Rosa, die Postbotin und ein schwülwarmer Tag

geschrieben von Rene

Eine neue Mail von Rosa an ihren Liebhaber Rene, mit seinen Phantasien. Er hat sie gefragt, ob sie daraus eine Geschichte schreiben kann. Ja, sie kann. Überzeugt Euch.

Es ist einer dieser schwülwarmen, aber nicht zu heissen Sommertage, an denen man(n) und frau schon allein durch die warme Luft und die Sonne ziemlich viel Lust verspüren, ohne überhaupt an Sex zu denken.

Du bist allein zuhause, es ist vormittag und Du sitzt entspannt auf der Terasse, um die Sonne zu genießen. Du hast Dich in den Liegestuhl gelegt, nur noch mit einer engen Badehose bekleidet und der laue Wind streicht über Deine nackte Haut. Du schließt die Augen und stellst Dir vor, daß Deine Traumprinzessin aus der Parallellklasse jetzt hier ist und sie dich sanft streichelt. Aber sie wird nicht kommen, weil sie auf ältere Männer steht und eigentlich denkst Du auch, daß Du mit Deinen 18 Jahren mehr auf reifere, erfahrene Frauen abfährst, als auf das junge Gemüse.

Deine Englisch Lehrerin fällt Dir ein, sie ist nicht der Typ von den Werbeplakaten, aber Dich macht ihre Art an, wie sie ihren vollen, weiblichen Körper durch sexy Kleidung betont. Sehr weit offenstehende Blusen und über einem prallen Hintern spannende Röcke und herrliche Nylons sind ihr Markenzeichen. Ungeniert blickst Du auf ihre Reize und passt höchstend darauf auf, das Deine Banknachbarin nicht Deine Latte in Deiner Hose sieht.

Oft genug bist Du dann am Nachmittag entspannt auf Deiner Couch zuhause, mit Deiner Englischlehrerin allein gewesen und hast sie ganz langsam nackt ausgezogen. Du fühlst wie jetzt Dein Riemen in Deiner Badehose wächst und prall wird, Du streichelst ihn ganz sanft durch den Stoff der Hose, es ist ein geiles Gefühl. Deine Erregung wächst und Du überlegst, ob Du es Dir hier draußen machst oder doch vielleicht rein gehst.

Auf einmal klingelt es... Du denkst es wird der Postbote sein, stehst auf und ziehst Dir nur ein Hemd über, machst es aber nicht richtig zu. Du öffnest die Tür und zu Deiner Überraschung steht eine Postbotin vor der Tür. Sie wirkt eher unscheinbar, etwas älter, sie scheint es eilig zu haben und sagt, daß sie die Vertretung ist und ein Päckchen für Herrn Müller von nebenan hat. Dabei bückt sie sich zu ihrer Tasche, die auf dem Boden steht um das Päckchen herauszuholen und Du kannst ihr jetzt in ihr weites T-Shirt sehen. Dieser Moment dauert leider nur ein paar Sekunden, aber augenblicklich ist Deine abgeflaute Erregung wieder auf Hochtouren. Du siehst zwei unglaublich riesige Brüste schaukeln, es sind Titten, echte Titten nur gehalten von einem engen BH. Sie quellen aus den Körben und Du möchtest jetzt nur noch eins: sie anfassen.

Als die Postbotin sich aufrichtet, starrst Du nur noch auf ihre Brüste und stellst Dir vor, wie sie ohne BH herunterhängen würden. Sie sind riesig und Du kannst jetzt auch die Nippel sehen, zum Glück hat sie sich wegen der Wärme nur leicht angezogen.

Sie gibt Dir das Paket, aber Du registrierst es gar nicht.... sie lächelt jetzt und sagt "Eigentlich müßte ich ja verlegen sein, wann werde ich schon mal von so einem schönen jungen Mann an der Tür empfangen. Du hast einen wundervollen Körper." Du wirst total rot, weil Du begreifst, daß Du nahezu nackt vor ihr stehst und sich Dein Schwanz groß und prall sehr deutlich in Deiner Badehose abzeichnet. Das ist die Stelle, auf die sie jetzt nur noch schaut. Sie ist es auch, die jetzt die Initiative ergreift....und fragt " Meinst Du nicht, wir sollten zu Dir rein gehen und uns DAS nicht nur zeigen, was der andere gern sehen möchte"?

