Der Callboy

geschrieben von Tina

Mein Name ist Tina und ich möchte hier eine wohl doch ziemlich ungewöhnliche Geschichte erzählen, die ich letzten Sommer erlebt habe. Beruflich bin ich sehr engagiert, verdiene gut, bin aber deshalb sehr oft manchmal auch länger als eine Woche unterwegs. Bis vor 8 Monaten lebte ich mit einem Mann zusammen und hielt mich für die glücklichste Frau der Welt. Ja, bis ich eines Tages eben unerwartet früher von einer Geschäftsreise zurückkam und ihn mit einer gemeinsamen Freundin in flagranti erwischen mußte. Der Rest ist schnell erzählt. Ich habe ihn wutentbrannt hochkant aus meiner Wohnung geworfen, denn in einer Beziehung ist Treue für mich Bedingung und der Kerl hatte nichts besseres zu tun, mich mit meiner Freundin zu betrügen, noch dazu, wo ich ihm seine teueren Hobbys finanzierte und er mir auch sonst quasi auf der Tasche lag, denn Künstler befassen sich ja meist mit eher brotlosen Tätigkeiten ! Außerdem hatten wir ein reges u. abwechslungsreiches Sexleben, so daß der Kerl sich ja für diese eine Woche wirklich hätte beherrschen können.

Dieses rege Sexleben fehlte mir nun aber nach 8 Monaten doch zusehends. Ich bin nicht die Frau, die weggeht und sich in einer Disco anmachen läßt, um einen One-Night-Stand mit irgendeinem unzufriedenen Kerl, der dabei seine Frau/Freundin betrügt zu erleben. Und um wieder etwas festes kennenzulernen war ich erstens zu sehr eingespannt und zweitens auch noch zu verletzt. Ich hatte mir deshalb auch einen Vibrator angeschafft, merkte aber bald, daß das auch nicht der Bringer für mich war. Eines Tages entdeckte ich dann im Internet die Anzeige eines Mannes, der seine eindeutigen Dienste für unzufriedene Frauen anbot. Zuerst war ich der Meinung, daß so etwas für mich nie in Frage käme. Für Sex zahlen, habe ich so was nötig? Aber irgendwie ließ mich der Gedanke nicht los und die Vorteile sind ja auch nicht von der Hand zu weisen. Kein Stress, ein Profi, so daß frau ja auch wirklich was davon hat, einfach eine wenn auch pikante oder zumindest doch ungewöhnliche Dienstleistung. Und die Beschreibung des Typen las sich aber auch wirklich toll. Kurz, ich trat also über E-Mail mit ihm in Kontakt, er sandte seine Telefon-Nr. zur Abklärung weiterer Fragen. Seine Stimme war der Hit! Er war freundlich, korrekt und nannte mir seine "allgemeinen Geschäftsbedingungen". Ich hatte aber doch einige besonderen Wünsche. Da ich nicht das Gefühl haben wollte, er komme gerade von seiner letzten Kundin und hat nach mir gleich den nächsten Termin, habe ich mit ihm vereinbart, daß er mindestens eine Woche lang vor unserem Treffen keinerlei sexuellen Aktivitäten haben durfte zumal ich ja seine Dienste ausgiebig in Anspruch zu nehmen gedachte, denn mein Notstand war inzwischen doch recht groß. Er sollte mich dann in einem Hotel treffen, das ich ihm einen Tag vorher nennen würde und mit mir einen Tag dort verbringen. Ich verlangte, daß er am Körper völlig glatt rasiert zu sein habe. Dafür bot ich ihm 3500 €, ein wie ich finde ordentlicher Wochenlohn, aber wie gesagt kam es mir ja auf Geld wirklich nicht an.

Nun war dieser Termin gekommen. Wir hatten uns für nach dem Abendbrot im Zimmer, dessen Nummer ich ihm ebenfalls durchgegeben hatte, verabredet. Ich aß eine Kleinigkeit, duschte ausgiebg und begann mich nun anzukleiden. Ich bin dunkelhaarig, schlank, 32 Jahre alt, ca. 176 cm groß und habe eine gute Figur. Ich kontrollierte meine Achselhöhlen, damit nicht etwa irgendwelche Stoppeln zu sehen waren, prüfte den korrekten Sitz meines Bauchnabelpiercings, kämmte sorgfältig mein dichtes Schamhaar (ich entferne nur regelmäßig die Haare an den Innenseiten meiner Schenkel und alles was nicht vom Slip bedeckt wird). Erstens wäre es mir in der Sauna in die ich ab und zu gehe peinlich ohne Schamhaar, zweitens bin ich ziemlich dicht behaart und ich müßte ständig rasieren, damit die Stoppeln nicht kratzen. Rasierte Männer finde ich hingegen viel schöner zumal ich auch sehr Oralverkehr mag. Meine Beine hatte ich am Tag zuvor sorgfältig enthaart, ebenso die Zone unterhalb meiner Scheide bis zum Damm und um mein Poloch.

Meine ebenfalls am vorigen Tag sorgfältig lackierten Zehennägel waren auch in bester Ordnung.

Einen Moment lang erwog ich sogar, keine Unterwäsche anzulegen, entschied mich dann aber doch, den Schein zu wahren und wählte klassisch weiß und legte die schwarzen Stücke zur Seite. Weiß passt gut zu meinen dunklen Haaren und meiner solariumgebräunten Haut wie ich finde. Ich wählte einen sehr knappen Tangaslip aus Satin und einen meiner dazupassenden trägerlosen BH's (75A). Eigentlich bräuchte ich überhaupt keinen BH, denn trotz meiner 32 Jahre würde ich den gefürchteten Bleistifttest wohl noch ohne jede Einschränkung bestehen. Aber ein BH gibt doch irgendwie Sicherheit, zumal meine kleinen süßen Brustwarzen sich sehr gerne vorwitzig bei den unmöglichsten Gelegenheiten "hervortun".

