Trucker von hinten...

eschrieben von Axel

Ich war Student und unsere Seminargruppe hatte eine Studienreise in eine Kleinstadt unternommen. Wir waren in Privatquartieren untergebracht und ich hatte unheimlich Glück mit meiner Wirtin. Sie machte einen viel versprechenden Eindruck. Sie war ein Vollweib, Mitte 40, etwas mollig und mit ausladenden Kurven. Tagsüber jobbte sie in einem Büro. Sehr schnell vereinnahmte sie mich, sie war froh, wieder ein paar Tage einen Untermieter zu haben.

Ich hörte mir ihre Ehegeschichte an und warum sie sich getrennt hatte. Dass sie jetzt einen Fernfahrer hatte, der leider zu selten käme und dass Alleinbleiben nicht ihr Ding sei. Ich war ihrer Meinung. Der Trucker konnte nicht oft genug kommen. Denn wenn er kam, kamen sie beide und zwar nicht nur einmal und so laut, dass an Schlaf nicht zu denken war. Das Radio brauchte ich an solchen Abenden auch nicht, ich hatte Hörspiel live. Mein Bett stand an der Wand zu ihrem Schlafzimmer und die Wände waren dünn. Ich konnte mir ausmalen, was die beiden da drüben anstellten. Den Geräuschen nach mussten sie alle Stellungen des Kamasutra durchexerzieren. Ihre Lustschreie ließen mir keine Ruhe. Ich massierte meinen Harten und stellte mir vor, ich wäre der Dritte im Bunde.

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Irgendwann reichte mir das nicht mehr. Ich musste ihre getragene Wäsche haben. Auf Zehenspitzen schlich ich in` s Bad, öffnete den Wäschekorb und angelte mir ihren Slip, ihre Strumpfhose und ihren großen BH heraus. Mit den Objekten meiner Begierde bewaffnet eilte ich wieder in` s Bett. Ich wollte nichts verpassen. Nebenan liefen die beiden zur Höchstform auf. Der Mann hatte ein unheimliches Stehvermögen. Ich nahm mir inzwischen die Wäsche meiner Wirtin vor. Schnüffelte an ihrer Strumpfhose, inhalierte den Duft ihres BH` s und leckte den Schritt ihres Slips. Er schmeckte aufregend salzig. Ich verzehrte mich nach meiner Wirtin. Alles hätte ich dafür gegeben, sie auch zu vögeln.

Als Ersatz zog ich mir ihren Slip über den Ständer, presste mein Gesicht in die Körbe ihres BH` s und wünschte mir, sie von hinten zu nehmen. Es war ein himmlisches Gefühl, den harten Schritt ihres Slips an meiner Eichel zu spüren. Ich sehnte mich nach der Hitze ihres Körpers. Ich stellte mir vor, dass ihre Brüste mich streichelten, dass ihre Vagina meinen prallen Schwanz massierte. Ich träumte, wie ich ihr Schlafzimmer betrat. Wie sie auf dem anderen hockte und es sie nicht störte, dass ich mich von hinten dazudrängte. Wie sie auf dem anderen ritt und hinter sich langte. Wie sie meinen Ständer wichste und ihn zu ihrem Hintereingang dirigierte. Wie sie ihn mit Spucke präparierte und mich anfeuerte, ihren Hintern zu nehmen. Wie ich langsam, unter Schmerzen und doch mit größter Wollust immer tiefer in sie eindrang. Wie ihr Schließmuskel mir Himmel und Hölle bereitete. Wie sie uns mit kreisenden Hüften der Ekstase entgegen trieb. Und wie wir endlich zu dritt kamen. Hier endete mein süßer Traum und ich ließ mich erschöpft in die Kissen sinken. Den Slip meiner Wirtin hatte ich durchgeweicht und nebenan machten sie auch eine Pause. Ich schlief ein, die Damenwäsche in meinem Bett hatte ich schon vergessen...

