In der Garage

geschrieben von Petra

Ich bin froh, als ich endlich vor meiner garage stehe, ich bin mir nicht sicher wie ich hierher gekommen bin, meine gedanken waren wieder einmal bei dir.

warum? Warum willst du abstand? ich kann es immer noch nicht verstehen. aber jetzt steht mein auto heil hier drinnen, ich will nur noch eins, abschließen , nach oben gehen, mehr nicht, allein mich meinen träumen hingeben.

letzte woche montag sagtest du plötzlich, du musst über uns nachdenken, es ginge alles so schnell, du hättest angst dich zu verlieren. oh ja, dieses gefühl kenne ich, kann ich nachfühlen. seit ich DICH kenne.

vor eine halben jahr haben wir uns in der stadt kennen gelernt, du hast mich versehentlich angerempelt, dich formvollendet entschuldigt und während wir uns ansahen ist es passiert, wie ein blitz fuhr es in uns und wir wussten beide, dass es richtig ist.

unwirklich, ja fast kitschig hat sich unsere beziehung entwickelt, dem ersten feuer ist eine tiefe liebe gefolgt, aufgebaut auf vertrauen, verständnis und genauso wichtig voller leidenschaft und heißer erotik.

all das geht mir durch den kopf, wieder und wieder, als ich meine garagenschlüssel in meiner tasche suche. ich stehe sozusagen neben mir, jetzt lasse ich auch noch meine tasche fallen. ich bücke mich und sammle die dinge , die sich so in der tasche einer frau befinden * gg* wieder ein....plötzlich streckt sich mir eine hand entgegen, hält den schlüssel und sagt in einem mir so vertrauten ton: „suchst du den?“

ich wage kaum aufzusehen du bist es wirklich. du nimmst meine hand, hilfst mir hoch, schiebst mich sanft in die dämmrige garage zurück.

ich nehme alles so überdeutlich wahr, den geruch nach frischer farbe in der garage, deine nähe, deinen geruch, den ich so liebe, dein stoßweises atmen, deine hand, die mich hält....schauer durchlaufen mich. du ziehst mich an dich und ich kann deine erregung fühlen, hart drückt sie sich gegen mich.

wir versinken in einen leidenschaftlichen kuss, sehen uns an dabei, spüren, fühlen, ja sehen die spannung, die erwartung des anderen......wild drängen sich unsere zungen in den anderen. immer wieder stößt du fast deine zunge tief in meinen mund, saugst gierig, erkundest jeden winkel, machst mich mit deinen fordernden, ja fast wie im liebesakt im raus- und- rein- rhythmus gleitenden stößen deiner zunge wahnsinnig.

meine hände fahren unter dein hemd, streichen zärtlich an den seiten hoch, dein atem geht heftig, auf deinem rücken hinterlassen meine nägel ihre spuren.

du leckst an meinem hals dich abwärts, schiebst deine hände unter mein top und knetest meine lustäpfel bis ich aufstöhne, mit daumen und zeigefinger bearbeitest du die knospen, bis sie hart und empfindlich sind.

ich umfasse deinen po, knete ihn und drücke dich fest an mich, reibe mich lasziv an dir, deine zunge in meinem ohr bohrt sich tief rein, du flüsterst meinen namen, „ich will dich jetzt und hier“.....öffnest meinen wickelrock, lässt ihn achtlos zu boden fallen, stöhnst laut vor geilheit auf, als du bemerkst, dass ich nix darunter trage.

ruckzuck streifst du dir hose, slip schuhe ab, socken hast du nicht an. während du mit einer hand mich sanft auf die noch warme motorhaube meines wagens drückst, greift die andere zärtlich zwischen meine beine. du streichelst sanft, spürst die nässe, stöhnst auf, weil es dich unendlich geil macht, spielst an meiner lustperle, bis sie hart ist und ich aufschreie. dein blick wandert gierig über meinen nackten unterleib, der offen vor dir liegt, mein hochgeschobenes top lässt dich meine festen brüste mit den harten nippeln sehen

ich möchte mich irgendwo reinkrallen, aber meine hände rutschen an dem glatten lack ab, greife in deine haare, ziehe dich zu mir runter, drücke deinen kopf zwischen meine beine, öffne mich dir.