Diese hatte ich übrigens vor dem Anlegen des BH's nochmals sorgfältig mit einer Pflege-creme gegen das Wundwerden behandelt, denn ich hoffte, daß sie die nächsten Stunden stark "beansprucht" werden würden. Nachdem ich etwas eines herben Parfüms zwischen meine Brüste und in meinen Slip gesprüht hatte zog ich eine leichte helle Jeans, in der mein knackiger Hintern besonders gut zur Geltung kommt und eine bunte Bluse an und schlüpfte in flache schwarze Slipper. (Es war sehr warm und Strümpfe nicht notwendig). Ich fühlte mich aufgeregt wie ein junges Mädchen vor der ersten Tanzstunde oder dem ersten Date und mein Unterleib machte sich auch mit einem verdächtigen Ziehen bemerkbar. Dann packte ich meine kleine Reisetasche in die ich etwas Wäsche und meine Toilettengegenstände geräumt hatte, steckte den Briefumschlag mit dem vereinbarten "Lohn" dazu, verließ meine Wohnung, fuhr in die 30 km entfernte Nachbarstadt und checkte im von mir ausgewählten Hotel ein. Ich ließ eine Flasche Champagner und zwei Gläser aufs Zimmer bringen und wartete während ich auf der Couch saß und den Fernseher durchzappte.

Nach einigen Minuten war die vereinbarte Zeit gekommen und schon klopfte es kräftig und selbstbewußt an der Türe. Na, wenigstens war der Typ pünktlich! Mir klopfte das Herz bis zum Hals und ich war gar nicht mehr überzeugt von dem, was ich hier angefangen hatte. Einen kurzen Augenblick dachte sogar ich an Kneifen. Aber mit einem zaghaften "Herein" bat ich den Besucher dann doch ins Zimmer.

Whow! Herein kam ein unverschämt gut aussehender, sicher 185 bis 190 cm großer, schlanker junger Mann (daß er 24 Jahre alt war, wußte ich natürlich bereits aus der Anzeige). Er hatte ein offenes schelmisches Lächeln und ließ dabei wunderschöne weiße Zähne blitzen, die zu seiner gebräunten Haut besonders gut abstachen. Seine Haarfarbe war ein dunkles Blond. Er trug ein leichtes Sommerjackett mit hellem Hemd darunter, dessen obere Köpfe offenstanden, eine dunkle sehr gut sitzende Jeans und seine nackten Füße steckten in beqemen hellen Wildlederslippern.

"Hallo, ich bin Mark" sagte er, streckte mir die kräftige, Hand entgegen und hauchte mir einen sanften Kuß auf die Wange, so daß ich sein teueres, herbes Rasierwasser roch.

Seine Hände fühlten sich kühl u. trocken an, wobei ich gestehen muß, daß meine Handflächen vor Aufregung schon ziemlich feucht waren. Obwohl er so viel jünger war, schien er nicht die geringsten Berührungsängste zu haben. Ich gab ihm den Briefumschlag um das finanzielle gleich zu erledigen, den er ohne Kontrolle achtlos in das Jakett steckte, es auszog und an die Garderobe hängte. Dann wollte sich nur noch kurz frisch machen, denn schließlich hatte er drei Stunden Autofahrt hinter sich und begab sich ins Bad.

Wieder zurückgekommen schlug er vor, um locker zu werden zuerst einen Schluck zu trinken. Natürlich war ich einverstanden und während ich beobachtete wie er mit geschickten Händen die Flasche öffnete und unsere Gläser füllte, fragte er in plauderndem Ton mit seiner angenehmen Stimme ganz beiläufig , wie ich mir den Verlauf des Abends dachte bzw. welche Wünsche ich denn hätte, so als ob wir uns schon ewig kennen würden bzw. ob wir uns über das Wetter unterhielten. Ich verlor meine Angespanntheit, wurde ganz locker und antwortete, daß ich sehr auf Zärtlichkeit stehe, Oralverkehr mag und entgegen der häufig als einfallslos geschmähten "Missionarsstellung" bisher bei dieser Stellung sehr viel Spaß gehabt hätte ebenso wie bei der "a tergo"-Position.

Inzwischen hatte er die Gläser gefüllt, gab mir eines und stieß mit mir an. Wir tranken beide einen Schluck und er nahm mich in den Arm, küßte mich sanft auf den Mund und drängte seine Zunge in meine Mundhöhle. Seine muskulösen Hände strichen über meinen Rücken, meinen Po, griffen meine Pobacken, wanderten meine Hüften empor, strichen über meine Brüste, streichelten meine Lippen, seine Lippen wanderten zu meinem Nacken, bedeckten mein Dekolleté mit heißen Küssen. Natürlich blieb ich nicht untätig, schließlich hatte ich solcherlei Berührungen nun schon monatelang vermißt. Ich lehnte meinen Kopf gegen seine glatte Brust, küßte sie sanft, strich mit meinen Händen über seinen Rücken, sein knackiges muskulöses Hinterteil, preßte meinen Unterleib gegen den seinen, griff mit meiner linken Hand in seinen wohlgefüllten Schritt und fing an dort herumzureiben. Mit der anderen Hand fing ich an sein Hemd aufzuknöpfen, während er mir meine Bluse auszog. Inzwischen war ich richtig scharf geworden. Meine Küsse wurden immer intensiver, meine Brustwarzen hatten sich bereits zu steinharten Knuppeln zusammengezogen und standen deutlich sichtbar durch den BH hervor. Mark hakte mir den BH auf, ließ ihn zu Boden gleiten und liebkoste meine Brüste mit Küssen. Er lobte meinen kleinen festen Busen mit zärtlichen Worten und gestand mir, daß er auf solche Brustformen ganz besonders stand. Er knetete meine Warzen, indem er mit seinen Daumen darüberstrich, so daß meine kleinen Knospen noch härter wurden und ich ein Kribbeln bis in die Zehenspitzen verspürte, von der Feuchtigkeit im Zwickel meines Slips ganz zu schweigen..

