Einkaufbummel

geschrieben von MatzHeel

Sybille und Judith hatten sich in der Stadt für einen Einkaufsbummel verabredet. Daher stand Sybille vor dem geöffneten Schrank und überlegte, was sie anziehen sollte. Sie wollte auch für Judith ein nettes Bild abgeben. Das Wetter ließ das grüne Wollkleid zu. So konnte sie noch über die weiteren Accessoires entscheiden, ob sie nur chic oder auch sexy aussehen wollte. So ganz genau wusste sie das noch nicht. Sie hatte vor, sich einfach leiten zu lassen, indem sie ihren Schrank inspizierte. Das Kleid war so geschnitten, das es ein schönes Dekolleté machte. Hinter dem Hals wurde es einfach gebunden. Der Rücken hatte es aber noch mehr in sich. Eigentlich gab es den Rücken nicht. Irgendwann nach dem Po hörten die Maschen auf. Da sie vorhatten, zu mindestens erst mal, in die Stadt zu gehen, entschied Sybille sich für den braunen Wildleder Bolero. Dadurch wurde der größte Teil des freien Rückens bedeckt. Nicht aber alles. Somit war die Frage der Schuhe entschieden. Am besten passten ihre braunen Nubuk High Heel Pumps dazu. Der 16 cm hohe Absatz war zum Bummeln OK. Naturfarbene Satin sheers mit Naht. Strümpfe hatte sie immer in allen Farben und Formen reichlich zu Hause. Dann natürlich einen schicken String. Dieser hatte gewisse Ähnlichkeiten mit dem Kleid. Eigentlich waren es nur zwei einzelne Dreiecke, die mit Bändern zusammen gehalten wurden. Hier war jetzt vorne der tiefere Ausschnitt. Das Dreieck vorne sollte nur die Scharmhaare bedecken. Wenn es danach gegangen wäre, hätte bei Sybille auch nichts sein können. Hinten fing die Spitze gleich nach der Poteilung an. Drei Finger breit über dem Bund hörte es auf. Das letzte Accessoire galt es sorgfältig auszusuchen. Ein BH, Korselette oder ein Korsett. Um dem Korsett die richtige Wirkung zu geben, sollte es richtig geschnürt werden, da ihre Korsetts die zum Kleid passen würden aber hinten geschnürt werden mussten und sie allein war, viel es für heute aus. Also lag die Entscheidung zwischen dem hautfarbenen durchsichtigen Spitzen BH, oder der Korsage. Da sie die Jacke im Rücken hatte, entschied sie sich für die ebenfalls grüne Korsage. Der Teil des Outfits war festgelegt. Jetzt ging es ans Schminken. Sie stieg in ihre Pantoletten, die einen wahnsinnigen Absatz von 20 cm hatten und ging ins Badezimmer. Klack, Klack, machten sie auf den Fliesen. Selbst sie liebte das Geräusch. Als Nagellack entschied sie sich für eine fröhliche rote Farbe. Nachdem der Lack getrocknet war, folgte das Make-up. Passend zum Kleid grünen Lidschatten, braune Mascara. Rouge, Puder. Bis auf den Lippenstift, war alles angelegt. Der rote Lippenstift funkelte, als wären Diamanten mit drin. Als erstes zog sie die Korsage an. Nachdem sie alle Haken vorne geschlossen hatte, drehte sie diese nach hinten und zog das Korsett hoch. Satt füllten ihre großen Brüste die Körbchen. Je nachdem welche Zeichen Sybille setzen wollte, hätte der Abschluss der Spitze auch noch etwas höher gehen können. Für die Ohren gab es die großen runden Goldohrringe. Sie könnten fast einem Kanarienvogel als Sitzstange dienen. Mit den anzusteckenden Gummibändern konnte sie die Strümpfe befestigen. Peinlich genau achtete sie darauf, das die Nähte der Nylons exakt gerade an den langen Beinen nach oben liefen. Als sie dabei war den ersten Strumpf einzuhaken, kam sie kurz ins Grübeln. Wenn sie in männlicher Begleitung unterwegs war, kam es vor, das sie den Slip über die Strapse anzog. Für eventuelle Quickis war es dann von Vorteil. Um aber doch noch eine Hintertür zu haben, wählte sie einen String, den sie mit Verschlüssen öffnen konnte. So konnte sie den String ohne die Strapse abzumachen, ausziehen Da sie sich aber mit Judith traf, war drunter OK. Ins Kleid geschlüpft und oben geknotet. Noch einmal durch ihre lange rote Löwenmähne gebürstet, Bolero an, fertig. Halt Stop. Beinah wäre sie in ihren Pantoletten los. Es folgte eine Senkung von 20 cm auf 16 cm, den Absatz betreffend.

