Mein Erlebnis in der Sauna

geschrieben von Stille Wasser

Stell Dir vor Du liegst nackt in der Sauna. Es ist eine öffentliche Sauna, doch nicht sehr viel Betrieb. Du genießt die Ruhe und die Wärme um Dich herum.Du bist ganz allein. Deine Augen sind geschlossen. Du hörst gar nicht, daß ich den Raum betrete. Ich setze mich dir gegenüber auf eine Bank. Mir fällt es schwer meinen Blick von Dir zu lassen denn Du hast einen wunderschönen Körper. Mein Blick wandert von Deinem Gesicht über Deine festen Brüste runter zu den Beinen. Ich bekomme gar nicht mit wie Du die Augen öffnest und bemerkst, daß ich Dich mittlerweile anstarre, so fasziniert bin ich von Dir. Du schließt die Augen wieder. Doch du merkst eine leichte Erregung in Dir aufkommen. Denn du hast gesehen, daß sich meine Schwanz schon leicht aufgerichtet hat. Der Gedanke, daß ich ihn Dir reinstecken könnte, läßt Dich nun nicht mehr los. Wie durch Zufall berührt Deine rechte Hand Deine Brust. Ganz langsam spielen die Finger mit Deiner Brustwarze und den festen Knospen. Du winkelst deine Beine nun an und öffnest die Schenkel ein wenig, damit Du mir den Blick auf Deine Scheide erleichterst. Ich sehe wie Deine Muschi schon glänzt von der Feuchte die in Dir aufsteigt.Du blickst wieder durch halbgeöffneten Augen zu mir rüber. Was du dort siehst macht Dich nur noch geiler. Mein Penis hat sich nun vollendsaufgerichtet und mit einer Hand schiebe ich meine Vorhaut vor und zurück. Und immer wieder bekommst Du meine Eichel zu sehen. Das erregt Dich nur noch mehr und wanderst mit der anderen Hand über den Bauch direkt in Deinen Schritt. Du nimmst den Mittelfinger und gleitest über Deine feuchte Spalte. Wie durch Zufall verschwindet er darin.

Ich kann nicht mehr. Ich stehe auf und komme zu Dir rüber. Du liegst in Augenhöhe mit meinem Schwanz, welcher schon richtig stramm geworden ist von Deinem Spiel.Ich beuge mich zu Dir runter und unsere Zungen vereinigen sich in Deiner Mundhöhle. Mit einer Hand greifst Du nach meinem Penis und streichelst ihn genüßlich. Es ist so geil. Du kraulst meine Eier. Es ist ein wahnsinniges Gefühl. Du möchtest, daß ich mich setzte. du spreizt mir die Beine und hockst Dich dazwischen. Mein Sack ist vollkommen rasiert. Du senkst Deinen Kopf zu meinen Eiern und leckst genüßlich darüber. Mit einer Hand spielst Du mit meinem Schwanz. Du saugst nacheinander jedes Ei in Deinen Mund.Wanderst mit der Zunge meinen Schaft nach oben und hinterläßt eine feucht Spur. Du schaust nach oben in meine Augen. Der Anblick den Du machst zwischen meinen Beinen hockend, mir meinen Schwanz lutschend erregen mich nur mehr. Deine Lippen umschließen meine Eichel und Du schiebst meinen Penis weit in Deine Mundhöhle. Mit der linken Hand wichst Du mir einen mit der rechten streichelst Du meine Eier. Ich lege den Kopf in den Nacken weil ich Dein Spiel kaum noch aushalte. Ich bin gleich so weit. Du bläst fantastisch. JA los, lutsch weiter. Leck ihn. Gleich ich merke wie es mir kommt und sage es Dir. Doch du machst keine Anstallten aufzuhören. Sondern bittest mich, mich gehen zulassen. Ich soll es laufen lassen. Noch einmal schiebst Du meinen Schwanz in Deinen Mund und in dem Moment entlädt sich der aufgebaute Druck und ich ergieße mich in Deinen Mund. Du schluckst alles bis auf den letzten Tropfen. Jeden einzelnen Tropfen Sperma nimmst Du In Dir auf. Du konntest beim ersten Mal nicht alles aufnehmen und so läuft Dir was die Mundwinkel über das Kinn runter. Du erhebst Dich und ich küsse Dich. Dabei lecke ich Dir die letzten Tropfen Sperma vom Kinn. Du hast auch noch ein paar Tropfen in Deinem Mund und gibst sie mir zu trinken. Geil. Du bist einfach Klasse..