Ich hatte sein Hemd nun ebenfalls heruntergezogen, leckte seine Brust , seine Brustwarzen (in der linken trug er ein kleines Ringlein). Er lehnte sich gegen den Schreibtisch des Hotelzimmers und ich kniete vor ihm und begann ihm die Jeans zu öffnen. Ich zog sie ihm über den Po, er trat seine Schuhe heraus, und streifte die Hose vollends ab. Er trug einen sehr knappen, hochausgeschnittenen Slip, dessesn Stoff die sehr üppige Füllung kaum bedecken konnte. Ich strich mit meiner Hand über den Vorderteil und muß wohl ein wenig fragend geschaut haben, denn ich spürte zwar sehr viel Inhalt aber eigentlich keine besondere Härte durch den Stoff die ich aber doch erwartet hätte, aber Mark beruhigte mich, daß er sich zu Anfang immer etwas zurückhielte, um seine Kundinnen nicht zu erschrecken. Schließlich seien viel doch etwas schüchtern und hätten sich erst nach langen Bedenken entschlossen seine Dienste zu beanspruchen. Beherzt zog ich ihm nun den Slip herab und zwischen seinen muskulösen Schenkeln baumelte ein Penis von wirklich sehr komfortabler Größe und Länge, vor den wohl größten und appetitlichsten Hoden, die ich bisher gesehen hatte. (Durch meine Saunabesuche hatte ich ja zu meiner Freude schon einiges davon gesehen, mit dem die Natur manche Männer manchmal recht großzügig ausstattet). Und ich bin auch schon immer der Ansicht gewesen, daß eine gewisse Größe der männlichen Geschlechtteile unerläßlich ist für den Spaßfaktor. (Auf diesem Gebiet sollte frau sich mit Durchschnittlichkeit keinesfalls zufrieden geben)! Entgegen meiner Forderung hatte er oberhalb seines Gliedes einen ganz schmalen Streifen dichtes exakt kurzgeschnittenen Schamhaares stehen lassen, den ich aber sofort so hübsch fand, daß ich ihn deswegen nicht rügte. Natürlich mußte ich dieses Prachtexemplar von Geschlechtsteil sofort begrüßen und untersuchen. Ich küßte flüchtig die Spitze, faßte vorsichtig mit den Fingerspitzen meiner Linken den Penis, der trotz seiner momentanen Schlaffheit sich angenehm fest und schwer anfühlte. rieb ihn an den Wangen, drückte die Spitze an meinen Hals und begrüßte meine Brüste, indem ich seine Spitze an meinen harten Knospen rieb und mit der rechten Hand wog ich die schweren, prallen Hoden und massierte die seidige weiche Haut seines haarlosen Hodensacks.

Durch diese Berührungen dauerte es auch nur ganz kurze Zeit und Marks Penis begann sich aufzurichten. Schnell wuchs er zu weiterer Größe und Länge an und seine rosafarbene Eichel, die bisher nur etwas aus seiner Vorhaut herausgeschaut hatte, zeigte nun ihre beachtliche Größe deutlicher. Oben quoll aus der Spitze ein kleiner Tropfen und ohne nachzudenken beugte ich mich vor und wischte diesen Vorboten der Lust mit dem Zeigefinger ab um ihn zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben. Dabei überzog die schmierige Flüssigkeit meine Fingerkuppen mit schleimigen Fäden. Sein sehr appetitliches Glied stand nun völlig gerade und in schrägem Winkel nach oben von seinem Körper ab. Ich wanderte wieder nach oben, seinen harten muskulösen Bauch mit Küssen bedeckend, leckte an seinen Brustwarzen, spielte mit der Zunge an seinem Piercing und fand schließlich zu seinem Mund, wobei sich unsere Zungen sofort begrüßten und die seine tief in meinen Mund drängte. Seine Hände streichelten dabei unablässig meinen festen Busen und wanderten über Rücken und Pobacken, während ich mich an ihn drängte und spürte, wie sein hartes Glied sich an meinem festen flachen Bauch rieb. Danach ließ ich mich wieder auf die Knie nieder, und faßte seinen Penis mit beherztem Griff meiner linken Hand. Obwohl ich bei meiner Größe von 176 cm sicher keine ganz kleinen Hände bzw. kurzen Finger habe, gelang es mir nicht, den Penisschaft ganz zu umfassen. Ich schob Marks Vorhaut vollständig zurück, so daß die riesige klobige Eichel nun vollständig frei lag und fing an, mit meiner Hand leichte Reibebewegungen auszuführen. Mit den Fingernspitzen der anderen Hand begann ich sanft seine Hoden zu massieren, was er sich mit dankbarem Stöhnen gerne gefallen ließ. Ich knabberte nun an der Eichel herum, leckte um den kantigen wuchtigen Eichelkranz der sicher wie ein Widerhaken wirken würde und genoß diese Situation, auf die ich so lange verzichten mußte. Ich leckte an seinem Penisbändchen, seinen Schaft abwärts bis zur Peniswurzel ließ meine Zunge über die wunderbar seidige Haut seinerhaarlosen Hoden gleiten und bewegte mich wieder zu seiner Gliedspitze.