Obwohl sie noch vor der vereinbarten Zeitpunkt am Treffpunkt war, sah sie Judith schon. Von weitem konnte sie sehen, das sie ihren schwarzen Lackmantel anhatte, mit den dazu passenden Overknee Lackstiefeln. Zur Begrüßung hauchten sie sich gegenseitig rechts und links zwei Küsschen auf die Wangen. Judith schnalzte zwei mal mit der Zunge. „Chic.“ „Danke.“ Sagte Sybille. „Findest du aber nicht, das du in dem Mantel etwas zu warm angezogen bist.“ Judith schlug kurz den Mantel auf, so das Sybille sehen konnte, das Judith außer dem Mantel, ein paar halterlosen Strümpfen und den Stiefeln nichts weiter an hatte. Nackt hatte sie sich nur den Mantel übergeworfen. Ihre Fingernägel waren schwarz lackiert. Außer ihren Lippen, die dunkelrot waren, hatte sie sich auch nicht weiter geschminkt. „So so,“ antwortete Sybille, mit einem verschmitzten Lächeln. „Wo wollen wir denn zuerst hin.“ „Du wirst es nicht glauben, aber ich wollte mir noch etwas mehr anziehen, daher erst mal da hin wo es Dessous gibt, die zu mir passen.“ Mit den Armen hakten sie sich ineinander ein und im Gleichschritt ging es los. Beide mussten sie Boutiquen aufsuchen, um für ihre Oberweite etwas Passendes zu finden, wenn es auch chic aussehen sollte. In ihrer Stadt hatten sie damit aber keine Probleme.

Dessous kaufen gehörte für beide zur Lieblingsbeschäftigung, das wurde nur noch von High Heels kaufen übertroffen. Dass hoben sich die beiden aber vielleicht für später auf. Ganz schnell hatten beide mehrere Modelle gefunden, für die sie hätten schwach werden können. Ruck Zuck lagen Dessous für über 1000 € auf einem separaten Tisch. Alles was das Herz begehrte, BH´s, Body´s, Korsagen und Korsetts, Satin, Spitze, Lack und Leder. Nach und nach wurden es wieder weniger Teile, die auf dem Tisch lagen. Jeweils nur noch eins lag von jeder Sorte da. Aber auch davon mussten sie noch reduzieren. Der nachtblaue Satinspitzen BH war schon eine Sünde wert. Am meisten aber hatte es Judith das schwarze Lederkorsett angetan. Ebenfalls mit einer Schnürung war es möglich die Brust zu verdecken, oder auch, nicht. Mit Sybille ging sie in die Umkleidekabine, da sie ihr bei der Schnürung helfen sollte. Da auch ein Stuhl in der Kabine stand, saß Sybille direkt vor der Tür der Lüste. Noch bevor Judith angefangen hatte, das Korsett anzuziehen, klebte die Zunge von Sybille an der Klinke. Ihre Hände formten den Busen in die richtige Form. Erst nach einen kurzen, aber tiefen und innigen Kuss fing Sybille mit der Schnürung an. Beide liebten es, fest gefesselt und geschnürt zu sein. Von den Proportionen hatten sie es nicht nötig. Es unterstrich lediglich ihre Topfigur. Ihr Busen war auch so prall und fest und stand wie eine eins. Mit aller Kraft zog Sybille an den Schüren. Die Luft anzuhalten hatte sich gelohnt. Perfekt saß die Korsage. Sie ging ein paar Schritte in der Boutique auf und ab und betrachtete sich von allen Seiten im Spiegel. „Und, wie findest du die.“ „ Sieht echt geil aus und das du ohne Slip rumläufst macht mich geil.“ Erschrocken blickte sich Judith im Laden um. „Pöhh, es ist ja weiter keiner da. Aber was meinst du? „Soll ich sie nehmen?“ „Wie gesagt, ich finde es sieht geil aus. Daniel und Sven sind sicher mit mir einer Meinung. "Ich hoffe du leihst sie mir mal für eine passende Gelegenheit.“ Augendzwinkern sagte Judith. „Das muss ich mir erst noch mal überlegen.“ Aus der Kabine holte sie ihren Mantel. Jetzt schloss sie nur noch die ersten beiden Knöpfe über dem Gürtel, den sie einfach knotete. „Ich lasse das Schmuckstück gleich an.“ Sagte sie zum Verkäufer an der Kasse. „Drehen sie sich doch mal um, dann schneide ich ihnen das Preisschild aus dem Kragen.“ Dabei sah der Verkäufer, das sie nichts weiter unter dem Mantel anhatte. Schade eigentlich, dachte er mit schlagartigem Platzmangel in der Hose, das er noch kein Feierabend hatte. Nur allzu gern hätte er ihr aus dem Korsett geholfen.

