Folgen des Einkaufsbummels

geschrieben von MatzHeel

Wenn sie nicht eh schon heiß gewesen wäre, spätestens wenn Judith den Lackmantel ausgezogen hätte, hätte sie Lust bekommen. Außer den schwarzen Lack- Overkneestiefeln, den schwarzen Halterlosen Strümpfen und des Korsetts hatte sie ja nichts an. Davon legte sie auch nichts mehr ab, im Gegenteil sie legte noch einmal ihr Parfum neu auf und zog ihren Lippenstift nach. Der schwere süße Duft verteilte sich um sie und in der ganzen Wohnung. Auf den Geschmacksnerven perlte ein gutgekühlter Asti, der mindestens so süß wie das Parfum ist. Obwohl beide noch mal ihre Lippen mit Farbe neu umrundet hatten, blieben ihre Trinkgefäße sauber und ihre Lippen rot. Das war auch gut so, den Sybille und Judith hatten die Angewohnheit ihre neuen High Heels immer erst würdig einzuweihen. Man konnte sagen, sie tauften sie richtig. Erst nachdem sie Sekt aus den Pumps, getrunken hatten zogen sie diese an. Beide Schuhe füllte sie so voll es ging. Auf Ex tranken die Mädels den Asti bis auf den letzten Tropfen. Der Sekt sorgte dafür, dass sich die Pumps und die Nylons, quasi an ihre Füße saugten. Sie zog ihre braunen High Heels aus. In beide neuen Pumps gab sie noch einen kleinen Schluck Asti. Ohne diesen Auszutrinken, stieg sie in die Pumps. Eine angenehme Frische umgab ihre Füße, während sie die ersten Schritte in der Wohnung machte. Klack Klack.

Ihren Ohren gönnten sie dazu Schmuseballaden. Für den nächsten Schluck nahmen sie jetzt Gläser, die aber auch schnell gelehrt waren. Sie wollten nicht mehr länger warten. Obwohl Sybille schon angefangen hatte, sich das Kleid aus zu ziehen, trieb Judith sie an. „Na los, mach schon, ich kann dich schlecht, mit den beiden Schwänzen Bumsen, wenn du das Kleid noch an hast.“ Sie half ihr das Kleid aus zuziehen. Das gelb der High Heels und das grün der Korsage, harmonierten gut zusammen. Sybille und Judith standen sich gegenüber und sahen sich an. Zärtlich fingen sie an sich zu streicheln. Das weiche Leder des Korsetts fühlte sich warm an, als Sybille darüber faste. Da der Busen noch unter dem Leder war, machte sich Sybille daran die Titten an die Luft zu lassen. Wie ein Deckel waren sie verschlossen. Um den ganzen Brustbereich waren kleine schwarze Nieten. Jeweils nach dem öffnen eines Nietes, küsste sie die Augen, Stirn, Wangen. Dann die Lippen. Oben und unten. Erst beim dritten mal öffnete Judith den Mund und ihre Zungenspitze war zu erahnen. Immer noch sanft berührten sich ihre Lippen. Das letzte Niet war auf. Sybille warf das Stück Leder auf das Bett. Nur die großen Titten waren frei. Rundherum war noch Leder. Ein freies Dekollete gab es nur, wenn man den Reißverschluss noch aufmacht, der noch komplett rum ging. Die Titten sahen aus wie Sahneberge die in einem Teermeer schwammen. Mit den Zähnen ergriff sie den Reißverschluss und machte eine Seite auf. Dann küsste sie die linke Brust. Sie klemmte sich den Zipper wieder zwischen die Zähne um die 2. Seite auf zu machen. Es folgte der etwas längere Kuss an der rechten Brust. Das öffnen der dritten Seite, hatte zur Folge, das Sybille in die Knie ging und die Muschi von Judith küsste. Judith legte dabei den Kopf in den Nacken und genoss die warme feuchte Zunge an ihrem Kitzler. Das Dekollete war frei. Beide standen sich eng gegenüber. Ihre großen Titten berührten sich. Rieben aneinander, während sie sich küssten. Diesmal aber leidenschaftlich. Lange und tief. Dazu streichelte Sybille die Muschi von Judith.