Dann schob ich entschlossen meine Lippen über sein Glied und begann zu saugen, zu knabbern zu lecken nacheinander und durcheinander und alles zu gleich. Dabei hatte ich Mühe dieses riesige Glied überhaupt mit meinen Lippen zu umfassen. Mark genoß meine Bemühungen sichtlich und stützte sich mit den Händen rückwärts auf dem Schreibtisch ab. Bald begann er verrätersich zu zucken und rief unter Stöhnen, daß er gleich käme. Er versuchte sich zurückzuziehen, doch ich behielt sein Glied im Mund und endlich begann er zu spritzen. Ich versuchte sein wunderbar salzig schmeckendes Sperma vollständig zu schlucken, doch schon nach den ersten gewaltigen Schüben mußte ich einsehen, daß ich an dieser Menge ersticken würde, denn es lief bereits zu meinen Mundwinkeln herab. Also gab ich sein Glied frei und er spritzte mir noch von seinem weißlichen warmen Samen in einigen dicken Klecksen über mein Gesicht und in die Haare und auch auf meinen Busen klatschten noch einige Spritzer. Mark hatte eine beinahe unglaubliche Ladung abgespritzt u. ich registrierte wohlwollend und dankbar, daß ich anscheinend in der relativ langen Zeit meiner sexuellen Inaktivität gewisse Dinge glücklicherweise nicht verlernt hatte, denn ich massierte mit den Fingerkuppen ständig weiter, so daß seine prall gefüllten Hoden wohl auch die letzten Tropfen Samenflüssigkeit für mich freigaben.

Mark zog mich nach oben, küßte mich, so daß ein Teil seines Ejakulats, das sich noch an meinem Mund befand in den seinen floß und er so von seinem eigenen Saft kosten konnte. Er schleckte die Samenreste von meinem Gesicht und Busen und hob mich dann mit kräfigen Armen hoch um mich zum Bett zu tragen. Dort legte er mich sanft auf den Rücken ab und zog mir meine Schuhe aus. Er kniete seitlich neben mir, während er meine Fußzehen u. Fußsohlen mit seinen Küssen und seiner gelenkigen Zunge liebkoste. Mark beugte sich zu meinen Hüften und öffnete meine Hose. Indem ich den Po anhob gelang es ihm leicht, mir die Jeans abzustreifen. Bei jeder seiner Bewegungen wippte sein halbsteifes riesiges Glied auf und ab und mit seinem gut gebauten, durchtrainierten Body bot er beinahe das Bild eines antiken Jünglings wie sie auf Plastiken dargestellt sind. Ich wurde bei diesem wunderschönen Anblick verbunden mit dem Geruch des frischen Samens immer gieriger. Daß mein Slip bereits vollständig durchfeuchtet war, brauche ich eigentlich gar nicht zu erwähnen. Doch Mark zog es vor mich noch weiter aufzuheizen. Er stand auf, holte die Champagnerflasche u. goß mir etwas des kühlen prickelnden Getränks in meinen Nabel. Die perlende Flüssigkeit sorgte für weitere Schauer der Lust in meinem Körper. Schnell war er mit seinem Mund darüber und saugte, mit der Zunge an meinem Piercingringlein spielend, die Champagnertropfen aus meinem Nabel. Unter zärtlich Küssen arbeitete Mark sich über meinen Slip zur Innenseite meiner Oberschenkel vor. Dort begann er die zarte Haut der Schenkelinnenseiten zu liebkosen, strich mit den Händen sanft über meinen Schamhügel, seine Finger spielten an den Rändern meines Höschens, wanderten spielerisch darunter, kraulten die Schamhärchen wanderten wieder nach oben, streichelten meinen festen Bauch...... Dabei kniete Mark jetzt so, daß sich sein halbsteifer wundervollen Penis immer wieder gegen meine linke Brust drückte, und meine linke Knospe berührte. Ob dieser Berührungen wurde ich beinahe verrükt. Wohlige Schauer jagten durch meinen ganzen Hörper, von meinen Brustspitzen bis zu den Fußzehen.

Obwohl ich die Berührungen und Zuwendungen in meinem Genitalbereich doch ruhig genießen wollte, konnte ich nicht stilliegen. Meine Hände strichen über meine Brüste, streichelten Marks Glied und seinen seidigen Hodensack und wanderten auch dorthin, wo er mit seinen Händen beschäftigt war. Diese Hände schoben nun das letzte Kleidungsstück (mein Slip verdient wegen seiner Winzigkeit das Wort Kleidungsstück eigenlich gar nicht) das ich noch trug nach unten. Sobald er unterhalb meiner Knie hing streifte ich dies störende Wäscheteil mit Hilfe meiner Füße vollends nach unten. Da lag ich nun völig nackt und genoß die Zuwendungen eines mir vor einer halben Stunde noch völlig unbekannten Mannes an meiner intimsten Körperstelle. Wenn mir das jemand vor Monaten vorhergesagt hätte, hätte ich ihn wohl für verrückt erklärt. Nun lag ich also mit leicht gespreizten Beinen, mit vor Feuchtigeit glänzendem dichten Schambusch da und bot Marks Mund u. Händen meine Vagina zum Cunnilungus.

Ich entschuldigte mich dafür, meine Schamhaare nicht entfernt zu haben, aber er beruhigte mich und sagte er hätte es gern, wenn die Geschlechtsteile einer Frau von einem exakt geschnittenen dichten Haarbusch verdeckt seien. Das hätte irgendwie etwas Geheimnisvolles.