Bevor die Mädels den Laden verließen, blieben sie noch an einem Ständer mit Dessous stehen, um sie sich den genauer anzuschauen. Der Verkäufer beobachtete sie beide. Zuerst sah er Judith von oben nach unten an. Mit dem Wissen, das sie außer dem Korsett unter dem schwarzen Lackmantel nichts weiter anhatte. Obwohl der Mantel nicht allzu lang war, konnte er kein Stück freies Bein sehen. Als der Mantel aufhörte, ging es gleich über zu den ebenfalls schwarzen Lackstiefeln. Weiter ging sein Blick nach unten zu dem Mega hohen aber trotzdem dünnen Absatz, der gar nicht aufhören wollte. „Wahnsinn! Einfach geil.“ Murmelte er leise vor sich hin. Zu laut aber, so konnten Judith und Sybille es hören. Aber auch ohne dem konnten sie seine heißen Blicke auf ihrem Rücken fühlen. Er blickte etwas nach rechts, wo Sybille stand. Wieder so ein Megaabsatz, bei dem es dauerte, bis der Pumps anfing. Durch die Naht der Nylons, schien er fast noch höher zu gehen. Irgendwann fing dann das grüne Wollkleid an. Von dem aber auch nicht viel zu sehen war, da dann schon der freie Rücken anfing, der über die komplette Breite ging. Sein Blick wollte gerade bis zum Anfang des Boleros gehen, als Sybille sich bückte. Sie hob einen BH auf, den sie hatte fallen lassen. Dadurch konnte er ihren Slip sehen, der sie wie eine dünne Bauchkette, bloß eben erheblich tiefer, umkreiste. Erst als sie wieder gerade stand und nichts mehr von dem Slip zu sehen war, ging sein Blick langsam weiter nach oben. Nur ganz wenig Wolle bedeckte den Bund des Strings. Er überlegte, ob sie wohl oben auch nichts weiter drunter hatte. Da er das aber nicht sehen konnte, blieb es seiner Fantasie überlassen. „Tschüß.“ Sagten die beiden, als sie dann endgültig gingen. Die Türglocke, die beim Öffnen der Tür bimmelte, hörte er nur durch Nebel. Mehr als ein gekrächztes Ciao, brachte er nicht zu Stande. Prustend vor Lachen gingen die Mädels aus dem Laden. Das zweite Läuten der Glocke, war schon etwas näher. Beim dritten Läuten, da eine neue Kundin rein kam, war er wieder voll da. „Ich komme gleich zu Ihnen.“ Sagte er. Er ging in ein Hinterzimmer. Damit seine Hose im Schritt wieder passte, holte er sich erst mal selbst einen runter. Erleichtert ging er zur Kundin. „Was können Sie, Pardon, ich für Sie tun.“

Noch lachend fragte Sybille. „Und, was jetzt? Wollen wir sehen, ob wir noch ein Schnäppchen machen und zu neuen High Heels kommen.“ „Klar, dafür bin immer zu haben.“ Lange schauten sich die beiden Mädels um. Sie beobachteten ein Pärchen. Die Frau hatte mehrere Pumps und Stiefel im Halbkreis vor sich stehen. Ein Absatz höher als der andere. Die höchsten waren knapp 20 cm hoch, ohne Plateau versteht sich. Als Kennerinnen, hatten Sybille und Judith dafür ein Auge. „Welche gefallen dir am besten, Liebling?“ „Wenn du mich so fragst, ich finde die meisten super chic.“ „Das dachte ich mir schon, Schatz. Leider kann ich mir das aber nicht erlauben.“ Er machte ihr einen Vorschlag. „Liebling wir machen das so, ein Paar bezahlst du und ein anderes schenke ich dir.“ „Wirklich? Danke mein Schatz, das ist lieb von dir. Dafür werde ich mich heute abend revanchieren.“ Sagte sie mit einem verruchten Ton, bevor sie ihn kurz aber mit Leidenschaft küsste. Seine Hose, die vorher schon stramm im Schritt saß, beulte sich noch mehr aus. „OK. Von mir bekommst du die schwarzen Kniestiefel zum Schnüren, aber das Paar mit den höheren Absätzen.“ In Gedanken sah er sich schon, ihr helfen, die Stiefel zu binden. Sie grinste. Sie war mit seiner Wahl aber sehr zufrieden. Außerdem konnte sie seine Gedanken lesen. „Dann entscheide ich passend zu meinem Leopardenkleid, mich für die Leopardenpumps, die sind auch nur mit dem Mega Absatz zu bekommen.“ Sie zog ihre schwarzen Lackstiefeletten wieder an, die auch einen mindestens 17 cm hohen Stilettoabsatz hatten. Noch einen Kuss und sie gingen zur Kasse. Durch das Fenster konnten Sybille und Judith sehen, das sie ihm wohl schon den ersten Vorgeschmack für heute abend gab. „Gute Wahl, ich glaube diese beiden Paare hätte ich auch genommen.“ Sagte Judith zu Sybille. „Ja, die beiden, haben einen wirklich guten Geschmack.“