heiß trifft mich deine zunge an meiner intimsten stelle, du trennst sanft meine lippen, schleckst die feuchtigkeit, ich fühle deinen atem, höre dich keuchen, bohrst deine zunge in mich. ich winde mich unter dir.

du greifst um meine hüften, ziehst mich an dich ran und dringst tief mit einer einzigen glatten bewegung mit deinem harten in meine nasse grotte, stößt tief und tiefer, bis zum anschlag.

egal, ob mich wer hört oder nicht , ich schreie meine lust raus, zu lange habe ich darauf gewartet, will dich in mir spüren, deinen schwanz in mir spüren, will haut auf haut fühlen, von dir genommen werden.

und das tust du, du rammst dich immer wieder in mich, ich werde davon getragen, in himmlische höhen, zittere, es ist als ob wellen über mich schwappen.

du spürst das zucken in mir, wie meine vaginalmuskeln sich um deinen stab klammern, dich nicht mehr loslassen, an dir saugen, du wirst noch härter, spüre förmlich , wie deine pralle eichel die wände meiner grotte streichelt, berührt, stößt. immer wieder reibst du an dem punkt, der mich soo wahnsinnig macht, jede berührung, jedes dagegen stupsen bringt mich fast um den verstand, jagt stromstöße durch meinen körper. eine weitere zartstoßende bewegung von dir und schon schießt dir die klare flüssigkeit entgegen....

" ich liebe das" flüsterst du zärtlich in mein ohr...ich kralle mich in deine schultern, habe das gefühl, dass jeder nerv, jede pore meiner haut, einfach alles in mir, an mir, dich aufnehmen will, dich erwartet, du hälst nicht inne in deinen bewegungen, wirst nur sanfter, gleitest in mich, teilst meine lippen, entfernst dich gerade soweit, dass nur die spitze deiner prallen eichel noch meine lippen berührt um dann quälend langsam in mich zu dringen, immer wieder schiebst du dich so sanft in mich, siehst mich an dabei, schaust tief in mich und ich komme in einem nicht enden wollenden orgasmus.

als das letze zucken vorbei ist, löst du dich aus mir, nimmst mich liebevoll in die arme, streichelst mich, ich spüre deine immer noch harten zwischen uns, er glitscht durch meinen spalte. Du übersähst mein gesicht mit küssen. „Dreh dich um“, flüsterst du leise in mein ohr.

ich stütze mich auf die motorhaube und recke dir meinen po entgegen.

mit beiden händen streichst du von meinen füßen, die noch in den hohen sandaletten stecken, über die kniekehle, die schenkel, bis zum po. drückst die backen leicht auseinander, stöhnst bei dem anblick, der sich dir bietet.

dein starker, steifer stab, reibt durch meine spalte, meine nässe ist das gleitmaterial, erst zaghaft, dann immer fordernder, schiebst du mir deinen luststab in meine rosette.

wie ein feuerstab durchbohrst du mich, heiß, klebrig, meine pobacken zittern, unser stöhnen und keuchen vermischt sich. tief bist du in mir, es bedarf nur weniger stöße und ich fühle wie ein wahnsinniger orgasmus uns beide davon trägt. es ist wie eine explosion, dein heißer saft erfüllt mich.

Eine weile lässt du dich auf mich sinken, wir atmen heftig, unser herzschlag beruhigt sich nur langsam.

Lächelnd ziehen wir uns an , sehen uns immer wieder dabei tief in die augen, verlassen die garage und gehen hand in hand ins haus, wir wissen, wir gehören zusammen.

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