Mark platzierte sich nun so, daß er mit seinen Beinen links und rechts meines Kopfes war und sein Kopf sich über meinem Schoß befand. Vorsichtig tasteten seine gepflegten Finger im dichten Schamhaar nach meinen Schamlippen und vorsichtig spielten sie an den äußeren Lippen. Seine gelenkige Zunge gesellte sich dazu, saugte an den bereits geschwollenen und nun doppelt empfindlichen äußeren Schamlippen, drang zu den inneren vor, streifte spielerisch meine ebenfalls bereits stark geschwollene Klitoris und drang forschend in die feuchte enge Höhle meiner Vagina. Daß ich inzwischen natürlich nicht nur feucht, sondern klatschnaß geworden war ob solcher Zwendungen die mir zu Teil wurden, versteht sich von selbst. Ich hatte das Gefühl ich liefe förmlich aus. Mark erkundete mich vorsichtig aber umso ausgiebiger mit seinen geschickten Fingern, leckte mich dazu, schlürfte meine Nässe. Natürlich tat ich mich an seinen großen appetitlichen Hoden gütlich die bei dieser Position direkt vor meinem Mund hingen, wie eine pralle reife Frucht. Mit wohligem Stöhnen ließ er dies geschehen. Marks Penis, der natürlich schon lange wieder zu alter Härte u. Größe angewachsen war, rieb zwischen meinen festen Brüsten und ich konnte es nun nicht mehr erwarten, daß er endlich in mich drang. Mark drehte sich bereits, so daß er zwischen meinen Beinen kniete, richtete meinen Oberkörper auf, so daß sein Zauberstab sich von unten gegen meinen Busen drückte, küsste mich zärtlich mit seinem von meiner Feuchtigkeit über und über glänzenden Mund, so daß ich meinen Saft schmecken und riechen konnte, was mich natürlich noch mehr aufheizte.

Er fragte ob ich nun bereit für ihn sei und ob er ein Kondom benutzen sollte. Ich hielt es schon beinahe nicht mehr aus, wollte nur noch von ihm genommen werden und sein riesiges Rohr in mir spüren. So antwortete ich, daß ich ihn natürlich ohne Gummi fühlen wollte. Außerdem kenne ich meinen Körper gut genug um nicht ungewollt schwanger zu werden. Allzu bereitwillig öffnete ich meine Beine so weit ich konnte, um ihm möglichst das Eindringen zu erleichtern. Endlich war der Augenblick gekommen, den ich solange entbehrt hatte und den ich nun nicht mehr erwarten konnte. Endlich würde meine Vagina wieder zu dem benutzt werden, wozu sie ja unter anderem auch von der Natur geschaffen ist. Obwohl ich, wie oben erwähnt bisher eigentlich immer recht gut ausgestattete Lover hatte und meine sexuelle Aktivität schon relativ früh begonnen hatte, bin ich doch immer noch eng wie ein junges Mädchen, Deshalb hatte ich auch etwas Angst, vor Marks riesigem Glied. Aber der Schuft spannte mich immer noch auf die Folter. Anstatt wie ich es erwartet hatte nun in mich zu stoßen, dirigierte er seinen Penis an meine Schamlippen, drängte ihn durch meinen dichten Bewuchs und rieb seine klobige Eichel zuerst noch einige Male entlang meiner feuchten Spalte. Ich dachte ich würde es nicht mehr aushalten und versuchte ihm mein Becken entgegenzustrecken. Plötzlich stieß er seinen harten Pfahl ohne Vorwarnung in mich. Aber er hatte mich mit seinen Fingern und seiner Zunge sehr gut vorbereitet. Meine Scheidenmuskulatur spannte sich zwar zum Zerreißen um seinen Schaft und schien vor Freude förmlich zu vibrieren endlich wieder einen harten erigierten Penis umklammern zu können, aber er war ohne Schwierigkeit in mich eingedrungen. Langsam fing er an sich zu bewegen.

Ich ließ mich nach hinten auf den Rücken fallen und zog ihn über mich, schlang meine Arme um seinen Nacken um noch mehr von ihm zu spüren, so daß sein trainierter harter Körper sich an meinem Bauch rieb, seine breite Brust auf meine, zum Zerplatzen harten Brustwarzen drückte. Ganz sanft stieß er sich in mich, ich hatte die Beine so weit es ging gespreizt um ihn so tief wie möglich eindringen zu lassen und ich genoß jeden seiner nun immer kraftvoller werdenden langen Stöße, die meinen ganzen Körper erbeben ließen. Ich hatte das Gefühl, meine Bauchnabel würde von innen gstreichelt. Ich krallte meine Fingernägel in seinen muskulösen Rücken und streichelte von seinen festen Gesäßbacken bis zu seiner vollen Haarschopf auf und ab. Ab und zu konnte ich an seinem Kopf vorbei, auf den Spiegel schauen der am Fußende des Bettes auf der anderen Wandseite hing. Von dem Anblick wurde ich noch geiler. Ich sah meine weit gespreizten Beine zwischen denen Mark lag. Ich sah wie sein zuckendes Gesäß in mich stieß. Wenn er seine Beine etwas öffnete, konnte ich auch zwischendurch sehen und erkennen, wie seine schweren großen Hoden bei jedem seiner Stöße gegen meinen Damm schlugen. Wir wälzten uns auf dem Bett herum, Mittlerweile hatte sich eine dünne Schweißschicht zwischen unseren haarlosen Körpern gebildet.