Da die Schuhe von ihrer Vorgängerin noch da standen und es zufällig auch ihre Größen waren, probierten sie diese auch mal an. Sybille liebäugelte mit den roten Overkneestiefeln. Der Absatz war mit 18 cm Ok, aber leider mit Reißverschluss. Wenn, hätte sie den Stiefel lieber mit Schnürung genommen, außerdem war es alles andere als ein Schnäppchen. Wenn Judith sich nicht das Korsett gekauft hätte, wäre sie bei den Schuhen schwach geworden. Es standen ein paar weiße Pumps im Kreis, bei dem der 20 cm Absatz mit einem Reißverschluss verziert war, oder auch die weißen Overkneestiefel mit dem 19 cm hohem Absatz hätten super zu ihrem weißen Lederminikleid gepasst. Diese beiden Dinge merkte sie sich aber für den nächsten Gehaltsscheck. Dafür war aber noch ein Paar gelber Pumps mit zwei schmalen Riemchen, die über dem Knöchel geschlossen werden mussten, aus der letzten Saison übrig geblieben. Aufgrund dessen waren die Schuhe günstig. Der feminine 17,5 cm Stiletto Absatz sah auch gut aus. Es gab unter den Mädels ein wenig Gerangel, wer den Zuschlag erhielt. Da Judith aber schon das Korsett hatte, setzte sich Sybille bei den High Heels durch. Abgesehen davon, tauschten sie im Bedarfsfall auch ihre Klamotten. Anschließend gingen sie eine Tasse Kaffee trinken. Sie planten auch den weiteren Tag zusammen zu verbringen. Auf dem Weg zum Auto kamen sie an einem Erotik Shop vorbei. Gleichzeitig schauten sie sich an, nickten und gingen rein. Da sie heute schon für ihr Aussehen gesorgt hatten, sahen sie sich bei den Spielzeugen um. Ein paar der ausliegenden Waren hatten sie auch schon zu Hause und viel Spaß damit gehabt. Egal ob solo, zu zweit oder mit den Jungs. Judith interessierte sich für den Gürtel, an dem ein Schwanz aus Silikon befestigt war, der eine beachtliche Größe hatte. Der Vorteil dabei war, das sie ihn auch allein nutzen konnte. Wenn sie den Gürtel mit Judith benutze, konnten sie sich gegenseitig vaginal und anal den Schwanz einführen. Das galt mit natürlichen Einschränkungen auch dann, wenn Daniel und Sven dabei waren. Dann konnte sie sich sogar mit zwei Schwänzen auf einmal bumssen lassen. Sogar die Jungs konnten unter anderem auch alleine, auf ihre Kosten kommen.

Nach dem geilen Finger-Fick mit Sven suchte Sybille nach dem größten Spielzeugschwanz den sie finden konnte. Was sie fand war einen halben Meter lang und 8 cm dick. Mit diesem Schwanz wollte sie probieren, ob sie ihre gierige Fotze auch damit richtig stopfen konnte. Sie war schon tierisch gespannt, ob sie davon die gleichen geilen Gefühle bekam. „Los entscheide dich Judith, damit wir hier raus kommen. Ich will, das du mich jetzt zu Hause damit fickst.“ „Au ja. Das mache ich. Du wirst erleben, wie hart ich dich damit ran nehmen werde. Zur Krönung stecke ich dir den Gürtel mit dem Schwanz in deine Arschmöse. Wollen doch mal sehen, ob wir dich voll füllen können.“ Sybille deutete mit ihren Lippen einen Kuss an, während sich in die Augen sahen. Ohne weitere Umwege, fuhren sie zu Sybille nach Hause.

Über Reaktionen, wie euch die Geschichte gefallen hat, würde ich mich freuen, Gruß MatzHeel

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