Sie zieht Dich an sich, Du spürst ihre Titten an Deinem Körper. Sie haucht Dir ins Ohr, mit einer wundervoll erotischen Vibration in ihrer Stimme: "Komm, laß Dich einfach gehen, tue das woran Du gedacht hast, als Du meine Brüste gesehen hast... Ich lasse alles mit mir machen, wenn Du mir auch die Chance gibst, Deinen wundervollen Schwanz zu geniessen, Deine Hände fassen unter ihr T-Shirt...Wahnsinn, wie sie sich anfühlen, Du ziehst ihr T-Shirt aus, sie öffnet gekonnt ihren BH und Du fällst fast in Ohnmacht, benommen schaust Du ihr zu, wie sie aus ihrer Hose steigt, als sie sich bückt, kommt er der Moment ... ihre Riesentitten schaukeln frei hin und her und Du fasst sie jetzt fest an, knetest sie, drückst sie ..die nackte seidige Haut ihrer Brüste erregt Dich, Du spürst wie unter Deinen Fingern ihre Nippel unglaublich hart und groß werden....

Ihre Hände fassen um Deinen knackigen festen Po und ziehen Deinen Unterleib an sie heran..sie stöhnt laut auf, weil sie Deinen festen, harten Zauberstab spürt. Mit sehr geübten Griffen zieht sie Dir Deine Hose aus und berührt Deinen Schwanz auf eine Dir nicht bekannte Weise: sanft aber mit einem unwahrscheinlich festem Druck an den richtigen Stellen, Dir scheint, daß er fast platzt. Sie sagt: "Ich mag zwei Sorten Schwänze: Wunderbar geformte mit praller Eichel und Riesenlatten, die auch stehen und nicht dauernd "wiederbelebt" werden müssen. Du scheinst beides zu haben, glaube mir: Du solltest ihn der Frauenwelt nicht vorenthalten... Sie zieht Dich zu Deinem Bett..."Komm! Ich bin bereit für Dich. Du Ich will gefickt werden, von dir... Gib es mir, ich will Deinen Schwanz spüren.

Sekunden später ist Deine letzte Hülle gefallen und Du dringst sofort in sie ein. Sie schreit auf, spürt Deinen Schwanz wie er tief in ihr ist. Weil sie recht groß ist, kannst Du Dich gut bewegen, und ...wie gut Du Dich bewegen kannst, feste, kurze, harte Stöße. Ihr stöhnt beide, keucht, schwitzt, findet den Rhytmus..... dann kommt sie. Das erste Mal. "Ich will daß Du nicht aufhörst. Weiter. Mehr. Ich fühle Deine Kraft, Deine Ausdauer, oh Du hast einen wunderbaren Schwanz, als ich ihn gesehen hab in Deiner Hose, wußte ich, daß ich ihn spüren will....Du machst es gut, wirklich gut. Jetzt will ich auch Deinen Saft, den warmen weichen Strahl in mir spüren.

Du merkst wie Du langsam Deinen Höhepunkt erreichst und dann diese wunderbare Sekunde, wenn sich Dein ganzer Körper aufbäumt, Deinen wunderbarer Schwanz, wie er explodiert........

Langsam löst ihr Euch voneinander... Sie gibt Dir einen Kuß ....dann stehst Du allein auf dem Flur ... Du bist noch ganz benommen von dem was eben passiert ist... du fühlst wie feucht Dein Schwanz noch ist von ihrer Möse und Deinem Sperma, es hat nur ein paar Minuten gedauert, aber es war real, keine Wichsphantasie. Du hast Deinen Saft nicht auf Deinen Bauch gespritzt, sondern in das Vötzchen einer total geilen Frau. Nicht Deine Hände haben Deinen Riemen ausgepresst, sondern die sehr erfahrenen Muskeln ihres Vötzchens... Du fängst an Deinen noch halbsteifen Schwanz wieder zu streicheln. Er fasst sich so gut an nach diesem Fick, Du bist stolz daß Dich eine reife Frau begehrt hat und das sie wirklich große Lust mit Dir erlebt hat.