Ich ritt auf seinem riesigen harten Penis und genoß seine Ausdauer, streichelte seinen Bauch, wührend er seine Hände in meinen wippenden Brüsten verkrallt hatte. Ich war in Ekstase, erlebte kurz hintereinander zwei wundervolle Höhepunkte, hatte das Gefühl vor lauter Feuchtigkeit auszulaufen. Inzwischen lag ich wieder unter Mark. Er veränderte seinen Rhythmus seine kraftvollen langen Stöße gingen über in kurze schnelle Bewegungen um wieder zu den langsamen Bewegungen zurückzukommen. Er überraschte mich immer aufs Neue. Wir kopulierten manchmal minutenlang, uns nur intensiv küssend, ohne irgendwelche Unterleibsbewegungen bevor er wieder heftig in mich zu stoßen begann.

Eines muß ich sagen. Der Junge hat seinen Beruf wirklich nicht verfehlt! Unter ihm und seinen Händen wurde ich wie Wachs und er verstand es wirklich virtuos, sein Geschlechsteil, eigentlich seinen ganzen Körper in meinen Diensten einzusetzen. Ich hatte auch keinerlei Hemmungen mehr, mich einem Wildfremden hinzugeben und auch der doch recht beachtliche Altersunterschied war durch seine selbstbewußte und über den Dingen stehende Art überhaupt kein Problem für mich. Ich hätte vorher nicht geglaubt, daß ich ihm so einfach erlauben würde mich z.B. oral zu befriedigen, eine Spielart der körperlichen Liebe, bei der wir Frauen unserem Partner doch ein großes Vertrauen entgegenbringen, das sich gewöhnlich erst nach langer Zeit einstellen kann. Aber seine Art mit mir umzugehen, brachte mir sovel Vertrautheit, wie wenn wir schon viele Wochen zusammen schlafen würden. Er dirigierte mich von einem Höhepunkt zum nächsten und als er endlich ankündigte nun auch zu kommen, war ich, die eigentlich nie genug bekommen konnte doch schon ziemlich ermattet. Ich sah, wie seine Pobacken zu zittern begannen und er wollte sich zurückziehen. Schnell klammerte ich meine Beine um ihn und drückte ihm mein Becken entgegen um seine Besamung voll auszukosten. Mit einem kleinen Aufschrei genoß ich meinen Höhepunkt. Ich fühlte wie sein heißes Sperma in kräftigen Schüben in mich schoß. Meine Muskeln schlossen sich wie saugend um sein riesiges Glied, wie um auch die letzten Tropfen aus ihm "herauszumelken". Mark konnte wirklich unglaubliche Mengen spritzen. Wahrscheinlich war unter anderem auch die ihm von mir auferlegte Enthaltsamkeit vor unserem Treffen ein Grund dafür. Nach drei, vier Schüben löste ich jedoch meine Klammerung etwas, so daß Mark sich zurückziehen konnte. Sofort griff er nach seinem Penis und rieb mit der Hand weiter, so daß ein weiterer riesiger Schub seines heißen Spermas über meinen Bauch klatschte und mich bis zum Busen besudelte, während er mit dem ander Arm unter meinem Nacken ergriff und mich auf sein immer noch beachtlich großes Glied zog so daß ich die letzten gewaltigen Spritzer in meinen gierigen Mund aufnehmen konnte. Bei dieser Gelegenheit säuberte ich Mark von seinem Sperma und meinem Saft verschmiertes Glied gleich mit meiner Zunge bevor ich ihn wieder aus meinem Mund entließ. Mark war sofort emsig damit beschäftigt, meine klatschnasse Schamspalte auszulecken, so daß nicht allzu viel unserer Säfte auf das Bettlaken floß obwohl ich das Gefühl hatte, wahre Sturzbäche würden meinen Körper verlassen und ich genoß dieses wundervolle Nachspiel, indem ich meine Brüste und Brustwarzen streichelte, und mit den Fingern die Spermareste von meinem Bauch aufleckte.

Wenn ich nun erwartet hätte daß wir nun eine Paus machen würden, sah ich mich getäuscht. Seine Hände wanderten bereits wieder über meinen ganzen Körper und versetzten ihn schon wieder in den Zustand leicher Erregung. Sie waren wirklich überall, Er küßte meine Fußsohlen, nuckelte an meine Zehen (was ich ebenfalls sehr gerne mag) streichelte das zarte Fleisch meiner Oberschenkelinnenseiten, bedachte meine bereits wieder versteiften Brustwarzen mit saugenden Küssen, knabberte an meinen Achselhöhlen drängte seinen Lippen an meinen Hals, flüsterte mir schmutzige Audrücke ins Ohr, vergrub sein Gesicht in meinem dichten Schamhaar und wühlte darin, währed ich sein wundervolles Glied streichelte, seine Hoden kraulte und seinen Körper ebenfalls mit heißen Küssen bedeckte. Schon bald hatte Marks kleiner Mark wieder eine beachtliche Erktion und ich muß zugeben, daß er in seinem Inserat wohl nicht zuviel versprochen hatte als er seine Ausdauer, seine Standhaftigkeit und seine Spritzfreude erwähnte. Mark flüsterte mir zärtlich ins Ohr, daß er mich nun von hinten nehmen wollte. Wie eingangs erwähnt, eine Stellung die ich ebenfalls sehr genieße. Ich ließ es mir also nicht zweimal sagen und legte mich auf den Bauch. Zwischen meinen leicht auseinandergschobenen Beinen kniete er mit seiner inzwischen wieder riesigen Erektion und streichelte meinen süßen Hintern. Er küßte meinen Rücken und seine Zunge folgte den Erhebungen meiner Wirbelsäule nach unten. Auf der Kuppe hielt er inne, worauf ich automatisch mein Becken hob um es ihm lüstern entgegenzustrecken. Ich spürte, wie seine starken Hände meine Pobacken kneteten, wie seine Finger den Spalte zwischen ihnen streichelten, an meinem Poloch vorbeiglitten zu meiner Vagina wanderten, meine Schamlippen und die geschwollene Klitoris massierten, so daß ich bereits wieder klatschnaß war, wie seine zwei Finger in mich drangen und sich vorsichtig in meiner feuchten Spalte bewegten wie um mir einen Vorgeschmack dessen zu geben, worauf ich mich nun unbändig freute.. Ich drängte ihn endlich in mich einzudringen und bog den Rücken durch, so daß mein Hinterteil fast senkrecht nach oben stand. Ich fühlte wie sich Marks Eichel zwischen meine Schamlippen drängte, wieder rieb er sie einigemale hin und her bis er mich an den Hüften packte und mir seinen harten Penis bis an die Wurzel in meine gierige Feuchtigkeit rammte.