Dies wäre sonst der Zeitpunkt gewesen, wo sie sich ins Bett gelegt hätten. Heute war es anders. Vorerst noch. Judith holte die Tüte, wo die Sextoys drin waren. Sie legte den Gürtel um. Der Schwanz stand steif von ihr ab. „Imposantes Kerlchen.“ Sagte Judith. „Oh ja.“ Gab ihr Sybille recht. Der schwarze Gürtel und Schwanz passte auch gut zum Korsett und zu den Stiefeln. Den halben Meter Schwanz legten sie wohlweislich gleich auf´s Bett, nachdem sie den Prügel ausgepackt hatten. „Hallelujah“

Jetzt war es Judith, die sich bückte, sie wollte die Muschi von Sybille so richtig nass lecken. Man gut, das Sybille bei der Wahl des Strings den richtigen angezogen hatte. So konnte Judith ihr den Slip ohne Probleme ausziehen. Den Slip einfach nur bei Seite zu schieben war bei ihrem vorhaben doch hinderlich. Mit dem Silikonschwanz, wollte sie die Muschi von Judith schon mal warnen. Vor dem, was gleich mit dem Megaschwanz in sie eindringt. Er hatte zwar nicht diese Ausmaße, aber klein war der Schwanz ganz und gar nicht.

Judith gab schon richtig Gas. Ohne eine Stelle auszulassen leckte sie ihre Freundin. Noch konnte sie den Sex genießen, ob das so bliebe, mit dem Megaschwanz, wusste sie noch nicht. Der Anblick von Judith mit Schwanz war schon irgendwie ungewohnt, irgendwie aber auch geil. Auch das hin und her pendeln des Schwanzes war ein komisches Gefühl, als dieser an den langen Schaft der Stiefel kam. Als Sybilles Fotze ausgiebig geschmiert war, drehte Judith sie um. Sie sollte sich nach vorne beugen, und sich am Bettrahmen aufstützen. Judith stellte sich dahinter und wollte Judith den Schwanz von hinten in die Möse schieben. Langsam und vorsichtig fing sie an. Natürlich war sie nicht gewohnt mit einem Schwanz zu ficken. Sie hatte noch kein Gefühl dafür wie doll sie drücken musste um einen Schwanz in die Lustgrotte einer Frau zu stoßen. Dann wollte sie ihrer Freundin ja auch nicht weh tun, da der Schwanz ja etwas größer war als die meisten echten Schwänze der Männer. Immerhin war der Schwanz ein ganzes Stück länger als ihre höchsten Absätze, das sollte ja schon eine Menge bedeuten.

Sie erhöhte den Druck. Langsam merkte Judith wie sich das Tor von Sybille öffnete und der Schwanz in sie eindrang. „Ja los weiter, gib mehr.“ „Ich weiß nicht, ist es OK.“ Fragte Judith nach. „Ja, so ist es gut, schieb in mir tiefer rein.“ Judith ging einen kleinen Schritt nach vorne. Der Schwanz bohrte sich weiter in den Garten der Freude. Parallel mit dem Klacken der Absätze, kam ein kleines Stöhnen von Sybille. „Ja so wird´s geil, gib mir alles.“ Langsam begann Judith sich zu bewegen. Rein und raus schob sie den Schwanz in der Fotze. Schnell bekam sie jetzt ein Gefühl dafür, wie es sein könnte mit einem Schwanz zu bumsen. Leider nur konnte sie selber mit dem Schwanz nicht fühlen. Sie Registrierte, wie Sybille sich dem Rhythmus anpasste und geil wurde. Sie hörte ihren Atem, der zu hecheln anfing und ins Stöhnen über ging. „ Geil, ja mach weiter, werde schneller und härter. Fick mich wie ein Mann. Bums mich richtig durch“.

Davon wurde auch Judith so langsam feucht im Schritt. Bei jedem Stoß, in ihre Freundin, drückte der Schwanz an ihren Kitzler. Längst hatte sie Sybille an ihren Titten gefasst, die ja noch halb in der grünen Korsage steckten. Sie war trotzdem mit den Händen unter dem Stoff an den harten Knospen um sie zwischen den Fingern zu reiben. So weit es ging versuchte sie die Titten auch zu kneten. Jetzt hielt sie sich nur noch fest um einen Halt zu haben um Sybille auch hart zu ficken. „Wenn du noch lange weiter machst“, versuchte Sybille zwischen dem ständig wachsenden Stöhnen zu sagen, „komme ich bald“. Das wirkte wie eine rote Ampel. Schlagartig hörte Judith auf Sybille zu bumsen. Selbst bei ihr währe es nur eine Frage der Zeit gewesen, bis sie zum Orgasmus gekommen währe.