Dir fällt ein, dass Du das Paket ja noch hast, Du willst es schnell nach nebenan bringen und es Dir dann in aller Ruhe besorgen. Du ziehst Dir nur Deine Shorts an und klingelst bei Rolf . Rolf ist ein sehr netter, sympatischer Mann, Du magst ihn, weil er eine sanfte und ruhige Ausstrahlung hat. Als Du klingelst, kommt er gerade unter der Dusche hervor, er trägt nur ein Handtuch um seine Hüften als er die Tür öffnet. Sein glatter Oberkörper glänzt noch vom Duschöl und du findest, daß er für sein Alter doch ziemlich knackig aussieht.

Rolf sagt: "Oh' ich hoffe Du erschreckst nicht, wenn Du einen nackten Mann siehst, ich dachte mein Freund Klaus kommt und habe mir deshalb nichts weiter angezogen". Du warst immer noch betäubt vor Geilheit, Dein Riemen liegt prall in Deiner Hose und Du sagst "Ich finde daß Du sehr gut aussiehst und wenn die Postbotin das nächste Mal kommt, solltest Du sie so empfangen, dann könnte einiges passieren"

Rolf sieht Dich wissend an: "Wenn einmal eine Frau die Post bringt, dann bin ich unter der Dusche....Hat sie Dich vernascht?, Komm rein, erzähle es mir, wenn Du magst." Dieses seltsam irre Gefühl der schwülen Luft, des eben erlebte und das Lächeln von Rolf lassen Dir seinen Wunsch, ihm alles zu erzählen ganz natürlich wirken. Entspannt und selbstverständlich gehst Du mit ihm in sein Wohnzimmer, setzt Dich auf seine Couch, schaust ihn an und sagst: "Es war viel schöner als in jeder Phantasie, ihre Haut zu spüren, ihre Titten und ihre Schreie der Geilheit zu hören, einfach Wahnsinn." Rolf fragt Dich: "Wie sind Deine Phantasien? Machst Du es Dir gern selbst?" Du bist ein wenig verlegen, deshalb zieht sich Rolf einfach sein Handtuch von seinen Hüften, setzt sich neben Dich. Nackt. Mit einem Schwanz, der noch ein wenig klein und schlaff zwischen seinen Beinen hängt, aber doch gut geformt aussieht.

Rolf öffnet seine Beine weit auseinander und fängt an sich ganz sanft von unten seine Eier zu streicheln. Dabei siehts Du ihm fasziniert zu und Du spürst wie Dein praller Riemen auch berfreit werden möchte, daß Du auch Deinen Schwanz streicheln willst wie Rolf es neben Dir tut. Du fängst auch gern so an, im Sitzen wie im Stehen, mit beiden Händen von unten den Sack ganz vorsichtig berühren, nur die Haare spüren ..

Du stehst auf und ziehst Dir Deine Shorts aus. Stehst jetzt auch nackt da und präsentierst Rolf Deinen Schwanz. Der braucht nach diesem geilen Vormittag keine Nachhilfe mehr. Deine Eichel ist voll zu sehen, total feucht, der Riemen steht prall und fest, die Adern zeichnen sich gut ab. Ein Schwanz wie gemalt. Rolf starrt wie gebannt auf dieses riesige Teil, das vor kurzer Zeit noch tief in einer feuchten Muschi gesteckt hat. Was noch gut und angenehm zu riechen ist.

Es klingelt. Rolf steht auf, geht mit steifem Schwanz zur Tür. Zieht sich nichts an. Er zwinkert mit seinen Augen und sagt: Ich glaube jetzt wird es richtig geil...Du wirst staunen... Es dauert ein wenig, dann kommt Rolf allein zurück, er sagt zu Dir: Mein Freund Klaus ist da, er ist gleich bei uns, er braucht noch ein wenig....