Ich dachte mir bliebe die Luft weg und mit einem spitzen Schrei quittierte ich sein etwas unsanftes aber umso erregenderes Eindringen. Während er bewegungslos in mir war, gelang es mir meinen Oberkörper aufzurichte und mich auf den Händen abzustützen. Er begann sich nun mit vorsichtigen Stößen in mir zu bewegen und ich paßte mich nach und nach seinem Rhythmus an. Wir waren nun in der klassischen Hündchenstellung und ich kam mir vor wie die rossige Stute, die von ihrem starken Hengst besprungen wird. Ich genoß es, wie seine schweren Hoden bei jedem seiner mächtigen Stöße gegen meine Oberschenkel flogen und ein klatschendes Geräusch von sich gaben. Ich hatte das Gefühl mein Unterleib brennt. Marks Hände bewegten sich streichelnd von meinen Hüften körperaufwärts, wanderten zu meinen nach unten zeigenden aber keineswegs hängenden festen Brüsten und massierten meine steinharten Brustwarzen die aber schon vorher hart geworden waren. Durch diese Berührungen jagten wohlige Schauer durch meinen Körper und der nächste Höhepunkt künigte sich für mich an. Ich kam mit lautem tiefen Stöhnen, aber Mark konnte sich noch zurückhalten, so daß er einstweilen weiter in mich stieß und mein heißes Fleisch, das sich um seinen mächtigen Schaft spannte, aufs äußerste dehnte. Plötzlich stöhnte er laut auf, warf sich gegen mich auf und nach einigen weiteren tiefen langsamen Stöhnen kam er zum dritten Mal. Dieses Mal ließ er sein Rohr von sich aus in mir, um mich a tergo zu besamen. Dann zog er sich noch immer spritzend zurück und ich drehte mich flugs, so daß ich ebenfalls nochmal in den Genuß einer Gesichtsbesamung kam. Wieder nahm ich sein noch immer speiendes Rohr in den Mund, faßte mit einer Hand seinen harten Schaft, mit der anderen seine zuckeneden Hoden und begann ihn regelrecht leer zu saugen. Er ließ sich diese wunderbare Behandlung mit wohligem Stöhen gefallen und bedankte sich, daß er sofort mit einer Hand meine Vagina, mit der anderen meine Brüste verwöhnte.

Als ich Marks Penis gesäubert hatte, lagen wir nun doch etwas geschafft nebeneinander. Ich lag auf dem Rücken, Mark auf seiner rechten Seite links neben mir, seinen linken Fuß über meinen linken Unterschenkel gelegt, wie um mich in Besitz zu heben. Sein nun schlaffer riesiger Penis lag schwer über meinem linken flachliegenden Oberschenkel. Mein rechtes Bein hatte ich angewinkelt leicht geöffnet daneben gestellt. Marks rechte Hand lag unter meinem Nacken, seine Linke hatte er locker in meinem dichten lockigen Schamhaar liegen. Seine Finger spielten mit diesen Härchen, meinen wundgescheuerten Schamlippen, berührten meine Klitoris und wanderten immer wieder die Schamlippen hinab über den Damm und berührten spielrisch mein haarloses Poloch, während immer noch mit seinem Sperma vermischter Saft aus mir heraus und über meinen Damm nach unten floß. Dies obwohl er mich nach unserem letzten Koitus nochmals sorgfältig und gewissenhaft bis zum Wahnsinn geleckt hatte. Die andere Hand berührte meine rechte Brust und brachte meine im Moment etwas eingefallenen Knospen dazu sich wieder aufzurichten. Mark hatte es überhaupt verstanden, den ganzen Abend in mir eine ständige Grundhitze zu erzeugen bzw. mich auf einem gewissen Erregungszustand zu halten, ein Gefühl, das ich bisher nicht gekannt hatte. Ich spielte mit meiner linken an seinem Penis herum und meine rechte Hand traf sich mit seinen forschenden Fingern auf meinem Schamhügel. Ich befand mich wie in einem Rauschzustand. Anders kann ich mir auch nicht erklären, daß ich dem zustimmte, was er mir unter saugenden Küssen an meiner linken Brust und schmeichelndem Spiel seiner Finger in meiner Pospalte vorschlug.