Wir gehen kurz ins kühle Wasser und dann in den Ruheraum.
Dort liegt noch ein Pärchen in etwa so alt wie wir. Wir legen uns wenige Meter entfernt auf die Liege und können sehen, daß die Frau ihre Hand unter dem Handtuch des Mannes zu liegen hat. Die Bewegungen darunter lassen kein Zweifel daran, daß sie mit seinem Schwanz spielt. Von dem Anblick angetan beuge ich mich zu Dir und küssen Dich ganz hingebungsvoll auf den Mund und Du nimmst mich begierig auf. Hinter einem Vorhang sehe ich eine Massagebank und ich bitte Dich, daß Du mir dahin folgst. Du legst Dich mit dem Rücken darauf. Ich stehe seitlich neben Dir und küsse Dich vom Gesicht über den Hals zu Deiner Brust. Deine Augen sind geschlossen. Du genießt meine Berührungen einfach. Mit meiner Zunge umkreise ich Deine festen Brustwarzen sauge sie in meinen Mund, knabbere an ihnen. Mit einer Hand umzwirbel ich sie. Mit der anderen streichel ich Dich weiter über den Bauch zu Deinen Beinen. Ich drücke Deine Schenkel auseinander sodaß sie nun links und rechts von der Bank herunterhängen. Deine Venushügel wölbt sich nun eine wenig nach oben. Es ist ein geiler Anblick. Ich gehe an das Ende und ziehe Deinen Körper an das Ende der Bank. Beuge mich auf Deinen Bauch und küsse ihn. Wandere weiter an den Ansatz Deiner Beine. Meine Zunge leckt links von Deinen Schamlippen entlang. Es ist so schön glatt, denn Du bist blank rasiert. Ganz sanft lecke ich über Deine Spalte dringe aber noch nicht ein. Ich hebe Deine Beine und winkel sie Dir seitlich an, sodaß sich Deine Muschi mir öffnet. Geil! bist Du feucht. Dein Kitzler ist schon groß und hart. Mein Mund nimmt ihn in sich auf. Saugt an ihm. Mit meiner Zunge dringe ich tief in Deine Scheide und trinke den Saft den Du mir schenkst. Meine Lippen sind benetzt von Deinem Liebessaft. Ich setze mit meiner Zunge knapp über Deinem After an dringe tief in Deine Möse. Dabei dringt meine Nase auch in die Scheide. Ich verweile kurz doch dann teile ich Deine Schamlippen wieder. Ich lecke Dich ja so gern. Du stöhnst auf. Hoffentlich hat es niemand mitbekommen. Doch in dem Moment hören wir Geräusche von neben an, wo das Pärchen gelegen hat.Also egal. Uns stört hier niemand. Nun möchte ich, daß Du Dich auf die Bank kniest. Gern drehst du Dich um. Und nun bekomme ich zum ersten Mal Deinen prächtigen Hintern zu sehen. Deine Beine sind leicht gespreizt und ich kann Deine Schamlippen sehen. Wie ein Magnet ziehst Du mich an. Ich setze meine Zunge wieder auf Deine Möse und lecke Dich. Ich nehme einen Finger und dringe in Dein feuchtes Loch. Er wird gierig aufgenommen von der wohligen Wärme in der heißen Grotte. Ich stimuliere Deinen G-Punkt und merke wie Du Dich unter meinen Berührungen windest. Du möchtest, daß ich Dich von hinten ficke. Du stellst Dich also vor die Bank. Streckst mir Deinen Arsch entgegen, öffnest die Beine und stützt Dich auf der Bank ab. Meiner erigierter Penis ist in freudiger Erwartung endlich in Deine Muschi zu dringen. Ich stehe hinter Dir und ramme Dir meinen Schwanz rein. In dem Moment stöhnst Du laut auf. Wenn das niemand gehört hat. Doch ist es nun auch egal. Immer und immer wieder steck ich ihn Dir rein. Du bist so feucht, daß es jedes Mal ein schmatzendes Geräusch ergibt. Wir atmen schwer und immer schneller. Ich bin gleich wieder soweit. Du auch. Du drückst mir Dein Gesäß entgegen und dann fängst Du auch schon an zu zucken und in dem Moment folgt einen Ladung von mir und ich schieße alles in Dein Loch.Du nimmst nicht alles auf und so läuft es dir langsam an den Beinen runter. Ich zieh meinen Schwanz raus, Du drehst Dich um und nimmst den Penis in den Mund und leckst ihn sauber. Du schmeckst meinen und Deinen Saft gleichzeitig. Nun lege ich Dich noch auf den Rücken, spreize Deine Beine und lecke ´Dich an den Beinen und Deine Möse sauber. Bis du wieder blitzblank bist. Mit noch leicht erigierten Penis gehen wir zurück auf unsere Liegen. Das Pärchen war auch nicht ganz untätig. Die Frau sitzt rücklings auf seinem Schwanz und reitet Ihn genüßlich. Sie haben noch gar nicht mitbekommen, daß wir wieder zurück sind. ...

Wie geht es weiter?:-)

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