Als Du Klaus sahst, wußtest Du warum er noch etwas Zeit brauchte... Du warst ziemlich verwirrt...obwohl es eigentlich durchaus vertraut war... Klaus ist sehr feminin, groß, sehr schlank, lange volle dunkele Haare, wunderbare Augen - auch er war Dir sofort sympatisch. Er hatte sich ganz offensichtlich noch schnell umgezogen....er trug eine weiße, hauchdünne, glänzende Strumpfhose...darüber einen dunkelroten Seidenslip mit hohem Beinausschnitt. Diese Slips sind Dir vetraut, manchmal hast Du einen von Deiner Mutter angezogen, Dich vor den Spiegel gestellt und Dir Deinen Schwanz durch das seidige Material gestreichelt.

Rolf war jetzt dabei sich hemmungslos zu wichsen, sein Schwanz war vorallem schön geformt, nicht so groß, aber wenn er die Vorhaut völlig zurückgezogen hatte, könnte sein Riemen als Modellabdruck für einen Dildo gelten. Und er bearbeitete seinen Schwanz mit Griffen, die Du Dir im Traum nicht vorstellen konnte, Du versuchst es ihm nachzumachen und wußtes daß Du heute noch mehr erleben würdest als wippende Megatitten bei einem hammergeilen Quickie.

Klaus posierte vor Rolf, er stellte seine Beine die in den Strumpfhosen einfach geil aussahen, wie ein Mannequin und streifte mehr als einmal mit seinen Füßen über Rolf seinen Schwanz, der dabeinlaut stöhnend mit seinen Händen über Klaus seine Beine strich.

Du hattest keine Erfahrung mit Nylon und wolltest wissen, warum Rolf so abging, wenn sein Schwanz die Strumpfhose berührte. Zaghaft streichelst Du über Klaus seine Beine, es war ein angenehmes, sehr erregendes Gefühl. Auch Klaus stöhnte leicht und gab Dir zu verstehen, daß er mehr wollte.... er zog seinen Slip aus ..... und setzte sich neben Rolf.

Klaus hatte längst einen Ständer, Du konntest gut sehen, wie feucht die Hose war, aber sein Schwanz war im Vergleich zu Deinem Prachtstück eher klein. Aber Du hattest nur noch einen Wunsch...ihn anfassen, anfassen und streicheln durch seine Nylonstrumpfhose. Und es war unglaublich geil, das erste Mal den festen Schwanz eines Mannes zu fühlen, dabei aber dieses etwas rauhe, glatte, wunderbare Material zu spüren, nicht die vetraute weiche Haut. Mit einer Hand wichst Du Deinen eigenen Schwanz, auf den Rolf und Klaus wie gebannt schauen, das erregt Dich sehr, weil Du Dich sehr gern wichst und das Gefühl, daß Dir zwei erfahrene Männer dabei zuschauen....

Mit der anderen Hand reibst Du Klaus seinen kleinen aber extrem hart werdenden Riemen und an seinem lauten Stöhnen merkst Du, daß Du es richtig machst. Er keucht und bewegt sein Becken schnell wie beim Ficken, mit einem lauten Schrei entlädt er sich in mehreren Schüben in seine Hose, dabei drängt sich das Sperma durch das Nylon. Es ist eine große Menge, die schnell an seinen Seiten herunterläuft.

Auch Rolf kann es nicht mehr halten, er reibt seinen Schwanz jetzt wie einen Quirl - eine hohe weiße Fontäne und ein lauter, langezogener Schrei zeigen an, daß er einen irren Orgasmus gehabt hatte.

Jetzt bist Du dran, und Du willst ihnen auch etwas zeigen... Du nimmst Klaus' seinen Slip und ziehst in Dir an. Er ist unglaublich eng und klein, so daß Deine Eichel oben deutlich rausguckt. Weil er aber so eng ist, kannst Du Dich ohne Deine Hände zum Höhepunkt bringen. Nur durch das Bewegen Deiner Latte in diesem unglaublich geilem Stoff und der Berührungen Deines Bauches an Deiner Eichel kommst Du. Laut, wild, enthemmt spritzt Du Dein Sperma auf Deine Brust und hoch bis an Deinen Hals.

Rolf und Klaus haben längst ihre steifen Schwänze wieder in der Hand und Du weißt das heute alles passieren kann....

Wer Lust hat auf mehr hat oder ähnliche Erlebnisse austauschen möchte, schreibt mir einfach: Phantasievollerliebhaber@hotmail.com

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