Er sagte zu mir "nun möchte ich Dich noch in Deinen süßes kleines Arschloch ficken". Eigentlich ist dies eine Sprache die ich ablehne und ich hatte bisher auch nie nur einen Gedanken an Analverkehr verschwendet. In normalem Zustand hätte ich ihm wahrscheinlich eine heruntergehauen. Aber wie gesagt befand ich mich wie in Trance und die Berührungen seiner Finger an meinem Poloch verschafften mir auch ein so angenhmes Kribbeln das ich bisher nicht gekannt hatte. Ich lehnte also nicht rundweg ab, sondern sagte ihm, daß ich keine Erfahrung mit Analverkehr hätte und mir auch nicht vorstellen könnte, daß es mir gefiele.. Aber Mark hatte schon halb gewonnen. Mit seiner virtuosen Zunge und seiner einschmeichelnden Stimme brachte er mich tatsächlich soweit, daß ich zustimmte. Er bot an ein Kondom zu benutzen, doch ich wollte ihn wenn schon richtig spüren. Allerdings verabredete ich mit ihm, daß er sofort aufhören müßte, falls mich die Prozedur schmerzen sollte oder ich aus einem anderen Grund nicht mehr wollte. Mark versprach es und so begab ich mich also wieder in die Hündchenstellung auf alle viere. Sein Glied zeigte inzwischen wieder eine riesige Errektion und Mark begann nun mit seinen Fingern verstärkt an meinem Hintereingang zu spielen. Ab und zu nahm er auch seine gelenkige Zunge zu Hilfe und ich muß sagen, daß diese Berührungen meines Anus recht angenehme Gefühle in mir weckten, die mir bisher gänzlich unbekannt waren. Er begann nun an meinem Poloch sorgfältig ein Gleitmittel zu verteilen, fuhr mit den Fingern aber immer auch mal wieder zu meiner Vagina nach vorne und küßte mein süßes kleines Hinterteil immer wieder. Dann kam er nochmal nach vorne und ich mußte sein steifes Glied mit meinem Speichel naß lecken, eine Bitte, der ich nur allzu gerne entsprach.

Dann fühlte ich, wie er mit seinen Händen meine Pobacken weit auseinanderzog, ich spürte, wie er seine dicke Penisspitze einigemal durch meine Pospalte zu meinen Schamlippen und wieder zurückbewegte, bis er sie dann an meinem Poloch ansetzte. Ich war sehr ängstlich und aufgeregt, war aber durch diese Berührungen auch seltsam erregt geworden. Er versuchte seinen harten Schaft in mich zu schieben, benötigte aber einige Versuche. "Oh bist Du eng!" rief er und forderte mich auf locker zu bleiben. Schließlich gab mein Schließmuskel seinem Drängen nach und ich dachte ich würde gesprengt, als er seinen heißen Pfahl in mich rammte. Wie flüssiges Feuer durchzog es meinen ganzen Körper. Ich schrie vor Schmerz und Lust gleichzeitig. Mark drückte meinen Nacken nach unten so daß ich daß mein Gesicht in die Bettlaken gedrückt wurde und meine Schrei etwas dämpften. Mein Po stand nun in spitzem Winkel nach oben und er begann nun mit langen gleichmäßigen Stößen seinen Penis in mir zu bewegen. Mein zum Zerreißen gespannter Schließmuskel umklammerte sein hartes Glied und verursachte wohl auch bei ihm einige lustvolle Schmerzen denn er stöhnte während er mich anal stieß, auch vernehmlich auf. Bald wurden seine Stöße schneller, seine schweren Hoden schlugen gegen meine klatschnasse Schamlippen, er verkrallte sich mit einer Hand in meinen Haaren, mit der anderen rieb er meine linke Brustwarze zwischen seinen Fingern und unter Zuckungen erlebten wir beide zusammen unseren letzten Orgasmus. Mark schoß nochmals eine unglaubliche Menge Sperma jetzt in meinen Darm glitt dann völlig erschöpft aus mir heraus. Ich hatte meine anale Erstbesamung erlebt und bedankte mich mit einem innigen Kuss bei ihm für die zu Teil gewordene Behandlung. Aus verständlichen Gründen verzichtete ich nun aber darauf seinen Penis wieder mit meinem Mund zu säubern.

Eng aneinandergekuschelt schliefen wir dann völlig erschöpft ein. Im Nachhineien brachte ich das Gespräch einigemale bei einigen meiner Bekannten, die ich für relativ konservativ hielt auf das Thema Analverkehr und konnte zu meiner Verwunderung aber auch Beruhigung feststellen, daß diese Spielart der körperlichen Liebe anscheinend gar nicht so selten vorkommt und viele Frauen dabei auch ihren Spaß zu haben scheinen. Eine Freundin erklärte z.B. freimütig, daß sie viel Spaß dabei hätte, es käme einfach darauf an, locker zu bleiben. Allerdings hinge es natürlich auch von der Schw..größe ab. Aber der absolute Hit dabei sei, gleichzeitig einen Vibrator in die Vagina geschoben zu bekommen. Na ja, anscheinend war ich also doch nicht pervers geworden, sondern hatte in meinem bisherigen Leben nur manches versäumt. Als ich am Morgen erwachte, war Mark verschwunden. Auf dem Bett lag das Kuvert mit Inhalt und mit schwungvoller Schrift hatte er daraufgeschrieben. "Vielen Dank für die herrliche Nacht, Du warst eine wundervolle Geliebte". Versonnen spielte ich noch etwas an mir herum, ließ das Erlebte nochmals an mir vorüberziehen, bevor ich mich erhob, ausgiebig duschte, die wundgescheuerten Stellen zwischen meinen Beinen mit einer Pflegecreme einmassierte, frische Wäsche anlegte und mich ankleidete. Ich räumte meine Tasche zusammen, verließ das Zimmer zahlte die Rechnung an der Rezeption und verließ ohne Frühstück dieses "Liebesnest". Nach einigen Tagen packte mich erstens die Sehnsucht, zweitens die Lust und drittens wollte ich nochmals mit Mark wegen des verschmähten "Liebeslohns" sprechen.

Aber seine Handy-Nr. funktionierte nicht mehr und seine Anzeige im Internet hatte ich auch nicht mehr entdeckt. Ich habe ihn nie mehr gesehen.

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