„ Das war richtig geil“. Sagte Sybille als sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte. „Der Schwanz ist gut und du weißt in richtig einzusetzen.“ „Gekonnt ist gekonnt.“ Antwortete Judith absichtlich übertrieben und mit tiefer Bassstimme. Vor dem nächsten Gang, genehmigten sich die Mädels aber noch ein Gläschen Sekt. Sybille holte noch ein paar Kekse und legte ein neue CD ein. Dann legte sie sich zu Judith aufs Bett. Es war schon ein witziger Anblick. Wie der Silikonschwanz aufrecht, wie ein Periskope, im Schritt von Judith stand. „Soll ich dir einen runter holen oder einen Blasen.“ Fragte Sybille. Beide lachten los. Dann sagte Judith ernst „Nein aber Lecken könntest du mich.“ Verkehrt rum legte sich Sybille auf Judith so das sie sich gegenseitig lecken konnten. Dazu streichelte Judith die Beine von Sybille die immer noch in den glatten Nylons, steckten. Beim Lecken von oben war der Schwanz jetzt ein wenig hinderlich. Er baumelte immer an der Wange oder im Nacken. Trotzdem kamen die beiden aber so langsam wieder auf Touren.

Judith fing an die Korsage von Sybille zu öffnen. Um die Häkchen komplett zu öffnen musste sie sich aufrichten. Dabei rutschte Sybille von ihr runter konnte aber so die Korsage ablegen. Sie legte sich jetzt fast nackt auf den Rücken. Ihre Titten waren jetzt frei zugänglich. Endlich hatte Judith die Gelegenheit auch an denen zu lecken, saugen und kneten. Auch ihr gefiel es, die Titten zu liebkosen. Da war sie genau wie ein Mann. Nur das sie noch besser wusste, was für Gefühle es auslösen konnte. Ausgiebig holte sie es jetzt nach, was sie eben nicht konnte. Obwohl es Sybille mochte das ihre Titten verwöhnt wurden, wollte sie den Megaschwanz in ihrer Fotze wissen. „Hör jetzt auf, Öl den Schwanz ein und gib ihn mir.“ „Wie du willst.“

In den Händen wärmte sie das Öl an, bevor sie den rasierten Schritt mit reichlich Öl benetzte. Dann griff sie sich den Prügel um auch diesen geschmeidig ein zu ölen. Mit der Riesen Eichel, fing sie von außen an die Fotze und den Kitzler zu streicheln. Sie drehte den Schwanz langsam hin und her und versuchte einzudringen. Sie erhöhte den Druck. Das Tor der Geilheit öffnete sich. Sybille schloss die Augen um sich zu konzentrieren und zu genießen. Ihr Atem ging noch ruhig. Die Eichel bohrte sich weiter in Sybille. Ein wenig begannen die Schamlippen sich anzupassen, die Eichel zu umschließen. Mit kleinen Bewegungen hin und her musste Judith den Druck steigern. Millimeter für Millimeter verschwand immer mehr von der Eichel in der Fotze von Sybille.

Durch die Lippen zog sie den Atem, langsam hörbar tief ein. Dadurch schienen ihre eh schon großen Titten noch größer zu werden. Mit spitzem Mund, fast als wollte sie pfeifen, atmete sie wieder aus. „Jaahhh“, hauchte Sybille beim nächsten Atemzug. Judith zog die Eichel wieder raus, um aber gleich wieder von vorne anzufangen. Vorher ölte sie die Spitze der Eichel noch mal neu ein. Beim zweiten Mal ging es schon leichter wieder rein und auch gleich tiefer. „Jaa, Jaahh, so ist´s gut: Mach bitte weiter.“ Noch aber war das Tor nicht weit genug geöffnet den ganzen Umfang des Schwanzes zu schlucken. Judith musste schon richtig Kraft aufwenden, damit es tiefer ging. „Aaahhh, Jaaaahhhh,, Aua. Gib´s mir, hör nicht auf.“ Die Eichel war jetzt komplett in der Fotze und es fehlte nicht mehr viel, bis der Maximale Umfang erreicht war. Mit rein und raus Bewegungen, schob Judith immer mehr in die Fotze. Auch Sybille wurde rhythmisch beim rein stoßen, drückte sie ihren Unterleib nach vorne. Sie spürte, wie immer mehr von dem Schwanz in sie drang. „Ja, jaa, auaa, jaaa, ich fühl es gleich ist er drin. Weiter, Stoß zu. Ooohhh, ja weiter, weiter, tiefer, tiefer.“ Mit dem letzten Ruck war zu mindestens, am Tor der Geilheit, der ganze Umfang des Prügels in ihr. Jetzt galt es. „Wie viel von dem Schwanz willst du haben.“ „Viel, ganz viel, steck ihn mir ordentlich tief rein.“ Röchelte Sybille. Der Rhythmus wurde schneller, mit dem Judith zustieß. Jedes mal kam sie weiter rein. Von Sybille war ein rhythmisches Stöhnen zu hören. „Ooooh, ja ich will noch mehr, schneller, Mach es schneller und härter.“ „Wenn du willst. Ich schätze, du hast bereits die Hälfte in deiner gierigen Fotze. Ich sollte dich doch aber dazu noch von hinten ficken, immer noch oder willst du erst kommen.“ „Ja, äh nein. Ramm mir erst noch dein Schwanz in meine Arschmöse.“