Als ich am nächsten Morgen erwachte, stand meine Wirtin neben mir. Unter ihrem strengen Blick zuckte ich zusammen. Siedendheiß fiel mir meine gestrige Wäscheaktion ein. Wahrscheinlich suchte sie die Teile, um die Waschmaschine zu füllen. Meine Pein blieb meiner Wirtin nicht verborgen. Ich wurde feuerrot. Nun konnte ich nur noch auf ein Wunder hoffen. Ich musste nicht lange warten. Sie ließ sich auf dem Rand meines Bettes nieder und lachte schon wieder. Ihr Morgenmantel öffnete sich und der Anblick ihrer ganzen Pracht versetzte mich in freudige Erregung. Ihre Hand tastete unter der Bettdecke nach meinem nackten Körper. Es war mehr ein Streicheln, als ein Suchen. Ich hielt den Atem an. Länger als ich zu hoffen wagte, hielt sie sich an meiner Morgenlatte auf. Schließlich hatte sie ihre Unterwäsche entdeckt. Sie zog sie hervor und warf sie beiseite. Nun beugte sie sich über mich. Ihre Glocken berührten mein Gesicht, ich sog an ihren Nippeln und roch den betörenden Duft ihres noch bettwarmen Leibes. Endlich streifte sie ihren Morgenmantel ab und schlüpfte zu mir unter die Decke.

Ich war total verknallt. Wir küssten und streichelten uns noch lange, bevor sie mich nahm. Und ich musste ihr versprechen, mich die nächsten Tage mehr mit ihr, statt ihrer Wäsche abzugeben. Eine Woche vögelten wir jede Nacht. Wir waren glücklich und zufrieden. Dann kam der Abend vor meiner Abreise... Eigentlich wollten wir es uns zum Abschied noch mal so richtig besorgen, aber da fuhr uns ihr Trucker dazwischen... Überraschend war er am Abend von einer Tour zurückgekehrt. Es war klar, dass meine Wirtin erst einmal ihn befriedigen musste. "Warte auf mich, wenn er schläft, komme ich zu dir!" flüsterte sie mir in’s Ohr. Voller froher Erwartung legte ich mich in’s Bett, nahm meinen Lümmel in die Hand und lauschte dem Treiben im Nebenzimmer. Es kam, wie es kommen musste: Lautes Stöhnen, Ächzen und lustvolles Schreien drang herüber und wollte kein Ende nehmen. Ich stellte mir vor, ich wäre der dritte im Bunde und wichste, was das Zeug hielt, allerdings ohne abzuspritzen.

Irgendwann übermannte mich doch der Schlaf. Ich erwachte, weil ich keine Luft mehr bekam. Meine Wirtin hockte über mir und drückte mir ihre dicken Brüste in `s Gesicht. Schnell packte ich meine dralle Liebhaberin, drehte sie auf den Bauch. Meine Knusperwirtin hatte vorsorglich die Tube Gleit-Gel und ihren größten Dildo mitgebracht. Erwartungsvoll kniete sie nun vor mir und reckte mir ihren prallen Hintern entgegen. Schnell präparierte ich meinen Hammer und ihren Latexlümmel mit Gleitmittel und setzte beide Bohrer an. Für ihr Alter hatte sie immer noch fantastisch enge Öffnungen. Langsam drückte ich meine Eichel durch ihren Schließmuskel und stöhnte laut, so kraftvoll nahm sie meinen Schwanz in die Mangel. Gleichzeitig schob ich ihr den Dildo bis zum Muttermund in die Vagina. Das fand sie so toll, dass sie meine Dildohand ergriff und die Stoßfrequenz erhöhte. In höchster Verzückung drehte und schwenkte sie dabei ihr Hinterteil. So schoben und stießen wir uns dem Glück entgegen und wurden immer lauter... Wir waren total in uns vertieft und merkten nicht, was sonst noch passierte... Ich wusste es erst, als etwas Großes in meinen After eindrang. "Oh shit," dachte ich, "Trucker von hinten!". Zum Glück hatte auch er nicht auf Gleit-Gel verzichtet...

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