härter. Jaaa gleich ist es so weit, ich komme bald. Sven, oh Sven. Schneller, tiefer.“ Stöhnen. „Ich komme, Daniel Stoß Sven noch schneller. Ja so ist es am geilsten, ich spritze, ich Pumpe dir meinen Samen rein. Jah jaahhh.“ Schreien. Sie wussten selbst nicht wer zuerst und zuletzt seinen Orgasmus hatte. Hatten sie gleich mehrere bekommen, keiner konnte es sagen, als sie eine ganze Weile später zu viert zusammengekuschelt im Bett lagen. Sie hatten völlig das Zeitgefühl verloren. Sie waren sich aber alle einig, das es zu ihrem geilsten Fick gehörte, den sie jemals erlebt hatten. Vielleicht sogar der Geilste überhaupt. Da sie das eben Erlebte heute nicht mehr Toppen konnten, schliefen sie zu viert, mit einem noch immer geilen Gedanken eng aneinander gekuschelt ein.
Über Reaktionen, wie euch die Geschichte gefallen hat, würde ich mich freuen, Gruß MatzHeel

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