Wieder nahm Judith das Öl um den Schwanz zwischen ihren Beinen einzuölen. Sybille machte eine Brücke und stützte sich quasi auf den Rest vom Schwanz auf. Mit den Händen hielt sie sich halb aufrecht am Bettrahmen fest. Merklich bohrte sich der Schwanz noch tiefer in die Fotze. Judith kniete sich hinter Sybille. Sie ölte den Po mit Öl ein. Durch den vorherigen Fick mit dem Schwanz in der Fotze, war ihr klar, das sie jetzt am Arsch gleich doller stoßen musste. Judith griff mit den Armen rechts und links um Sybille rum den Mega Schwanz. Von hinten drückte sie den Schwanz gleichmäßig in den Arsch. Und vorne den Schwanz tiefer in die Fotze. „Uuuuhhh, ooooohhhhh, aaaauuuu, jaaahhh. Das ist die Krönung.“ Trotz der Größe, stieß Judith kräftig zu. Zügig verschwand hinten der Schwanz in der Arschmöse. Obwohl dieser ja auch recht groß war, fehlte nicht mehr viel und mehr als 20 cm waren auch hinten drin. Im Takt ging es rein und raus. Beidseitig wurde Sybille fest und hart genommen. Langsam wurde auch Judith immer geiler. Der Schwanz drückte wieder gegen ihren Kitzler. Mit den Händen rammte sie vorne den Schwanz in die Fotze von Sybille. Beide waren am Keuchen und Stöhnen. „Ja, ja, ja, fester, Fick, meinen Arsch und meine Pussy. Oh ja, das ist ja so geil, ich komme bald. Ich fühle es. Gleich, Gleich, noch ein bisschen, mach weiter. Judith ja, das ist Mega geil. Schneller, tiefer, härter, los.“ „Ja ich Fick dich. Es macht mich geil dich so zu ficken. Ich komme auch bald.“

Immer lauter wurden die beiden Mädels. Harmonisch schaukelten sie sich beide zum Orgasmus. „Jetzt ja ich komme. Oh Gott, ist das geil. Ja, ja jetzt, aaaahhhh, oooohhhhhh.“ Rief Sybille laut. „Ich brauche noch ein paar harte Stöße.“ Hechelte Judith. Noch stärker stieß Judith den Schwanz in den Arsch. Judith keuchte immer noch. Um Judith zu unterstützen, drückte Sybille den Po im Rhythmus an Judith. „Ja Mach weiter, dann komme ich auch bald.“ Sie faste Sybille um die Hüften. Mit maximaler Kraft rammte sie den Schwanz rein. Es klatschte nur so, als Judith auf den Po traf. Rein raus, rein raus. „Ja, ich komme, ich komme, uuuuhhhhh, jaaaaaahhhhh, hör nicht auf. Mach weiter.“ Mit dem Oberkörper lehnte sich Judith an den Rücken von Sybille. Beide waren Nass geschwitzt, sie umklammerte die Titten von Sybille. Selbst dort waren Schweißtropfen. Sie spürte, wie es sie durchzuckte. Ihre Möse sich öffnete und wieder schloss. Obwohl kein Schwanz ihn ihr war. Weder vorn noch hinten. Schade eigentlich, dachte sie. Das müssen wir mit den Jungs noch mal wiederholen. Judith zog den Schwanz aus dem Po. Nachdem auch sie sich wieder etwas beruhigt hatte. Judith legte sich neben Sybille auf den Rücken. Sie hatte immer noch den Schwanz tief in ihrer Fotze, während sie sich neben ihre Freundin legte. „Willst du den Schwanz nicht raus nehmen.“ „Nein eigentlich nicht. Das ist so ein geiles Gefühl so Prall gefüllt zu sein.“ Ich zieh den erst wieder raus, wenn du es mir noch mal machst.“ „Und ich? Was ist mit mir? Ich will den Schwanz auch mal fühlen. Was hältst du davon, wenn wir erst noch mal ein Glas Sekt trinken “ „Genau, das wollte ich auch gerade vorschlagen.“ Da Sybille den Megaschwanz noch tief in ihrer Pussy hatte, ging Judith zum Kühlschrank um eine neue Flasche Asti zu holen. Sie wollten sich gerade zu prosten, als es an der Tür klingelte...

Über Reaktionen, wie euch die Geschichte gefallen hat, würde ich mich freuen, Gruß MatzHeel

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